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LoG: Festplattenspeicher
Geschrieben am 5. Februar 2010 3 KommentareIn unsrer fast schon in Vergessenheit geratener Reihe „Linux ohne Grafik“ stelle ich heute einige Tools vor, mit denen man schnell und übersichtlich den Speicherplatz auf der Festplatte erkennen kann.
Zunächst gibt es da das Ubuntu-onboard-Tool names df. Der Name steht treffender Weise für disk free und zeigt dementsprechend den freien Speicher auf der Festplatte an. Mit dem Schalter h wird das ganze sogar als „menschlich lesbar“ ausgegeben. Der entsprechende Befehl und die darauf folgende Ausgabe sieht etwa so aus:
$ df -h Dateisystem Größe Benut Verf Ben% Eingehängt auf /dev/sda3 23G 12G 11G 53% / udev 1,5G 336K 1,5G 1% /dev /dev/sda5 142G 89G 53G 63% /media/daten
Das Äquivalent für den belegten Festplattenplatz heißt übrigens du (disk usage) und benötigt mehr Optionen für eine ordentliche Ausgabe:
$ du -hs 7,6G .
Die folgende Linuxprogramme sind in den Repositorys zu finden und müssen evtl. nachträglich installiert werden. Weiterlesen »
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Raus an die frische Luft
Geschrieben am 16. Oktober 2009 7 KommentareWenn ein alter PC* in Rente geschickt wird, heißt das nicht unbedingt, dass er kurz darauf auf den PC-Friedhof verfrachtet werden muss. In den meisten (teilweise auch älteren) PCs schlummern noch so manche Schätze, so auch bei meinem alten Desktop-PC aus dem Jahre 2001.
Bei meinem neuen PC sind schon alle Steckplätze für den Arbeitsspeicher belegt und die moderne Grafikkarte funktioniert einwandfrei und ist in einem besseren Zustand als die alte. Und trotzdem kann ich aus dem alten PC profitieren: über die Festplatte! Diese kann man etwa zu einem externen Speichermedium umfunktionieren und für alle möglichen Dinge benutzen!
Der Ausbau
Das ist eine etwas handwerkliche Angelegenheit, die für Hobbybastler kein größeres Problem darstellt. Zunächst den alten PC vom Netz nehmen und vergewissern, dass auch kein Strom mehr in irgendwelchen Magnetfeldern „gespeichert“ sein könnte. Danach sollte man sich selbst erden, um Beschädigungen an funktionierenden Teilen auszuschließen (etwa den Heizkörper berühren) und das PC-Gehäuse aufschrauben. Die Festplatte befindet sich meistens unterhalb der CD-/DVD-Laufwerke und ist mit einigen Schrauben links und rechts befestigt. Diese sollte man lösen und das Gerät von allen Kabeln trennen (notfalls mit „sanfter Gewalt”) und vorsichtig aus der Halterung herausziehen. Danach mit einem feuchten Tuch die ca. 10 cm hohe Staubschicht abnehmen (zumindest war sie bei mir so hoch
). Et voilà, man hat eine interne Festplatte in der Hand. Gewöhnlicher weise ist es eine 3,5″ große Festplatte, was man an der Breite von exakt 100 mm feststellen kann.Bei mir handelt es sich um ein Gerät von Seagate mit IDE-Anschluss. Wer sich nicht sicher ist, um welchen Anschluss es sich bei seiner Festplatte handelt, der sollte eine Suchmaschine mit dem Produktnamen/ -typ beauftragen. Meist findet man recht schnell eine Antwort darauf. Weiterlesen »


