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Thunderbird 3 RC 2
Posted on December 2nd, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Nur wenige Tage nach dem Release des ersten Veröffentlichungskandidaten schaltete Mozilla gestern den zweiten Releasekandidaten der neuen Mailverwaltungssoftware Thunderbird frei.Beachtlich, in welcher Zeit Mozilla jetzt die verschiedenen Entwicklerversionen bereitstellt.
Wer diese Version über den normalen Paketmanager installieren will, der sei auf die Installationsanleitung zur Betaversion verwiesen. Alternativ kann man sich das entsprechende Binärpaket vom Mozillaserver besorgen, das eine deutsche Sprachdatei enthält.
Einen genauen Termin für den Final Release gibt es weiterhin nicht (zumindest ist mir keiner bekannt), allerdings glaube ich nicht, dass es noch lange dauern wird.
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Medienserver für die PS3
Posted on November 8th, 2009 5 commentsTranslate original post with Google Translate
Nach dem unschlagbar klingenden Angebot legte ich mir selbst eine Sony PlayStation 3
zu. Dass dieses Gerät mehr als nur Spiele spielen kann ist ja vollkommen klar, unter anderem ist es möglich, Dateien von einem lokalen Rechner auf die Spielekonsole zu streamen, womit sich Bilder betrachten, Musik hören und Videos ansehen lassen. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn die PS3 zum Beispiel im Wohnzimmer steht und der PC in einem anderen Zimmer.
In der Playstation nennt sich dieser Service „Medienserver“, der auf einem PC zu finden sein sollte. Auch mit Ubuntu ist es möglich einen solchen Server zu hosten, und das sogar relativ komfortabel, wie ich finde.
Mediatomb einrichten
Zunächst benötigt man ein Programm namens MediaTomb, dass sich aus den Repositorys installieren lässt (sudo apt-get install mediatomb). Es startet einen UPnP-Server, auf den Sonys Konsole zugreifen kann. Am besten startet man das Programm kurz darauf einmalig, damit sich die Konfigurationsdatei und Datenbank anlegt. Dazu gibt man ins Terminal ein schlichtes mediatomb ein und beendet es kurz darauf wieder über Strg + C.
Nun wechselt man in den versteckten Ordner /.mediatomb unter Home und öffnet die Konfigurationsdatei config.xml mit einem beliebigen Editor. Darin sollte man den Parameter <protocolInfo extend=”no”/> mit yes erlauben und (bei Bedarf) die Dateitypen AVI und DIVX erlauben (es wird eine Vielzahl von Dateiformaten unterstützt). Dies tut man, indem man in die Liste unter extension-mimetype ignore-unknown=”no” folgendes anhängt:
<map from="avi" to="video/x-divx"/>
<map from="divx" to="video/x-divx"/> Read the rest of this entry » -
Karmic Koala und wir
Posted on October 30th, 2009 1 commentTranslate original post with Google Translate
Mit dem heutigen Releasedatum endet auch offiziell unsere „unstable Testphase“ der neuen Version Ubuntus. Diesen Anlass möchte ich nutzen, um einmal über die vergangenen Wochen und Monate zu sehen und wie wir die Entwicklung betrachtet haben.
Gleich nach der Veröffentlichung der ersten Alphaversion kündigten wir an, die Entwicklung zu beobachten und Karmic sowohl auf virtueller als auch auf echter Hardware zu prüfen. Vor allem letzteres tat ich oft
Gleich zwei Tage nach dieser Ankündigung installierte ich Karmic Koala A1 auf der externen Festplatte und berichtete über den ersten Eindruck, der sowohl positiv, als auch negativ ausfiel. Das WLAN hatte bspw. einen besseren Empfang als vorher, lief aber weiterhin nicht stabil. Der Grafikkartentreiber lies sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht installieren. An diesen Artikel ist auch ein tonloser Screencast von mir beigefügt, der die ersten Neuerungen zum Vorgänger Jaunty zeigt.
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Outkafe
Posted on October 26th, 2009 1 commentTranslate original post with Google Translate
Hallo
ich werde mich jetzt mit diesen Artikel vorläufig von euch allen verabschieden, hat mir sehr viel Spaß gemacht, Artikel zu schreiben und die Reaktionen darauf, positive wie negative, zu lesen.
Ich werde jetzt in den nächsten Monaten den Anderen Dienst im Ausland (weltwärts) machen, und dadurch nicht mehr so häufig bzw eventuell gar nicht mehr zum schreiben zu kommen.
Ich werde in Dar Es Salaam, Tansania in einem katholischen Zentrum eine Computerschule aufbauen und dort dann auch Jugendlichen den Umgang mit Computern beizubringen. Höchstwahrscheinlich wird dies sogar Ubuntu sein, was mich sehr freut. Bin schon sehr gespannt, wie das da in Afrika mit Ubuntu abläuft. Werde natürlich versuchen, so oft wie möglich über meine Erfahrungen berichten.
Wer an weiteren Informationen Interessiert ist, der kann natürlich gerne meine Homepage (www.hartz-online.net) besuchen oder meinen persönlichen Blog (www.jonas.afrika-weltwaerts.de) lesen. Berichte, die was mit Computern und Ubuntu zu tun haben, werden natürlich auch hier veröffentlicht.
So, nun zum eigentlichen Artikel, es geht um eine Software um ein Internetcafe zu verwalten (könnte ja sein, dass man damit mal in Berührung kommt;))
Die Software heißt Outkafe und ist nicht in den Ubuntu-Quellen. Sie ist leider auch schon relativ veraltet (Letztes Update von 2007, tut aber ihren Dienst noch wunderbar)
Outkafe benötigt eine PostgreSQL und wurde von mir nur unter Hardy getestet.
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Glest
Posted on October 22nd, 2009 6 commentsTranslate original post with Google Translate
Das man mit Linux nicht nur arbeiten, sondern auch ganz gut Spielen kann, haben wir ja schon ein paar mal gezeigt. Während es Ego-Shooter für Linux nahezu wie Sand am Meer gibt (wenn auch viele mit der gleichen Basis:Quake3). Aber vor allem im Echt-Zeit-Strategie Bereich sind die Angebote etwas rarer gesäht, aber ein paar Perlen gibt es auch hier. Eine möchte ich hier kurz vorstellen: Glest
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ripperX
Posted on October 20th, 2009 2 commentsTranslate original post with Google Translate
Heute will ich euch mal ein Programm vorstellen, was vielleicht nicht ganz so viele von euch kennen, durchaus aber ganz praktisch ist. Es geht um RipperX. RipperX ist wie der Name schon sagt, ein grafisches Programm zum rippen von Audio-CDs.
Installation
Die Installation von RipperX ist relativ einfach, da es in den Quellen ist. Es reicht also ein einfaches
apt-get install ripperX
um das Programm zu installieren.
Um es aber richtig nutzen zu können, sollte man noch einen MP3-Encoder (lame) und einen Ogg-Vorbis-Encoder (vorbis-tools) installiert haben, um die Lieder auch von .wav in .mp3 oder .ogg umwandeln zu können.Benutzung
Die Benutzung ist eigentlich relativ einfach
Man startet RipperX entweder über ripperX oder über das Startmenü aus.
Unter config kann man einstellen, wie man die Titel benannt haben will, und ob man sie in ein anderes Format umwandeln will, und wenn ja mit welcher Bitrate dies geschehen soll. Dann gibt es noch einige weitere kleinere Einstellungen wie, wo die Titel gespeichert werden sollen, und welcher Datenbankserver für die CDs benutzt werden sollte. Hier kann man die Standardwerte ruhig stehen lassen.Nun legt man eine Audio-CD ein und drückt auf Scan. Dann muss man auswählen, welche Titel man gerippt haben will. Diese kann man dann manuell benennen oder es automatisch machen lassen, in dem man auf CDDB drückt. Dann sucht er automatisch nach den Titeln in der vorher eingestellten Datenbank. Hierzu muss man sagen, dass dies meistens zum Erfolg führt und auch selbst ewig alte Bravo-Hits-CDs erkannt werden.
Nun drückt man auf Go und die Lieder werden von der CD kopiert. Die Dauer hängt jetzt nun davon ab, ob man sie noch als MP3 macht, und dann natürlich von der eingesetzen Hardware.
Fazit
RipperX ist ein ganz nettes Programm um mal eben schnell Audio-CDs in MP3s umzuwandeln. Durch die Anbindung an eine CD-Datenbank muss man sich nichteinmal darum bemühen, die Titel zu benennen. Und wenn man ein bisschen tiefer in das Konfigurationsmenü einsteigt, kann man dort auch alles mögliche einstellen, was das Herz begehrt.
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Vista in GRUB 2
Posted on October 17th, 2009 2 commentsTranslate original post with Google Translate
Als ich Windows Vista auf meinem PC installierte und anschließend mit Karmic Koala ein Dualbootsystem erstellte (Auswahl über GRUB 2), bemerkte ich, dass die Einstellung von update-grub in der /boot/grub/grub.cfg nicht funktionsfähig war. Also öffnete ich besagte Datei mit einem Editor mit Rootrechten und lösche die folgenden markierten Zeilen heraus:
### BEGIN /etc/grub.d/30_otheros ### # This entry automatically added by the Debian installer for a non-linux OS # on /dev/sda1 menuentry "Windows Vista (loader)" { set root=(hd0,1)search --no-floppy --fs-uuid --set 0e122dba122da823drivemap -s (hd0) $rootchainloader +1 } ### END /etc/grub.d/30_otheros ###Anschließend wurde das GRUB 2 Menü um die Zeile „Windows Vista (loader)“ erweitert und Vista lässt sich aus diesem Bootloader starten.
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Raus an die frische Luft
Posted on October 16th, 2009 7 commentsTranslate original post with Google Translate
Wenn ein alter PC* in Rente geschickt wird, heißt das nicht unbedingt, dass er kurz darauf auf den PC-Friedhof verfrachtet werden muss. In den meisten (teilweise auch älteren) PCs schlummern noch so manche Schätze, so auch bei meinem alten Desktop-PC aus dem Jahre 2001.
Bei meinem neuen PC sind schon alle Steckplätze für den Arbeitsspeicher belegt und die moderne Grafikkarte funktioniert einwandfrei und ist in einem besseren Zustand als die alte. Und trotzdem kann ich aus dem alten PC profitieren: über die Festplatte! Diese kann man etwa zu einem externen Speichermedium umfunktionieren und für alle möglichen Dinge benutzen!
Der Ausbau
Das ist eine etwas handwerkliche Angelegenheit, die für Hobbybastler kein größeres Problem darstellt. Zunächst den alten PC vom Netz nehmen und vergewissern, dass auch kein Strom mehr in irgendwelchen Magnetfeldern „gespeichert“ sein könnte. Danach sollte man sich selbst erden, um Beschädigungen an funktionierenden Teilen auszuschließen (etwa den Heizkörper berühren) und das PC-Gehäuse aufschrauben. Die Festplatte befindet sich meistens unterhalb der CD-/DVD-Laufwerke und ist mit einigen Schrauben links und rechts befestigt. Diese sollte man lösen und das Gerät von allen Kabeln trennen (notfalls mit „sanfter Gewalt”) und vorsichtig aus der Halterung herausziehen. Danach mit einem feuchten Tuch die ca. 10 cm hohe Staubschicht abnehmen (zumindest war sie bei mir so hoch
). Et voilà, man hat eine interne Festplatte in der Hand. Gewöhnlicher weise ist es eine 3,5″ große Festplatte, was man an der Breite von exakt 100 mm feststellen kann.Bei mir handelt es sich um ein Gerät von Seagate mit IDE-Anschluss. Wer sich nicht sicher ist, um welchen Anschluss es sich bei seiner Festplatte handelt, der sollte eine Suchmaschine mit dem Produktnamen/ -typ beauftragen. Meist findet man recht schnell eine Antwort darauf. Read the rest of this entry »
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LoG: E-Mail
Posted on October 10th, 2009 1 commentTranslate original post with Google Translate
Natürlich kann man auch ohne eine Grafische Oberfläche Emails schreiben und empfangen. Allerdings ist vor allem die Einrichtung nicht so ganz trivial wie man das gerne hätte. Aber naja, man wächst mit seinen Aufgaben.
Als E-Mail-Client wird Mutt dienen, ein sehr mächtiges Programm für die Konsole.
Um Mutt nutzen zu können, braucht man allerdings noch einige andere Programme, zum Beispiel eines, das die E-Mail abholt und eines, das sie versendet.Emails vom Server abholen
Um Emails vom Server abzuholen, braucht man ein Programm wie fetchmail, mpop oder getmail.
Ich gehe hier nur auf die Konfiguration von Fetchmail ein, weil es in den Quellen ist und im Gegensatz zu mpop auch IMAP kann und nicht nur POP3.Konfiguration Fetchmail
Die Konfiguration ist recht einfach und geht über eine einzige Datei, der
.fetchmailrc
Man erstellt diese Datei und fügt ihr folgende Zeile hinzu:
poll ADRESSE DES SERVERS protocol pop3/imap user "benutzername" password "passwort"
Achtung, hier steht das Passwort im Klartext, man sollte also gegebenenfalls die Zugriffsrechte beschränken
Natürlich kann man auf diese Weise auch mehrere Mailkonten gleichzeitig abrufen, einfach eine zweite Zeile hinzufügen.
Damit ist Fetchmail auch schon eingerichtet und man kann sich auf auf den nächsten Schritt vorbereiten:Emails verteilen
Die Emails auf verschiedene Ordner zu verteilen übernimmt procmail.
Auch dieses Programm wird über eine einzige Konfigurationsdatei, der.procmailrc
gesteuert.
Auch diese Datei muss wieder erstellt werden und mit Inhalt gefüllt werden.
Um zu funktionieren reicht es, wenn die Datei folgenden Inhalt hat:MAILDIR=$HOME/Mail LOGFILE=$HOME/.procmaillog LOGABSTRACT=no VERBOSE=off
Dazu muss der Ordner ~/Mail existieren.
Dieser kann mit mitmkdir ~/Mail
erstellt werden.
Procmail hat einige Funktionen, wie etwa einen rudimentären Spamfilter oder die Möglichkeit, Emails je nach Empfänger in verschiedene Ordner zu verteilen.
Wie das geht steht in der man-page von procmail oder auch ganz gut im Ubuntuusers-WikiEmails verschicken
Emails verschicken geht mit nbsmtp.
Die Konfiguration geschieht mit mutt in der muttrcKonfiguration von Mutt
Hier mal eine kleine Beispielkonfigurationsdatei:
set folder="$HOME/Mail"
set record="$HOME/Mail/sent"
set editor="nano"
my_hdr From: PERSON@DOMAIN.DE
my_hdr Reply-To: PERSON@DOMAIN.DE
set delete=no
set pager_index_lines=8
set sendmail="/usr/bin/nbsmtp -U BENUTZERNAME -P PASSWORT -d DOMAIN -h AUSGANGSSERVER -f ABSENDERADRESSE"
macro index G "!fetchmail -k -m 'procmail -d %T'\r"
macro pager G "!fetchmail -k -m 'procmail -d %T'\r"
Auch hier ist wieder ein Passwort im Klartext gespeichert, also Zugriffsrechte beschränken!
Mutt lässt sich nahezu beliebig konfigurieren, Hilfe hierbei bietet hier die Manpage oder zahlreiche im Internet zu findende Beispielkonfigurationen. Als Editor muss man nicht unbedingt nano nehmen, man kann auch jeden beliebigen anderen nehmen, sogar grafische.Hier gibt es einmal meine Beispielkonfiguration, mit ein bisschen mehr Farbe und einigen Hervorhebungen (Internetadressen/E-Mail-Adressen) in der E-Mail.
Gestartet wird mutt dann über das Terminal mit mutt, alle anderen Programme verrichten ihre Dienste im Hintergrund.
Bedienung
Die Bedienung ist eigentlich relativ einfach, mit shift+gholt man seine Emails ab, mit den Pfeiltasten navigiert man zwischen den Emails herum, mit der Leertaste blättert man weiter, mit der Enter-Taste wählt man eine E-Mail aus und mit shift+f leitet man eine E-Mail weiter.
Weitere Hilfen bei der Bedienung gibt es wie immer in der man-page. Die Standardbefehle wie senden, antworten oder antworten an alle stehen auch nochmal oben in der ersten Zeile von mutt. -
Dopewars
Posted on October 7th, 2009 6 commentsTranslate original post with Google Translate
Eine Perle der Textspiele befindet sich in den meisten Repositoriys diverser Linuxdistributionen. Sie nennt sich “Dopewars” – zu deutsch “Drogenkrieg“, eine Anspielung auf den Namen des zugrunde liegenden Spiels von John E. Dell Drugwars. Mit dem Befehl
sudo apt-get install dopewars
(oder über andere Paketmanager) kann man dieses Spiel installieren. Das Spiel basiert auf Ncurses, weswegen man es sowohl inner-, als auch außerhalb der Konsole spielen kann (dort dann über GTK+).
Dopewars ist total frei von “Grafik”, also das ganze Spiel basiert auf Text. Ziel des Spiels ist es, so viel Geld wie möglich zu verdienen, ohne dabei umgebracht zu werden
Spiel starten
Möchte man das Spiel normal starten, benutzt man wahlweise den Starter im GNOME-Menü unter Anwendungen → Spiele → Drogenkrieg oder startet es über den Befehl
dopewars
Wer es in der Shell spielen möchte benötigt noch den dazugehörenden Schalter:
dopewars -t
Anschließend hat man die Wahl: möchte man im Einzelspielermodus spielen, oder lieber in einem lokalen oder globalen Netzwerk. Im Gegensatz zum Einzelspielermodus kann es vorkommen, dass man bei mehreren Spielern gleichzeitig mit anderen Dealern an einen Ort kommt und evtl. angegriffen wird. Verbindungen zu nicht öffentlichen Servern nimmt man über deren globale IP auf, in lokalen Netzwerken nutzt man “localhost”. Möchte man selbst einen privaten Server hosten, tut man dies über
dopewars -S
einen öffentlichen Server startet man mit einem kleinen s. Details dazu kann man der Manpage entnehmen. Read the rest of this entry »
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