Das Blog von Benni und Jonas
  • Downtime bei server4you

    Posted on August 7th, 2010 benni No comments

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    Hallo! Ich möchte mich für die kurzzeitigen Probleme bei der Erreichbarkeit unserer Dienste entschuldigen. Bejonet war von ca. 14.40 Uhr bis 18 Uhr nicht erreichbar. Nach kurzer Beratung im IRC stellte ich fest, dass der Fehler nicht von mir behoben werden konnte, so hies es erstmal warten.

    Ich eröffnete ein Ticket mit der Fehlerbeschreibung, über das sich mein Serveranbieter (Server4you) entschuldigte und den Grund benannte: Lizenzprobleme.

    Offenbar war eine Lizenz abgelaufen, die nun verlängert werden musste. Nun ist dieser Prozess abgeschlossen und alles ist wieder bestens. Peinlich finde ich das schon, aber es wurde relativ schnell reagiert (wobei das vermeidbare Komplikationen waren). Dennoch fand ich es nett, dass sich die Firma entschuldigt hat, darum werde ich jetzt auch kein Lizenzbashing betreiben :D

    Frohes Surfen weiterhin im Blog!

  • Die neue Ebene [in eigener Sache]

    Posted on March 11th, 2010 benni No comments

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    Über die Geschichte dieses Blogs habe ich ja schon zu unserem Jubiläum geschrieben. Wir haben uns ja neuerdings einen vServer gemietet. Bisher gaben wir uns mit Apache als fast einzigen Dienst zufrieden, doch das war nicht genug. Sinn und Zweck der höheren Investition war natürlich, dass wir mehrere Dienste hier laufen lassen können.

    Ein debianbasierender Server macht einem die Installation von verschiedenen Diensten natürlich extrem einfach. Die meisten Sicherheitseinstellungen werden schon bei der Installation vorgenommen, so dass am Ende nurnoch der Feinschliff übrig bleibt. Doch dieser ist wichtig und teilweise etwas komplex. Doch dank ubuntuusers.de und Stefan haben wir es dann doch hinbekommen. Die Einrichtungen sind noch nicht vollständig abgeschlossen.

    Momentan sind folgende Dienste im Betrieb bzw. in Vorbereitung:

    Ob, wann und wie wir welche Dienste freigeben, wissen wir noch nicht. Wir werden uns aber zu gegebener Zeit noch dazu äußern.

    Auf jeden Fall hat die Installation des Mailservers dazu geführt, dass die Mails von WordPress endlich wieder abgeschickt werden :)

    Es lebe Linux, das uns das Internet-Leben so schön macht :)

  • Serverumzug

    Posted on February 10th, 2010 benni No comments

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    Der Umzug ist abgeschlossen

    Seit heute Nacht läuft unser Blog bejonet nicht mehr auf dem von Strato gehosteten Webspace, sondern auf unserem gemieteten vServer bei der Firma server4you. Als Betriebssystem haben wir Debian Lenny, als CMS weiterhin WordPress.
    Alle WordPresslinks der seit Juni erstellten Artikel sollten funktionieren, ausschließlich unsere ersten Artikel, die noch mit Lifetype erstellt wurden, werden sich merkwürdig verhalten. Hintergrund ist der: Auf dem alten Webspace hatten wir Lifetype und WordPress parallel laufen, wobei wir Ersteres auf die Subdomain alt.be-jo.net umleiteten. Folglich indizierten etliche Suchmaschinen die Einträge über diese URL und speicherten die Permalinks.

    Nach dem Umzug verzichten wir jedoch auf die Installation von Lifetype, haben stattdessen die Artikel in WordPress importiert. Um die alten Links zumindest provisorisch weiter betreiben zu können, haben wir eine Umleitung eingefügt, die die Links sozusagen auf die WordPress-Entsprechung weiterleiten soll. Da wir dafür die wordpressinterne Suche verwenden, sind die „Suchergebnisse“ leider nicht direkt die gesuchten Artikel. Wir arbeiten daran.

    Letztendlich wurde heute, dem 10. Februar 2010 um 3.08 Uhr die Domain auf unseren vServer umgeleitet, so dass es für ca. 4 Stunden zu einer Downtime kam, zumindest für Besucher über www.be-jo.net. Um 7 Uhr habe ich diese Lücke in meiner Apachekonfiguration entdeckt, konnte sie beheben und WordPress auch noch richtig einstellen, so dass jetzt alles soweit funktioniert. Hoffe ich zumindest :)

  • Subdomains und Apache

    Posted on February 4th, 2010 benni No comments

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    Subdomains sind eine tolle Sache. Damit kann man z.B. verschiedene Webseiten parallel mit einer Domain betreiben, oder spezielle Installationen über Subdomains organisieren. Wir haben etwa eine Subdomain für das Besucherstatistikprogramm Piwik eingerichtet.

    Man kann Apache so konfigurieren, dass es selbstständig den Subdomains Ordner zuweist, sie sozusagen als Wurzelverzeichnis verwendet werden sollen. Stichwort hierzu ist “Virtual Host”, Diese Dateien müssen unter beliebigen Namen im Ordner /etc/apache2/sites-available/ gespeichert werden. Standardmäßig befindet sich bereits eine Datei namens default in diesem Ordner, die als Vorbild für neue Dateien genutzt werden kann.

    Eine neue Subdomain richtet man nun ein, indem man eine weitere Datei in diesem Ordner ablegt, der Name ist dabei egal. Der Inhalt hingegen ist nicht egal. Ich werde nun den minimalen Inhalt zeigen, den eine Konfigurationsdatei beeinhalten muss:
    <VirtualHost *>
    ServerName sub.beispiel.de
    DocumentRoot /var/www/ordnername/
    </VirtualHost>

    Dabei gibt ServerName an, welche Domain hier beschrieben wird, im Beispiel beschreibt es die Seite sub.beispiel.de. Mit DocumentRoot wird angegeben, welcher Ordner als Wurzelverzeichnis genommen werden soll.
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  • Directory listing unter Apache verhindern

    Posted on January 27th, 2010 benni No comments

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    Wie ich nicht ohne Stolz schon oft verkündet habe, sind wir gerade dabei, auf einen vServer umzuziehen. Bevor wir diesen aber für die Allgemeinheit über dieses Blog zugänglich machen, richten wir ihn natürlich erst ein.

    Unter anderem gibts bei Apache viel zu entdecken (und zu zerstören), weswegen ich Experimente nur langsam ausprobiere. Eines der Experimente war heute: Das Directory listing zu verhindern. Bei vielen Servern sieht man nämlich oft deren Inhalt, wenn man einen beliebigen Pfad zu einem vorhandenen Ordner eingibt. Das kann insofern gefährlich werden, als dass es Suchmaschinen so einfacher fällt, den Server mit allen Daten zu scannen, als auch dass andere über Befehle wie wget alle Dateien herunterladen und damit unnötigen Traffic erzeugen (ja, sowas kommt vor). Ganz abgesehen davon, dass es Kriminellen geradezu in die Hände spielt.

    In Foren kursiert oft die „Holzhammermethode“, dass man einfach in jeden Ordner eine leere index.html legt. Dass dies kein sinnvoller Weg ist, ist wohl offensichtlich ;-)

    Um diese „Lücke“ in der Sicherheit tatsächlich zu schließen, kann man unter Apache dieses Listing einfach deaktivieren. Notwendig sind dazu folgende Befehle:

    sudo a2dismod autoindex
    sudo /etc/init.d/apache2 restart

    Danach ist es nicht mehr möglich, über http den Ordnerinhalt auszulesen, selbst wenn in einer .htaccess für den Ordner ein +Indexes angegeben ist.

    Wiederbeleben kann man den autoindex mit diesen Befehlen:

    sudo a2enmod autoindex
    sudo /etc/init.d/apache2 restart