Das Blog von Benni und Jonas
  • Surfstick unter Karmic

    Posted on November 27th, 2009 benni 12 comments

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    Surfstick Huawei E620

    Surfstick Huawei E620

    Ich habe mir gestern einen Surfstick zugelegt. Zu meiner SIM-Karte (Prepaid) erhielt ich ein Gerät der Firma Huawei, wohl ein der führenden Firmen bei der Herstellung von Surfsticks. Die Ausgabe von $ lsusb zeigt für das Gerät der chinesischen Firma an, dass es sich um den Surfstick Huawei E620 handelt (der Aufdruck auf dem Gerät spricht allerdings von E161). Im Lieferumfang enthalten war neben dem eigentlichen Surfstick noch jede Menge Papierkram und ein mini-USB-Verlängerungskabel, mit dem die Empfangsqualität verbessert werden kann. Eine Antenne (Anschluss am Stick vorhanden) war nicht dabei.

    Nach einiger Vorbereitungszeit im Vorfeld war ich auf das schlimmste gefasst, was die Einrichtung des Gerätes unter Ubuntu 9.10 betrifft. In diversen Foren habe ich zwar erfahren, dass seit Jaunty Jackalope Surfsticks im Kernel verankert sind, aber ganz sicher war ich mir dennoch nicht. Darum war ich umso erfreuter, als ich das Gerät einsteckte:

    Die Einrichtung

    Zunächst passierte rein gar nichts, aber der Eintrag des Network Managers von GNOME erweiterte sich um einen Eintrag unter de Punkt „Mobiles Breitband“. Mit einem Klick darauf startet der unerwartet einfache Einrichtungsprozess. Programme wie wvdial oder umtsmon sind nicht mehr notwendig. Read the rest of this entry »

  • Thunderbird 3.0 RC 1

    Posted on November 25th, 2009 benni 6 comments

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    thunderbird_logoNachdem Jonas schon über die Betaversion des neuen Mailverwalters aus Mozillas Schmiede – „Shredder“ – berichtete, verkünde ich heute frohe Kund: Der erste Release Candidate erschien gestern.

    Als Neuheiten werden weiterhin die vereinfachte Einrichtung neuer Accounts, die Unterstützung von Tabs (mit Speicherung beim schließen des Fensters) und die zusammenfassende Vorschau von mehreren markierten E-Mails gefeiert. Allerdings ist das noch lange nicht alles, was der Donnervogel zu bieten hat!

    Wer die Version 3.0.1 via

    sudo apt-get install thunderbird-3.0

    aus der Fremdquelle (siehe hier) installiert (Download), wird ebenfalls bemerken, dass noch weitere Neuerungen auftreten: Read the rest of this entry »

  • Realtime picture of mother Earth

    Posted on November 24th, 2009 benni 2 comments
    Das Endergebnis

    The resultat

    Since Google Earth everyone likes Pictures of our home planet. Afraidly there is no chance to see pictures of our planet with real-time clouds in Google Earth.\r\n\r\nSome time ago, I”ve found a script that generates every three hours a realtime picture of mother earth. But this picture wasn”t taken by a satellite in space, it was generated by imagemagick using at least three pictures:\r\n

    • A photo of the earth during daylight
    • A photo of the earth during nigt
    • A photo of real time clouds

    Those cloudpictures you can get from the xplanet project, they are stored on different servers. Apart of the day/night combination I could reconstruate the script and now you can load it from here:downloadAs powerfull imagemagick is, somewehre is an end of that power. But this is, where GIMP”s power beginns! Within less steps you can have the same effect using GIMP:

    1. Search for a picture of our home planet earth. On wikipedia, for example, you can have a really good one in a great size. Pictures of clouds you find on the servers metioned above.
    2. Open the image of the earth with GIMP and scale it on the size of your cloud-picture, for example 2048×1024 or 4096×2048) pixel.  Click image → scale image.
    3. Per drag&drop lay your Cloudpic over the earthimage.
    4. Change the modus of the layer to „screen“.
      GIMP-Ebenenmodus
    5. The image is ready!
    Wolkenbild der Erde

    Realtime clouds

    Imagemagick can do it so far, too. But come on, this isn”t the end! Now you can generate out of the 2D-Map a 3D image of mother earth. Do the following steps:

    1. Make one layer out of the two. Click in the layer menu on „merge down“
      GIMP-nach_unten_vereinen
    2. Filter → Map → MapObject…
    3. Pick Ball and, no backgroun; I disabled the light, but you can try it, let the sun shine ;-)
      GIMP-objekt_abbilden
    4. I took the following for earth rotation: x=0,0; y=5,1;z=15,4
    5. After clicking OK the image is generated within seconds. Don”t forget to rescale the new image! Use the same size for width and height.
      GIMP-verknuepfung_loesen
    6. Image → Autocrop deletes the transparent border
    7. optional: To generate a spacepicture you need stars! So create a new layer, color it black and click on Filter → noise ein HSV-noise ;-) erde-sternenhimmelVoilà: The realtime globe is ready! :-)
  • Tonausgabe während der Anmeldung abschalten

    Posted on November 20th, 2009 benni 1 comment

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    Eine der großen Änderungen von Ubuntu 9.10 Karmic Koala ist die Einführung des neuen GDM2. Dieser hat seine Vorteile, aber auch seine Nachteile. Einer der letzteren ist z.B., dass das Trommelgeräusch nicht mehr visuelle abschalten lässt. Dieses Geräusch ertönt zusammen mit dem Anmeldebildschirm und trieb den einen oder anderen Linuxbenutzer die Schamröte ins Gesicht, wenn ein Zuschauer anwesend war (habe ich munkeln gehört ;-) ).

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  • LoG: Von Ausrufezeichen und Akzenten

    Posted on November 17th, 2009 benni 10 comments

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    Passend zu unserer Linux ohne Grafikreihe gebe ich nun ein paar Kurztipps zur Minikorrektur bei fehlerhaft eingegebenen Befehlen in der Konsole.
    Einigen wird sicherlich schon einmal aufgefallen sein, dass ein Druck auf die Taste im Terminal den zuletzt aufgerufenen Befehl wieder aufnimmt. Das ist ja ganz praktisch, für mache Zwecke allerdings etwas umständlich. Führt man z.B. einen Befehl aus, ohne Superuser Rechte zu besitzen, obwohl diese notwendig wären, handeln viele so: sie tippen den gesamten Befehl erneut ein, diesmal z.B. mit einem sudo davor, oder sie drücken besagt -Taste, bis der Cursor vor dem Befehl ist und ergänzen ihn dann mit sudo. Aber es geht auch einfacher!

    Ein simples sudo !! erfüllt den gleichen Zweck, nur um einiges schneller! Die beiden Ausrufezeichen stehen in diesem Fall für den zuletzt ausgeführten Befehl. Es gibt noch weitere von diesen Ereignisbezeichnern: Read the rest of this entry »

  • Warum ich Windows 7 nutze!

    Posted on November 14th, 2009 Max 137 comments

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    Warum ich Windows 7 nutze

    (anstelle von Ubuntu 9.10)

    Um mich nicht gleich zu Beginn aus dem Rennen zu werfen: Ich bin kein reiner Microsoft-Jünger. Im Gegensatz zu vielen Anderen, die Windows 7 nutzen, habe ich auch (zumindest ein) anderes Betriebssystem genutzt. Um mich zu outen:
    Auch ich habe Ubuntu genutzt. Kurzzeitig jedenfalls.

    Begeben wir uns  daher zu Beginn auf einen kurzen Sprung zurück in die Zeit, als mich ein Bekannter (der diesem Blog immerhin die Hälfte seines Namens gibt) auf ein kleines gallisches Dorf aufmerksam gemacht hat, dass gegen Microsoft und sein weltumspannendes Windows XP „Widerstand leistet“. Von 64-Bit-Unterstützung, einer großen Community, einer neuen Version (Ubuntu 8.04 Hardy Heron) und nicht zuletzt einem kostenlosen Betriebssystem angelockt, schlug ich zu, lud mir die benötigten Daten herunter und installierte das BS, um aufzubrechen in eine binäre Welt ohne Microsoft, Viren und dem altbekannten Trott … und um kurz darauf festzustellen, dass hinter der (wirklich außerordentlich) schönen Fassade im Endeffekt nur ein weiteres Betriebssystem steckt und man relativ schnell wieder ins triste Grau der Realität zurückgeworfen wird.

    Und da begann ich, bereits nach wenigen Minuten, nachzudenken, inwiefern dieser Wechsel einen Vorteil für mich erbringt. Immerhin war ich ursprünglich auf Ubuntu gewechselt, um – zumindest irgendwann einmal – vollständig auf Redmonder Produkte verzichten zu können. Als dann noch erste Treiberprobleme mit der Grafikkarte auftraten (weil diese offenbar zu neu war) und sich die Treiberinstallation als sehr hakelig erwies, ließ ich nach wenigen Wochen, auch aufgrund anderer technischer Probleme, die (große und kompetente) Ubuntu-Community zurück und sattelte um auf Vista – zugegebenermaßen auch kein sonderlicher Glücksgriff, aber zumindest wieder bekanntes Terrain.

    Wieder in der Gegenwart, fand ich mich, Studententum sei Dank, in der guten Position wieder, Windows 7 Professional umsonst (MSDNAA) über die Hochschule beziehen zu können. Und genau an diesem Zeitpunkt tat sich erneut ein Zwist auf, da auch Ubuntu 9.10 zeitlich am Horizont erschien, und preislich gaben sich die beiden bekanntlich nichts. Diesmal war meine Hardware „gereifter“, Treiberprobleme waren somit nicht zu erwarten. Dies führte nun zu längeren, hin- und her taumelnden Gedankengängen.

    Der Mensch ist und bleibt nun mal ein Gewohnheitstier. Nach vielen Jahren Windows (mein Desktop sah bis Vista dem von Windows 95 zum Verwechseln ähnlich) liegt es einfach näher, beim Alten zu bleiben. Ich sehe natürlich ein, falls hier jemand einwirft, so wäre Amerika nie entdeckt worden. Dies ist wahr, natürlich ist es von Nöten, Neues auszuprobieren, aber alleine die Nutzung der Kommandozeile mitsamt dem Auswendiglernen eines gewissen Befehlssatzes scheint mir in der heutigen Zeit, in der Geschwindigkeit und Effizienz über alles geht, ein Widerspruch zu sein, wenn ich mir die simpel gehaltene Steuerung von – zum Beispiel – Windows 7 ansehe. Wieso sollte man sich erst wochen- und monatelang einarbeiten, wenn es quasi auch „einfach“ geht?
    Klar, für die Einarbeitung in Windows ist auch Zeit von Nöten. Dies möchte und werde ich nicht absprechen, und ob diese kleiner ist als die Einarbeitungszeit in Linux sei dahingestellt. Jedoch ist es Fakt, dass der größte Teil der digitalisierten Bevölkerung zumindest rudimentäre Kenntnisse in der Windows-Steuerung besitzt, und somit auch die Kleinen von Kindesbeinen an darauf trainiert werden. Somit ist hier der Schritt kleiner, als wenn man ganz von Vorne beginnen müsste. Und gerade als ehemaliger Nutzer von Windows 95, 98, Me, XP und Vista ist der Sprung eben sehr klein. Zwar ist auch Windows von der Einfachheit eines Mac OS weit entfernt, aber eben doch näher am Benutzer als – z.B. – Ubuntu.

    Was einem von der Gewohnheit abbringen könnte, wäre zum Beispiel ein besonders schönes Desktop, dass sich bei Weitem vom Anderen abhebt. Aber seit Aero (auch wenn ich dies ursprünglich nie nutzte), muss ich doch sagen, dass auch Windows mit manchen schön aussehenden Linux Desktop-Screens (ich erinnere mich an einen drehbaren Würfel, auf den mehrere Desktops „aufgebügelt“ waren) durchaus mithalten kann. Seit der Umstrukturierung der Benutzeroberfläche in Windows 7 ist das Design von Windows wirklich gelungen und kann dem Ubuntu-Design die Stirn bieten.

    Kompatibilitätsgründe waren für mich das erste Mal der Grund zum Rückgang zu Microsoft. Auch dies spielte in meinen Überlegungen eine Rolle. Ohne Frage sind für viele Programme auch OpenSource-Anwendungen verfügbar, welche zum Teil sogar den Umfang des Orginalprogramms überbieten. Nur ist man eben manchmal auf die Orginalprogramme angewiesen, und kann diese nicht einfach über einen Emulator laufen lassen. Dies ist bei kleinen Windows-Programmen sicherlich kein Problem (Ich erinnere mich da an WINE), sobald man allerdings die erste Zeichnung im CAD anfertigen muss, sieht es zappenduster aus. Ob es dafür Tutorials im Internet gibt, kann ich mangels genauen Kenntnisstandes nicht sagen. Ich tendiere sogar dazu, in die Richtung „Gibt es“ zu gehen, da ich in den Wochen, in denen ich Ubuntu genutzt habe, stets vom Engagement und der Ideenvielfalt der Community beeindruckt war. Letztlich stellt sich aber dann doch für mich die Frage, wieso ich mich überhaupt einen Abend lang hinsetzen sollte und versuchen sollte, das Programm zum Laufen zu bringen – oder ich es einfach in einer Stunde auf Windows installiere und konfiguriere und dann benutzen kann.
    Auch ist die Internet- und Webgesellschaft (vermutlich) auf Windows-User eingestellt, so habe ich von einem Ubuntu-User erst vor Kurzem erfahren, dass die Pro7-Mediathek bei ihm offenbar nicht lauffähig wäre – wohingegen ich (übrigens mit Firefox surfend) mir die letzte Folge einer mir lieben Serie ohne Probleme ansehen konnte.

    Nun hat Linux (und Ubuntu als Distribution) den guten Ruf, gegen Viren, Würmer und sonstigem Unrat aus dem Netz immun zu sein. Jedoch muss ich feststellen, dass ich sowohl unter Vista als auch unter Windows 7 nicht einen einzigen Wurm- oder Virenbefall zu beklagen hatte. Ich denke, dies ist unter Windows eher ein Problem der User-Sorgfalt. Wer sich ab und an einen Virenschutz gönnt und diesen wie auch Windows auf Automatik-Update stellt, hat damit keinerlei Probleme und Sorgen mehr, und bleibt von derlei Gefahren gefeit. Zwar ist es richtig, dass man sich selbst dies unter Ubuntu sparen kann – aber der Aufwand hält sich wirklich in Grenzen. Auch aus finanzieller Sicht, aus der es ja kostenlose Anti-Viren-Software gibt, welche dennoch einen guten Ruf hat.

    Um nochmal zurückzukehren auf die Community – die Nutzerschar von Ubuntu ist (davon gehe ich zumindest aus) die technisch Interessiertere und auch diejenige, die mehr von der Materie versteht. Zumindest wenn man sich den Durchschnitt der Benutzer ansieht. Der Regeluser, der einfach nur Urlaubsbilder ansehen, eMails schreiben und sich sonst per Internet auf dem neuesten Stand halten will und sonst kein IT-Interesse besitzt, der nutzt dafür in aller Regel seinen Heim-PC, evtl. Laptop, auf dem mit fast hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit ein Microsoft-Betriebssystem aufgespielt ist. Somit hat die Windows-Userschaft einen sehr großen Anteil an PC-Nutzern, die nur die allerwenigsten Funktionen nutzen und damit auch zufrieden sind. Dies ist vermutlich sogar der größte Anteil an Nutzern. Jedoch muss man zur Fairness sagen, dass es auch auf Windows-Seite viele talentierte Menschen gibt, die ein großes Fachwissen besitzen. So ist einem auch bei einem Problem mit Windows, und sei es selbst ein Spezielles (ein uraltes Programm zum Laufen bringen, exotische Hardware etc.), eigentlich immer möglich, im Netz User zu finden, die einem behilflich sein können.

    Diese Auflistung von Problemstellungen ist beileibe nicht vollständig und hat auch nicht das Verlangen, vollständig zu sein. Nach einer Abschätzung kam ich aber für mich zu dem Entschluss, zunächst einmal Windows 7 als mein Betriebssystem der Wahl zu deklarieren und Ubuntu 9.10 sich selbst zu überlassen.
    Dem Leser, der den Text bis hierher verfolgt hat, möchte ich für die Minuten danken, die er mir gewidmet hat, und noch kurz etwas über meine Motivation schreiben, dies hier zu verfassen.
    Einen Ubuntu-User umzustimmen oder Menschen davon abzuraten, auf ein alternatives BS umzusteigen, war nie mein Ziel. Ich wollte dem Linux-User, den es interessiert, nur einmal ein paar Gründe aufzeigen, wieso es Menschen wie mich gibt, die auf der anderen Seite des BS-Grabens stehen und sich trotz technischer Kenntnis und dem Testen Beider für das Nutzen der (kostenpflichtigen) Windows-Software entschieden haben.

    Des Weiteren sei angemerkt, dass ich im bejonet-Blog nur ein Gastautor bin und dies auch vermutlich mein einziger Artikel bleiben wird (ist ja ein Ubuntu-Blog ;) ).

    Mit freundlichem Gruße,

    Max

  • Ubuntu One und Synchronisation

    Posted on November 12th, 2009 benni 5 comments

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    ubuntuone-logoUbuntu One ist ein Service von Canonical, der es erlaubt, Dateien auf mehreren Rechnern mit Ubuntu zu synchronisieren. Hierzu ist ein Account beim entsprechenden Dienst notwendig, sowie eine Klientensoftware, die seit Karmic Koala in Ubuntu vorinstalliert ist.

    Wenn man einen Account hat,

    ubuntuone-client-applet

    startet und sich angemeldet hat, kann man mit immerhin 2 GB freien Speicherplatz anstellen, was man möchte. Seit kurzen geht das Angebot über die reine Dateiablage hinaus, es werden auch diverse Synchronisationsmöglichkeiten angeboten. Canonical möchte diesen Service ausweiten und unterstützt deshalb alle Projekte, die auf CouchDB setzen, da diese die Möglichkeit zur Kooperation mit Ubuntu One liefert. Es ist also zu erwarten, dass das bisherige Angebot in nächster Zeit noch erweitert und um weitere nützliche Funktionen ergänzt wird. Ein paar der bisherigen Möglichkeiten habe ich mir einmal angesehen. Read the rest of this entry »

  • Firefox hat Geburtstag!

    Posted on November 9th, 2009 benni 3 comments

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    Es ist noch gar nicht so lange her, da feierten wir mit Mozilla den 1.000.000.000. Download des freien Browsers Firefox. Ebenso ist es nicht so lange her, da feierten wir den fünften Geburtstag der Linuxdistribution Ubuntu. Heute, am 9. November 2009 feiern wir nicht nur den Berliner Mauerfall vor zwanzig Jahren, die Internetgemeinde feiert noch ein weiteres Ereignis: Firefox wird fünf.

    In diesen fünf Jahren hat es der Browser weit gebracht. 330.000.000 Menschen nutzen ihn, das entspricht fast einem Viertel der Internetbenutzer. In 70 Sprachen ist das Programm kostenlos zu haben, dazu gibt es noch 7.000 Plugins. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

    Videoquelle: Spreadfirefox (mit Untertiteln)
    Weitere Infos: golem.de

  • Kein neues GTK Theme für Lucid

    Posted on November 9th, 2009 benni 3 comments

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    Wem die grafischen Veränderungen in Karmic Koala nicht ausreichen, sollte die Hoffnung auf eine grafische Revolution in Lucid Lynx aufgeben. Wie Mark Shuttleworth im Rahmen der Aktion „Ask Mark“ am 6. November bekannt gab, wird es kein neues GTK-Theme für Ubuntu 10.04 (der ersten vierstelligen Versionsnummer) „Lucid Lynx“ geben. Ende der Ubuntu Open Week konnte man dem Leiter der Firma Canonical moderierte Fragen stellen, die er prompt beantwortete. Eine gute Frage wurde ihm um 12.51 Uhr gestellt:
    New artwork for Lucid?
    Seine Antwort darauf:
    (12:51:25 PM) sabdfl: new window decorations
    (12:51:34 PM) sabdfl: some new icons for the panel indicators
    (12:51:44 PM) sabdfl: some new styling on boot and login
    (12:51:50 PM) sabdfl: no new gtk theme

    Zwar gibt es kein neues GTK-Theme, aber fast alles darum herum wird geändert, denn eine neue Fensterdekoration verändert schon viel am Aussehen eines PCs. Das diese Aussage nicht endgültig ist, ist wohl offensichtlich, da die Entwicklung von Lucid noch nicht einmal begonnen hat. Aber Shuttleworth nährt keine Illusionen, das ist wenigstens ehrlich. :)

    (via) (Quelle)

  • Medienserver für die PS3

    Posted on November 8th, 2009 benni 5 comments

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    Nach dem unschlagbar klingenden Angebot legte ich mir selbst eine Sony PlayStation 3 zu. Dass dieses Gerät mehr als nur Spiele spielen kann ist ja vollkommen klar, unter anderem ist es möglich, Dateien von einem lokalen Rechner auf die Spielekonsole zu streamen, womit sich Bilder betrachten, Musik hören und Videos ansehen lassen. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn die PS3 zum Beispiel im Wohnzimmer steht und der PC in einem anderen Zimmer.

    In der Playstation nennt sich dieser Service „Medienserver“, der auf einem PC zu finden sein sollte. Auch mit Ubuntu ist es möglich einen solchen Server zu hosten, und das sogar relativ komfortabel, wie ich finde.

    Mediatomb einrichten

    Zunächst benötigt man ein Programm namens MediaTomb, dass sich aus den Repositorys installieren lässt (sudo apt-get install mediatomb). Es startet einen UPnP-Server, auf den Sonys Konsole zugreifen kann. Am besten startet man das Programm kurz darauf einmalig, damit sich die Konfigurationsdatei und Datenbank anlegt. Dazu gibt man ins Terminal ein schlichtes mediatomb ein und beendet es kurz darauf wieder über Strg + C.

    Nun wechselt man in den versteckten Ordner /.mediatomb unter Home und öffnet die Konfigurationsdatei config.xml mit einem beliebigen Editor. Darin sollte man den Parameter <protocolInfo extend=”no”/> mit yes erlauben und (bei Bedarf) die Dateitypen AVI und DIVX erlauben (es wird eine Vielzahl von Dateiformaten unterstützt). Dies tut man, indem man in die Liste unter extension-mimetype ignore-unknown=”no” folgendes anhängt:

    <map from="avi" to="video/x-divx"/>
    <map from="divx" to="video/x-divx"/> Read the rest of this entry »