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Was mich an Lucid stört
Posted on June 4th, 2010 No commentsTranslate original post with Google Translate
Nach einigem hin und her kam ich endlich mal dazu, mir das neue Apluntu – Entschuldigung, ich meinte natürlich Ubuntu – anzusehen. Über eine DVD installierte ich mir die neue Version des Betriebssystems quasi „über“ mein bisheriges Karmic Koala. Hintergrund war der, dass ich eine schlechte Internetverbindung hatte (das Upgrade über das Internt also ausschied) und ich meine Einstellungen in den Programmen gerne beibehalten möchte.Die Installation ging gewohnt reibungslos und war mit einer schönen Slideshow auch ansprechend fürs Auge. Nach kurzer Zeit stand auch der erste Start bevor, der wunderbar funktionierte. Firefox und Evolution hatten meine Einstellungen übernommen, die Updates wurden erfolgreich eingespielt, fglrx wurde aktualisiert, der neue Kernel stand auch schon in der Aktualisierungssoftware bereit. Neustart, alles wunderbar und läuft. So konnte ich mich mal ein bisschen umsehen. Read the rest of this entry »
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Der Tod des gelben Hundes…
Posted on March 29th, 2010 No commentsTranslate original post with Google Translate
…auf der PS3
Sony hatte mit der Playstaion 3 anderen Spielekonsolen vergleichbaren Kalibers einen großen Vorsprung: Es war erlaubt, ein alternatives Betriebssystem auf der Hardware zu installieren. So hat sich recht früh nach dieser Ankündigung eine Linuxdistribution in den Vordergrund gedrängt, die diese Aufgabe sehr gerne und gut übernehmen möchte: Yellow Dog Linux.Dieser Seitensprung Fedoras, also ein Produkt aus Red Hats Fabrik, konnte seit Beginn des Verkaufs der Playstation 3 über die Funktion „Other OS“ installiert werden. Und nicht nur das: Sony unterstützte das Vorhaben sogar, denn der gelbe Hund war offiziell erlaubtes Betriebssystem. Sony lies sogar zu, dass die notwendigen Komponenten in den Linuxkernel aufgenommen wird, so dass es eine große Auswahl an Linuxdistributionen gab, die installiert werden konnten (auch Ubuntu, wenngleich die Grafikressourcen von niemanden jemals vollständig genutzt werden konnten/durften). Doch dann änderten sich die Zeiten. Read the rest of this entry »
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Ubuntu One Music Store FAQ
Posted on March 23rd, 2010 No commentsTranslate original post with Google Translate
Wie der Entwickler Stuart Langridge gestern großmundig auf seiner Minihomepage verkündete, ist der Ubuntu One Music Store nun für Betatester geöffnet. Einen Monat vor Veröffentlichung der neuen Ubuntuversion werden die Betatester mit diesem Schmankerl belohnt. Über Sinn und Unsinn dieses Projektes möchte ich mit diesem Artikel gar nichts sagen, ich nahm mir lediglich die Freiheit, die aktualisierte Fragensammlung von ubuntu.com ins deutsche zu übersetzen.
FAQ für Tester
Frage: Wo soll man Fehler melden?
Fehler sollten grundsätzlich gemeldet werden. Damit das Team die besten Informationen erhält, sollte man folgende Zeile in das Terminal eingeben:ubuntu-bug rhythmbox-ubuntuone-music-store
F: Wie bekomme ich den Store zum laufen? Es scheint nicht zu funktionieren.
Stelle sicher, dass die Ubuntu One Software richtig verbunden ist. Klicke im Panel auf deinen Namen und wähle Ubuntu One …. Danach auf Geräte und Verbinden. In der Betaphase muss die Verbindung zu Ubuntu One vor der Benutzung des Stores bestehen. Mit dem Befehlu1sdtool -c
kann man die Verbindung über das Terminal herstellen, mit dem Befehl
u1sdtool -s
kann man den Verbindungsstatus überprüfen. Read the rest of this entry »
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Jobs der Zweite?
Posted on March 6th, 2010 No commentsTranslate original post with Google Translate
Bis vor ein paar Monaten war alles in Butter. Eine mittelständische Firma names Canonical, Inhaber ein Multimillionär, ist Hauptentwickler für ein Betriebssystem, das sie für jedermann kostenlos zur Verfügung stellen. Geld kommt in die Kasse, indem man Support für Firmen (neuerdings auch Privatleuten) zur Verfügung stellt, oder indem man Suchmaschinen einen Standardeintrag schenkt. So ging das viele Jahre gut.Aber dann, urplötzlich, fällt der Firma ein: Huch, die paar Dollar reichen nicht, um ein profitables Geschäft daraus zu machen. Canonical versucht daraufhin neue Märkte zu erschließen und orientiert sich dabei an schon bestehenden Erfolgsmodellen. Es gibt beispielsweise Dropbox, ein Dienst, dass eine externe Festplatte anbietet, bei Bedarf sogar gegen Bezahlung. Also startet Canonical ein Projekt, was genau dieses Modell kopiert. 2 GB sind für jeden kostenlos, 10 GB sind für eine monatliche Pauschale verfügbar. Da Canonical ein grandioses Produkt vertreibt, Ubuntu, das in der Szene einen enorm posiviten Ruf hat, wird schlichtweg dessen Name missbraucht und das neue Projekt “ubuntu one” getauft. Doch wie der Name schon vermuten lässt: Dies war nur der erste Streich. Read the rest of this entry »
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Die Olympischen Winterspiele, live in Linux
Posted on February 13th, 2010 No commentsTranslate original post with Google Translate
Gestern Nacht haben die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver begonnen. Zahlreiche Fernsehsender übertragen die Wettkämpfe im Fernsehen, oft live, aber auch in der Zusammenfassung. In Deutschland haben sich die öffentlich rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF die Rechte gekrallt und zwar nicht nur für die Ausstrahlung im Fernsehen, sondern auch über das Internet.Das ZDF und die ARD bieten in ihren Mediatheken z.B. die Möglichkeit, die Wettkämpfe online in Bild und Ton zu verfolgen. Nun kommt es ja oft vor, dass zwar ein Internetanschluss, jedoch kein Fernseher zur Verfügung steht. Um dem Olympiafan trotzdem die Möglichkeit zu geben, die Spiele zu verfolgen, gibt es eine saubere Lösung: Prism aus den Mozilla Labs.
Wie schon in meinen Ubiquity Artikel erwähnt, gibt es in den Mozilla Labs einige tolle und praxisnahe Projekte. Dazu gehört auch zweifelsfrei Prism, ein Programm, dass einen Browser ohne den störenden „Schnickschnack“ öffnet. Das kann man z.B. nutzen, um Googles Clouddienste wie die Textverarbeitung ohne einen richtigen Browser in der Arbeitsumgebung zu betreiben, aber auch um die Olympischen Winterspiele zu verfolgen. Folgende Schritte sind dazu notwendig: Read the rest of this entry »
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Bildschirmfotos aufbereiten
Posted on February 12th, 2010 No commentsTranslate original post with Google Translate
Tipps und Tricks für den PC, egal ob in Wikis oder in Blogs, kommen oft nicht ohne Bildschirmfotos aus. Wie denn auch, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und bebilderte Anleitungen sind leichter verständlich als reine Textbeschreibungen.
Allerdings sind die wenigsten Screenshots ohne Nachbearbeitung schon zum publizieren geeignet und meistens auch nicht wirklich aussagekräftig. Viele Veränderungen am Bild sind aber im Handumdrehen mit dem freien Bildbearbeitungsprogramm GIMP relativ unkompliziert erledigt.
Bildschirmfoto aufnehmen
Es gibt eine Menge Tools in den Quellen der Linuxdistributionen, die Bildschirmfotos aufnehmen können. Ich wüsste allerdings nicht, warum man auf die GNOME-Funktion verzichten sollte, denn GNOME bringt mit gnome-screenshot eigentlich alles mit, was man im Schnitt für ein Bildschirmfoto benötigt. Sowohl in Ubuntu als auch in Fedora und vielen anderen Distributionen mit GNOME als Oberfläche kann man mit einem Druck auf die Taste „Druck“ (vereinzelt: print) ein Bildschirmfoto aufnehmen. Mit der Kombination Alt+Druck wird nur das aktive Fenster fotografiert. Standardmäßig wird das Bild auf dem Desktop gespeichert.
Nachteil diese Methode: das Fotografieren von Kontextmenüs ist schwierig. Allerdings kann man mit dem grafischen Frontend des Programms, aufrufbar entweder mit
gnome-screenshot --interactive
oder über Anwendungen → Zubehör → Bildschirmfoto aufnehmen, eine Zeitverzögerung einführen, die das Fotografieren von Kontextmenüs deutlich vereinfacht.
Freunden der Konsole sei folgender Tipp gegeben: Tipp.
edit: Compiz bieten ebenfalls eine komfortable Möglichkeit, Bildschirmfotos zu machen. Damit kann man sogar Bildschirmbereiche umranden und fotografieren lassen. Für nähere Infos siehe Kommentar von seaman. Read the rest of this entry »
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LoG: Festplattenspeicher
Posted on February 5th, 2010 No commentsTranslate original post with Google Translate
In unsrer fast schon in Vergessenheit geratener Reihe „Linux ohne Grafik“ stelle ich heute einige Tools vor, mit denen man schnell und übersichtlich den Speicherplatz auf der Festplatte erkennen kann.
Zunächst gibt es da das Ubuntu-onboard-Tool names df. Der Name steht treffender Weise für disk free und zeigt dementsprechend den freien Speicher auf der Festplatte an. Mit dem Schalter h wird das ganze sogar als „menschlich lesbar“ ausgegeben. Der entsprechende Befehl und die darauf folgende Ausgabe sieht etwa so aus:
$ df -h Dateisystem Größe Benut Verf Ben% Eingehängt auf /dev/sda3 23G 12G 11G 53% / udev 1,5G 336K 1,5G 1% /dev /dev/sda5 142G 89G 53G 63% /media/daten
Das Äquivalent für den belegten Festplattenplatz heißt übrigens du (disk usage) und benötigt mehr Optionen für eine ordentliche Ausgabe:
$ du -hs 7,6G .
Die folgende Linuxprogramme sind in den Repositorys zu finden und müssen evtl. nachträglich installiert werden. Read the rest of this entry »
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OpenOffice 3.2 kündigt sich an
Posted on January 30th, 2010 No commentsTranslate original post with Google Translate
Vor drei Tagen ist der außerplanmäßige vierte Release Candidate des freien Bürosoftwarepakets OpenOffice 3.2 erschienen. Außerplanmäßig deshalb, weil es ursprünglich nur 3 RC geben sollte, aufgrund eines Fehlers im Code für Impress jedoch eine Verzögerung im Zeitplan auftritt.Geplant war eine Veröffentlichung noch im Januar, was aber nicht mehr zu schaffen ist. Der jetzige Releasetermin liegt im Februar.
Die Neuerungen gegenüber 3.1 betreffen v.a. die Programmteile Calc, Impress und Draw, die jeweils mit einer Kommentarfunktion ausgestattet wurden. Diese Kommentarfuntion gibt es in der aktuellen stabilen Version schon für den Paketteil Writer. Alle Neuerungen finden sich in den Release Notes.
Währenddessen gerät das Projekt auch aus negativen Gesichtspunkten in die Schlagzeilen. Das niederländische Unternehmen Software Improvement Group (SIG) hat sich den Quellcode des Büropaketes näher angeschaut (PDF) und kam zu den Schluss, dass er „auf einem verbesserungswürdigen Stand“ sei. Außerdem sieht das Unternehmen die Gefahr, dass Oracle – Käufer von Sun, dem größten OpenOffice-Förderers – Programmierer abziehe und das Büropaket darunter leide.
OpenOffice 3.2 wird nicht in die Quellen für Karmic Koala einziehen. Eine Fremdquelle bzw. ein Fremdpaket scheint unausweichlich. Ob es die neue Version noch in Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) schafft, wird sich zeigen. Feature Freeze für Ubuntu ist am 18. Februar angesetzt.
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Der Ausweg aus der Misere
Posted on January 18th, 2010 No commentsTranslate original post with Google Translate
Neulich habe ich meinen Computer funktionsunfähig gemacht. Ich habe mit apt-get ein dist-upgrade ausgeführt, was zu folge hatte, dass ich aufgrund weiterer ungünstiger Umstände meinen PC nicht mehr booten konnte – zumindest kein Linux mehr. Ich möchte die Schuld aber nicht nur auf diesen Befehl legen, denn wie ich schon sagte, auch andere Umstände haben dazu geführt.
Nun, wie dem auch sei, ich brauche den PC. Also habe ich erstmal das Problem diagnostiziert, um Hilfe gebeten und einige Späße ausprobiert. Da die Kernelimages verschwunden waren, wollte ich über chroot erst einmal den Kernel neu installieren. Da in der chroot-Umgebung aber leider kein Internet zur Verfügung stand, konnte ich nicht über apt-get installieren. Also habe ich mir mit dem Live-System die notwendigen Pakete aus dem Internet besorgt, in die entsprechende Partition verschoben (extra einen Ordner angelegt) und über
dpkg -i *
versucht, den Kernel zu installieren.
Nachdem ich aber auch mit ca. 20 Abhängigkeiten immer noch nicht erfolgreich war, installierte ich schlichtweg den neusten Mainlinekernel. Und um sicher zu gehen, auch die letzten 3 Releases gleich mit. Zunächst sogar recht erfolgreich! update-grub wurde ausgeführt und hat endlich wieder Ubuntu auf der entsprechenden Partition gefunden! Leider war das aber auch schon der größte Erfolg, denn beim Booten trat ein Fehler mit mountall auf. Auch die Installation des entsprechenden Paketes half nicht.
Mehr aus Frust habe ich meinen Stolz gebrochen und Ubuntu mit der Live-CD auf der (zerstörten) Partition installiert. Beim Punkt, an dem ich die Partitionierung auswählen konnte, legte ich Ubuntu auf die Partiotion, auf der es ja eigentlich schon längst laufen sollte: sda3. Allerdings ohne zu formatieren! Und das war der Schlüssel: Nach Abschluss der Installation war ich nämlich wieder in meinem System, mit meinen Programmen und deren Konfigurationen. Und auch mit ihren Fehlern
Schlussendlich: Jetzt weiß ich wie man es wieder richtet, jetzt kann ich es neu installieren. Und zwar mit Formatierung
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Canonical: Was soll in Ubuntu einziehen?
Posted on January 16th, 2010 2 commentsTranslate original post with Google Translate
Obwohl es ein wahnsinnig reichhaltiges Angebot an Software für Ubuntu gibt, existieren auch außerhalb sehr populäre Programme, die bisher noch nicht bzw. nur sehr spärlich nativ von Ubuntu unterstützt werden. Die meisten dieser Programme sind propietär und lassen sich also nicht so einfach installieren.Canonical, die Firma hinter Ubuntu, möchte das nun zumindest teilweise ändern. Um herauszufinden, welche Programme überhaupt vom gemeinen Nutzer für Ubuntu gewünscht werden, wurde eine Umfrage gestartet, die genau das beantworten soll. Alle Benutzer sind dazu eingeladen.
There are some great apps that aren’t yet available to Ubuntu users and Canonical would like to know the priority that users would like to see them.
Eine Auswahl an Programmen werden zur Abstimmung angezeigt und man kann in 5 Intervallen die eigene Priorität mitteilen. Sollte in der (recht kurzen) Liste ein gewünschtes Programm nicht auftauchen, so kann man es über das Textfeld darunter vorschlagen.
Kommentare zu dieser Umfrage sollen im Forum auf ubuntuforums.org hinterlassen werden.
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