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Eine offene Welle schwappt durchs Internet
Posted on September 15th, 2009 7 commentsTranslate original post with Google Translate
»Wie würden E-Mails aussehen, wenn sie heute erfunden würden?«
Seit 2007 entwickelt Google ein neues Multitool, dass diese Frage auf Googles Art beantwortet und dabei fast alle bisher gekannten Webanwendungen vereint: Wikis, Foren, Blogs, E-Mails, Bilderhosts, Chats, Kartenservice, Videoplattformen… das alles und noch viel mehr soll in Zukunft – wenn es nach Google geht – alles in einer sog. »Welle« stattfinden: Google Wave. Ein gewagtes Ziel, aber es scheint zu funktionieren – und zwar im Browser! HTML 5 macht’s möglich!In einer etwa einstündigen Präsentation, die Einblicke in die nicht öffentliche Testphase gibt, zeigen die Chefentwickler, welche Features schon funktionieren und wie das ganze später etwa aussehen wird. Man eröffnet eine „Welle“, schreibt etwas hinein, lädt Freunde ein und diese können sie sich in Echtzeit ansehen und editieren. Sollte ihnen ein passender Kommentar einfallen, können sie ihn an eine beliebige Stelle setzen. Sollte ein Freund diese Konversation nicht von Anfang an verfolgt haben, so ergibt sich ihm die Möglichkeit, alle Schritte einzeln nachzuvollziehen. Eine Einbindung in Apples iPhone wird es ebenfalls geben, auch wenn es bei der Präsentation noch nicht funktioniert hat (»We are working on that!«). Dabei lassen sich alle Google Services mehr oder weniger gut in das System einbinden: Karten zeigen Orte, Videos, Bildergallerien aus Picasa. Gleichzeitig existiert auch eine Art Export auf Googles Blogdienste. Das ganze funktioniert über ein auf XMPP basierendem Protokoll, was es ermöglicht, verschiedene Wellenangebote zu verknüpfen. Read the rest of this entry »
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Yahoo! mit neuem Service
Posted on July 22nd, 2009 2 commentsTranslate original post with Google Translate
Eine Art Marktlücke schloss das Internetunternehmen Yahoo! heute morgen. Auf der englischen Seite des Auftritts gibt es nun für Benutzer einen Service, der es ermöglicht, verschiedene soziale Netzwerke an einem zentralen Punkt anzulaufen. Sinn soll es sein, alle Netzwerke und Communitys, zu denen man gehört, auf einer Seite zu vereinen und mit wenig Aufwand Neuigkeiten der Friends, Followern und Freunden zu sehen.
Zu den über 60 voreingestellten Seiten wie Facebook, Myspace, Googlemail, Flickr etc. gibt es auch die Möglichkeit, eigene URLs hinzuzufügen. Diese werden auf der Nachrichtenseite (Homepage) in der linken Seitenleiste angezeigt.
Diese zentrale Anlaufstelle wird schon wieder groß gefeiert, gibt aber auch große Gefahren auf. Abgesehen davon, dass nun viele verschiedene Profile eines Nutzers miteinander verknüpft werden können (da sie ja gesammelt auftreten), gibt man Yahoo! eine Menge privater Dinge preis. Sie erhalten alle Informationen, die man auf verschiedene Dienste verteilt hat. Ob das so gesund ist… Schließlich ist nicht nur Google eine Krake. Außerdem verhandelt Yahoo! mit Microsoft um enge Zusammenarbeit!
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Blogparade: Poken
Posted on June 17th, 2009 6 commentsTranslate original post with Google Translate
Zu den kleinen elektronischen Visitenkarten veranstaltet Marvin eine Blogparade mit Gewinnspiel. Er stellt dazu ein paar kleine Fragen, die ich ihm gerne beantworte:
1. Hast du bereits einen Poken?
Nein.
1.1. Falls nein, welches würdest du gerne haben?
Das ist eine gute Frage. Von den beiden, die du zum Gewinn anbietest würde ich den Panda wählen. Ansonsten wahrscheinlich die Biene, die finde ich cool.
2. Wie findest du die Poken-Idee?
Genial! Zwar bin ich nicht wirklich oft auf Computermessen oder treffe unbekannte Menschen, mit denen ich per Poken meine Daten tauschen könnte, aber allein das Argument „weil es geht“ macht mir diese Gadgets schmackhaft. Read the rest of this entry »
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Die Dramatik einer Revolution
Posted on June 15th, 2009 1 commentTranslate original post with Google Translate
Samstag morgen, 5.52 Uhr MESZ, die Welt macht sich bereit. Weite Teile der Menschheit findet sich hinter der Tastatur, vor dem Bildschirm ein. Die Spannung steigt, die Zeit verrinnt. Der Counter bewegt sich unaufhaltsam auf die null zu. Niemand vermag ihn zu stoppen, niemand würde es je versuchen.
Dann, nur wenige Minuten später, weitere Menschen vor den Bildschirmen. In fast allen Ländern und bestimmt in jeder Zeitzone warten die User. Alle starren auf die Zahlen, vergleichen sie mit der Uhr auf dem PC. Dann, endlich, es sind nurnoch fünf Sekunden, dann kann die Revolution beginnen. Read the rest of this entry »
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Dailymotion ohne Flash
Posted on May 29th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Hi
Bei meinen alltäglichen durchschauen der Heise-News habe ich heute, neben den ganze vielen Zensursula-Nachrichten auch mal wieder etwas positives gesehen: Dailymotion hat eine Pre-Beta veröffentlicht, die ganz ohne das proprietäre Flash-Plugin auskommt: openvideo.dailymotion.com.Stattdessen kommt das neue HTML5 mit dem
-Tag, sowie der Freie ogg-Theora-Video-Codec und der dazugehörige Audiocodec ogg-Vorbis zum Einsatz. Zum Abspielen braucht man den neuen Firefox 3.5, da dieser den Video-Tag unterstützt und die notwendigen Codecs mitbringt. Außerdem ist die Seite (noch) auf den Firefox optimiert. Wenn man die Seite mit einem anderen Browser aufruft, wird man gebeten, sich einen verbesserten Browser zu installieren und es ist auf die Firefox-Download-Seite verlinkt.
Leider gibt es noch nicht wirklich viele Videos, aber der Dienst steht ja noch ganz am Anfang. Ein schönes Beispielvideo ist dieses hier.Die Videoqualität ist im Vergleich zu den Flashvideos sehr gut, und auch die CPU-Last ist ein bisschen geringer.
-Tag durchsetzt, und Flash endlich aus dem Internet verdrängt. Was ich persönlich auch sehr toll finde, ist, dass der Firefox als “verbesserter Browser” dargestellt wird
Bleibt zu hoffen, dass sich der
Viel Spaß mit dem neuen -Tag
Gruß Jonas -
Linux und Community
Posted on May 25th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Anlässlich des 5000. registrierten Benutzers auf der neuen Linux-Plattform linux.com möchte ich ein kurzes Statement dazu abgeben. Auf der Plattform, die erst vor kurzen von der Linux Foundation übernommen wurde, gibt es von anderen Communtiys bekannte Einrichtungen wie Foren, Blogs und Gruppen. Erstere werden gar nicht so stark angenommen, wie man es von einer Internetseite wie dieser Größenordnung erwartet. Das „Getting startet with Linux“ ist das einzige Forum, das dreistelligen Antwortzahlen vorweisen kann. Das weitere Forum ist in Hardware, Software und Distributionen eingeteilt. Zusätzlich gibt es noch 2 Spezialforen für Programmierer und Entwickler.
Foren
Von den angesprochenen Distributionsforen ist dasjenige, das sich auf Ubuntu bezieht das einzige, in dem zumindest ansatzweise gepostet wird. Das von SUSE hat beispielsweise noch keinen einzigen Beitrag. Wer sich dort also registrieren möchte, um Hilfe bei Problemen zu erlangen, der ist womöglich an falscher Adresse.
Blogs
Blogs gibt es einige, sind mit gut 25 Beiträgen sein ca. 2 Monten aber eher inaktiv. Allerdings ist in dieser Hinsicht die Gemeinschaft von Fedora und SUSE besser vertreten als die von Ubuntu.
Gruppen
Gruppen gibt es noch keine 1000. Die meisten von ihnen sind auch nicht wirklich aktiv. Ihre Avatare bestehen überwiegend aus gegoogelten Ubuntu-Logos. Benutzerzahlenmächtigste Gruppe ist, wie zu erwarten „Ubuntu Linux Users“. Was ich etwas merkwürdig finde: es ist zwar möglich, als Admin den Titel zu ändern, aber nicht sie zu löschen. Die einzige Möglichkeit, eine Gruppe zu „entfernen“, ist die Cachierung selbiger.
Allgemeiner Eindruck
Wie zu erwarten war, ist dieser Internetauftritt mit Eigenwerbung, d.h. mit Werbung für die Linux Foundation, überfüllt. Zwar ist das nicht schön, kann man aber kaum zu verdenken.
Letztendlich ist diese Community für diejenigen gedacht, die gerne andere Menschen kennen lernen, dem Englischen mächtig sind und/oder denjenigen, die sich gerne auf anderen Seiten registrieren. Die Rate der inaktiven User ist noch relativ hoch, wobei sich die Show eher auf den einzelnen Profilseiten der einzelnen läuft, nicht so in der „Öffentlichkeit“. Diese Eigenschaft lässt Gedanken an den Weltmarktführer Facebook aufkommen. Doch die Profile sind noch längst nicht so vielseitig gestaltbar wie dort. Linux.com als Konkurrenz zu Facebook? Ganz klar – nein.
Bildquelle für das alte Bildschirmfoto (mit freundlicher Genehmigung): ubuntuobserver -
Firefox 3.5
Posted on May 20th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
In nächster Zeit kommt wohl die neue Firefox-Version 3.5, die vor kurzem von Firefox 3.1 aufgewertet wurde heraus. Ein Grund dafür, sich den neuen Firefox mal genauer anzusehen.
Installation FF 3.5
Die Installation von Firefox ist relativ einfach, da es ein Repository für Intrepid gibt. Man fügt einfach folgende Fremdquelle hinzu:
deb http://ppa.launchpad.net/ubuntu-mozilla-daily/ppa/ubuntu intrepid main
in Jaunty und Karmic ist der Firefox 3.5 schon in den Standardquellen enthalten. Er kann
sudo apt-get update >sudo apt-get install firefox-3.5
installiert werden.
Der Firefox 3.5 kann nun über das Menü unter dem Punkt Shiretoko oder mit dem Befehlfirefox-3.5
gestartet werden.
Beim ersten Starten werden die im normalen Firefox installierten Plugins auf Kompatibilität getestet.Benchmarktest
Um die Geschwindigkeiten der zwei Browser zu vergleichen haben wir unter 3 verschiedenen System jeweils 4 verschiedene Benchmarktest durchgeführt.
Systeme
System 1
Betriebssystem : Ubuntu Jaunty x86_64
Prozessor : Intel Core 2 Duo T2370 (1,73 GHz)
Ram : 3 GBSystem 2
Betriebssystem : Ubuntu Karmic x86_64
Prozessor : AMD Turion 64 X2 (2,00 GHz)
Ram : 4 GBSystem 3
Betriebssystem : Windows XP x86
Prozessor : AMD Athlon XP (3,00 Ghz)
Ram : 1 GBBenchmarktests:
Als Benchmarktests wurden benutzt:
Ergebnisse




Beim V8 und beim Peacekeepertest wurde in Punkten gemessen, dort ist also eine höhere Punktzahl besser, beim SunSpider und beim Nontropp CSS-Test wurde in milisekunden gemessen, dort ist eine kleinere Zeit besser.
Wie man sehen kann, schlägt der neue Firefox den alten in jedem Test auf jedem System, teilweise recht deutlich, teilweise weniger deutlich. Das ist ja schon mal positiv. Was allerdings, meiner Meinung nach, nicht so positiv ist, dass in nahezu jeder Kategorie das Windows-XP-System vorne liegt, obwohl es mit abstand am ältesten und leistungsschwächsten ist. Das kann daran liegen, dass der Firefox unter Windows einfach schneller läuft, oder Firefox kann einfach nicht mit mehreren Kernen umgehen, und dass dann der höher getaktete Einzelkernprozessor hier seine Stärke voll ausspielen kann. Man darf sich von den ganzen Tests nicht blenden lassen, wichtig ist, was am Ende raus kommt, und ob sich die subjektive Geschwindigkeit erhöht hat oder nicht.
Acid 2
Den Acid2 Test besteht der neue Firefox wie auch der Firefox 3 natürlich anstandslos.
Acid 3
Beim Acid 3 Test sind deutliche Verbesserungen zu sehen, der Firefox 3.5 kommt auf 93%, während der Firefox auf 73%. Leider besteht auch der neue Firefox den Acid3-Test noch nicht, im Gegensatz zu den neuen Versionen von Opera, Chrome und Safari.
Alles in Allem kann man schon sagen, dass der neue Firefox 3.5 besser und schneller als der Firefox 3.0. Obwohl es noch eine Beta ist, läuft der Browser schon sehr stabil und ist auch jetzt schon benutzbar.Gruß Jonas
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Pediapress
Posted on May 4th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Sicherlich ist dem einen oder anderen schon die neue Funktion der Wikipedia ins Auge gesprungen: sie heißt Wikipedia Buch.
Dahinter verbirgt sich ein Sammeldienst für Wikipediaartikel, die sich in einer beliebigen Reihenfolge anordnen lassen und in beliebig viele, frei wählbare Kapitel einteilen lassen. Anschließend kann man mit diesem „Buch“ weiterarbeiten. Mit diesem Service habe ich mich mal genauer auseinandergesetzt.
Das Buch erstellenDas ist in der Regel sehr einfach. Man besucht den gewünschten Artikel in der Wikipedia und klickt auf die Schaltfläche „Wikiseite hinzufügen“ in der linken Seitenspalte unter dem Oberpunkt „Buch erstellen“. Daraufhin öffnet sich das virtuelle Buch und man kann alle bisher angeführten Artikel in einer Liste sehen. Auf die gleiche Weise kann man beliebig viele weitere Artikel hinzufügen und in der Einstellungsseite die Reihenfolge verändern. Über die oben auf der Seite sichtbaren Funktionen kann man Kapitel hinzufügen, verschieben etc.
Das Buch speichern und herunterladen
Als angemeldeter Benutzer hat man die Möglichkeit, sein persönliches Buch auf der Profilseite von Wikipedia zu speichern. Auf der Modifizierungsseite des Buches findet man rechts den Eintrag fürs Speichern. Man tippt dort einen Namen ein, und es wird einer Unterseite des Benutzers angelegt, in der das Buch gespeichert wird. Mit dieser Methode ist es möglich, mehrere Bücher zu erstellen und alle zu speichern.
Natürlich ist es auch möglich, ein erstelltes Buch als E-Book herunterzuladen und als PDF auf der Festplatte zu speichern. Moderne Reader können es dann abspielen (Sony und Amazon haben beispielsweise solche Handhelds). Alle persönlichen Bücher befinden sich auf der Wikipediahomepage unterhttp://de.wikipedia.org/Benutzer:Benutzername/Bücher/Buchtitel
und lassen sich weiter ergänzen, wenn man sie mittels „Buch übernehmen“ wieder lädt.
Das Buch drucken lassen
Wikipedia bietet über eine externe Firma namens PediaPress den Service an, ein Buch aus Wikipediaartikeln als Printmedium zu bestellen. Diese Funktion habe ich anlässlich Jonas’ Geburtstag einmal getestet. Hierfür benötigt man natürlich ein Buch, dass man wie oben erklärt erstellt. Sobald man bei der Verwaltungsseite des Buches ist, bzw. das gespeicherte Buch wie oben genannt aufruft, gibt es einen Link, mit dem man seine Zusammenstellung bei PediaPress ordern kann. Daraufhin wird man auf die Homepage des Dienstes geleitet und das erstellte Buch wird an Pediapress gesandt.
Nach kurzer Zeit befindet man sich auf der Übersichtsseite von Pediapress. Man kann (bzw. sollte) noch einen treffenden Buchtitel und -untertitel eingeben, denn das ist zusammen mit den Namen des Herausgebers die bisher einzige Möglichkeit, das Buchcover zu gestalten. Das Cover selbst ist laut FAQ nicht anpassbar. Ebenso ist es bisher leider nicht möglich, eine Widmung in das Buch drucken zu lassen.
Der Preis für das Buch wird gleich auf der Startseite mit angezeigt und errechnet sich aus den gedruckten Seiten.
Bezahlen kann man das Buch mit einer Kreditkarte oder mit Paypal, dessen Einrichtung einen eigenen Artikel wert wäre… Nun kann man das Buch in den Warenkorb legen und bestellen.Die Lieferzeit
Da Pediapress aus London kommt, werden die Bücher auch dort gedruckt (Ausnahme sind Kunden aus den USA). Dementsprechend ist die Lieferzeit ziemlich lange. Fairer Weise muss ich hinzufügen, dass ich über die Osterfeiertage bestellte und es vielleicht deshalb zu Verzögerungen kam. Jedenfalls war das Buch ziemlich schnell gedruckt (sechs Tage nach der Bestellung), aber die FAQLieferzeit von „5–10 Werktage[n]“ ist leider etwas zu optimistisch. Meine Bestellung benötigte fast 20 Tage, was besonders als Geburtstagsgeschenk sehr ärgerlich ist. Die Lieferung erfolgt in einem vom Versandhandel Amazon bekannten Pappumschlag.
Das gedruckte Buch
Die Qualität des Lexikons ist erstklassig. Die angegebenen Maße (216 x 140 mm) werden eingehalten, der Umschlag ist zwar kein Hardcover, wirkt aber professionell. Die Artikel werden komplett schwarz/weiß gedruckt (wie aber vorher bekannt war), Schusterjungen und Hurenkinder sind nicht vorhanden, die Quellen werden auf den entsprechenden Seiten als Fußnoten angegeben, Grafiken korrekt in den Text eingebunden, Inhaltsverzeichnis übersichtlich und klar nach Kaptieln gegliedert, Stichwortregister am Ende angegeben, Seiten komplett durchnummeriert und die Artikelbezeichnung als Kopfzeile ausgegeben. Der Preis ist absolut fair.
Nachteile
Das Buch hat eine sehr lange Lieferzeit, was kurioser Weise nicht auf den individuellen Druck zurückzuführen ist. Die Gestaltung des Covers ist bis auf den Titel und den Untertitel komplett einheitlich, man hat keine Möglichkeit, das Bild anzupassen oder zu ersetzen. Wer also eine Orange-Allergie hat, hat bisher schlechte Karten
Ebenso ist ein Farbdruck der Bilder und ein Vorwort o.Ä. momentan nicht möglich, wird aber eventuell noch eingeführt.
Als Monopolist hat Pediapress den Vorteil, dass deswegen aber kein wirklicher Druck auf sie ausgeübt wird.Service auf ein eigenes Wiki ausweiten
Wer selbst Besitzer eines Wikis ist, das auf MediaWiki beruht, hat die Möglichkeit, den Dienst zu integrieren. Notwendig hierfür ist eine Erweiterung namens Collection. Bisher gibt es den Dienst bei der deutschsprachige Wikipedia, Wikibooks, das OpenOffice.org Wiki und ein paar anderen.
Viel Spaß mit den gedruckten Büchern!
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Typokorrektur bei last.fm
Posted on February 11th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Die von uns schon oft erwähnte Web 2.0 Page über Musik und Hörstatistik last.fm hat eine neue, wie ich finde sehr nützliche Funktion erhalten.
Gehörte Musik, die offensichtlich falsch beschrieben wurde, wird nun automatisch korrigiert. Diese Funktion, die auf den ersten Blick keine “sinnvolle” Funktion zu sein scheint und für den Benutzer auf deaktivierbar ist, ist in Wirklichkeit ein lang erwarteter Service des Unternehmens aus London. Die Problematik, die dadurch gelöst wird, beschränkt sich ja nicht nur auf Tippfehler in den ID3-Tags, sonder bahebt ein noch viel schwerwiegenderes Problem der Audioscrobbler:
Jetzt werden endlich Künstler, bei denen es verschiedene Schreibweisen gibt und keine bisher eindeutig war, zusammengefasst und so eindeutiger gescrobbelt. Diese Problematik, die bspw. bei der US-Band Angels & Airwaves auftritt (alternative Schreibweise: Angels and Airwaves), ist endlich gelöst, das sich in diesem Beispiel beides zur ersteren Schreibweise vereint. Bei diesem “Schönheitsfehler” wäre das ganze ja nicht so tragisch, da nur Fehler in der persönlichen Statistik bzw. bei der Künstlerseite auftreten. Schwerwiegender war es bei Künstlern wie KIZ und K.I.Z., die in ihrer Musik kaum unterschiedlicher sein könnten, jetzt aber endlich offiziell beim Scrobbeln getrennt werden.
Fazit: eine nützliche Funktion, die sich last.fm hier geholt hat. Prima!
German


Linux.com vor der Übernahme
Nach Übernahme
Liste der Gruppen


