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Karmics Standardplayer
Geschrieben am 6. Juni 2009 Keine KommentareImmer wieder stolpert man über Seiten, in denen angekündigt wird, das eventuell ein neuer Standardplayer für Medien in Karmic eingeführt wird. Diese Player trägt den Namen Banshee und startet nun in Version 1.5. Dies ist, anders als die Nummerierung erwarten lassen könnte, keine fertige Version, sondern eher ein Übergang von 1.4 auf 1.6, das eigentliche Ziel. Dementsprechend ist dieses Programm auch nur als „beta“ seit Anfang des Monats auf der Homepage erhältlich.
Im Vergleich zur Vorversion sollen einige nützliche (und teils unnützliche) Neuerungen kommen. Da es das Ziel dieses Projektes ist, Standardplayer in Ubuntu zu werden, rüsten sich die Entwickler schon mit einem Tool, was den Umstieg vom jetzigen Standard Rhythmbox erleichtern soll. Es gibt eine Funktion, die sowohl die Einträge aus der Bibliothek dieses Programmes, als auch deren Bewertungen, Metadaten etc. einliest.
Weiterhin gibt es ein Tool, dass die BPM (beats per minute) erkennt. Mit dem Paket „gst-plugins-bad“ soll das möglich sein. Außerdem kann man dies mit einem „Tap“-Button beeinflussen.
Die erste wirklich nützliche Neuerung ist eine Funktion, die abgespielte Songs automatisch bewertet. Mich nervt es schon immer, dass man jeden Song einzeln bewerten soll. Banshee erkennt jetzt am Hörverhalten, ob man ein Lied mag oder nicht. Und anstatt das mit max. 5 Sternen zu bewerten (so erfolgt nur die Darstellung), wird das von 0 bis 100 Punkten getan.Was ich auch cool finde, ist dass die Suche verbessert wurde. Nun werden Sonderarten von Buchstaben (ich denke mal, dass damit auch Umlaute gemeint sind) auch über den paternellen Buchstaben gefunden.
Im Übrigen hat Banshee bisher noch nicht Rhythmbox ersetzt. Auch ist das neue Paket noch nicht in den offiziellen Quellen vorhanden. Allerdings kann man sich den Quelltext herunterladen (tar.gz) oder über folgende Fremdquelle Banshee 1.5.0 holen (Warnung vor Fremdquellen! Unter keinen Umständen benutzen, wenn man es nicht möchte!):
deb http://ppa.launchpad.net/banshee-unstable-team/ppa/ubuntu karmic main deb-src http://ppa.launchpad.net/banshee-unstable-team/ppa/ubuntu karmic main
Update:
Man kann sich Banshee auch selbst kompilieren:sudo apt-get install libmono-sqlite1.0-cil libsqlite3-dev sqlite libmono-dev libmono-peapi2.0-cil mono-2.0-devel mono-gmcs libglib1.2-dev libglib2.0-dev gtk-engines-mono libglib1.2ldbl libgtk1.2 libgtk1.2-common gtk-sharp2 gtk-sharp2-examples gtk-sharp2-gapi libgtkhtml3.16-cil libxml-libxml-common-perl libxml-libxml-perl libxml-namespacesupport-perl libxml-sax-expat-perl libxml-sax-perl lynx lynx-cur monodoc-base monodoc-browser monodoc-gtk2.0-manual monodoc-manual libmono-zeroconf1.0-cil libipodui-cil libipod-cil libmtp-dev libtaglib2.0-cil boo mono-devel mono-utils libgstreamer-plugins-base0.10-dev libgtk2.0-dev intltool libndesk-dbus-glib1.0-cil libmono-addins0.2-cil libmono-addins-gui0.2-cil libgnome2.24-cil libglib2.0-cil libgconf2.24-cil libmono-accessibility2.0-cil libmono2.0-cil make sudo make install sudo checkinstall
Alternativ kann man auch unser PPA hinzufügen, dort ist der neue Banshee auch enthalten:
deb http://ppa.launchpad.net/jonas-hartz-online/bejonet/ubuntu jaunty main deb-src http://ppa.launchpad.net/jonas-hartz-online/bejonet/ubuntu jaunty main
Viel Spaß mit Banshee!
Bildquelle: banshee-projekt.org
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Der Beutelbär ist aus dem Käfig
Geschrieben am 14. Mai 2009 Keine Kommentare3 Wochen nach Erscheinen des Jackalopen wurde Karmic Koala — Ubuntu 9.10 — mit der Alpha 1 publiziert. Diese Version, benannt nach dem australischen Wahrzeichen, revolutioniert die Computerwelt, zumindest für die Benutzer dieser Distribution.
Schon seit Längerem ist Benutzern des aus Red Hat geborenen Fedora die Ehre erwiesen, ihren Bootvorgang nicht mit veraltetem Usplash zu verfolgen, sondern mit Plymouth zu bewundern. Ubuntu wird mit dem Koala auch seinen Klienten diesen Luxus erweisen, denn ab 9.10 wird Plymouth voreingestellt sein.Außerdem wird das schon seit langem diskutierte Cloud-Computing vermehrt unterstützt. Mark Shuttleworths Unternehmen Canonical hat — ebenfalls heiß diskutiert — den Onlinespeicher UbuntuOne als Beta veröffentlicht, um dessen Einführung nicht nur aus technischen Gründen viel geredet wird. Viele bezichtigen diesen Dienst sogar als Verrat an Ubuntu, denn statt quelloffener Software gibt es hierbei einen teils kommerzialisierten, geschlossenen Dienst. Hinweise auf Datenschutzrichtlinien fehlen bisher.
Nun, wir von bejonet werden uns den Koala genauer ansehen und dessen Fortschritte teils auf virtueller, teils auf echter Hardware verfolgen. In den nächsten Tagen werden wir uns mit dem australischen Tier unter der Haube auseinandersetzen und davon berichten.

Momentan liegt Karmic Koala nur als Alternate und Serverversion bereit zum Download, dafür jeweils in i386 und x64.
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Philips GoGear MP3-Player unter Linux
Geschrieben am 1. Mai 2009 Keine KommentareVor kurzem habe ich zu meinem Geburtstag einen neuen MP3-Player bekommen, nachdem mein alter absolut nicht Linux-tauglich war. (Einer von Sony, der nur Musik im Sony-eigenen Attrac-OpenMG Format abspielen kann, und keine MP3s. Da die Software nur unter Windows lief, und das Format, anders als der Name es vermuten lässt, proprietär ist, es also keine alternativen Converter gibt, konnte ich dort nur Musik draufspielen, indem ich Windows benutzte.)
Aber nun habe ich einen schönen neuen GoGear MP3-Player von Philips. Leider auch nur mp3 und wma und kein ogg, aber das ist jetzt nicht so das Problem.Benutzung:
Die Benutzung ist relativ einfach. Der Player wird sofort beim Anstecken erkannt und in
/media/PHILIPS
eingehängt. Nun kann man seine Musik oder Bilder überspielen.
Musik:
Der Musikordner ist
/media/PHILIPS/Music
Dorthin kann die Musik hinverschoben werden. Der MP3-Player erkennt die Musik auch, wenn sie in Ordnern liegt. Allerdings muss man aufpassen, dass die MP3s ID3-Tags in Version 2.3 haben. Alle anderen Versionen werden nicht erkannt. Das Umwandeln der Tags geht sehr einfach mit Picard oder EasyTAG.
Videos:
Die einzige Schwierigkeit war es, Videos auf dem MP3-Player zu bekommen. Die mitgelieferte Software hat nicht mit Wine funktioniert, und auch unter Windows funktionierte sie mehr schlecht als recht. So kamen nach der Installation unter Windows andauerd Meldungen, dass irgendwelche DLLs kaputt sind, ein Problem, das sich nach der Deinstallation wieder löste. Auch das Konvertieren lief nur von wmv in smv, bei allen anderen Formaten wurde man aufgefordert, sich die Vollversion zu kaufen.
Allerdings habe ich dann glücklicherweise das Programm smv_encode gefunden. Dieser Encoder kann, in Zusammenarbeit mit MEncoder und FFmpeg, so ziemlich alle Formate in das smv-Format umwandeln, und das sogar grafisch
Dieses kann man als Quellcode oder als Paket für Hardy herunterladen. Leider funktioniert sowohl das Hardy-Paket als ach die neuste Version des Quellcodes nicht, aber die zweitneuste kann man problemlos kompilieren.
Zusätzlich habe ich auch eine Fremdquelle mit dem Programm eingerichtet:
Jaunty:deb http://ppa.launchpad.net/jonas-hartz-online/bejonet/ubuntu jaunty main
Intrepid:
deb http://ppa.launchpad.net/jonas-hartz-online/bejonet/ubuntu intrepid main
Alternativ kann man auch die benötigten Pakete manuell herunterladen:
Jaunty Intrepid amd64 amd64 i386 i386 Das Programm kann nun gestartet werden.
smv_encode
für die ungrafische Version. Die Optionen findet man unter
smv_encode --help
Die grafische Version kann man mit
smv_gui
starten.
Das Programm ist eigentlich selbsterklärend. Allerdings muss man darauf aufpassen, dass mencoder und ffmpeg installiert sind und dass nicht alle Video-Dateien vom Programm als Video-Dateien erkannt werden. Das Umstellen im Auswahldialog auf alle Dateien schafft hier Abhilfe.
Die Auflösung muss man natürlich an das Display angepasst werden, in meinem Fall sind es 192×256. Sie darf auf keinen Fall größer sein als das Display, sonst wird das Video nicht richtig abgespielt.
Die ausgegebenen, konvertierten Videos kann man dann nach/media/PHILIPS/Video
verschieben.
Texte
Texte müssen als txt nach
/media/PHILIPS/Text
verschoben werden. Leider kann der Mp3-Player keine Umlaute anzeigen, aber das kann man ja verschmerzen.
Bilder
Bilder müssen als als jpg nach
/media/PHILIPS/Photo
verschoben werden. Ein geeignetes Werkzeug zum umwandeln und verkleinern von Bildern ist Imagemagick.
Fazit:
Alles in Allem ein sehr schöner MP3-Player, der unter Linux besser funktioniert als unter Windows
. Einziger Kritikpunkt ist die fehlende Unterstützung für ogg und vielleicht andere Videoformate, aber man darf ja nicht zuviel erwarten.Gruß Jonas
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Interview mit Mark Shuttleworth
Geschrieben am 21. Februar 2009 Keine Kommentare
Mark Shuttleworth, der Gründer von Ubuntu und Inhaber von Canonical, stellte sich am vergangenen Donnerstag den Fragen der golem.de-Redaktion. Er beantwortete Fragen über Designprobleme im Ubuntu und bewertete andere Betriebssysteme. Dabei berichtete er auch von Nachlässigkeiten während der Entwicklung des Designs, rechtliche Probleme bei Multimediacodecs und erklärte das Phänomen der Umtäusche von Netbooks.Ubuntu verschönern ab 9.04 // Statement zu MacOS X
Mark Shuttleworth hat auf der O’Reilly Open Source Convention 2008 dazu aufgerufen, Linux allgemein schöner zu machen. Das Ziel der weiten Verbreitung von Linux wird nicht ausschließlich über gute Bedienung zu erreichen sein, sondern muss viel mehr auf Design legen. Diese Aufgabe sollen natürlich überwiegend die Programmierer der Desktopumgebungen KDE und Gnome übernehmen. Diese sind auch voller Begeisterung dabei. Erste Ergebnisse werden schon mit der neuen Ubuntuversion 9.04 erwartet. Allerdings sei es bis zu einem richtig guten Nutzungserlebnis noch ein langer Weg.
Shuttleworth möchte im Interview zwar nicht bestätigen, dass Gnome in Sachen Design der Alternative KDE hinterherhinkt, berichtet aber, dass Gnome nun auch an einer neuen Version arbeitet und diese das Design überarbeiten wird.
Auf dem o.g. Treffen rief Shuttleworth die Entwickler dazu auf, sich ein Beispiel an MacOS X zu nehmen, das es schafft, den Bildschirm effizient einzusetzen. Ende 2008 rief Shuttleworth bereits alle Ubuntuuser dazu auf, ihm ihre Screenshots per Mail zuzuschicken , damit die Entwickler die Skins der Anwender kennen lernen.
Endlich arbeitet Ubuntu mal am Design der Standardausgabe. Dass Ubuntu Meilen hinter anderen Distributionen liegt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Als Ubuntuuser darf man natürlich nicht sagen, dass die strenge Gebundenheit des Hintergrundbildes an natürliche Brauntöne vielleicht der Grund für das bescheidene Aussehen der letzen Ausgaben schuld sein könnte. Aber die Vergleiche der Standardthemes/ Hintergrundbilder mit anderen Distributionen sprechen Bände:Probleme, die es schon immer gab -Codecs
Als ein weiteres Problem gab Mark Shuttlesworth die Wiedergabe verschiedener Medien an. Zwar kann man unter Linux sehr einfach – weit einfacher als unter Windows – Multimedia-Codecs installieren, allerdings gibt es noch nicht für jedes Format frei verfügbare Codecs. Die größten Probleme sieht er allerdings hier nicht in techischen Aspekten sondern in rechtlichen Hindernissen. So gäbe es zwar eigentlich genug Codecs, wie moderne Streaming-Systeme, wie sie in Hotels vorhanden sind, zeigen, allerdings werden hier den Distributoren verschiedene Hürden in den Weg gelegt. So kann nicht jeder Codec frei verteilt werden.
Er will also herausfinden, wie man Codecs so anbieten kann, dass man sie als Linux-Nutzer legal verwenden kann. Er spricht davon, dass es noch ein Jahr dauern wird, bis die Medienwiedergabe reibungslos funktioniert.
Hoffentlich hat er mit dieser Einschätzung Recht, denn es wäre schon cool, mal unter Linux eine DVD legal schauen zu können
Statement zu Netbooks
Shuttleworth sieht in Linux als perfektes Betriebssytem für Netbooks. Diese Minilaptops werden nicht gekauft, um auf ihnen aufwendige Tabellenkalkulationen durchzuführen, sondern um Internetportale wie Facebook und Wikipedia aufzusuchen, sprich Anwendungen, bei denen Linux perfekt geeignet ist. Als Grund für die hohe Umtauschrate von Netbooks mit Linux als Betriebssystem gibt Shuttleworth an, dass die Käufer nicht mit einem fremden Betriebssystem rechneten, da sie im Fachgeschäft das gleiche Gerät mit Windows sahen. Folglich erfüllt das Netbook nicht die Erwartungen.
Sollte jedoch beim Verkaufsgespräch auf die vielen Vorteile von Linux, etwa die Sicherheit, hingewiesen werden, gäbe es nicht die hohe Zahl an Umtäuschen, denn die Erwartungen in das neue Gerät würden erfüllt.
Dem ist vollkommen zuzustimmen! Eigentlich ist es vollkommen unsinnig ein Netbook, das von der Hardware gesehen günstig ist, durch ein proprietäres Betriebssystem zu verteuern, wenn die kostenlose Variante eines Operating Systems sowieso viel effizienter mit der eingeschränkten Hardware arbeitet. Zumal die Netzwerkverwaltung mit Linux um Weiten einfacher handzuhaben ist, als der komplizierte Netzwerkverwalter von Windows XP.Kritik an Canonical
Canonical wird ja immer wieder kritisiert. Zum einen, dass Ubuntu Debian nur als eine Art Supermarkt für Komponenten betrachte und nichts an das Debian-Projekt zurückgebe. Doch diesmal kam die Kritik an Ubuntu aus einer ganz anderen Richtung: der Kernelentwickler Greg Kroah-Hartman warf Canonical vor, dass sie, trotz Ubuntus Popularität, sehr wenig für die Kernel- oder X-Entwicklung tut. Er sagte, das Canonical nur für 0,1% der Kernelentwicklungen verantwortlich war, und da sogar kleine Projekte wie Gentoo mehr zur Entwicklung beigetragen haben.
Mark Shuttlesworth entgegnete darauf, dass es stimmt, das Canonical nicht sehr stark am Kernel engagiert ist. Canonical hat derzeit acht Entwickler zur Kernelentwicklung zur Verfügung gestellt, die vor allem an Gerätetreibern und dem Powermanagment arbeiten.
Außerdem findet er die Vereinfachung von Greg Kroah-Hartmans Aussagen sehr schade, und sagt, dass Linux mehr ist, als nur der GCC, X und der Kernel. Canonicals Engagement, die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern, darf man nicht einfach vernachlässigen.Auch beklagte er, dass in der Linux-Community oft auch gegenseitig Vorwürfe gemacht werden, die dann eine Zusammenarbeit erschweren. “In der Welt der freien Software sind wir uns selbst die größten Feinde. Was uns stark macht – dass jeder alles ändern kann – ist gleichzeitig eine potenzielle Schwäche” sagte er, und dass es oft einfacher wäre sich gegenseitig zu bekämpfen als zusammenzuarbeiten. Deshalb hält er sich, eigenen Angaben nach, aus negativen Diskussionen lieber heraus. Er kritisiert nur, wenn ein seiner Meinung nach sehr schwerer Fehler gemacht wurde.
Als Beispiel, wo alle zusammenarbeiten könnten, ist es, dass sich die großen Distributionen, die halbjährlich ein neues Release rausbringen, wie openSUSE, fedora oder Ubuntu auf einen einheitlichen Termin einigen könnten. Allerdings sieht er auch hier die Widerstände, weshalb er sich auf die Synchronisation der Upstreamprojekte konzentriert.Statement zu Windows 7
Mark Shuttlesworth äußert sich auch zu Windows 7. Er findet die Beta gelungen und sagt, dass viele Verbesserungen gegenüber Vista eingebracht wurden. Vor allem wurde die Benutzerfreundlichkeit überarbeitet und verbessert.
Allerdings kritisiert er Microsoft doch recht deutlich, indem er sagt, dass Microsofts Stärke mehr in der Marktposition als in ihrer Fähigkeit, innovativ zu sein liegt. Ich finde, hier hat er eindeutig Recht, Microsoft liefert schon lange keine wirklichen Innovationen mehr, sondern kopiert bei jeder neuen Version nur die Vorteile von Mac OS X und Linux, allerdings immer Jahre später und weit schlechter. So kann Windows erst seit Vista ein paar billige Compositing Effekte, die Compiz schon seit Jahren kann. Bis Windows an Compiz herankommt, und mehrere Desktops unterstützt wird es wohl noch ein paar Jahre dauern
Beteiligte Autoren: benni, joeserin
Bildquelle: golem.de








