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	<title>bejonet &#187; Server</title>
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	<description>Das Blog von Benni und Jonas</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Sep 2010 12:53:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Downtime bei server4you</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 16:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
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		<category><![CDATA[Lizenzprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Server4you]]></category>
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		<description><![CDATA[GermanTranslate original post with Google TranslateHall [...]]]></description>
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<li class="lang_switch"><a href="http://www.be-jo.net/de/2010/08/downtime-bei-bejonet/"><img src="http://www.be-jo.net/wp-content/plugins/zdmultilang/flags/de_DE.png" alt="German" title="German" border="0">German</a></li>
</ul>
<p><a href="http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.be-jo.net%2Fen%2F2010%2F08%2Fdowntime-bei-bejonet%2F&#038;hl=en&#038;ie=UTF8&#038;sl=de_DE&#038;tl=en_US">Translate original post with Google Translate</a></p>
<p>Hallo! Ich möchte mich für die kurzzeitigen Probleme bei der Erreichbarkeit unserer Dienste entschuldigen. Bejonet war von ca. 14.40 Uhr bis 18 Uhr nicht erreichbar. Nach kurzer Beratung im IRC stellte ich fest, dass der Fehler nicht von mir behoben werden konnte, so hies es erstmal warten.</p>
<p>Ich eröffnete ein Ticket mit der Fehlerbeschreibung, über das sich mein Serveranbieter (Server4you) entschuldigte und den Grund benannte: Lizenzprobleme.</p>
<p>Offenbar war eine Lizenz abgelaufen, die nun verlängert werden musste. Nun ist dieser Prozess abgeschlossen und alles ist wieder bestens. Peinlich finde ich das schon, aber es wurde relativ schnell reagiert (wobei das vermeidbare Komplikationen waren). Dennoch fand ich es nett, dass sich die Firma entschuldigt hat, darum werde ich jetzt auch kein Lizenzbashing betreiben <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Frohes Surfen weiterhin im Blog!</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Serverumzug</title>
		<link>http://www.be-jo.net/en/2010/02/serverumzug/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[GermanTranslate original post with Google Translate

 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch">
<li class="lang_switch"><a href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/serverumzug/"><img src="http://www.be-jo.net/wp-content/plugins/zdmultilang/flags/de_DE.png" alt="German" title="German" border="0">German</a></li>
</ul>
<p><a href="http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.be-jo.net%2Fen%2F2010%2F02%2Fserverumzug%2F&#038;hl=en&#038;ie=UTF8&#038;sl=de_DE&#038;tl=en_US">Translate original post with Google Translate</a></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 343px"><a href="http://www.flickr.com/photos/bestofbenni/4346662598/"><img class=" " title="Umzug" src="http://farm4.static.flickr.com/3347/3529776320_f41299dc98.jpg" alt="" width="333" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Der Umzug ist abgeschlossen</p></div>
<p>Seit heute Nacht läuft unser Blog bejonet nicht mehr auf dem von Strato gehosteten Webspace, sondern auf unserem gemieteten vServer bei der Firma server4you. Als Betriebssystem haben wir <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/01/von-etch-zu-lenny-auf-den-server/">Debian Lenny</a>, als CMS weiterhin WordPress.<br />
Alle WordPresslinks der seit Juni erstellten Artikel sollten funktionieren, ausschließlich unsere ersten Artikel, die noch mit Lifetype erstellt wurden, werden sich merkwürdig verhalten. Hintergrund ist der: Auf dem alten Webspace hatten wir Lifetype und WordPress parallel laufen, wobei wir Ersteres auf die Subdomain alt.be-jo.net umleiteten. Folglich indizierten etliche Suchmaschinen die Einträge über diese URL und speicherten die Permalinks.</p>
<p>Nach dem Umzug verzichten wir jedoch auf die Installation von Lifetype, haben stattdessen <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/01/lifetype-in-wordpress-importieren-3/">die Artikel in WordPress importiert</a>. Um die alten Links zumindest provisorisch weiter betreiben zu können, haben wir eine Umleitung eingefügt, die die Links sozusagen auf die WordPress-Entsprechung weiterleiten soll. Da wir dafür die wordpressinterne Suche verwenden, sind die „Suchergebnisse“ leider nicht direkt die gesuchten Artikel. Wir arbeiten daran.</p>
<p>Letztendlich wurde heute, dem 10. Februar 2010 um 3.08 Uhr die Domain auf unseren vServer umgeleitet, so dass es für ca. 4 Stunden zu einer Downtime kam, zumindest für Besucher über <strong>www.</strong>be-jo.net. Um 7 Uhr habe ich diese Lücke in meiner <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/subdomains-und-apache/">Apachekonfiguration</a> entdeckt, konnte sie beheben und WordPress auch noch richtig einstellen, so dass jetzt alles soweit funktioniert. Hoffe ich zumindest <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LoG: Festplattenspeicher</title>
		<link>http://www.be-jo.net/en/2010/02/log-festplattenspeicher/</link>
		<comments>http://www.be-jo.net/en/2010/02/log-festplattenspeicher/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 05:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
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		<description><![CDATA[GermanTranslate original post with Google TranslateIn u [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch">
<li class="lang_switch"><a href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/log-festplattenspeicher/"><img src="http://www.be-jo.net/wp-content/plugins/zdmultilang/flags/de_DE.png" alt="German" title="German" border="0">German</a></li>
</ul>
<p><a href="http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.be-jo.net%2Fen%2F2010%2F02%2Flog-festplattenspeicher%2F&#038;hl=en&#038;ie=UTF8&#038;sl=de_DE&#038;tl=en_US">Translate original post with Google Translate</a></p>
<p><em>In unsrer fast schon in Vergessenheit geratener Reihe „<a href="http://www.be-jo.net/de/Tag/linux-ohne-grafik/">Linux ohne Grafik</a>“ stelle ich heute einige Tools vor, mit denen man schnell und übersichtlich den Speicherplatz auf der Festplatte erkennen kann.</em></p>
<p>Zunächst gibt es da das Ubuntu-onboard-Tool names <strong>df</strong>. Der Name steht treffender Weise für <strong>d</strong>isk <strong>f</strong>ree und zeigt dementsprechend den freien Speicher auf der Festplatte an.  Mit dem Schalter <em>h</em> wird das ganze sogar als „menschlich lesbar“ ausgegeben. Der entsprechende Befehl und die darauf folgende Ausgabe sieht etwa so aus:</p>
<pre>$ df -h
Dateisystem            Größe Benut  Verf Ben% Eingehängt auf
/dev/sda3              23G   12G   11G  53% /
udev                  1,5G  336K  1,5G   1% /dev
/dev/sda5             142G   89G   53G  63% /media/daten</pre>
<p>Das Äquivalent für den belegten Festplattenplatz heißt übrigens <strong>du</strong> (<strong>d</strong>isk <strong>u</strong>sage) und benötigt mehr Optionen für eine ordentliche Ausgabe:</p>
<pre>$ du -hs
7,6G	.</pre>
<p>Die folgende Linuxprogramme sind in den Repositorys zu finden und müssen evtl. nachträglich installiert werden. <span id="more-2794"></span></p>
<h2>di</h2>
<p><strong>di</strong> (<strong>d</strong>isk <strong>i</strong>nformation) ist ebenfalls ein Tool, das den freien Festplattenspeicher anzeigt. Es basiert auf <strong>df</strong>, hat aber einer andere Ausgabe. Diese kann man mit dem Schalter f sogar noch soweit beeinflussen, dass nur das angezeigt wird, was man sehen möchte. Die jeweiligen Bedeutungen lassen sich in der Manpage erkunden. Dieses Paket ist sehr mächtig in der Ausgabe, da sich hier sehr viel einstellen lässt.</p>
<div id="attachment_2796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 393px"><a href="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/di.png"><img class="size-full wp-image-2796 " title="di" src="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/di.png" alt="" width="383" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgabemöglichkeiten von di</p></div>
<h2>discus</h2>
<p><strong>discus</strong> (vermutlich <strong>dis</strong>k spa<strong>c</strong>e <strong>us</strong>age) basiert ebenfalls auf df, hat aber wieder eine andere Ausgabe. Als erstes Programm dieser Vorstellung kann es mit einem Statusbalken die Festplattenbelegung ausgeben. Die Einheiten sind in der Standardanwendung für Menschen lesbar.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2799" class="wp-caption aligncenter" style="width: 395px"><a href="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/discus.png"><img class="size-full wp-image-2799 " title="discus" src="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/discus.png" alt="" width="385" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgabe von discus</p></div>
<h2>pydf</h2>
<p><strong>Pydf</strong> (<strong>Py</strong>thon <strong>d</strong>isk <strong>f</strong>ree) basiert ebenfalls auf dem Tool df und kann, genau wie discus, den Speicherbedarf in Balken ausgeben, hat allerdings einige Variationsmöglichkeiten bei der Formatierung der Ausgabe.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2800" class="wp-caption aligncenter" style="width: 395px"><a href="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/pydf.png"><img class="size-full wp-image-2800 " title="pydf" src="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/pydf.png" alt="" width="385" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgabe von pydf</p></div>
<h2>ncdu</h2>
<p>Wer ein „interaktives“ Tool zum betrachten der Speicherplatzbelegung sucht, der ist sicherlich mit <strong>ncdu</strong> (<strong>NC</strong>urses <strong>d</strong>isk <strong>u</strong>sage) gut bedient (ein Witz über eine ähnlich klingende Partei ist mir jetzt zu flach <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).<br />
Da das Programm auf NCurses aufbaut, lässt es sich auch in der Konsole ziemlich komfortabel bedienen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2801" class="wp-caption aligncenter" style="width: 395px"><a href="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/ncdu.png"><img class="size-full wp-image-2801 " title="ncdu" src="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/ncdu.png" alt="" width="385" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Ncdu</p></div>
<p>PS: Alle vorgestellten Pakete lassen sich z.B. via</p>
<pre>sudo apt-get PAKETNAME</pre>
<p>nachinstallieren, falls noch nicht vorhanden. Außerdem lassen sich alle Schalter und Optionen der Programme auf der Manpage über</p>
<pre>man PAKETNAME</pre>
<p>abfragen. Insoweit: Viel Spaß <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Subdomains und Apache</title>
		<link>http://www.be-jo.net/en/2010/02/subdomains-und-apache/</link>
		<comments>http://www.be-jo.net/en/2010/02/subdomains-und-apache/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 05:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[GermanTranslate original post with Google TranslateSubd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch">
<li class="lang_switch"><a href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/subdomains-und-apache/"><img src="http://www.be-jo.net/wp-content/plugins/zdmultilang/flags/de_DE.png" alt="German" title="German" border="0">German</a></li>
</ul>
<p><a href="http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.be-jo.net%2Fen%2F2010%2F02%2Fsubdomains-und-apache%2F&#038;hl=en&#038;ie=UTF8&#038;sl=de_DE&#038;tl=en_US">Translate original post with Google Translate</a></p>
<p>Subdomains sind eine tolle Sache. Damit kann man z.B. verschiedene Webseiten parallel mit einer Domain betreiben, oder spezielle Installationen über Subdomains organisieren. Wir haben etwa eine Subdomain für das Besucherstatistikprogramm Piwik eingerichtet.</p>
<p>Man kann Apache so konfigurieren, dass es selbstständig den Subdomains Ordner zuweist, sie sozusagen als Wurzelverzeichnis verwendet werden sollen. Stichwort hierzu ist &#8220;Virtual Host&#8221;, Diese Dateien müssen unter beliebigen Namen im Ordner <strong>/etc/apache2/sites-available/</strong> gespeichert werden. Standardmäßig befindet sich bereits eine Datei namens <strong>default</strong> in diesem Ordner, die als Vorbild für neue Dateien genutzt werden kann.</p>
<p>Eine neue Subdomain richtet man nun ein, indem man eine weitere Datei in diesem Ordner ablegt, der Name ist dabei egal. Der Inhalt hingegen ist nicht egal. Ich werde nun den minimalen Inhalt zeigen, den eine Konfigurationsdatei beeinhalten muss:<br />
<code>&lt;VirtualHost *&gt;<br />
ServerName sub.beispiel.de<br />
DocumentRoot /var/www/ordnername/<br />
&lt;/VirtualHost&gt;<br />
</code><br />
Dabei gibt ServerName an, welche Domain hier beschrieben wird, im Beispiel beschreibt es die Seite sub.beispiel.de. Mit DocumentRoot wird angegeben, welcher Ordner als Wurzelverzeichnis genommen werden soll.<br />
<span id="more-2788"></span><br />
Eventuell sind auch Bearbeitungen in der Datei /etc/apache2/ports.conf notwendig. Darin sollte die Einstellung von <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.0/mod/core.html#namevirtualhost">NameVirtualHost</a> geändert werden, so dass in der Datei folgende Zeile steht:<br />
<code>NameVirtualHost *</code><br />
Soll der Server nur über eine IP angesprochen werden, sollte man diese statt dem Sternchen eingeben.</p>
<p>Um diese Subdomain benutzen zu können, muss man sie erst in Apache freischalten. Dazu ist der folgende Befehl notwendig, im Anschluss folgt ein Reload Apaches:</p>
<pre>sudo a2ensite dateiname
sudo /etc/init.d/apache2 reload</pre>
<p>Wer diese Methode zur Subdomainverwaltung nehmen möchte, sollte sich noch mindestens die beiden folgenden Links ansehen, in denen vertieft auf das Thema eingegangen wird:</p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/Virtual_Hosts">http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/Virtual_Hosts</a></li>
<li><a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html">http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html</a></li>
</ul>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Etch zu Lenny auf dem Server</title>
		<link>http://www.be-jo.net/en/2010/01/von-etch-zu-lenny-auf-den-server/</link>
		<comments>http://www.be-jo.net/en/2010/01/von-etch-zu-lenny-auf-den-server/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 05:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Debian]]></category>
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		<description><![CDATA[GermanTranslate original post with Google TranslateDa E [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch">
<li class="lang_switch"><a href="http://www.be-jo.net/de/2010/01/von-etch-zu-lenny-auf-den-server/"><img src="http://www.be-jo.net/wp-content/plugins/zdmultilang/flags/de_DE.png" alt="German" title="German" border="0">German</a></li>
</ul>
<p><a href="http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.be-jo.net%2Fen%2F2010%2F01%2Fvon-etch-zu-lenny-auf-den-server%2F&#038;hl=en&#038;ie=UTF8&#038;sl=de_DE&#038;tl=en_US">Translate original post with Google Translate</a></p>
<p>Da Etch ja <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/01/debian-etch-kurz-vor-ende/">nicht mehr lange mit Sicherheitsupdates</a> unterstützt wird, mein vServer aber noch mit ebendieser alten Version des Betriebssystems lief, stand gleich zu Beginn meiner vServer-Karriere ein hartes und nicht ungefährliches Unterfangen an: Das Upgrade.</p>
<p>Der Support meines Anbieters (server4you) sandte mir lediglich eine Schritt für Schritt Anleitung, wie ich dieses Upgrade vollführen kann. Zusammen mit <a href="http://blog.stefan-betz.net/">professioneller Hilfe</a> (stellvertretend für einige andere aus dem IRC) habe ich mich dann auch an dieses Projekt gewagt. Wie, das werde ich nun erzählen.</p>
<p><strong>Achtung:</strong> <em>Ein Upgrade ist wirklich kein Spaziergang &#8211; zumindest nicht immer. Dabei kann viel schief gehen, darum macht das nur, wenn ihr euch gut damit auskennt oder zumindest jemanden bei euch habt, der sich damit auskennt und weiß was da passiert. <strong>Solltet ihr dieses Upgrade auf einem echten Server machen, empfehle ich euch <a href="http://www.debian.org/releases/lenny/i386/release-notes/ch-upgrading.en.html">die offizielle Anleitung</a>!</strong><br />
</em><span id="more-2760"></span></p>
<h1>Vorbereitung</h1>
<p>Die Vorbereitung für das Update ist quasi das A und O bei dieser Aktion. Wenn ihr die Vorbereitung richtig abgeschlossen habt, ist der größte Schritt schon getan. Also seid aufmerksam und vorsichtig dabei.</p>
<h3>Backups erstellen</h3>
<p>Gleich der erste Schritt ist der wohl wichtigste bei der ganzen Chose. <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Datensicherung#Konsolenprogramme">Macht ein Backup</a> von mindestens den Ordnern /etc und /var/lib/. Am besten ist allerdings ein Gesamtbackup der ganzen Platte. Ansonsten grundsätzlich von allen Daten, auf die ihr nicht verzichten könnt oder wollt. Das Erstellen einer <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/apt-get#Paketliste-zur-Wiederherstellung-erzeugen">Liste mit allen installierten Programmen</a> ist sicherlich auch sinnvoll.</p>
<h3>Aptitude und Screen installieren</h3>
<p>Wenn noch nicht geschehen sollte man sich vor dem Projektbeginn noch <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/aptitude">aptitude</a> und <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/screen">screen</a> besorgen. Aptitude, weil das schlichtweg gebraucht wird, und screen weil es bei Problemen hilfreich ist. Bitte vorher mit Screen auseinandersetzen! Danach screen starten.</p>
<h3>Quellen ändern</h3>
<p>Logischerweise braucht Lenny auch Lennyquellen, damit es die aktuellere Software installieren kann. Dazu in der <a href="http://debiananwenderhandbuch.de/sources.list.html">/etc/apt/sources.list</a> jeweils das Wort „<strong>etch</strong>“ durch „<strong>lenny</strong>“ ersetzen. Alle Spiegel findet ihr <a href="http://www.debian.org/distrib/ftplist">hier auf der Debianhomepage</a>. Danach die Paketliste neu einlesen lassen:</p>
<pre># aptitude update</pre>
<h3>Platzbedarf abschätzen</h3>
<p>Was natürlich nicht passieren sollte, ist, dass der Platz auf der Festplatte nicht mehr ausreicht. Über den folgenden Befehl sieht man, wieviel Speicherplatz das Upgrade etwa auf der Festplatte zusätzlich verbraucht:</p>
<pre># aptitude -y -s -f --with-recommends dist-upgrade
[ ... ]
XXX upgraded, XXX newly installed, XXX to remove and XXX not upgraded.
Need to get xx.xMB/yyyMB of archives. After unpacking AAAMB will be used.
Would download/install/remove packages.</pre>
<p><a href="http://www.debian.org/releases/lenny/i386/release-notes/ch-upgrading.en.html#sufficient-space">Was tun, wenn der Platz nicht ausreicht?</a></p>
<h3>Sitzung protokollieren</h3>
<p>Um bei evtl. auftretenden Fehlern besser nach der Ursache suchen zu können, ist es sicherlich sinnvoll, das Paket „script“ zu nutzen, damit die Sitzung aufgezeichnet wird. Dazu gibt man den folgenden Befehl ein, womit die Befehle und Ausgaben aus der Shell abgespeichert werden:</p>
<pre># script -t 2&gt;~/upgrade-lenny.time -a ~/upgrade-lenny.script</pre>
<h1>Das Upgrade</h1>
<h3>Apt bzw. Aptitude aktualisieren</h3>
<p>Zunächst sollte man die Software, mit der man aktualisiert, aktualisieren. Je nachdem, was man aktualisieren möchte, gibt man entweder</p>
<pre># apt-get install apt</pre>
<p>oder</p>
<pre># aptitude install aptitude
# aptitude search "?false"</pre>
<p>ein und aktualisiert die Software dadurch.</p>
<h3>Sicherheitsupgrade</h3>
<p>Langsam ernährt sich das Eichhörnchen. Zuerst mit einem</p>
<pre># aptitude safe-upgrade</pre>
<p>anfangen. Das installiert sozusagen im Schongang die ersten Aktualisierungen. Dabei werden evtl. <a href="http://www.debian.org/releases/lenny/i386/release-notes/ch-upgrading.en.html#obsolete">einige Pakete entfernt</a>.</p>
<h3>Volles Update</h3>
<p>Wenn es bis hierher reibungslos ging, bleibt noch ein letzter Befehl übrig:</p>
<pre># aptitude dist-upgrade</pre>
<p>Fertig <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Nach einem Neustart kann man mit</p>
<pre>lsb_release -a</pre>
<p>herausfinden, ob man Lenny erfolgreich auf den Server gebracht hat, oder nicht.</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Directory listing unter Apache verhindern</title>
		<link>http://www.be-jo.net/en/2010/01/directory-listing-unter-apache-verhindern/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 22:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[autoindex]]></category>
		<category><![CDATA[Directory Listing]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[vServer]]></category>

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		<description><![CDATA[GermanTranslate original post with Google TranslateWie  [...]]]></description>
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<li class="lang_switch"><a href="http://www.be-jo.net/de/2010/01/directory-listing-unter-apache-verhindern/"><img src="http://www.be-jo.net/wp-content/plugins/zdmultilang/flags/de_DE.png" alt="German" title="German" border="0">German</a></li>
</ul>
<p><a href="http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.be-jo.net%2Fen%2F2010%2F01%2Fdirectory-listing-unter-apache-verhindern%2F&#038;hl=en&#038;ie=UTF8&#038;sl=de_DE&#038;tl=en_US">Translate original post with Google Translate</a></p>
<p><a href="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/not_found.png"><img class="alignright size-full wp-image-2750" title="Not found" src="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/not_found.png" alt="" width="374" height="151" /></a>Wie ich nicht ohne Stolz schon oft verkündet habe, sind wir gerade dabei, auf einen vServer umzuziehen. Bevor wir diesen aber für die Allgemeinheit über dieses Blog zugänglich machen, richten wir ihn natürlich erst ein.</p>
<p>Unter anderem gibts bei Apache viel zu entdecken (und zu zerstören), weswegen ich Experimente nur langsam ausprobiere. Eines der Experimente war heute: Das Directory listing zu verhindern. Bei vielen Servern sieht man nämlich oft deren Inhalt, wenn man einen beliebigen Pfad zu einem vorhandenen Ordner eingibt. Das kann insofern gefährlich werden, als dass es Suchmaschinen so einfacher fällt, <a href="http://www.google.de/search?q=intitle%3A+%22index+of%22">den Server mit allen Daten</a> zu scannen, als auch dass andere über Befehle wie <em><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/wget">wget</a></em> alle Dateien herunterladen und damit unnötigen Traffic erzeugen (ja, sowas kommt vor). Ganz abgesehen davon, dass es Kriminellen geradezu in die Hände spielt.</p>
<p>In Foren kursiert oft die „Holzhammermethode“, dass man einfach in jeden Ordner eine leere <strong>index.html</strong> legt. Dass dies kein sinnvoller Weg ist, ist wohl offensichtlich <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Um diese „Lücke“ in der Sicherheit tatsächlich zu schließen, kann man unter Apache dieses <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.0/mod/mod_autoindex.html">Listing</a> einfach deaktivieren. Notwendig sind dazu folgende Befehle:</p>
<pre>sudo a2dismod autoindex
sudo /etc/init.d/apache2 restart</pre>
<p>Danach ist es nicht mehr möglich, über http den Ordnerinhalt auszulesen, selbst wenn in einer <strong>.htaccess</strong> für den Ordner ein <strong>+Indexes</strong> <a href="http://de.selfhtml.org/servercgi/server/htaccess.htm#optionen">angegeben ist</a>.</p>
<p>Wiederbeleben kann man den <em>autoindex</em> mit diesen Befehlen:</p>
<pre>sudo a2enmod autoindex
sudo /etc/init.d/apache2 restart</pre>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>HTTP-Server in weniger als 10 Sekunden anlegen</title>
		<link>http://www.be-jo.net/en/2009/12/http-server-in-weniger-als-10-sekunden-anlegen/</link>
		<comments>http://www.be-jo.net/en/2009/12/http-server-in-weniger-als-10-sekunden-anlegen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[HTTP]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[via]]></category>

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		<description><![CDATA[GermanTranslate original post with Google TranslateEin  [...]]]></description>
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<li class="lang_switch"><a href="http://www.be-jo.net/de/2009/12/http-server-in-weniger-als-10-sekunden-anlegen/"><img src="http://www.be-jo.net/wp-content/plugins/zdmultilang/flags/de_DE.png" alt="German" title="German" border="0">German</a></li>
</ul>
<p><a href="http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.be-jo.net%2Fen%2F2009%2F12%2Fhttp-server-in-weniger-als-10-sekunden-anlegen%2F&#038;hl=en&#038;ie=UTF8&#038;sl=de_DE&#038;tl=en_US">Translate original post with Google Translate</a></p>
<p><img class="alignright" title="Python Logo" src="http://commons.wikimedia.org/w/thumb.php?f=Python%20logo.svg&amp;width=200px" alt="" width="200" height="59" />Ein kleines aber feines Schmuckstück verbirgt sich von vielen unbemerkt im Paket python. Denn mit dem Befehl</p>
<pre>$ python -m SimpleHTTPServer</pre>
<p>erhält man das, was man eingibt: einen kleinen, einfachen HTTP-Server.</p>
<p>Um einen Port festzulegen (also nicht Port 8000) fügt man ihn einfach an den Befehl an:</p>
<pre>$ python -m SimpleHTTPServer 1234</pre>
<p>Man beachte, dass Ports unter 1024 Rootrechte benötigen.</p>
<p>Über <code>http://localhost:8000</code> (8000 durch den entsprechenden Port ersetzen) kann man ihn erreichen.</p>
<p>Bitte dabei nicht vergessen, dass es wirklich nur ein simpler Server ist, der nicht alle Funktionen erfüllt, die ein vollständig eingerichteter Server erfüllt.</p>
<p>(<a href="http://blog.rom1v.com/2009/12/creer-un-serveur-http-en-10-secondes/">via</a>)</p>
<!--CusRnd-->
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		<title>Medienserver für die PS3</title>
		<link>http://www.be-jo.net/en/2009/11/medienserver-fur-die-ps3/</link>
		<comments>http://www.be-jo.net/en/2009/11/medienserver-fur-die-ps3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Playstation 3]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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		<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mediatomb]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[GermanTranslate original post with Google TranslateNach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch">
<li class="lang_switch"><a href="http://www.be-jo.net/de/2009/11/medienserver-fur-die-ps3/"><img src="http://www.be-jo.net/wp-content/plugins/zdmultilang/flags/de_DE.png" alt="German" title="German" border="0">German</a></li>
</ul>
<p><a href="http://translate.google.com/translate?u=http%3A%2F%2Fwww.be-jo.net%2Fen%2F2009%2F11%2Fmedienserver-fur-die-ps3%2F&#038;hl=en&#038;ie=UTF8&#038;sl=de_DE&#038;tl=en_US">Translate original post with Google Translate</a></p>
<p>Nach dem <a href="http://www.be-jo.net/de/2009/11/gerucht-ps3-ab-morgen-bei-aldi/">unschlagbar klingenden Angebot</a> legte ich mir selbst eine Sony <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002JM1GPU?ie=UTF8&amp;tag=bejdasblorunu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002JM1GPU">PlayStation 3</a><img class=" rkxfdmlzdgbyyomvegaw rkxfdmlzdgbyyomvegaw rkxfdmlzdgbyyomvegaw rkxfdmlzdgbyyomvegaw rkxfdmlzdgbyyomvegaw rkxfdmlzdgbyyomvegaw" style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bejdasblorunu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002JM1GPU" border="0" alt="" width="1" height="1" /> zu. Dass dieses Gerät mehr als nur Spiele spielen kann ist ja vollkommen klar, unter anderem ist es möglich, Dateien von einem lokalen Rechner auf die Spielekonsole zu streamen, womit sich Bilder betrachten, Musik hören und Videos ansehen lassen. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn die PS3 zum Beispiel im Wohnzimmer steht und der PC in einem anderen Zimmer.</p>
<p>In der Playstation nennt sich dieser Service „Medienserver“, der auf einem PC zu finden sein sollte. Auch mit Ubuntu ist es möglich einen solchen Server zu hosten, und das sogar relativ komfortabel, wie ich finde.</p>
<h2>Mediatomb einrichten</h2>
<p>Zunächst benötigt man ein Programm namens <a href="http://mediatomb.cc/">MediaTomb</a>, dass sich aus den Repositorys installieren lässt (<em>sudo apt-get install mediatomb</em>). Es startet einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Upnp">UPnP</a>-Server, auf den Sonys Konsole zugreifen kann. Am besten startet man das Programm kurz darauf einmalig, damit sich die Konfigurationsdatei und Datenbank anlegt. Dazu gibt man ins Terminal ein schlichtes <em>mediatomb</em> ein und beendet es kurz darauf wieder über <em>Strg</em> + <em>C</em>.</p>
<p>Nun wechselt man in den versteckten Ordner /.mediatomb unter Home und öffnet die Konfigurationsdatei <em>config.xml</em> mit einem beliebigen Editor. Darin sollte man den Parameter <strong>&lt;protocolInfo extend=&#8221;no&#8221;/&gt;</strong> mit <strong>yes</strong> erlauben und (bei Bedarf) die Dateitypen <em>AVI</em> und <em>DIVX</em> erlauben (es wird <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PlayStation_3#Unterst.C3.BCtzte_Dateiformate">eine Vielzahl von Dateiformaten</a> unterstützt). Dies tut man, indem man in die Liste unter <strong>extension-mimetype ignore-unknown=&#8221;no&#8221;</strong> folgendes anhängt:</p>
<p><code>&lt;map from="avi" to="video/x-divx"/&gt;<br />
&lt;map from="divx" to="video/x-divx"/&gt;<span id="more-1532"></span></code></p>
<h2>Dateien hinzufügen</h2>
<p>Dazu startet man Mediatomb erneut im Terminal und gibt die Serverdresse (siehe in den Ausgaben im Terminal &#8211; meine ist <em>http://192.168.2.104:49152/</em>) z.B. in einen Browser ein. Es öffnet sich eine Art Dateibrowser.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1534" title="Mediatomb Dateibrowser" src="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/mediatomb-browser.png" alt="Mediatomb Dateibrowser" width="650" height="382" /></p>
<p>Mit Klick auf die Schaltfläche „Filesystem“ kommt man in das Dateisystem und kann beliebige Dateien hinzufügen. MediaTomb sortiert sie automatisch in Ordner ein, so dass sie auf der Playstation 3 recht gut zu finden sind.</p>
<h2>Dateien auf der PS3 abrufen</h2>
<p>Im Hauptmenü der Playstation 3 wechselt man auf den Bereich, den man gerne abspielen möchte. Dort wählt man den Unterpunkt „Medienserver suchen“ aus, so dass einige Sekunden später die Erfolgsmeldung erscheint. Das Untermenü wurde um den Punkt „MediaTomb“ erweitert (der Name lässt sich in der <em>config.xml</em> einstellen). Diesen wählt man aus und navigiert wie gewohnt durch die Ordner und spielt die Dateien ab, als wären sie lokal auf dem Medium gespeichert. Die evtl. auftretenden Verzögerungen sind auf das Streaming zurückzuführen.</p>
<h2>Server automatisch starten</h2>
<p>Wer grundsätzlich mit der Playstation 3 auf bestimmte Ordner zugreifen möchte, der kann mediatomb in den Autostart legen. Unter Ubuntu 9.10 Karmic Koala begibt man sich dazu im Gnomemenü auf <em>System</em> → <em>Einstellungen</em> → <em>Startprogramme</em>, und fügt folgenden Befehl hinzu:</p>
<pre>mediatomb -d</pre>
<p>Einen Ordner automatisch auf neue Dateien überwachen lassen kann man auch, indem man den entsprechenden Ordner mit <strong>add as autoscan dir</strong> in die Datenbank aufnimmt.</p>
<p><strong>Aber Achtung!</strong> Wenn man einen Medienserver gestartet hat, kann jeder über das PS3 System auf die Daten zugreifen.</p>
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<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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