Das Blog von Benni und Jonas
  • Warum sich Linux/Ubuntu hier in Afrika nicht durchsetzen kann

    Posted on July 21st, 2010 jonas No comments

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    Windows ist in Afrika Marktführer

    Ich bin jetzt die letzten neun Monate in Tansania gewesen und habe dort die ganze Zeit mit Computern in Schulen gearbeitet.
    In dieser Zeit habe ich ausschließlich mit Windows gearbeitet.
    Von meiner Organisation war angedacht, daß ich in Dar-Es-Salaam in einer Computerschule mit Ubuntu arbeite. So weit so gut, hörte sich in der Theorie auch nicht schlecht an.
    Meine Organisation hat auch einen ganzen Haufen alter Computer nach Tansania geschickt, alle mit einem Uralt-Redhat drauf. Allerdings hatten sie auch Installationsmedien für Xubuntu 8.10. Auf den meisten Computern war aber vom Linux nichts mehr zu sehen, sondern Windows XP.
    Das gleiche dann auch in Arusha, einen ganzen Container voller Computer, alle mit Xubuntu, aber alles nicht in Benutzung, sondern wieder nur Computer mit Windows XP.
    Es gibt mehrere Gründe, warum das so abläuft.
    Zum einen weiß hier keiner, wie man damit umgeht. Es reicht halt eben nicht, einfach nur die Computer mit einem vorinstallierten Ubuntu nach Afrika zu schicken und den Menschen vor Ort zusagen “Hier das ist Linux, das ist einfacher und besser als Windows”.
    Man muss sie schon unterrichten, wie man Linux benutzt und ihnen die Vorteile klarmachen.
    Ein weiterer Grund ist, daß hier Windows, genauso wie bei uns, sehr weit verbreitet ist. Und wenn man nur Windows-Computer hat, warum dann was anderes lernen.
    Der preisliche Vorteil von Linux spielt hier auch keine Rolle, weil die Bereitschaft, illegale Kopien einzusetzen, sehr groß ist. Ein legales Windows oder Office hat hier echt Seltenheitswert, sieht man so gut wie gar nicht.
    Und dann ist die Konkurrenz natürlich nicht untätig. Vor Kurzem kam zu uns in die Computerschule ein Mitarbeiter von Microsoft, hat dort eine Woche “unterrichtet” und ist dann wieder gegangen.
    Sein Unterricht ging darum, daß die Computer mit neuer Software versehen werden, und wer hätte es gedacht, Windows XP und MS Office 2003. Und sein Unterricht war schon fundiert, man hat gemerkt, dass er Ahnung hat, hat was über Computer im Allgemeinen erzählt, wie man ihn saubermacht, aber wenns um Software ging, dann war das eine richtige MS-Werbeveranstaltung. Konkurenzprodukte wurden nichtmal erwähnt dafür die ganze Geschichte und Versionshistorien aller mögichen Microsoftprodukte. Außerdem hatte er einen ganzen Haufen Lizenzen, CDs und Werbegeschenke.
    Ich sehe alles in allem wenig Hoffnung, hier in Afrika in absehbare Zeit das Microsoft-Monopol zu brechen, und das liegt wie gesagt nicht nur an Microsoft sondern auch an den halbgaren Lösungen der Linux-Fraktion.

  • Mega Glest 3.3.5

    Posted on July 15th, 2010 benni No comments

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    Die Entwickler von Glest, den Open Source Strategiespiel haben wieder zugeschlagen. Seit ein paar Tagen kann man offiziell die Version 3.3.5 von Mega Glest spielen. Dieses Spiel hat sich aus der Entwicklung von Glest abgespalten und wird seitdem weiterentwickelt.

    Mega Glest gesamte Karte *

    Mega Glest ist für Linux und Windows erhältlich. Für Ubuntu kann man sich das Spiel z.B. über das offizielle Forum oder über Sourceforge besorgen, jetzt auch nativ für 64bit Pinguine. Die Installation ist für Linuxverhältnisse etwas umständlich, sie ist mit der „normalen“ Installation von Windowsprogrammen vergleichbar (Lizenz akzeptieren, Instalationsverzeichnis wählen, etc.). Es installieren sich zwei weitere Programmteile mit: Der „3D Model Viewer“ und der „Map Editor“, womit eigene Karten gebaut werden können. Read the rest of this entry »

  • Linux und Open Source in Afrika

    Posted on December 31st, 2009 jonas 11 comments

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    Hallo
    Wie ihr ja vielleicht wisst, bin ich gerade für 9 Monate in Tansania und arbeite dort als Lehrer in einer Computerschule.
    Ich dachte, es wäre vielleicht mal ganz nett, wenn ich mal ein bisschen erzähle, wie das mit den Computern hier so abläuft.

    Computerschule im Agape-Centre

    Computerraum in Tansania

    Hier in der Computerschule in der ich bin, wird nur Windows-XP eingesetzt. Natürlich illegal. Auch OpenOffice oder andere OpenSource-Programme werden hier gar nicht benutzt. Meine Versuche das einzuführen scheiterten kläglich.
    Es werden sowieso nur die teuersten und Programme eingesetzt, auch wenn für den Einsatzzweck ein anderes Programm sicherlich besser geeignet wäre.
    Also nur Software von Microsoft und Adobe. Sonst nichts.
    Auch bei der Hardware herrscht hier eine Absolute Monokultur, aber nicht nur hier, sondern auch in allen Internetcafes, keine AMD-Prozessoren, nur Intel (Pentium III und ab und zu mal ein Pentium 4, das ist aber auch das Ende der Fahnenstange). Mit einem modernen Aldi-PC hat man also mehr Rechenpower, RAM und Festplattenkapazität als alle 15 Rechner hier zusammen.

    Im Internetcafe

    Computerraum in Tansania

    Internetcafes hier sind so eine Sache für sich.
    Da es keine Telefonleitungen gibt, wird das ganze per GPRS/UMTS/etc gemacht.
    Zwischen sehr langsam und DSL 1000 ist dann da alles drin an Geschwindigkeiten.
    Die Internetcafes sind alle sehr virenverseucht und auch nur mit langsamen Computern bestückt. (Was nützt DSL 1000, wenn der IE6 nicht in der Lage ist, die Seite schnell genug darzustellen.)
    Die Softwareausstattung ist überall gleich, variiert aber innerhalb des Internetcafes sehr stark.
    So ist es glückssache, was man für einen PC bekommt.
    Windows, MS-Office 2003, der IE6, und der MSN-Messenger sind immer installiert. Auf manchen Computern ist noch der Yahoo-Messenger, ein Firefox und auch ab und zu mal ein Opera.
    Man kann aber immer selbst Software installieren, wenn man das will, weil man immer als Administrator unterwegs ist.
    Das einzige Internetcafe was aus dem Rahmen gefallen ist, war das Internetcafe in der Hauptpost von Dar-Es-Salaam. Dort hatte man eingeschränkte Rechte, OpenOffice, Firefox 3.5 und einen Pentium 4. Was schnelleres gibt es hier nicht. Dafür zahlt man auch das Doppelte des normalen Preises (50 Cent die Stunde)

    Wie man sich das Leben (Computer betreffend) hier leichter machen kann

    Ich nutze hier intensiv die Portable Apps.
    Habe mir auf meinen USB-Stick einen Thunderbird, einen Firefox, Abiword und Pidgin Portable installiert. Damit ist man unabhängig von der Software im Internetcafe, muss keine ewig langsamen Webmail-Interfaces laden, kann seine Emails zuhause nochmal offline lesen und vorschreiben, kann schnell chatten (ohne meebo oder ICQ2GO) und man kann im Firefox komfortabel surfen, seine Favoriten speichern, seine Passwörter speichern, ohne ständig Angst haben zu müssen.
    Also, die PortableApps sind echt schon eine geniale Erfindung.

    Wer wissen will, wie es hier sonst so abläuft, also alles was nicht Computer betrifft, der kann meinen Blog (http://jonas.afrika-weltwaerts.de) lesen, oder meine Rundmail abonnieren (jonashartz@yahoo.de)

    Ich wünsche allen Frohe Weihnachten, ein gesundes neues Jahr
    Liebe Grüße aus Dar-Es-Salaam, Tansania
    Jonas

  • [update] Thunderbird 3.0 veröffentlicht

    Posted on December 8th, 2009 benni 9 comments

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    thunderbird_logoEndlich ist der Final Release des E-Mail Verwaltungsprogramms erschienen. Vor wenigen Minuten gab Mozilla den Startschuss zum „tabbed browsing“. Das deutsche Paket kann man von der Downloadseite herunterladen, anschließend führt man folgende Schritte aus:

    • Das Archiv entpacken
    • Den entstandenen thunderbird-Ordner nach /opt verschieben
      sudo mv thunderbird /opt
    • Einen symbolischen Link legen, um Thunderbird über einen gescheiten Befehl öffnen zu können:
      sudo ln -s /opt/thunderbird/thunderbird /usr/bin/thunderbird-3

    Danach ist das Programm über den Befehl

    thunderbird-3

    erreichbar. Wer es aus der Daily von Mozilla installiert hat, sollte mindestens die Fremdquelle wieder aus den Paketquellen nehmen!

    Lange hat es gedauert, am Ende ging es aber doch ganz schnell: Mozilla veröffentlichte gerade den neuen Donnervogel. Während es zwischen den verschiedenen Alpha- und Betareleases relativ große Zeitabstände gab, beschleunigte Mozilla jetzt gegen Ende die Entwicklung und gab ohne große Ankündigung 14 Tage nach dem ersten Rleasekandidaten die neue Version frei.

    Über die Neuerungen haben wir schon gesprochen. Auf jeden Fall ist Mozilla einer der Vorreiter im wirklich praktischen „tabbed mailing“, das meines Wissens noch kein großer Client vorher konnte (mal sehen, wann Microsoft nachzieht ;-) )

    Auf jeden Fall danke ich den Entwicklern bei Mozilla für wieder ein Topprogramm aus ihrer Schmiede!

    *) Achtung: Nach der Installaton von Thunderbird 3 solltet ihr die Fremdquelle wieder deaktiveren. Sie enthält nicht nur Paketen für Thunderbird, sondern auch für Firefox, was bedeutet, dass Updates auch für den Browser über diese Quelle kommen.

  • Thunderbird 3 RC 2

    Posted on December 2nd, 2009 benni No comments

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    thunderbird_logoNur wenige Tage nach dem Release des ersten Veröffentlichungskandidaten schaltete Mozilla gestern den zweiten Releasekandidaten der neuen Mailverwaltungssoftware Thunderbird frei.

    Beachtlich, in welcher Zeit Mozilla jetzt die verschiedenen Entwicklerversionen bereitstellt.

    Wer diese Version über den normalen Paketmanager installieren will, der sei auf die Installationsanleitung zur Betaversion verwiesen. Alternativ kann man sich das entsprechende Binärpaket vom Mozillaserver besorgen, das eine deutsche Sprachdatei enthält.

    Einen genauen Termin für den Final Release gibt es weiterhin nicht (zumindest ist mir keiner bekannt), allerdings glaube ich nicht, dass es noch lange dauern wird.

  • Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) Release Schedule

    Posted on December 1st, 2009 benni 3 comments

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    Pünktlich zehn Tage vor dem ersten Release einer Testversion der neuen LTS von Ubuntu veröffentliche ich ein überarbeitetes Werk meines Releasegartens für 10.04.

    Der aktuelle Zeitplan umfasst folgende Daten:

    • Alpha 1: 10. Dezember
    • Alpha 2: 14. Januar
    • Alpha 3: 25. Februar
    • Beta 1: 18. März
    • Beta 2: 8. April
    • Release Candidate: 22. April
    • Final Release: 29. April

    Wie man erkennt, wird es im April erst richtig spannend, weil es dort gleich drei verschiedene Entwicklungsversionen geben wird.

    Der leuchtende Garten

    Der leuchtende Garten

    Das Bild wurde aktualisiert und um eine Cloud erweitert.

  • Surfstick unter Karmic

    Posted on November 27th, 2009 benni 12 comments

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    Surfstick Huawei E620

    Surfstick Huawei E620

    Ich habe mir gestern einen Surfstick zugelegt. Zu meiner SIM-Karte (Prepaid) erhielt ich ein Gerät der Firma Huawei, wohl ein der führenden Firmen bei der Herstellung von Surfsticks. Die Ausgabe von $ lsusb zeigt für das Gerät der chinesischen Firma an, dass es sich um den Surfstick Huawei E620 handelt (der Aufdruck auf dem Gerät spricht allerdings von E161). Im Lieferumfang enthalten war neben dem eigentlichen Surfstick noch jede Menge Papierkram und ein mini-USB-Verlängerungskabel, mit dem die Empfangsqualität verbessert werden kann. Eine Antenne (Anschluss am Stick vorhanden) war nicht dabei.

    Nach einiger Vorbereitungszeit im Vorfeld war ich auf das schlimmste gefasst, was die Einrichtung des Gerätes unter Ubuntu 9.10 betrifft. In diversen Foren habe ich zwar erfahren, dass seit Jaunty Jackalope Surfsticks im Kernel verankert sind, aber ganz sicher war ich mir dennoch nicht. Darum war ich umso erfreuter, als ich das Gerät einsteckte:

    Die Einrichtung

    Zunächst passierte rein gar nichts, aber der Eintrag des Network Managers von GNOME erweiterte sich um einen Eintrag unter de Punkt „Mobiles Breitband“. Mit einem Klick darauf startet der unerwartet einfache Einrichtungsprozess. Programme wie wvdial oder umtsmon sind nicht mehr notwendig. Read the rest of this entry »

  • Thunderbird 3.0 RC 1

    Posted on November 25th, 2009 benni 6 comments

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    thunderbird_logoNachdem Jonas schon über die Betaversion des neuen Mailverwalters aus Mozillas Schmiede – „Shredder“ – berichtete, verkünde ich heute frohe Kund: Der erste Release Candidate erschien gestern.

    Als Neuheiten werden weiterhin die vereinfachte Einrichtung neuer Accounts, die Unterstützung von Tabs (mit Speicherung beim schließen des Fensters) und die zusammenfassende Vorschau von mehreren markierten E-Mails gefeiert. Allerdings ist das noch lange nicht alles, was der Donnervogel zu bieten hat!

    Wer die Version 3.0.1 via

    sudo apt-get install thunderbird-3.0

    aus der Fremdquelle (siehe hier) installiert (Download), wird ebenfalls bemerken, dass noch weitere Neuerungen auftreten: Read the rest of this entry »

  • Realtime picture of mother Earth

    Posted on November 24th, 2009 benni 2 comments
    Das Endergebnis

    The resultat

    Since Google Earth everyone likes Pictures of our home planet. Afraidly there is no chance to see pictures of our planet with real-time clouds in Google Earth.\r\n\r\nSome time ago, I”ve found a script that generates every three hours a realtime picture of mother earth. But this picture wasn”t taken by a satellite in space, it was generated by imagemagick using at least three pictures:\r\n

    • A photo of the earth during daylight
    • A photo of the earth during nigt
    • A photo of real time clouds

    Those cloudpictures you can get from the xplanet project, they are stored on different servers. Apart of the day/night combination I could reconstruate the script and now you can load it from here:downloadAs powerfull imagemagick is, somewehre is an end of that power. But this is, where GIMP”s power beginns! Within less steps you can have the same effect using GIMP:

    1. Search for a picture of our home planet earth. On wikipedia, for example, you can have a really good one in a great size. Pictures of clouds you find on the servers metioned above.
    2. Open the image of the earth with GIMP and scale it on the size of your cloud-picture, for example 2048×1024 or 4096×2048) pixel.  Click image → scale image.
    3. Per drag&drop lay your Cloudpic over the earthimage.
    4. Change the modus of the layer to „screen“.
      GIMP-Ebenenmodus
    5. The image is ready!
    Wolkenbild der Erde

    Realtime clouds

    Imagemagick can do it so far, too. But come on, this isn”t the end! Now you can generate out of the 2D-Map a 3D image of mother earth. Do the following steps:

    1. Make one layer out of the two. Click in the layer menu on „merge down“
      GIMP-nach_unten_vereinen
    2. Filter → Map → MapObject…
    3. Pick Ball and, no backgroun; I disabled the light, but you can try it, let the sun shine ;-)
      GIMP-objekt_abbilden
    4. I took the following for earth rotation: x=0,0; y=5,1;z=15,4
    5. After clicking OK the image is generated within seconds. Don”t forget to rescale the new image! Use the same size for width and height.
      GIMP-verknuepfung_loesen
    6. Image → Autocrop deletes the transparent border
    7. optional: To generate a spacepicture you need stars! So create a new layer, color it black and click on Filter → noise ein HSV-noise ;-) erde-sternenhimmelVoilà: The realtime globe is ready! :-)
  • Kein neues GTK Theme für Lucid

    Posted on November 9th, 2009 benni 3 comments

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    Wem die grafischen Veränderungen in Karmic Koala nicht ausreichen, sollte die Hoffnung auf eine grafische Revolution in Lucid Lynx aufgeben. Wie Mark Shuttleworth im Rahmen der Aktion „Ask Mark“ am 6. November bekannt gab, wird es kein neues GTK-Theme für Ubuntu 10.04 (der ersten vierstelligen Versionsnummer) „Lucid Lynx“ geben. Ende der Ubuntu Open Week konnte man dem Leiter der Firma Canonical moderierte Fragen stellen, die er prompt beantwortete. Eine gute Frage wurde ihm um 12.51 Uhr gestellt:
    New artwork for Lucid?
    Seine Antwort darauf:
    (12:51:25 PM) sabdfl: new window decorations
    (12:51:34 PM) sabdfl: some new icons for the panel indicators
    (12:51:44 PM) sabdfl: some new styling on boot and login
    (12:51:50 PM) sabdfl: no new gtk theme

    Zwar gibt es kein neues GTK-Theme, aber fast alles darum herum wird geändert, denn eine neue Fensterdekoration verändert schon viel am Aussehen eines PCs. Das diese Aussage nicht endgültig ist, ist wohl offensichtlich, da die Entwicklung von Lucid noch nicht einmal begonnen hat. Aber Shuttleworth nährt keine Illusionen, das ist wenigstens ehrlich. :)

    (via) (Quelle)