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DVD-Case für Karmic
Posted on October 30th, 2009 11 commentsTranslate original post with Google Translate
Hier ist ein DVD-Cover für Ubuntu 9.10 „Karmic Koala“ auf deutsch. Wer es haben möchte, muss es in der Größe 273x183mm ausdrucken, ausschneiden und in eine DVD-Hülle einlegen.
(64-bit Version) Um mich nicht mit den Lorbeeren anderer Menschen zu schmücken sage ich gleich: Das Design ist nicht von mir. Die Quelle der Datei liegt bei ubuntu-art.org und geht auf Mike Moreau zurück. Meine Leistung beschränkt sich auf die deutsche (freie) Übersetztung sowie einiger Anpassungen. Viel Spaß damit!
Übrigens: Passende CD/ DVD Label finden sich auch bei gnome-look.org (Suche nach „label“)!
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Karmic Koala und wir
Posted on October 30th, 2009 1 commentTranslate original post with Google Translate
Mit dem heutigen Releasedatum endet auch offiziell unsere „unstable Testphase“ der neuen Version Ubuntus. Diesen Anlass möchte ich nutzen, um einmal über die vergangenen Wochen und Monate zu sehen und wie wir die Entwicklung betrachtet haben.
Gleich nach der Veröffentlichung der ersten Alphaversion kündigten wir an, die Entwicklung zu beobachten und Karmic sowohl auf virtueller als auch auf echter Hardware zu prüfen. Vor allem letzteres tat ich oft
Gleich zwei Tage nach dieser Ankündigung installierte ich Karmic Koala A1 auf der externen Festplatte und berichtete über den ersten Eindruck, der sowohl positiv, als auch negativ ausfiel. Das WLAN hatte bspw. einen besseren Empfang als vorher, lief aber weiterhin nicht stabil. Der Grafikkartentreiber lies sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht installieren. An diesen Artikel ist auch ein tonloser Screencast von mir beigefügt, der die ersten Neuerungen zum Vorgänger Jaunty zeigt.
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Outkafe
Posted on October 26th, 2009 1 commentTranslate original post with Google Translate
Hallo
ich werde mich jetzt mit diesen Artikel vorläufig von euch allen verabschieden, hat mir sehr viel Spaß gemacht, Artikel zu schreiben und die Reaktionen darauf, positive wie negative, zu lesen.
Ich werde jetzt in den nächsten Monaten den Anderen Dienst im Ausland (weltwärts) machen, und dadurch nicht mehr so häufig bzw eventuell gar nicht mehr zum schreiben zu kommen.
Ich werde in Dar Es Salaam, Tansania in einem katholischen Zentrum eine Computerschule aufbauen und dort dann auch Jugendlichen den Umgang mit Computern beizubringen. Höchstwahrscheinlich wird dies sogar Ubuntu sein, was mich sehr freut. Bin schon sehr gespannt, wie das da in Afrika mit Ubuntu abläuft. Werde natürlich versuchen, so oft wie möglich über meine Erfahrungen berichten.
Wer an weiteren Informationen Interessiert ist, der kann natürlich gerne meine Homepage (www.hartz-online.net) besuchen oder meinen persönlichen Blog (www.jonas.afrika-weltwaerts.de) lesen. Berichte, die was mit Computern und Ubuntu zu tun haben, werden natürlich auch hier veröffentlicht.
So, nun zum eigentlichen Artikel, es geht um eine Software um ein Internetcafe zu verwalten (könnte ja sein, dass man damit mal in Berührung kommt;))
Die Software heißt Outkafe und ist nicht in den Ubuntu-Quellen. Sie ist leider auch schon relativ veraltet (Letztes Update von 2007, tut aber ihren Dienst noch wunderbar)
Outkafe benötigt eine PostgreSQL und wurde von mir nur unter Hardy getestet.
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Themes für Chromium
Posted on October 23rd, 2009 3 commentsTranslate original post with Google Translate
Chromium ist ja, nachdem er von dem ganzen Google-Zeugs befreit wurde, ein ganz ordentlicher Browser. Minimalistisch und schnell, für manche Einsatzzwecke durchaus brauchbarer als der Firefox. Nun hat Google ein paar neue Themes veröffentlicht, die Chrome und Chromium ein bisschen “künstlerisch” aufwerten
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Glest
Posted on October 22nd, 2009 6 commentsTranslate original post with Google Translate
Das man mit Linux nicht nur arbeiten, sondern auch ganz gut Spielen kann, haben wir ja schon ein paar mal gezeigt. Während es Ego-Shooter für Linux nahezu wie Sand am Meer gibt (wenn auch viele mit der gleichen Basis:Quake3). Aber vor allem im Echt-Zeit-Strategie Bereich sind die Angebote etwas rarer gesäht, aber ein paar Perlen gibt es auch hier. Eine möchte ich hier kurz vorstellen: Glest
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ripperX
Posted on October 20th, 2009 2 commentsTranslate original post with Google Translate
Heute will ich euch mal ein Programm vorstellen, was vielleicht nicht ganz so viele von euch kennen, durchaus aber ganz praktisch ist. Es geht um RipperX. RipperX ist wie der Name schon sagt, ein grafisches Programm zum rippen von Audio-CDs.
Installation
Die Installation von RipperX ist relativ einfach, da es in den Quellen ist. Es reicht also ein einfaches
apt-get install ripperX
um das Programm zu installieren.
Um es aber richtig nutzen zu können, sollte man noch einen MP3-Encoder (lame) und einen Ogg-Vorbis-Encoder (vorbis-tools) installiert haben, um die Lieder auch von .wav in .mp3 oder .ogg umwandeln zu können.Benutzung
Die Benutzung ist eigentlich relativ einfach
Man startet RipperX entweder über ripperX oder über das Startmenü aus.
Unter config kann man einstellen, wie man die Titel benannt haben will, und ob man sie in ein anderes Format umwandeln will, und wenn ja mit welcher Bitrate dies geschehen soll. Dann gibt es noch einige weitere kleinere Einstellungen wie, wo die Titel gespeichert werden sollen, und welcher Datenbankserver für die CDs benutzt werden sollte. Hier kann man die Standardwerte ruhig stehen lassen.Nun legt man eine Audio-CD ein und drückt auf Scan. Dann muss man auswählen, welche Titel man gerippt haben will. Diese kann man dann manuell benennen oder es automatisch machen lassen, in dem man auf CDDB drückt. Dann sucht er automatisch nach den Titeln in der vorher eingestellten Datenbank. Hierzu muss man sagen, dass dies meistens zum Erfolg führt und auch selbst ewig alte Bravo-Hits-CDs erkannt werden.
Nun drückt man auf Go und die Lieder werden von der CD kopiert. Die Dauer hängt jetzt nun davon ab, ob man sie noch als MP3 macht, und dann natürlich von der eingesetzen Hardware.
Fazit
RipperX ist ein ganz nettes Programm um mal eben schnell Audio-CDs in MP3s umzuwandeln. Durch die Anbindung an eine CD-Datenbank muss man sich nichteinmal darum bemühen, die Titel zu benennen. Und wenn man ein bisschen tiefer in das Konfigurationsmenü einsteigt, kann man dort auch alles mögliche einstellen, was das Herz begehrt.
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Wichtige HTML-Tags
Posted on October 18th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Hallo
Dieser Artikel geht mal nicht an die Stammleserschaft, da sie hier nichts neues erfährt, aber ich dachte für einige könnte so eine kleine Übersicht über ein paar HTML-Tags zum formatieren ganz nützlich sein (mich eingeschlossen)
Überschriften
Überschriften werden mit <h1>Überschrift</h1> gemacht. Je größer die Zahl im Tag, umso kleiner. Am gebräuchlichsten ist wohl <h2> und <h3>
Fett
Der Tag um einen Text fett zu machen ist <strong>Text</strong>.
Kursiv
Einen kursiven Text schreibt man mit <em>Text</em>.
Unterstrichen
Zum Unterstreichen nutzt man <u>Text</u>.
Durchstreichen
Durchgestrichen wird mit:<del>Text</del>
Absatz
Einen Absatz macht man mit <p>gesamter Text des Absatzes</p>
Links
Links sind schon nicht mehr ganz so trivial.
Ein Link wird nach folgenden Schema aufgebaut:
<a href=”http://www.adresse.de”>Linktext</a>
Wichtig ist, dass die Adresse mit http:// beginnt.Aufzählungen
Eine Aufzählung sieht in HTML so aus.
<ul>
<li>Punkt 1</li>
<li>Punkt 2</li>
<li>Punkt 3</li>
</ul>
Ich hoffe, diese Aufzählung hat dem einen oder anderen geholfen.
Falls jemand noch wichtige Tags vermisst, der kann sie gerne in den Kommentaren posten.
viele Grüße
Jonas -
Vista in GRUB 2
Posted on October 17th, 2009 2 commentsTranslate original post with Google Translate
Als ich Windows Vista auf meinem PC installierte und anschließend mit Karmic Koala ein Dualbootsystem erstellte (Auswahl über GRUB 2), bemerkte ich, dass die Einstellung von update-grub in der /boot/grub/grub.cfg nicht funktionsfähig war. Also öffnete ich besagte Datei mit einem Editor mit Rootrechten und lösche die folgenden markierten Zeilen heraus:
### BEGIN /etc/grub.d/30_otheros ### # This entry automatically added by the Debian installer for a non-linux OS # on /dev/sda1 menuentry "Windows Vista (loader)" { set root=(hd0,1)search --no-floppy --fs-uuid --set 0e122dba122da823drivemap -s (hd0) $rootchainloader +1 } ### END /etc/grub.d/30_otheros ###Anschließend wurde das GRUB 2 Menü um die Zeile „Windows Vista (loader)“ erweitert und Vista lässt sich aus diesem Bootloader starten.
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Raus an die frische Luft
Posted on October 16th, 2009 7 commentsTranslate original post with Google Translate
Wenn ein alter PC* in Rente geschickt wird, heißt das nicht unbedingt, dass er kurz darauf auf den PC-Friedhof verfrachtet werden muss. In den meisten (teilweise auch älteren) PCs schlummern noch so manche Schätze, so auch bei meinem alten Desktop-PC aus dem Jahre 2001.
Bei meinem neuen PC sind schon alle Steckplätze für den Arbeitsspeicher belegt und die moderne Grafikkarte funktioniert einwandfrei und ist in einem besseren Zustand als die alte. Und trotzdem kann ich aus dem alten PC profitieren: über die Festplatte! Diese kann man etwa zu einem externen Speichermedium umfunktionieren und für alle möglichen Dinge benutzen!
Der Ausbau
Das ist eine etwas handwerkliche Angelegenheit, die für Hobbybastler kein größeres Problem darstellt. Zunächst den alten PC vom Netz nehmen und vergewissern, dass auch kein Strom mehr in irgendwelchen Magnetfeldern „gespeichert“ sein könnte. Danach sollte man sich selbst erden, um Beschädigungen an funktionierenden Teilen auszuschließen (etwa den Heizkörper berühren) und das PC-Gehäuse aufschrauben. Die Festplatte befindet sich meistens unterhalb der CD-/DVD-Laufwerke und ist mit einigen Schrauben links und rechts befestigt. Diese sollte man lösen und das Gerät von allen Kabeln trennen (notfalls mit „sanfter Gewalt”) und vorsichtig aus der Halterung herausziehen. Danach mit einem feuchten Tuch die ca. 10 cm hohe Staubschicht abnehmen (zumindest war sie bei mir so hoch
). Et voilà, man hat eine interne Festplatte in der Hand. Gewöhnlicher weise ist es eine 3,5″ große Festplatte, was man an der Breite von exakt 100 mm feststellen kann.Bei mir handelt es sich um ein Gerät von Seagate mit IDE-Anschluss. Wer sich nicht sicher ist, um welchen Anschluss es sich bei seiner Festplatte handelt, der sollte eine Suchmaschine mit dem Produktnamen/ -typ beauftragen. Meist findet man recht schnell eine Antwort darauf. Read the rest of this entry »
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Personas zu Karmic
Posted on October 13th, 2009 5 commentsTranslate original post with Google Translate
Anlässlich der am 29. Oktober erscheinenden neuen Ubuntuversion „Karmic Koala“ erzeugte ich erneut ein Personas für Firefox. Im Gegensatz zu meiner ersten (Frohe Ostern) ist die zweite von mir erstellten Tapete für den Browser ernst gemeint, also für den täglichen Gebrauch vorgesehen.
Mein Personas basiert auf einigen Drittbildern, alle unter einer Creative Commons Lizenz. Es handelt sich um folgende Bilder:
von belgianchocolate
von aaardvaark
von ms sdb
Wer sich diese Tapete holen möchte, benötigt das Firefox Plugin Personas, anschließend muss er auf die Seite meines Designs.
Viel Spaß damit!
German





