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Der Tod des gelben Hundes…
Geschrieben am 29. März 2010 8 Kommentare…auf der PS3
Sony hatte mit der Playstaion 3 anderen Spielekonsolen vergleichbaren Kalibers einen großen Vorsprung: Es war erlaubt, ein alternatives Betriebssystem auf der Hardware zu installieren. So hat sich recht früh nach dieser Ankündigung eine Linuxdistribution in den Vordergrund gedrängt, die diese Aufgabe sehr gerne und gut übernehmen möchte: Yellow Dog Linux.Dieser Seitensprung Fedoras, also ein Produkt aus Red Hats Fabrik, konnte seit Beginn des Verkaufs der Playstation 3 über die Funktion „Other OS“ installiert werden. Und nicht nur das: Sony unterstützte das Vorhaben sogar, denn der gelbe Hund war offiziell erlaubtes Betriebssystem. Sony lies sogar zu, dass die notwendigen Komponenten in den Linuxkernel aufgenommen wird, so dass es eine große Auswahl an Linuxdistributionen gab, die installiert werden konnten (auch Ubuntu, wenngleich die Grafikressourcen von niemanden jemals vollständig genutzt werden konnten/durften). Doch dann änderten sich die Zeiten. Weiterlesen »
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Die Olympischen Winterspiele, live in Linux
Geschrieben am 13. Februar 2010 11 Kommentare
Gestern Nacht haben die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver begonnen. Zahlreiche Fernsehsender übertragen die Wettkämpfe im Fernsehen, oft live, aber auch in der Zusammenfassung. In Deutschland haben sich die öffentlich rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF die Rechte gekrallt und zwar nicht nur für die Ausstrahlung im Fernsehen, sondern auch über das Internet.Das ZDF und die ARD bieten in ihren Mediatheken z.B. die Möglichkeit, die Wettkämpfe online in Bild und Ton zu verfolgen. Nun kommt es ja oft vor, dass zwar ein Internetanschluss, jedoch kein Fernseher zur Verfügung steht. Um dem Olympiafan trotzdem die Möglichkeit zu geben, die Spiele zu verfolgen, gibt es eine saubere Lösung: Prism aus den Mozilla Labs.
Wie schon in meinen Ubiquity Artikel erwähnt, gibt es in den Mozilla Labs einige tolle und praxisnahe Projekte. Dazu gehört auch zweifelsfrei Prism, ein Programm, dass einen Browser ohne den störenden „Schnickschnack“ öffnet. Das kann man z.B. nutzen, um Googles Clouddienste wie die Textverarbeitung ohne einen richtigen Browser in der Arbeitsumgebung zu betreiben, aber auch um die Olympischen Winterspiele zu verfolgen. Folgende Schritte sind dazu notwendig: Weiterlesen »
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Bildschirmfotos aufbereiten
Geschrieben am 12. Februar 2010 9 KommentareTipps und Tricks für den PC, egal ob in Wikis oder in Blogs, kommen oft nicht ohne Bildschirmfotos aus. Wie denn auch, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und bebilderte Anleitungen sind leichter verständlich als reine Textbeschreibungen.
Allerdings sind die wenigsten Screenshots ohne Nachbearbeitung schon zum publizieren geeignet und meistens auch nicht wirklich aussagekräftig. Viele Veränderungen am Bild sind aber im Handumdrehen mit dem freien Bildbearbeitungsprogramm GIMP relativ unkompliziert erledigt.
Bildschirmfoto aufnehmen
Es gibt eine Menge Tools in den Quellen der Linuxdistributionen, die Bildschirmfotos aufnehmen können. Ich wüsste allerdings nicht, warum man auf die GNOME-Funktion verzichten sollte, denn GNOME bringt mit gnome-screenshot eigentlich alles mit, was man im Schnitt für ein Bildschirmfoto benötigt. Sowohl in Ubuntu als auch in Fedora und vielen anderen Distributionen mit GNOME als Oberfläche kann man mit einem Druck auf die Taste „Druck“ (vereinzelt: print) ein Bildschirmfoto aufnehmen. Mit der Kombination Alt+Druck wird nur das aktive Fenster fotografiert. Standardmäßig wird das Bild auf dem Desktop gespeichert.
Nachteil diese Methode: das Fotografieren von Kontextmenüs ist schwierig. Allerdings kann man mit dem grafischen Frontend des Programms, aufrufbar entweder mit
gnome-screenshot --interactive
oder über Anwendungen → Zubehör → Bildschirmfoto aufnehmen, eine Zeitverzögerung einführen, die das Fotografieren von Kontextmenüs deutlich vereinfacht.
Freunden der Konsole sei folgender Tipp gegeben: Tipp.
edit: Compiz bieten ebenfalls eine komfortable Möglichkeit, Bildschirmfotos zu machen. Damit kann man sogar Bildschirmbereiche umranden und fotografieren lassen. Für nähere Infos siehe Kommentar von seaman. Weiterlesen »
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LoG: Festplattenspeicher
Geschrieben am 5. Februar 2010 3 KommentareIn unsrer fast schon in Vergessenheit geratener Reihe „Linux ohne Grafik“ stelle ich heute einige Tools vor, mit denen man schnell und übersichtlich den Speicherplatz auf der Festplatte erkennen kann.
Zunächst gibt es da das Ubuntu-onboard-Tool names df. Der Name steht treffender Weise für disk free und zeigt dementsprechend den freien Speicher auf der Festplatte an. Mit dem Schalter h wird das ganze sogar als „menschlich lesbar“ ausgegeben. Der entsprechende Befehl und die darauf folgende Ausgabe sieht etwa so aus:
$ df -h Dateisystem Größe Benut Verf Ben% Eingehängt auf /dev/sda3 23G 12G 11G 53% / udev 1,5G 336K 1,5G 1% /dev /dev/sda5 142G 89G 53G 63% /media/daten
Das Äquivalent für den belegten Festplattenplatz heißt übrigens du (disk usage) und benötigt mehr Optionen für eine ordentliche Ausgabe:
$ du -hs 7,6G .
Die folgende Linuxprogramme sind in den Repositorys zu finden und müssen evtl. nachträglich installiert werden. Weiterlesen »
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OpenOffice 3.2 kündigt sich an
Geschrieben am 30. Januar 2010 2 Kommentare
Vor drei Tagen ist der außerplanmäßige vierte Release Candidate des freien Bürosoftwarepakets OpenOffice 3.2 erschienen. Außerplanmäßig deshalb, weil es ursprünglich nur 3 RC geben sollte, aufgrund eines Fehlers im Code für Impress jedoch eine Verzögerung im Zeitplan auftritt.Geplant war eine Veröffentlichung noch im Januar, was aber nicht mehr zu schaffen ist. Der jetzige Releasetermin liegt im Februar.
Die Neuerungen gegenüber 3.1 betreffen v.a. die Programmteile Calc, Impress und Draw, die jeweils mit einer Kommentarfunktion ausgestattet wurden. Diese Kommentarfuntion gibt es in der aktuellen stabilen Version schon für den Paketteil Writer. Alle Neuerungen finden sich in den Release Notes.
Währenddessen gerät das Projekt auch aus negativen Gesichtspunkten in die Schlagzeilen. Das niederländische Unternehmen Software Improvement Group (SIG) hat sich den Quellcode des Büropaketes näher angeschaut (PDF) und kam zu den Schluss, dass er „auf einem verbesserungswürdigen Stand“ sei. Außerdem sieht das Unternehmen die Gefahr, dass Oracle – Käufer von Sun, dem größten OpenOffice-Förderers – Programmierer abziehe und das Büropaket darunter leide.
OpenOffice 3.2 wird nicht in die Quellen für Karmic Koala einziehen. Eine Fremdquelle bzw. ein Fremdpaket scheint unausweichlich. Ob es die neue Version noch in Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) schafft, wird sich zeigen. Feature Freeze für Ubuntu ist am 18. Februar angesetzt.
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Dynamische Signaturen in Evolution
Geschrieben am 3. Januar 2010 1 KommentarDas Standardmailverwaltungsprogramm unter GNOME, Evolution, bietet eine ganz interessante Funktion, die es erlaubt, Signaturen dynamisch über ein Skript zu erzeugen. Dies kann man zum Beispiel dazu nutzen, um an E-Mails einen flotten Spruch anzuhängen. Dazu kann man auf die Spruch- und Zitatedatenbank Fortune zurückgreifen. Zusammen mit Cowsay kann man das ganze zu einer unterhaltsamen Signatur zusammenflicken. Folgende Schritte sind dazu notwendig:
- Als Erstes braucht man natürlich ein Skript, das die Signatur erzeugen soll. Für dieses Skript sind einige Pakete notwendig, die man z.B. über folgenden Terminalbefehl installieren kann:
sudo apt-get install fortune fortunes-de cowsay
- Das Skript erzeugt nun einen Spruch aus der Datenbank und setzt ihn in die Sprechblase eines zufälligen Tiers aus cowsay. Das ganze wird für Evolution lesbar ausgegeben. Das Skript muss abgespeichert und ausführbar gemacht werden.
#!/bin/bash
dir='/usr/share/cowsay/cows/'
file=`/bin/ls -1 "$dir" | sort --random-sort | head -1`
cow=$(echo "$file" | sed -e "s/\.cow//")
echo "<div>--------------</div>"
echo "<pre>"
fortune | cowsay -f $cow
echo "</pre>" - Nun wechselt man zu Evolution und stellt das Skript unter Bearbeiten, Einstellungen, Editoreinstellungen, Signatur als Signatur ein:
Man sieht schon in der Vorschau, ob das Skript funktioniert. Sollte es nicht ausführbar sein, wird Evolution mit einer Fehlermeldung darauf reagieren.
- Um die Signatur nun endgültig in die E-Mail einzufügen, wählt man im Schreibmodus der Mail oben rechts das Skript im Dropdownmenü für die Signaturen.
- Fertig
Kleine Anmerkung noch: Statt des fortune-Spruchs kann man auch seine Kontaktdaten in die Sprechblase des Tieres schreiben

Nun viel Spaß mit den sprechenden Kühen in der Signatur
-------------- _____________________________________ < Es ist verboten etwas zu verbieten. > ------------------------------------- \ . . \ / `. .' " \ .---. < > < > .---. \ | \ \ - ~ ~ - / / | _____ ..-~ ~-..-~ | | \~~~\.' `./~~~/ --------- \__/ \__/ .' O \ / / \ " (_____, `._.' | } \/~~~/ `----. / } | / \__/ `-. | / | / `. ,~~| ~-.__| /_ - ~ ^| /- _ `..-' | / | / ~-. `-. _ _ _ |_____| |_____| ~ - . _ _ _ _ _>Eine weitere Möglichkeit ist es auch, Text als ASCII-Art auszugeben. Mit dem Programm figlet kann man das realisieren. Allerdings würde die Signatur in Kombination mit fortune nur unnötig groß bzw. unübersichtlich. Wenn man aber nur eine statische Signatur, etwa wie unten zu sehen ist, haben möchte, kann man das ja einmalig mit figlet erstellen und statisch in Evolution einbinden:
$ figlet MfG Benni __ __ __ ____ ____ _ | \/ |/ _|/ ___| | __ ) ___ _ __ _ __ (_) | |\/| | |_| | _ | _ \ / _ \ '_ \| '_ \| | | | | | _| |_| | | |_) | __/ | | | | | | | |_| |_|_| \____| |____/ \___|_| |_|_| |_|_|
- Als Erstes braucht man natürlich ein Skript, das die Signatur erzeugen soll. Für dieses Skript sind einige Pakete notwendig, die man z.B. über folgenden Terminalbefehl installieren kann:
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Mit SSH auf den Hochschulserver
Geschrieben am 21. Dezember 2009 3 KommentareDa ich mit meinem Studium angefangen habe, möchte ich nun für alle Gleichgesinnten, einen sehr einfachen Weg erklären, wie man mittels Nautilus und SSH auf die persönlichen Daten auf dem Homelaufwerk des Hochschulservers zugreifen kann bzw. wie man eine Verbindung über das Terminal aufbaut. Da ich nur für meine Hochschule reden kann und es leider nicht auf alle Unis und Fachhochschulen beziehen kann, weiß ich nicht genau, inwiefern es jedem Studenten zusteht, auf dem Hochschulserver Dateien abzulegen. Für meine Hochschule sieht es jedenfalls so aus, dass jedem Student ein Homelaufwerk zusteht, auf das man nur persönlich zugreifen kann – auch über SSH.
SSH und Nautilus
Unter GNOME ergibt sich folgende Klickreihenfolge, um mit Nautilus auf das Verzeichnis zuzugreifen: Orte → Verbindung zu Server… Im Dropdown Menü wählt man nun natürlich den Eintrag SSH und gibt die Daten für Server, Port und Benutzername ein. Diese Angaben findet man gewöhnlicher Weise auf der Hochschulseite, vermutlich im Bereich des Rechenzentrums/ der EDV. Notfalls die Suchfunktion mit SSH Zugriff oder vergleichbaren Suchbegriffen füttern.
Um einen häufigeren Zugriff zu erleichtern sollte man ein Lesezeichen anlegen, damit diese Angaben gespeichert werden. Danach sollte sich relativ rasch das Fenster für die Passwortabfrage öffnen, wobei man am besten den zweiten Radioeintrag „Passwort erst beim Abmelden vergessen“ auswählt.
Danach öffnet sich Nautilus in einem neuen Fenster, das die Ordnerstruktur des Homeverzeichnisses angibt.
Mit sftp aus dem Terminal zugreifen
Natürlich ist es auch möglich, über das Terminal auf das Verzeichnis zuzugreifen. Mittels sftp ist das ein Kinderspiel:
$ sftp -oPort=3007 Benutzername@Host Connecting to Host... Benutzername@Host's password: sftp>
Nun hat sich das Terminal ein bisschen geändert, denn vor dem Cursor steht nun nicht mehr der Rechnername und der Ordner, sondern die Zeichenfolge sftp>. Man kann sich nun wie mit einem FTP-Client aus dem Terminal navigieren, wichtige Befehle dabei sind z.B.
ls Zeigt den Ordnerinhalt an cd Ordner Wechselt in den Ordner Ordner (mit cd .. gelangt man eine Ebene höher) get Datei.ext Überträgt Datei.ext in den lokalen Homeordner put Datei.ext Überträgt die lokale Datei Datei.ext auf den SSH-Server rm Datei.ext Löscht Datei.ext bye Ratet mal
help Zeigt und erklärt weitere mögliche Befehle Beide Möglichkeiten sind sehr einfach und unkompliziert, die Möglichkeit über Nautilus ist dabei noch sehr komfortabel. Die größte Herausforderung dabei ist es, die Zugangsdaten herauszufinden.
In meinem Kurs bin ich der einzige, der bisher per SSH von Zuhause auf das Homeverzeichnis zugreifen kann. Höchstwahrscheinlich liegt es daran, dass kein anderer sonst Linux benutzt
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[update] Thunderbird 3.0 veröffentlicht
Geschrieben am 8. Dezember 2009 19 Kommentare
Endlich ist der Final Release des E-Mail Verwaltungsprogramms erschienen. Vor wenigen Minuten gab Mozilla den Startschuss zum „tabbed browsing“. Das deutsche Paket kann man von der Downloadseite herunterladen, anschließend führt man folgende Schritte aus:- Das Archiv entpacken
- Den entstandenen thunderbird-Ordner nach /opt verschieben
sudo mv thunderbird /opt
- Einen symbolischen Link legen, um Thunderbird über einen gescheiten Befehl öffnen zu können:
sudo ln -s /opt/thunderbird/thunderbird /usr/bin/thunderbird-3
Danach ist das Programm über den Befehl
thunderbird-3
erreichbar. Wer es aus der Daily von Mozilla installiert hat, sollte mindestens die Fremdquelle wieder aus den Paketquellen nehmen!
Lange hat es gedauert, am Ende ging es aber doch ganz schnell: Mozilla veröffentlichte gerade den neuen Donnervogel. Während es zwischen den verschiedenen Alpha- und Betareleases relativ große Zeitabstände gab, beschleunigte Mozilla jetzt gegen Ende die Entwicklung und gab ohne große Ankündigung 14 Tage nach dem ersten Rleasekandidaten die neue Version frei.
Über die Neuerungen haben wir schon gesprochen. Auf jeden Fall ist Mozilla einer der Vorreiter im wirklich praktischen „tabbed mailing“, das meines Wissens noch kein großer Client vorher konnte (mal sehen, wann Microsoft nachzieht
)Auf jeden Fall danke ich den Entwicklern bei Mozilla für wieder ein Topprogramm aus ihrer Schmiede!
*) Achtung: Nach der Installaton von Thunderbird 3 solltet ihr die Fremdquelle wieder deaktiveren. Sie enthält nicht nur Paketen für Thunderbird, sondern auch für Firefox, was bedeutet, dass Updates auch für den Browser über diese Quelle kommen.
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Thunderbird 3 RC 2
Geschrieben am 2. Dezember 2009 Keine Kommentare
Nur wenige Tage nach dem Release des ersten Veröffentlichungskandidaten schaltete Mozilla gestern den zweiten Releasekandidaten der neuen Mailverwaltungssoftware Thunderbird frei.Beachtlich, in welcher Zeit Mozilla jetzt die verschiedenen Entwicklerversionen bereitstellt.
Wer diese Version über den normalen Paketmanager installieren will, der sei auf die Installationsanleitung zur Betaversion verwiesen. Alternativ kann man sich das entsprechende Binärpaket vom Mozillaserver besorgen, das eine deutsche Sprachdatei enthält.
Einen genauen Termin für den Final Release gibt es weiterhin nicht (zumindest ist mir keiner bekannt), allerdings glaube ich nicht, dass es noch lange dauern wird.
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Thunderbird 3.0 RC 1
Geschrieben am 25. November 2009 6 Kommentare
Nachdem Jonas schon über die Betaversion des neuen Mailverwalters aus Mozillas Schmiede – „Shredder“ – berichtete, verkünde ich heute frohe Kund: Der erste Release Candidate erschien gestern.Als Neuheiten werden weiterhin die vereinfachte Einrichtung neuer Accounts, die Unterstützung von Tabs (mit Speicherung beim schließen des Fensters) und die zusammenfassende Vorschau von mehreren markierten E-Mails gefeiert. Allerdings ist das noch lange nicht alles, was der Donnervogel zu bieten hat!
Wer die Version 3.0.1 via
sudo apt-get install thunderbird-3.0
aus der Fremdquelle (siehe hier) installiert (Download), wird ebenfalls bemerken, dass noch weitere Neuerungen auftreten: Weiterlesen »



