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Graue Wolken in der IT-Welt
Posted on March 31st, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Wolken stehen im Reallife für eine bestimmte Wetterlage: Es ist bewölkt, das bedeutet dass der Himmel von Dunstwolken übersät ist, so dass man die Sonne nur noch erahnen kann. In der Informationstechnologie stehen Wolken für eine hochmoderne Technologie, die langsam aber sicher in die Computerwelt einzieht.
Worum gehts?
Unter Cloud-Computing bzw. Cloud-IT versteht man das Auslagern von Speicherplatz und Rechenleistung auf einen externen Computer (Server), die sog. Cloud. Mehrere Benutzer (Cloud-Clients) können über ein Netzwerk gleichzeitig auf genau die gleichen Dateien und die gleichen Anwendungen zurückgreifen, natürlich mit gewissen Einschränkungen. In der Realität gibt es bisher nur Ansätze für diese Technik: Mit Googles Service docs liegt ein lauffähiges Office Paket kostenlos bereit, abrufbar mit dem Browser. Software muss nicht installiert werden, alles was man benötigt stellt Google auf den hauseigenen Servern zur Verfügung. Dateien kann man auch gleich speichern und – wenn es denn sein muss – kann man sie sogar herunterladen und auf dem EIGENEN Rechner speichern.
Amazon bietet einen Dienst mit der Typenbezeichnung EC2 an, bei dem man sich Server mieten kann um eine eigene Cloud aufzubauen.
Nachteile
Hieran erkennt man schon: Cloud-IT hat den riesigen Nachteil, dass man die Kontrolle über eigenen Dateien verliert. Die Daten, die Software, alles liegt auf Rechnern, die man im echten Leben niemals zu Gesicht bekommen wird, man wird die Menschen nie persönlich kennen lernen, die sich um die Wartung dieser Rechner kümmern und auch nie in das Angesicht des Verantwortlichen dieser Serverfarmen sehen. Alles geschieht im wahrsten Sinne des Wortes in einer Wolke, einem undurchsichtigem Gebilde, dessen Struktur man nicht durchschauen kann. Man gerät in die Abhängigkeit von fremden Anbietern und muss diesen fremden Menschen blind vertrauen.Rein technisch gesehen können die Anbieter auf jede Datei zugreifen, die dort gespeichert sind. Sie können Mails lesen, sie auswerten und, wenn es um Firmendaten geht, diese auf dem Schwarzmarkt verkaufen. Gut, das ist weit hergeholt, aber trotzdem realistisch.
Doch auch eine firmeneigene Wolke auf eigenen Server birgt Gefahren. Sollte ein Hardwarefehler bei einem Cloud-Client auftreten ist das im System nahezu folgenlos: keine Daten gehen verloren, denn alles ist extern gespeichert. Der “Zombie” kann problemlos ausgetauscht werden. Doch was ist, wenn der Server ein Hardware- oder Softwareproblem hat? Dann sind im Extremfall alle dort gespeicherten Daten und Anwendungen futsch.
Wie sich das äußert haben Benutzer des Google-Dienstes Googlemail vor ein paar Wochen erfahren. Das Mailinterface sind für eine Stunde ausgefallen, offiziell wegen Fehlern bei Wartungsarbeiten, Microsofts Mailangebot war sogar für 5 Stunden unerreichbar. Unvorstellbar für eine Firma, die auf den E-Mail Verkehr angewiesen ist. Und wenn sie noch mehr als einen E-Mail-Server in die Hände anderer Menschen legt? Stellt euch mal vor, Kundendaten einer Bank sind in einer Wolke gespeichert und diese Wolke wird physisch zerstört, sei es durch Brand, Vandalismus oder ein Naturphänomen. Bei dezentral gespeicherten Daten ist eine solche Katastrophe nicht so folgenschwer.Mark Shuttleworth, der Mann hinter Ubuntu, wird im April ankündigen, dass Ubuntu mit Karmic Koala Cloud-Computing weitgehend unterstützen wird. Es wird Schnittstellen mit Amazons Dienst geben, aber es wird auch eine größere Neuerung geben: Canonical möchte ein eigenes Cloud-Angebot aufstellen. Dieses wird zu 100% auf Open-Source basieren. Damit ist es sehr gut möglich, dass auch Privatanwender auf den Geschmack kommen, eine Wolke nach eigenen Kriterien aufzubauen. Der Vorteil zu den bisherigen proprietären Angeboten ist die Kontrolle, die man hat, und die Möglichkeit, das Angebot mitzugestalten. Damit wird ein großer Teil der Nachteile zerstört. Bisher war man auf das Softwareangebot einer Firma angewiesen, bald wird man es frei aus dem Internet beziehen können. Die Abhängigkeit von einer fremden Firma geht, aber abhängig von der Community ist man weiterhin.
Vorteile
Bei allen Nachteilen die Cloud-Computing bildet, darf man aber diese Entwicklung in der Informationstechnologie nicht nur verurteilen, es gibt auch eine Fülle von Vorteilen, die sich daraus ergeben. Vor allem Firmen können hierbei eine Menge Geld sparen. Für die Büroarbeiter ist es nicht mehr notwendig, dass jeder Computer mit aktueller Hardware ausgerüstet ist, die Rechenleistung wird an einem (bzw. mehreren) Punkten bereitgestellt. Die Anschaffung eines schnellen, leistungsstarken Servers oder einer Serverfarm rechnet sich also wieder mit dem gesparten Geld für die Clients.
Außerdem hat es den Vorteil, dass Softwareupdates nicht mehr bei jedem Computer einzeln installiert werden müssen, sondern dass ein einziges Update für alle Clients gleichzeitig stattfindet. Das spart nicht nur Personalkosten
.Weiterhin ist es für Firmen praktisch, wenn mehrere Menschen auf Dateien zugreifen können, ohne dass diese kopiert werden müssen, somit spart man insgesamt Speicherplatz.
Der wohl größte Vorteil von globalen Wolken wie Googledocs ist wahrscheinlich die absolute Ortsunabhängigkeit: Man kann an jedem PC mit Internetanschluss auf seine Dokumente zugreifen, an ihnen arbeiten, sie verwenden, drucken oder sonstwas damit machen, ohne auf die installierte Software des Anwender-PCs angewiesen zu sein. Und das ist meiner Meinung nach ein Fakt, den man nicht vernachlässigen sollte. Denn wer hat es noch nicht erlebt, dass ein mühsam erstelltes Dokument auf einem fremden Rechner komplett anders dargestellt wird, als auf dem Heim-PC? Oder wer flucht nicht, wenn auf dem neuen Arbeits-PC kein OOo3 oder LaTeX installiert ist, so dass das tolle Dokument quasi wertlos ist?
Fazit
Letztendlich sollte jeder selbst eine Meinung zu Wolken im Computerbereich bilden und für sich selbst wissen, welche Daten er an wildfremde Menschen schickt, damit diese darauf aufpassen. Ich selbst benutze Googlemail, Googledocs nahm ich bisher nur für eine Sicherheitskopie meiner Facharbeit.
Liebe Grüße, Benni
Weiterführende Links:
- Bayern2: Wolkenbruch
- B5-Aktuell: Das Computermagazin
- Golem.de: Spezial zu Cloud-Computing
- Richard Stallman: Interview (en)
- Diskussion zum Thema bei Ubuntuusers.de
Bildquellen:
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Googlemail in Conky implizieren
Posted on March 27th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Hallo!
Mit dieser kurzen Anleitung möchte ich euch heute zeigen, wie man mit einem kurzen Skript die Betreffe eingehender E-Mails von einem Googlemail-Konto mit conky anzeigen kann, ohne dabei die offiziellen Befehle $pop oder $imap zu gebrauchen.
Notwendig hierfür ist ein ausführbares Skript namens mails.sh, welches in ~/.conky/ gespeichert werden sollte und folgenden Inhalt hat:
#!/bin/bash echo > /tmp/mails_full.txt wget -q https://mail.google.com/mail/feed/atom --user= --password= -O /tmp/conkymail.rdf cat /tmp/conkymail.rdf |grep -v "" | grep -m 5 title | sed 's///g' | sed 's/<\/title>//g' > /tmp/mails_full.txt cat /tmp/mails_full.txt | sed 's/^ *//;s/ *$//' | sed 's/[\t]//g' | sed 's/ü/ue/g' | sed 's/ä/ae/g' | sed 's/ö/oe/g'wobei die Variablen und durch entsprechende Angaben ersetzt werden sollten

In die.conkyrc kann man das ganze mittels
${execi 120 "/home/BENUTZER/.conky/mails.sh"}integrieren.
Von nun an wird alle 2 Minuten das Googlemailkonto nach neuen Mails abgefragt, wobei nur die neusten 4 Mails angezeigt werden.
ACHTUNG: Das Googlemail Passwort liegt dann im Klartext auf der Festplatte. Es ist hierbei nicht mehr vor unbefugtem Zugriff geschützt! Viel Erfolg und viel Spaß damit!
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Programme für Schüler und Studenten
Posted on March 22nd, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Früher oder später ist es für die meisten so weit: eine wissenschaftliche Arbeit, eine Facharbeit oder ein Manuskript mit wissenschaftlichem Hintergrund stehen vor der Tür. Hierfür sind oft Skizzen, Schaltbilder, Molekülstrukturen, Formeln o.Ä. von Nöten. Letztere kann man mit geeigneter Programmierung von LaTex erstellen. Für den Rest gibt es weitere, kostenlose Programme. Außerdem müssen v.a. die sparchorientierten Abiturienten Vokabeln lernen. Für diese Leute haben wir eine Liste über mögliche Programme zusammengestellt.
Chemie
Bkchem
Da ich dieses Jahr in Chemie Facharbeit schreiben musste/(durfte?), brauchte ich ein Programm, mit dem man einfach Strukturformeln erstellen kann, da ich nicht die Strukturformeln aus Wikipedia kopieren wollte.
Das Programm ist eigentlich selbsterklärend, man kann entweder mit vorgefertigten Formeln wie beispielsweise Benzol, Cyclohexan oder Cyclopentan zeichnen, oder seine Strukturformeln selbst aus Einfach-, Doppel- oder Dreifachbindungen zusammenbauen. Man kann die Atome einzeln benennen, ihnen Ladungen und freie Elektronenpaare zuweisen, oder auch Orbitale an sie anfügen. Das Programm verfügt noch über viele weitere Funktionen wie einen einfachen Vektor-Grafik-Editor oder eine Möglichkeit, Text einzufügen. Außerdem warnt das Programm einen, wenn die maximale Valenz überschritten ist, was zur Fehlervermeidung dient.
Die Formeln werden als svg-Dateien gespeichert, und können in vielen verschiedene Formate, darunter auch png, pdf oder, was besonders Praktisch ist, als OpenOffice-Draw-Datei.Installation:
sudo apt-get install bkchem
gElemental
Als virtuelles Periodensystem benutze ich gElemental, ein sehr umfangreiches Periodensystem für, wie der Name schon sagt, GNOME. Natürlich kann man es auch unter KDE installieren, aber hier wäre Kalzium von der Optik her schöner.
Wenn man das Programm aufruft, sieht man ein Periodensystem und wenn man auf die Elemente klickt, öffnet sich ein Fenster mit drei Reitern, Allgemein, Physikalisch und Atomar mit sehr vielen Informationen, wie die Dichte, den Schmelzpunkt, die Elektronegativität oder den Atomradius.Installation:
sudo apt-get install gelemental sudo apt-get install kalzium
Sprachen
Kwordquiz
Kwordquiz ist ein Programm, mit dem Vokabeln lernen kann.
Man kann die Vokabeln entweder selbst eintragen oder sich vorgefertigte Listen herunterladen.
Die Vokabeln kann man auf verschiedene Weisen abfragen. Einmal nach dem klassischen Karteikarten System, man sieht die eine Seite und muss dann sagen ob man es gewusst hätte oder nicht. Dies lädt natürlich dazu ein, sich selbst zu betrügen, weshalb die anderen zwei Methoden wohl besser sind. Die zweite Methode ist eine Multiple-Choice Auswahl, und das dritte ist eine Abfrage der Vokabeln. Hier ist leider der Nachteil, dass man das Ergebnis exakt so eintragen muss, wie es vorgegeben ist, was bei mehreren Bedeutungen schwierig sein kann.
Hat man eine Vokabel falsch beantwortet, kommt sie hinten an den Stapel und wird am Ende noch einmal abgefragt, solange bis alle Vokabeln richtig beantwortet wurden.Installation:
sudo apt-get install kwordquiz
Mathe
Lybniz
Für die Mathematiker unter euch, die nach einem einfachen Funktionenplotter suchen, der die mathematischen Grundfunktionen kennt und Bilder einfach exportiert, sollte es einmal mit Lybniz probieren. Dieses nach einem verstorbenen Physiker benannte Programm kann bis zu 3 Funktionen gleichzeitig ausgeben. Der anzuzeigende Bereich lässt sich manuell skalieren, die x-Achse im Rad-Maß beschriften. Außerdem lassen sich Funktionswerte für alle Funktionen gleichzeitig berechnen. Die exportierten Graphen sind im PNG-Format.Installation:
sudo apt-get install lybniz
wxMaxima
Um sich die Berechnung von ständig wiederkehrenden Mathematikaufgaben zu ersparen, kann man ein CAS benutzen, dass mehr als nur die Grundrechenarten beherrscht. Mit wxMaxima kann man sich, analog zum kommerziellen Windowsprogramm Derive, Ableitungen, Integrale und weitere wichtige Vorgehensweisen ersparen und den Computer rechnen lassen. wxMaxima basiert auf dem ungrafischen Programm Maxima und ist dementsprechend sehr mächtig.Installation:
sudo apt-get install maxima wxmaxima
Physik
Step
Physikalische Experimente, die in der Realität aufgrund von Luftfeuchtigkeit oder Reibung nicht funktionieren, lassen sich mit einem kleinen Programm namens step perfekt simulieren. Nach der Installation kann man sich die Anleitungen ansehen und seinen Versuchsaufbau nachstellen. Dabei ist es möglich, dass Versuchsergebnisse als Graphen in Echtzeit angezeigt werden. Für step benötigt man noch jede Menge KDE-Abhängigkeiten, die nach der Eingabe vonsudo apt-get install step
erfragt werden.
xfig/ Inkscape
Wichtig sind für physikalische Facharbeiten besonders Schaltkreise. Hierfür gibt es ein spezielles Vektorprogramm namens, xfig. Dieses mächtige Programm hat eine gewöhnungsbedürftige Oberfläche, ist aber nach einigen Zeichnungen verständlich. Wer auf eine modernere und “grafischere” Lösung setzen möchte, dem sei Inkscape empfohlen. Dieses weitaus mächtigere Programm lässt sich mit dem Linienwerkzeug (Umschalt+F6) bei gedrückter Strg-Taste perfekt zum Zeichnen von Schaltkreisen benutzen. Die Strg-Taste sorgt dabei für Winkel in 15°-Schritten.Installation:
sudo apt-get install xfig sudo apt-get install inkscape
Viel Spaß mit diesen Programmen
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World of Padman
Posted on March 19th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
In dieser unregelmäßigen Reihe, berichten wir über Spiele, die zwar nicht in den Repositorys sind, aber es trotzdem wert sind, einmal gespielt zu werden. Wir fangen mit World of Padman an, einem Egoshooter, der ähnlich wie Warsow eine Comic-Grafik besitzt und auf der Quake-3-Engine basiert.
Allgemeines
Die wahrlich kunterbunte World of Padman ist ein Mod auf dem Quake 3 Engine, vergleichbar mit OpenArena. Dabei ist man eine der mausgroßen Comicfiguren des “Strip-Comic-Zeichners” Ente. Es liegen mehrere Maps auf der Homepage bereit, Standardmaps sind z.B. eine Küche, ein kleiner Garten oder andere Gebäudeteile, alle sehr detailreich.

Im Gegensatz zu anderen Shootern (z.B. OpenArena), gibt es neben üblichen DM-Spielen auch Spielmodi, bei denen man nicht allein durch Fraggs punktet, sondern durch Stehlen von Farbpatronen und Platzieren eines Logos an einer vorgegebenen Wand. Weiterhin gibt es im Spiel kleine Enten, die dem Spieler hinterherlaufen und permanent beisen.
Im Vorspann des Spieles ist eine kurze Cartoonsequenz, bei der große Comichelden wie Batman oder Spiderman angerissen werden.Installation
Für die Installation liegt leider kein fertiges Paket für Ubuntu in den Repositorys bereit. Auch Fremdquellen wie
GetDeb sind nicht verfügbar. Aber die Installation des Spiels mittels Universalinstaller, den die Entwickler auf ihrer Homepage zum Download bereitstellen ist relativ einfach. Dazu läd man den Installer herunter
wget -c http://thilo.kickchat.com/download/worldofpadman.run
macht ihn ausführbar und startet ihn mit
sudo ./worldofpadman.run
Danach läd man noch den Patch herunter, mit dem das Spiel auf die aktuell verfügbare Version 1.2 upgegradet wird.
wget -c ftp://ftp.kickchat.com/wop/wop_patch_1_2.run
(edit: die Server sind nicht immer zuverlässig, also falls ein Download nicht klappt, schaut mal auf der Mirrorseite vorbei)Diesen startet man dann mit
sudo ./wop_patch_1_2.run
Das Spiel selbst startet man mit
wop
Spielen
Das Spielen ist zur Zeit nur im Multiplayermodus möglich, da ein Singleplayer noch nicht implementiert wurde. Dies ist aber geplant.
Die Spielweise gleicht der anderer Ego-Shooter, allen voran OpenArena, das wie World of Padman ja auch auf Quake-3 basiert.
Beim ersten Mal sieht man sofort die Unterschiede zu “normalen” Egoshootern, wie OpenArena, AlienArena oder AssaultCube. Die Spielwelt ist ein Zimmer eines Hauses, allerdings ist man selbst ein kleiner Padman und sieht die Welt so aus einer ganz anderen Perspektive. Man selbst ist ein Däumling, während alles andere normal groß ist.
Auch die Waffen unterscheiden sich von denen gewöhnlicher Shooter, so gibt es Wasserpistolen und Gewehre die Kaugummis schießen (Bubble-Gum-Shooter) anstatt den sonst üblichen Raketenwerfen und Maschinengewehren. Außerdem gibt es kein Blut zu sehen, und die eleminierten Spieler sterben auch nicht, sondern schweben einfach nur nach oben.Fazit
Abschließend kann man sagen, dass World of Padman ein erfrischend anderer Ego-Shooter ist. Ob man ihn auf Grund seiner Komikgrafik aber als familienfreundlich bezeichnen kann, wage ich doch mal zu bestreiten. Ob es nun humaner ist, jemanden mit einer Art Spritzpistole zu ermorden, auch wenn dabei kein Blut spritzt?

Fakt ist, dass es auch mal Spaß macht in einer kunterbunten Welt zu spielen und nicht in Burgen oder Science Fiction Gebäuden. Da im Vergleich zu äquivalenten Spielen nicht nur der Name und die Maps geändert wurden, erkennt man schon allein daran, dass es nette Kleinigkeiten wie die Enten, die dem Spieler hinterherlaufen.
Und nun viel Spaß beim ZockenGruß Benni & Jonas
Hier noch ein paar Screenshots vom Spiel:
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Firefox-Addons
Posted on March 15th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Hallo
Heute stellen wir einmal ein paar Firefox-Addons vor, die die Funktionalität des Firefox erheblich erweitern und verbessern. Die Installation der Addons erfolgt über die interne Addon-Verwaltung.Adblock Plus
Mit Adblock Plus kann man Webseiten von lästiger Werbung befreien. Man kann dort verschiedene Filterlisten abonnieren, oder bei Bedarf selber Elemente, die einen stören, zu seiner persönlichen Filterliste hinzufügen. Das Element wird bei erneutem Seitenaufruf dann nicht mehr geladen. Man erspart sich dadurch lästige Popups, Banner und andere Werbung und nebenbei auch noch Traffic.
Firebug
Firebug ist v.a. für Menschen mit HTML Kenntnissen interessant, bzw. für diejenigen, die gerne Codeschnipsel von Internetseiten stehlen. Mit angezeigtem Code kann man den Aufbau von verschachtelten Internetseiten besser nachvollziehen, da der Seiterseitenquelltext in einer Baumansicht gegliedert wird und mit Mouseover auf der Internetseite farblich hervorgehoben wird. Vom jeweiligen Element werden nur die für es relevanten CSS- und HTML-Befehle angezeigt. Somit ist es ein wunderbares Werkzeug zum verstehen und lernen von HTML sowie CSS.
Edit: Hauptaufgabe des Plugins ist jedoch das Auffinden von Fehlern im HTML-Code. (Gruß an Tom
)FireFTP
FireFTP ist eine Firefoxerweiterung zur FTP-Verwaltung. Aufbau und Funktionen ist dabei wie ein richtiges FTP-Programm wie gFTP oder Nautilus. Dateien können verschoben/ gelöscht/ erstellt/ herunter-/ hinaufgeladen/ umbenannt, Berechtigungen ausgesprochen werden. Die Ordnerstruktur wird dabei als Baum angezeigt.
NoScript
NoScript ist eine Erweiterung, die das Ausführen von Skripten von Webseiten verhindert. So wird zum Beispiel kein Javascript ausgeführt. Man kann Skripte einzelner Webseiten entweder für immer erlauben oder temporär erlauben.
Sage
Sage ist ein RSS-Feed-Reader. Er erlaubt das Verwalten von mehreren RSS-Feeds und zeigt die jeweiligen Feeds in Textboxen mit standardisierter Formatierung.Speed Dial
Mit Speed Dial wird das eingestellt, was im Opera Webbrowser schon lange Standard ist: Eine tabellarische Anordnung von Favoriten mit Vorschaubildern. Im Gegensatz zur Version aus Norwegen kann man mit Speed Dial allerdings weitere Einstellungen vornehmen und so z.B. weitere Spalten/ Zeilen hinzufügen.User Agent Switcher
Mit dem User-Agent-Switcher kann man den User Agent des Browsers verändern. So wird man dann nicht mehr als Linux/Firefox erkannt, sondern beispielsweise als Windows XP/IE 7.0. Auch kann man die Sprache ändern. Dies ist vorallem für Seiten, die es in verschiedenen Sprachen gibt interessant. Wenn man den User-Agent auf Französisch stellt, kommt man auch als Deutscher in den zweifelhaften Genuss einer französischen Googleseite.
FlagFox
Flagfox ist eine Erweiterung für Firefox, die in der Adressleiste die Flagge des Landes anzeigt, in welchem der jeweilige Server der besuchten Seite steht. Per Klick auf diese Flagge gelangt man auf eine Internetseite mit erweiterten Infos über den Server sowie eine Google-Maps Karte, auf der man den jeweiligen Standpunkt erkennt.
Downloadhelper
Downloadhelper ist eine Erweiterung, die einen Button in die Toolbar des Browsers integriert. Dieser wird animiert, sobald eine Multimediadatei mit einstellbarer Extention auf der besuchten Seite verlinkt ist. Beliebt ist der Helper v.a., weil man damit auch Videos von bekannten Portalen wie youtube oder dailymotion kann.
Foxyproxy
Mit dem Plugin FoxyProxy kann man ganz einfach verschiedene Proxys verwalten und im laufenden Betrieb des Browsers wechseln. Auch das Surfen über Tor ist hiermit möglich.
Wenn ihr noch weitere Plugins kennt, die man unbedingt haben muss, dann schreibt uns doch einen Kommentar
Gruß Benni & Jonas
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Bootscreen selbst erstellen
Posted on March 10th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Hallo
Wer hat nicht schonmal daran gedacht den Standard-Bootscreen durch einen anderen zu ersetzen. Zwar gibt es auf Gnome-Look viele schöne Usplashs, aber wer etwas eigenes, individuelles will, wird schnell an seine Grenzen stoßen. Mit splashy gibt es hier ein einfach zu bedienendes Programm, mit dem man individuelle Bootscreens erstellen kann.Splashy installieren
Als erstes mal muss man den Usplash deinstallieren. Dies kann man einfach in einem Terminal erledigen:
sudo apt-get autoremove usplash
Achtung!! Hierbei wird der Standard-Bootscreen gelöscht !!
Danach muss man die Pakete installieren:
sudo apt-get install libdirectfb-dev libdirectfb-extra libsysfs-dev
Danach muss man diese Pakete herunterladen und installieren:
32-Bit-System:64-Bit-System:
Nun hat man splashy installiert.
Das Programm, mit dem man die Bootscreens erstellen kann heißt gsplashy.
Um dieses zu installieren, muss man zuerst die Abhängigkeiten erfüllensudo apt-get install libglade2-dev libsplashy1-dev build-essential
und dann kann man sich den Quellcode herunterladen
Um das Paket zu installieren muss man es mitcd ~/Pfad/zum/Speicherort/gsplashy0.1 ./configure make sudo make install sudo checkinstall
Als letztes müssen noch die Standard-Themes installiert werden
sudo apt-get install splashy-themes
Alternativ kann zur Installation auch dieses von uns erstellte Skript hier verwendet werden. Dies übernimmt alle Aufgaben, die vorher genannt wurden. (Wir übernehmen keine Verantwortung für eventuelle Schäden am System
)Nun kann man noch einen Starter im Panel anlegen, oder das Programm mit
gksu gsplashy
starten.
Den ersten Splash-Screen erstellen
Nachdem man das Programm gestartet hat, kann man sich daran machen, den ersten Boot-Screen selber zu erstellen

Dazu geht man im Hauptmenü auf Create a new theme
Es öffnet sich ein weiteres Fenster mit vier Reitern.Info

Hier man seine Daten ein, diese sind alle optional, ein Dateiname sollte aber schon gegeben sein.Hintergrund

Hier trägt man ein, welches Hintergrundbild benutzt werden soll. Es können nur Bilder im .png-Format benutzt werden. Man muss daher seine JPEGs vorher Konvertieren, wenn sie eingesetzt werden sollen. Dies geht einfach mit:convert bild.jpg bild.png
Man kann für verschiedene Situationen, wie das Hoch oder Runterfahren verschiedene Bilder nehmen wenn man dies denn möchte.
Als Breite setzt man 1024 und als Höhe 768 ein (oder seine eigene Bildschirmauflösung).
Im Punkt FX kann man auswählen, wie das Bild erscheinen soll. Wenn man Fehlermeldungen sehen will, sollte man den Punkt verbose on error wählen.Statusbalken

Hier kann man jetzt einstellen, von welcher Seite der Statusbalken bei bestimmten Aktionen geladen werden soll.
Darunter kann man zuerst die Position des Statusbalkens festlegen. Bezugspunkt ist die obere, linke Ecke.
Danach kann man die Größe des Statusbalkens festlegen.
Jetzt kann man noch die Farbe des Balkens und die Hintergrundfarbe festlegen und ob es einen Rahmen geben soll, und wenn ja, welche Farbe er hat.Textfeld

Nun kann man noch einstellen, ob es ein Textfeldgeben soll, oder nicht. Wenn dies gewünscht ist, kann man wieder die Größe, die Position sowie die Farbe und die Schriftgröße einstellen.Wenn dies geschehen ist, kann man auf Apply klicken. Man sieht sein Theme nun in der Liste.
Bootscreen installieren
Nun kann man den erstellen Bootscreen installieren. Dabei wird man aufgefordert initramfs upzudaten. Dies machen wir mit:
sudo update-initramfs –u
Danach müssen wir noch die menu.lst anpassen. Dazu gibt man
gksu gedit /boot/grub/menu.lst
in ein Terminal ein, und fügt in die Datei im Bereich End Default Options (ganz am Ende der Datei) in der Zeile die mit kernel beginnt am Ende der Zeile
vga=803
ein. Dies sollte man immer beim aktuell genutzen Kernel machen, also meistens der, der oben steht. Nun noch die Datei Speichern und den Computer neustarten. Dabei kann man seinen neuen Bootscreen bewundern.
Sollte es ein Problem mit der Auflösung geben, so kann man beim booten aus einer Liste mit Auflösungen wählen. Man sucht sich die passende aus und merkt sich die Zahl davor. Die Zahl ist eine Hexadezimalzahl, die man noch ins Dezimalsystem umrechnen muss und dann kann man sie Anstelle der 803 in die menu.lst eintragen. Das Umrechnen geht am einfachsten mit einen Umrechner wie zum Beispiel diesem.Viel Spaß mit euren neuen Bootscreens
Gruß Jonas
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Sixtus vs. Lobo 04
Posted on March 8th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Das IT-Blog des Fernsehsenders 3sat, 3sat.neues, hat auf der ZDF-Platform einen Videobeitrag über einen ultrakurzen Vergleich von proprietärer und freier Software auf satirische Weise gebracht. Es geht dort um einen Dialog zwischen einen Mac/Windows-Fanboy und einen Open-Source-Fanatiker. Beide Kontrahenten werfen sich die jeweiligen Nachteile an den Kopf und verteidigen “ihre Einstellung” durch Gegenargumente. Dabei könnte dieser Beitrag als Parodie an die bekannten “Get a Mac“-Werbungen verstanden werden, nur dass Open-Source hierbei wohl besser abschneidet.
Der Beitrag endet mit Lobos Satz: “[...] selbst diese kleine Sendung beruht nur auf dem Service Pack 3 von…” und man sieht einen BSOD.Was ist wahr?
Lobo: Freie Software ist ein interessanten Hobby für ältere Menschen wie Sie. Aber Menschen, die damit auch arbeiten müssen, wissen, nur kooperativ entwickelte Softwarelösungen sind überhaupt Lösungen.
Diese Aussage ist vollkommen falsch. Erstens ist freie Software kein “Hobby für ältere Menschen”, ganz im Gegenteil! Überwiegend junge Menschen benutzen freie Software und zweitens legen große IT- und Forschungsunternehmen schon sehr lange Wert auf freie Software (bspw. das größte deutsche Labor DESY), weil freie Software wunderbar modifizierbar ist.
Lobo: Wer mit Linux glücklich wird, dieser als Betriebsystem getarnten Studenten-WG mit eingebauter Weltrettung, der hat es verdient, drei Semester mit der Einrichtung der WLAN-Karte zu verschwenden.
3 Semester Informatik sind wohl doch ein bisschen viel, aber leider stimmt es, dass unter Linux Wlan-Karten nicht immer ganz so leicht einzurichten sind, allerdings wurde hier in letzten Jahren viel getan, wie das Ndiswrapperprojekt oder die freien Treiber für die Atheros-Chipsätze zeigen.
Sixtus: Das Internet besteht nur dank offenen Standards und freier Software.
Dem ist voll und ganz zuzustimmen. Kaum ein Server läuft unter proprietärer Software, die meisten haben noch nie etwas anderes als Debian oder Red Hat gesehen!
Sixtus: Technologie wird sicherer, wenn sie auf vielen Schultern beruht.
Ja, denn viele Augen sehen bekanntlich mehr als zwei. Und das auf die Open-Source Gemeinde hochgerechnet, ergibt sehr viele Augen! Außerdem wird dadurch ein “Amoklauf” unter den Entwicklern vermieden, die in proprietären Gemeinschaften keine Rechtfertigungen ablegen müssen, falls sie Kontrollelemente einbauen.
Fazit
Eine nette satirische Darstellung des wohl ewigen Streites zwischen Open-Source Fans und “Appleleptikern”, die durch seine Kürze und guter Rhetorik großen Unterhaltungswert hat.
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[Update] Spielvorstellung: World of Goo
Posted on March 6th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Hallo zusammen!
Das schon allein aus der Märzausgabe des freienMagazins bekannte Spiel “World of Goo” ist tatsächlich mal einen Blick wert. Dafür ist die offizielle Demo, die sogar als fertiges .deb bereitliegt, sehr gut geeignet. Die Installation erfolgt einfach und ist vollkommen problemlos abgelaufen.
Das Spiel
Das Spiel erinnert auf den ersten Blick stark an das PSP-Spiel LocoRoco, in welchem man ebenfalls mit einer Art Gummibällen spielen muss. In World of Goo besteht die Hauptaufgabe immer darin, die Bälle mit der Maus zu führen und zu Gebilden zusammenzuführen. Um welche “Gebilde” es sich handelt, ist je nach Welt unterschiedlich, begrenzt sich aber nicht nur auf Brücken und Türme! Dabei muss man stark auf die Statik achten und aufpassen, dass bei Erreichen des Einsaugrohres (das Ziel) noch genügend Bälle übrig sind, um die Vorgabe an freien Bällen zu erreichen. Dabei stehen verschiedene Bälle mit unterschiedlichen Eigenschaften zur Verfügung. Im Vordergrund rückt hier der Spaß und der Humor, der durch einen “Schildermaler” unterstrichen wird.
Die Musik
Sie passt sich den jeweiligen Kapiteln an: viel Bewegung → schnelle Musik und umgekehrt. Die Zusammenstellung hat dabei teilweise einen Touch von Herr der Ringe oder Indiana Jones. Netter Weise stellt der Entwickler den kompletten Soundtrack kostenlos zur Verfügung.
Die Demo
Sie umfasst das erste Kapitel des Spieles, “Sommer”. Diese ist für eine Demo vollkommen ausreichend und macht wirklich Spaß. Sie ist hier kostenlos zu erwerben.
Konfigurartion
mittels
sudo gedit /opt/WorldOfGooDemo/properties/config.txt
gelangt man zum Konfigurationsfile, in welchem Standardeinstellungen wie Auflösung und Vollbildmodus eingestellt werden können. Im Übrigen empfehle ich den Vollbildmodus zum spielen, da Welten wie die Waschtrommel doch schnelle Mausbewegungen erfordern, die im Fenstermodus schnell außerhalb des Spielfensters enden.
Bewertung
Ein echt tolles Spiel für zwischendurch. Dabei ist es sogar mehr als nur ein kleiner Zeitvertreib. Die Steuerung ist intuitiv und macht darum besonders Spaß. Ein schönes Spiel, das für dem Preis von 16 Euro auch noch angemessem ist. Für die Steuerung ist ein funktionierendes Zeigegerät ausreichend, darum gibt es auch eine Version für die Wii.
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Aufnahme zum Ubuntuusers-Planeten
Posted on March 5th, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Hallo zusammen!
Anlässlich der Blogaufnahme in den Planten möchten wir uns, Benni und Jonas, kurz vorstellen. Als Abiturienten werden wir von jetzt an regelmäßig Blogeinträge nach den erforderten Kriterien in den Planeten posten. Wir freuen uns auf die Berichterstattungen und geben uns Mühe, das Niveau nicht herunterzuziehen
. Auf gute Zusammenarbeit!
Liebe Grüße, Benni und Jonas von be-jo.net -
KDE und Gnome gegen Linuxviren
Posted on March 3rd, 2009 No commentsTranslate original post with Google Translate
Hallo!
Die Linuxcommunity berichtet, dass sich die Entwickler von KDE und Gnome in den neuen Versionen einen Schutz gegen Linuxviren einbauen möchten. Hintergrund ist der, dass ein Linuxbenutzer ein Tutorial veröffentlicht hat, wie man in 5 Schritten einen Virus programmieren kann. Dabei nutzt der User namens foobar die Gutgläubigkeit von KDE bzw. Gnome aus, und kann mit einer .desktop-Datei Schaden auf dem PC eines Anwenders anrichten.
Das Feature von KDE soll ab den kommenden 4er Versionen überprüfen, ob es sich bei .desktop Dateien wirklich um ausführbare Dateien handelt und zeigt ggf. einen Warnhinweis an. Gleiches sehen die Entwickler von Gnome vor.
Nun, da es bei diesen “Viren” um Dateien handelt, die der User selbst, d.h. manuell ausführen muss, sind die gefakten .desktop Dateien keine bösen Viren, die sich unbemerkt ins System einfressen und dort nie wieder gefunden werden können, sondern eher Dateien, die man lieber nicht ausführen sollte und mit gesundem Menschenverstand auch nicht ausführen wird.
Insofern wäre es ja auch ein Virus, wenn man ein ausführbares Script mit dem Inhalt
sudo rm -rf
manuell ausführen würde, was keine täte, weil man bei Fremdquellen vorsichtig ist.
Die Vorgehensweise, die die Entwickler von KDE und Gnome an den Tag legen, sind insofern auch keine wahren Maßnahmen, die gegen Viren unter Linux vorgehen, sondern eine kleine Neuerung, die WARNT, falls irgendetwas spanisch in der Datei zu sein scheint
.Also bleiben die Antivirenmaßnahmen erst einmal in der Schublade und werden erst herausgekramt, wenn ernsthafte Gefahr besteht. Ob und wann diese Zeit kommt, wir werden es bald wissen….
Links zum Thema:
- Sicherheit unter Linux – Artikel aus LinuxUser 03/06
- Verfehlte Schutzimpfung – Sicherheitsrisiken unter Linux – Artikel von EasyLinux 11/05
- AntiVir für Linux
Bildquelle: Linux-Communtiy
German














Open-Source-Fanatiker Sixtus
Mac/Windows-Fanboy Lobo
Schlussbild
Startbildschirm des Spiels
Eine Spielwelt
Sprüche des “Schildermalers”
Resum
