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	<title>bejonet &#187; Arch</title>
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	<description>Das Blog von Benni und Jonas</description>
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		<title>Themes für Chromium</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chromium ist ja, nachdem er von dem ganzen Google-Zeugs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Chromium ist ja, nachdem er von dem ganzen Google-Zeugs befreit wurde, ein ganz ordentlicher Browser. Minimalistisch und schnell, für manche Einsatzzwecke durchaus brauchbarer als der Firefox. Nun hat Google ein paar neue Themes veröffentlicht, die Chrome und Chromium ein bisschen &#8220;künstlerisch&#8221; aufwerten<br />
<span id="more-1401"></span><br />
</p>
<p>So gibt es nun zusätlich zu den Themes von Google, die es schon ein bisschen länger gibt, auch Designs von bekannten Künstlern, Designern, Architekten und Musikern. Es gibt nun unter anderem einen Dolce&amp;Gabbana, einen von Mariah Carey und einen von Porsche.<br />
Und das beste ist auch, dass sie nicht nur beim offiziellen Google-Chrome funktionieren, sondern auch unter Chromium.<br />
Für alle die noch keinen Chromium haben, aber gerne mal die Themes ausprobieren wollen, hier sind die PPAs:</p>
<pre>deb http://ppa.launchpad.net/chromium-daily/ppa/ubuntu jaunty main
deb http://ppa.launchpad.net/chromium-daily/ppa/ubuntu karmic main
deb http://ppa.launchpad.net/chromium-daily/ppa/ubuntu intrepid main
deb http://ppa.launchpad.net/chromium-daily/ppa/ubuntu hardy main</pre>
<p>Das benötigte Paket heißt <em>chromium-browser</em><br />
Die neuen Themes installiert man recht einfach, man geht einfach auf <a href="https://tools.google.com/chrome/intl/en/themes/index.html">diese Website</a> von Google und sucht sich sein Theme raus, was man haben will. Einfach auf <em>Apply Theme</em> drücken, dann wird es automatisch installiert. Nichteinmal ein Neustart des Browsers ist nötig. Will man das Theme wechseln muss man wieder auf die Seite gehen und sucht sich einfach ein neues Theme heraus.<br />
Ob man das jetzt braucht, sei einmal dahingestellt, aber manche Themes sehen echt nicht schlecht aus.<br />
Was ich aber am krassesten finde ist <a href="http://www.youtube.com/googlechromethemes">dieses Video</a> hier. Man muss es einfach mal anschauen. Was beim einfachen schauen eines Videos schon alles passieren kann <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />

<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/10/themes-fur-chromium/chromium-1/' title='Chromium-1'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/10/Chromium-1-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chromium-1" title="Chromium-1" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/10/themes-fur-chromium/chromium-2/' title='Chromium-2'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/10/Chromium-2-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chromium-2" title="Chromium-2" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/10/themes-fur-chromium/chromium-3/' title='Chromium-3'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/10/Chromium-3-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chromium-3" title="Chromium-3" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/10/themes-fur-chromium/chromium-4/' title='Chromium-4'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/10/Chromium-4-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chromium-4" title="Chromium-4" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/10/themes-fur-chromium/chromium-5/' title='Chromium-5'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/10/Chromium-5-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chromium-5" title="Chromium-5" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/10/themes-fur-chromium/chromium-6/' title='Chromium-6'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/10/Chromium-6-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Chromium-6" title="Chromium-6" /></a>
</p>
<!--CusRnd-->
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		<title>Glest</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 23:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Das man mit Linux nicht nur arbeiten, sondern auch ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Das man mit Linux nicht nur arbeiten, sondern auch ganz gut Spielen kann, haben wir ja <a href="http://alt.be-jo.net/blogall.php?op=ViewArticle&amp;articleId=50&amp;blogId=1">schon</a> <a href="http://alt.be-jo.net/blogall.php?op=ViewArticle&amp;articleId=54&amp;blogId=1">ein</a> <a href="http://alt.be-jo.net/blogall.php?op=ViewArticle&amp;articleId=45&amp;blogId=1">paar</a> <a href="http://alt.be-jo.net/blogall.php?op=ViewArticle&amp;articleId=64&amp;blogId=1">mal</a> <a href="http://www.be-jo.net/de/2009/10/dopewars/">gezeigt</a>. Während es Ego-Shooter für Linux nahezu wie Sand am Meer gibt (wenn auch viele mit der gleichen Basis:Quake3). Aber vor allem im Echt-Zeit-Strategie Bereich sind die Angebote etwas rarer gesäht, aber ein paar Perlen gibt es auch hier. Eine möchte ich hier kurz vorstellen: Glest<br />
<span id="more-1386"></span><br />
</p>
<h3>Installation</h3>
<p>Glest ist für viele verschiedene Plattformen verfügbar, neben Windows, Linux, Mac auch für FreeBSD.<br />
Glest lässt sich in vielen Distributionen recht einfach installieren, da es meist in den Quellen ist. Für Ubuntu reicht daher</p>
<pre>sudo apt-get install glest</pre>
<p>Neuere Versionen von Glest gibt es immer auf getdeb, es lohnt sich also immer, mal dort zu schauen.</p>
<h3>Konfiguration</h3>
<p>Glest wird über eine einzige Konfigurationsdatei, der <em>~/.glest/glest.ini</em> konfiguriert. Dort kann man die Auflösung, die Lautstärke der Musik und der Töne einstellen, oder aber auch Sachen, die für das Spielgeschehen wichtig sind, wie ob es einen Nebel des Krieges geben soll oder nicht. Die meisten dieser Einstellungen lassen sich aber auch im Spiel im Einstellungsmenü grafisch erledigen.</p>
<div id="attachment_1390" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-Glest.png"><img class="size-medium wp-image-1390" title="Glest-Menü" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-Glest-300x240.png" alt="Glest-Menü" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Glest-Menü</p></div>
<p>Um zumindest die Texte in Glest einzudeutschen, läd man sich <a href="http://www.glest.org/files/contrib/translations/german_3.1.2.zip">diese Sprachdatei</a> herunter, entpakt sie, und verschiebt sie nach <em>~/.glest/data/lang</em>. Danach muss man noch in der <em>~/.glest/glest.ini</em> in Zeile 26 <em>english</em> durch <em>german</em> ersetzen. Die Tondateien kann man leider noch nicht eindeutschen.</p>
<h3>Erweiterungen</h3>
<p>Man kann Glest auch ein bisschen Erweitern, unter anderem mit neuen Karten.<br />
Die Karten müssen <a href="http://www.glest.org/files/contrib/maps/">hier</a> heruntergeladen werden, dann entpackt werden und nach <em>~/.glest/maps</em> entpackt.<br />
Wer neue Scenarios sich installieren will, der wird <a href="http://www.glest.org/files/contrib/scenarios/">hier</a> fündig. Einfach entpacken und nach <em>~/.glest/scenarios</em> verschieben.<br />
Wem es ein bisschen zu langweilig ist, immer nur den Wald im Winter oder im Sommer zu sehen, der kann sich noch weitere Tilesets <a href="http://www.glest.org/files/contrib/tilesets/">hier</a> herunterladen. Wieder entpacken und, wer hätte es gedacht, nach <em>~/.glest/tilesets</em> verschieben.<br />
Hier noch eine kleine Warnung: Es kann passieren, dass sich der Multiplayer-Modus nicht starten lässt, auch wenn alle Mitspieler diese Erweiterungen installiert haben. Aber die Standardkarten reichen eigentlich ja auch aus.</p>
<h3>Spiel starten</h3>
<div id="attachment_1391" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-Glest-1.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1391" title="Glest-Menü" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-Glest-1-150x150.png" alt="Bildschirmfoto-Glest-1" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Glest-Menü</p></div>
<p>Wenn man ein Spiel Starten will, hat man drei Möglichkeiten, die Gegener zu wählen. Zum einen gibt es den Gegner <em>CPU</em>. Dies ist ein leichter Computer-Gegner, der nur am Anfang Schwierigkeiten bereitet, aber nach ein paar Spielen hat man es raus, wie man sich gegen diesen Gegner zur Wehr setzen kann.<br />
<em>CPU (Ultra)</em> ist schon schwieriger, und man kann sich stundenlang mit ihm beschäftigen, wenn man denn will. Aber wie das immer so ist, irgendwann durchschaut man den Computer und es wird mit der Zeit vorhersehbar.<br />
Am meisten macht das Spiel eh übers Netzwerk gegen richtige Menschen. Dazu muss man nur die Gegner auf Netzwerk stellen, und die anderen können sich einloggen, indem sie die IP des Hosters eingeben. Bei Spielen übers LAN reicht die Interne IP (192.168.x.x meistens). Um übers Internet spielen zu können, muss der Port 61357 des Hoster für TCP und UDP geöffnet sein. Zusätzlich braucht man natürlich die globale IP des Hosters.<br />
Zum Mehrspielermodus ist zu sagen, dass unbedingt alle Spieler die gleiche Plattform und auch die gleiche Glest-Version benutzen müssen, sonst kann man das Spiel nicht starten.</p>
<div id="attachment_1392" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-Glest-3.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1392" title="Glest-Tech-Fraktion" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-Glest-3-150x150.png" alt="Glest-Tech-Fraktion" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Glest-Tech-Fraktion</p></div>
<p>Hat man sich erstmal auf eine Spielweise festgelegt, muss man sich nur noch eine Rasse aussuchen. Es gibt zwei verschiedene Rassen, zum einen die Magier und auf der anderen Seite die Techs. Die Techs sind die Menschen, die viele technische Geräte haben, wie beispielsweise Luftschiffe oder Roboter. Die Magier haben als Äquivalent dazu Drachen und Golems. Beide Seiten haben ihre Vor- und Nachteile sind aber im Wesentlichen gleich stark. Es gibt mehrere Rohstoffe, die alle für unterschiedliche Sachen gebraucht werden. Die Rohstoffe sind nicht unendlich vorhanden, so dass bei einem längeren Spiel gegen einen menschlichen Gegner schon einmal die Rohstoffe ausgehen können.<br />
Wenn man dann erstmal im Spiel ist, muss man, wie in eigentlich allen Strategiespielen, Rohstoffe sammeln, Gebäude bauen, Soldaten ausbilden und dann sich gegen die Angriffe des Gegners zur Wehr setzen und letztendlich den Gegner komplett besiegen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Glest ist ein sehr schönes Echtzeitstrategiespiel, dass vor allem im Mehrspielermodus sehr viel Spaß macht. Die Grafik kann natürlich nicht mit kommerziellen Spielen mithalten, ist aber dennoch ganz ansehnlich.</p>
<!--CusRnd-->
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		<title>ripperX</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2009/10/ripperx/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute will ich euch mal ein Programm vorstellen, was vi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Heute will ich euch mal ein Programm vorstellen, was vielleicht nicht ganz so viele von euch kennen, durchaus aber ganz praktisch ist. Es geht um <em>RipperX</em>. <em>RipperX</em> ist wie der Name schon sagt, ein grafisches Programm zum rippen von Audio-CDs.</p>
<h3>Installation</h3>
<p>Die Installation von <em>RipperX</em> ist relativ einfach, da es in den Quellen ist. Es reicht also ein einfaches</p>
<pre>apt-get install ripperX</pre>
<p>um das Programm zu installieren.<br />
Um es aber richtig nutzen zu können, sollte man noch einen MP3-Encoder (<em>lame</em>) und einen Ogg-Vorbis-Encoder (<em>vorbis-tools</em>) installiert haben, um die Lieder auch von <em>.wav</em> in <em>.mp3</em> oder <em>.ogg</em> umwandeln zu können.</p>
<h3>Benutzung</h3>
<p>Die Benutzung ist eigentlich relativ einfach<br />
Man startet RipperX entweder über <em>ripperX</em> oder über das Startmenü aus.<br />
Unter <em>config</em> kann man einstellen, wie man die Titel benannt haben will, und ob man sie in ein anderes Format umwandeln will, und wenn ja mit welcher Bitrate dies geschehen soll. Dann gibt es noch einige weitere kleinere Einstellungen wie, wo die Titel gespeichert werden sollen, und welcher Datenbankserver für die CDs benutzt werden sollte. Hier kann man die Standardwerte ruhig stehen lassen.</p>
<div id="attachment_1381" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-ripperX.png"><img class="size-medium wp-image-1381" title="Bildschirmfoto-ripperX" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-ripperX-300x247.png" alt="ripperX" width="300" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">ripperX</p></div>

<p>Nun legt man eine Audio-CD ein und drückt auf <em>Scan</em>. Dann muss man auswählen, welche Titel man gerippt haben will. Diese kann man dann manuell benennen oder es automatisch machen lassen, in dem man auf <em>CDDB</em> drückt. Dann sucht er automatisch nach den Titeln in der vorher eingestellten Datenbank. Hierzu muss man sagen, dass dies meistens zum Erfolg führt und auch selbst ewig alte Bravo-Hits-CDs erkannt werden.<br />
Nun drückt man auf <em>Go</em> und die Lieder werden von der CD kopiert. Die Dauer hängt jetzt nun davon ab, ob man sie noch als MP3 macht, und dann natürlich von der eingesetzen Hardware.<br />
</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>RipperX ist ein ganz nettes Programm um mal eben schnell Audio-CDs in MP3s umzuwandeln. Durch die Anbindung an eine CD-Datenbank muss man sich nichteinmal darum bemühen, die Titel zu benennen. Und wenn man ein bisschen tiefer in das Konfigurationsmenü einsteigt, kann man dort auch alles mögliche einstellen, was das Herz begehrt.</p>
<!--CusRnd-->
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		<title>LoG: E-Mail</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2009/10/log-e-mail/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 18:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Shell]]></category>
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		<description><![CDATA[Natürlich kann man auch ohne eine Grafische Oberfläch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Natürlich kann man auch ohne eine Grafische Oberfläche Emails schreiben und empfangen. Allerdings ist vor allem die Einrichtung nicht so ganz trivial wie man das gerne hätte. Aber naja, man wächst mit seinen Aufgaben.<br />
Als E-Mail-Client wird Mutt dienen, ein sehr mächtiges Programm für die Konsole.<br />
Um Mutt nutzen zu können, braucht man allerdings noch einige andere Programme, zum Beispiel eines, das die E-Mail abholt und eines, das sie versendet.</p>

<h2>Emails vom Server abholen</h2>
<p>Um Emails vom Server abzuholen, braucht man ein Programm wie <a href="http://fetchmail.berlios.de/">fetchmail</a>, <a href="http://mpop.sourceforge.net/">mpop</a> oder <a href="http://pyropus.ca/software/getmail/">getmail</a>.<br />
Ich gehe hier nur auf die Konfiguration von Fetchmail ein, weil es in den Quellen ist und im Gegensatz zu mpop auch IMAP kann und nicht nur POP3.</p>
<h3>Konfiguration Fetchmail</h3>
<p>Die Konfiguration ist recht einfach und geht über eine einzige Datei, der</p>
<pre>.fetchmailrc</pre>
<p>Man erstellt diese Datei und fügt ihr folgende Zeile hinzu:</p>
<pre>poll ADRESSE DES SERVERS  protocol pop3/imap user "benutzername" password "passwort"</pre>
<p><b>Achtung, hier steht das Passwort im Klartext, man sollte also gegebenenfalls die Zugriffsrechte beschränken</b><br />
Natürlich kann man auf diese Weise auch mehrere Mailkonten gleichzeitig abrufen, einfach eine zweite Zeile hinzufügen.<br />
Damit ist Fetchmail auch schon eingerichtet und man kann sich auf auf den nächsten Schritt vorbereiten:</p>

<h2>Emails verteilen</h2>
<p>Die Emails auf verschiedene Ordner zu verteilen übernimmt <em>procmail</em>.<br />
Auch dieses Programm wird über eine einzige Konfigurationsdatei, der</p>
<pre>.procmailrc</pre>
<p> gesteuert.<br />
Auch diese Datei muss wieder erstellt werden und mit Inhalt gefüllt werden.<br />
Um zu funktionieren reicht es, wenn die Datei folgenden Inhalt hat:</p>
<pre>
MAILDIR=$HOME/Mail
LOGFILE=$HOME/.procmaillog
LOGABSTRACT=no
VERBOSE=off
</pre>
<p>Dazu muss der Ordner ~/Mail existieren.<br />
Dieser kann mit mit</p>
<pre>mkdir ~/Mail</pre>
<p>erstellt werden.<br />
Procmail hat einige Funktionen, wie etwa einen rudimentären Spamfilter oder die Möglichkeit, Emails je nach Empfänger in verschiedene Ordner zu verteilen.<br />
Wie das geht steht in der <em>man-page</em> von <em>procmail</em> oder auch ganz gut im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/mutt#Procmail">Ubuntuusers-Wiki</a></p>

<h2>Emails verschicken</h2>
<p>Emails verschicken geht mit <em>nbsmtp</em>.<br />
Die Konfiguration geschieht mit mutt in der muttrc</p>
<h2>Konfiguration von Mutt</h2>
<p>Hier mal eine kleine Beispielkonfigurationsdatei:<br />
<code><br />
set folder="$HOME/Mail"<br />
set record="$HOME/Mail/sent"<br />
set editor="nano"<br />
my_hdr From: PERSON@DOMAIN.DE<br />
my_hdr Reply-To: PERSON@DOMAIN.DE<br />
set delete=no<br />
set pager_index_lines=8<br />
set sendmail="/usr/bin/nbsmtp -U BENUTZERNAME -P PASSWORT -d DOMAIN -h AUSGANGSSERVER -f ABSENDERADRESSE"<br />
macro index G "!fetchmail -k -m 'procmail -d %T'\r"<br />
macro pager G "!fetchmail -k -m 'procmail -d %T'\r"<br />
</code><br />
<b>Auch hier ist wieder ein Passwort im Klartext gespeichert, also Zugriffsrechte beschränken!</b><br />
Mutt lässt sich nahezu beliebig konfigurieren, Hilfe hierbei bietet hier die Manpage oder zahlreiche im Internet zu findende Beispielkonfigurationen. Als Editor muss man nicht unbedingt nano nehmen, man kann auch jeden beliebigen anderen nehmen, sogar grafische.</p>
<p><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/10/.muttrc">Hier</a> gibt es einmal meine Beispielkonfiguration, mit ein bisschen mehr Farbe und einigen Hervorhebungen (Internetadressen/E-Mail-Adressen) in der E-Mail.</p>
<p>Gestartet wird mutt dann über das Terminal mit <em>mutt</em>, alle anderen Programme verrichten ihre Dienste im Hintergrund.</p>

<h2>Bedienung</h2>
<p>Die Bedienung ist eigentlich relativ einfach, mit <em>shift+g</em>holt man seine Emails ab, mit den Pfeiltasten navigiert man zwischen den Emails herum, mit der Leertaste blättert man weiter, mit der Enter-Taste wählt man eine E-Mail aus und mit <em>shift+f</em> leitet man eine E-Mail weiter.<br />
Weitere Hilfen bei der Bedienung gibt es wie immer in der man-page. Die Standardbefehle wie senden, antworten oder antworten an alle stehen auch nochmal oben in der ersten Zeile von mutt.</p>
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		<title>Gnome-Shell</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2009/09/gnome-shell/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 23:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem bald (nächstes Jahr) GNOME 3.0 erscheint, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Nachdem bald (nächstes Jahr) GNOME 3.0 erscheint, kann man jetzt schon einen Blick auf auf einige elementare Komponenten werfen, darunter die neue Gnome-Shell und Zeitgeist, ein Tool zum Dateien verwalten/durchsuchen.<br />
Wie man die Gnome-Shell auf seinen Ubuntu-Rechner bekommt, das zeigen wir heute.</p>

<h2>Installation</h2>
<p>Um die Gnome-Shell installieren zu wollen braucht man ein normales Linux-System und einen Grafiktreiber, der 3D-Fähigkeiten hat (radeon, radeonhd, vesa etc. reichen also nicht aus)</p>
<h3>Karmic</h3>
<p>In Karmic ist dies relativ einfach, da die Gnome-Shell in den Quellen mit drin ist. Einfach in ein Terminal</p>
<pre>sudo apt-get install gnome-shell</pre>
<p>eingeben, oder das grafische Frontend seiner Wahl nutzen.</p>
<h3>Jaunty</h3>
<p>In Jaunty ist das Installieren der GNOME-Shell schon etwas schwieriger, aber bei weitem nicht unmöglich.<br />
Als erstes muss man sich das Installationsskript <a href="http://svn.gnome.org/svn/gnome-shell/trunk/tools/build/gnome-shell-build-setup.sh">hier</a> herunterladen</p>
<pre>wget http://svn.gnome.org/svn/gnome-shell/trunk/tools/build/gnome-shell-build-setup.sh</pre>
<p>danach führt man das Skript aus</p>
<pre>./gnome-shell-build-setup.sh</pre>
<p>Dabei werden schon ein paar Dateien heruntergeladen.<br />
Man wird danach noch aufgefordert, ein paar Abhängigkeiten zu installieren, was genau fehlt wird einem immer angezeigt. Bei mir hat allerdings noch das Paket <em>libgnome-desktop-dev</em> zusätzlich zu den genannten Paketen gefehlt. Wenn noch was fehlt, dann meckert das Programm im Verlauf der Installation und man kann es noch nachinstallieren.<br />
Wenn die ganzen Abhängigkeiten Installiert sind, führt man diesen Befehl aus:</p>
<pre> ~/bin/jhbuild build</pre>
<p>Dies kann nun abhängig von der Internetverbindung und der Rechnergeschwindigkeit etwas dauern, da sieben Programme heruntergeladen und kompiliert werden müssen.<br />
Wenn dabei keine Probleme auftreten, hat man seine Gnome-Shell nun fertig kompiliert.</p>
<h3>Fedora und andere Distris</h3>
<p>Das Installationsskript ist neben Ubuntu auch an Fedora angepasst, also werden auch die fehlenden Abhängigkeiten für Fedora ausgegeben. Für andere Distributionen muss man sich die fehlenden Abhängigkeiten selbst zusammensuchen, wenn man die Äquivalente zu diesen Ubuntupaketen installiert hat, ist man auf der richtigen Seite:</p>
<pre>build-essential automake gnome-common flex bison curl git-core subversion gtk-doc-tools mesa-common-dev xulrunner-1.9-dev libdbus-glib-1-dev libffi-dev libgconf2-dev libgtk2.0-dev libgl1-mesa-dev libgstreamer-plugins-base0.10-dev python2.5-dev libwnck-dev libreadline5-dev librsvg2-dev libgnomeui-dev</pre>
<p>Die weitere Installation erfolgt dann wie bei Jaunty.</p>
<h3>Update</h3>
<p>Für Karmic natürlich kein Problem, unter allen anderen Versionen/Distributionen mit diesen Befehl leicht realisierbar:</p>
<pre> ~/bin/jhbuild build –force –clean</pre>
<p>Hierbei wird alles nochmal neu heruntergeladen und kompiliert.</p>

<h2>Starten</h2>
<p>die Gnome-Shell wird mit</p>
<pre>~/install/bin/gnome-shell --replace</pre>
<p>Dabei wird Metacity, Kwin, oder was man sonst benutzt durch die Gnome-Shell ersetzt.<br />
Nun kann man die Gnome-Shell als Window-Manager benutzen.</p>

<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn man sich die Gnome-Shell mal anschaut, dann fällt einem schon auf, dass die Gnome-Shell zum einen noch nicht wirklich fertig, und zum anderen, dass sie komplett anders als ein normales Gnome 2.x ist.<br />
Wenn man auf Aktivitäten klickt, dann wird der Desktop ein bisschen verkleinert und man kann die geöffneten Anwendungen in dem Menü sehen, sowie die zuletzt geöffneten Dokumente betrachten. Natürlich kann man auch neue Anwendungen starten oder Dokumente mittels des Dateibrowsers öffnen.<br />
Neu ist, dass man Standardmäßig nur einen Desktop hat, man aber beliebig viele hinzufügen kann.<br />
Was ein bisschen schade ist, dass die Gnome-Shell noch nicht wirklich mit Compiz zusammenarbeitet, aber das kommt vielleicht noch.<br />
Man kann sagen, dass sich die Gnome-Entwickler sicher was Gutes dabei gedacht haben, allerdings empfinde ich, soweit ich dies bis jetzt sehen kann, nicht wirklich als Fortschritt. Ich finde Gnome 2.x in Kombination mit Compiz einfach unschlagbar (außer vielleicht in der Geschwindigkeit <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ). Gerade an Gnome gefällt mir dieses dreigliedrige Menü mit <em>Anwendungen, Orte und System</em>, was jetzt durch ein unübersichtliches Menü, ähnlich des K-Menüs, geopfert wird. Auch dass man zu einem Wechsel der Arbeitsfläche über dieses Menü gehen muss, finde ich nicht gut.<br />
Naja, vielleicht wird da ja noch was verbessert.<br />
Abschließend kann man sagen, als Add-On zu einem normalen Gnome ist es ja ganz nett, aber so als Ersatz noch nicht ganz durchdacht und ausgereift. Aber bis zum Release dauert es ja noch ein halbes Jahr, und da kann ja bekanntlich viel passieren.</p>
<h3>hier noch ein paar Bilder:</h3>
<p>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/gnome-shell/bildschirmfoto/' title='Bildschirmfoto'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gnome-Shell" title="Bildschirmfoto" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/gnome-shell/bildschirmfoto-1-2/' title='Bildschirmfoto-1'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-1-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gnome-Shell" title="Bildschirmfoto-1" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/gnome-shell/bildschirmfoto-2/' title='Bildschirmfoto-2'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-2-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gnome-Shell" title="Bildschirmfoto-2" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/gnome-shell/bildschirmfoto-4/' title='Bildschirmfoto-4'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-4-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gnome-Shell" title="Bildschirmfoto-4" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/gnome-shell/bildschirmfoto-3/' title='Bildschirmfoto-3'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-3-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gnome-Shell" title="Bildschirmfoto-3" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/gnome-shell/bildschirmfoto-5/' title='Bildschirmfoto-5'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-5-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gnome-Shell" title="Bildschirmfoto-5" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/gnome-shell/bildschirmfoto-6/' title='Bildschirmfoto-6'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-6-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gnome-Shell" title="Bildschirmfoto-6" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/gnome-shell/bildschirmfoto-7/' title='Bildschirmfoto-7'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-7-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gnome-Shell" title="Bildschirmfoto-7" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/gnome-shell/bildschirmfoto-8/' title='Bildschirmfoto-8'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-8-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gnome-Shell" title="Bildschirmfoto-8" /></a>
<br />
Gruß Jonas</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TV-Browser</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2009/09/tv-browser/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 08:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Arch]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[DVB]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit kommt es ja immer öfters in Mode, Fern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>In letzter Zeit kommt es ja immer öfters in Mode, Fernsehen über DVB-T am Laptop oder PC zu schauen. Doch wie soll man an die Sendetermine kommen? Eine gedruckte Fernsehzeitschrift ist ja irgendwie unpraktisch und zeigt auch nicht immer alle empfangbaren Sender. Eine gute Alternative ist die Open-Source Software <a href="http://tvbrowser.org">TV-Browser</a>. Sie basiert auf <a href="http://www.java.com/de/">Java</a> und ist somit plattformübergreifend benutzbar.</p>

<h2>Installation</h2>
<p>Die Installation ist relativ einfach: Auf der <a href="http://www.tvbrowser.org/downloads-mainmenu-5/tv-browser-mainmenu-6.html">Downloadseite</a> gibt es .deb Pakete für Ubuntu und für alle anderen Distributionen einen Installer. Unter <a href="http://wiki.tvbrowser.org/index.php/Weitere_Pakete">Weitere Pakete</a> gibt es noch Pakete für Suse und Gentoo. Ein Repository für Ubuntu/Debian und eine Anleitung zum Kompilieren gibt es <a href="http://wiki.tvbrowser.org/index.php/Weitere_Pakete_-_Debian">hier</a>.</p>
<p>Um das Programm installieren und benuzten zu können, ist eine Java-Laufzeitumgebung (JRE) in Version 5.0 oder höher nötig.</p>

<h2>Benutzung</h2>
<p>Wenn man nun mit dem Installieren fertig ist, kann man TV-Browser konfigurieren. Als erstes muss man die Sender auswählen, die man beobachten will.</p>
<div id="attachment_253" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/Bildschirmfoto-TV-Browser-2.7.3-Samstag-4.-Juli.png"><img class="size-medium wp-image-253" title="TV-Browser 2.7.3 - Samstag, 4. Juli" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/07/Bildschirmfoto-TV-Browser-2.7.3-Samstag-4.-Juli-300x173.png" alt="TV-Browser 2.7.3 - Samstag, 4. Juli" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">TV-Browser 2.7.3 - Samstag, 4. Juli</p></div>
<p>Dies macht man unter <em>TV-Browser &#8211;&gt; Einstellungen</em>. Man kann also seine &#8220;Fernsehzeitschrift&#8221; ganz auf seine persönlichen Sendegewohnheiten abstimmen. Auch nerven keine Sender mehr, die man gar nicht schauen kann, weil man sie nicht empfängt. Man kann dort auch Radiosender auswählen und das Programm dazu beobachten.</p>
<p>TV-Browser ist auch erweiterbar mit Plugins, Skins und anderen Icons. Einige Plugins sind schon vorinstalliert, so zum Beispiel eines, mit dem man sich anzeigen kann, welche Sendung grade läuft, und wie weit diese schon fortgeschritten ist. Weitere Plugins kann man <a href="http://www.tvbrowser.org/downloads-mainmenu-5/plugins-mainmenu-24.html">hier</a> herunterladen. Andere Skins kann man <a href="http://www.tvbrowser.org/downloads-mainmenu-5/themepacks-mainmenu-30.html">hier</a> herunterladen, wobei man leider sagen muss, dass es noch nicht viele sind, und diese auch nicht wirklich schön sind.</p>
<p>Andere Icons gibt es <a href="http://www.tvbrowser.org/downloads-mainmenu-5/icons-mainmenu-31.html">hier</a>. Die Installation von Plugins/Icons/Skins ist relativ einfach und wird auf jeder Download-Seite erklärt.<br />
<div id="attachment_252" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/Bildschirmfoto-Informationen-zur-Sendung.png"><img class="size-thumbnail wp-image-252" title="TV-Browser-Informationen zur Sendung" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/07/Bildschirmfoto-Informationen-zur-Sendung-150x150.png" alt="TV-Browser-Informationen zur Sendung" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">TV-Browser-Informationen zur Sendung</p></div></p>

<p>Plugins kann man auch im TV-Browser selbst über <em>Plugins &#8211;&gt; Installiere/Aktualisere Plugins</em> installieren.<br />
Die weitere Benutzung ist eigentlich selbsterklärend. Wenn man auf eine Sendung klickt, bekommt man meist sehr ausführliche Informationen über sie, sowie eine Menü, über dies man sehr viele weitere Aktionen machen kann, wie das Suchen von Informationen in vielen verschieden Suchmaschinen/Datenbanken oder das Exportieren in verschiedene Kalender.</p>
<p>Außerdem kann man die Anzeige der Sendungen sehr gut anpassen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Sendungen anzuordnen.<br />
Mit der Möglichkeit, die TV-Daten bis zu drei Wochen im Vorraus zu sehen, ist der TV-Browser in dieser hinsicht den meisten gedruckten Fernsehzeitungen überlegen.<br />
Einziger Nachteil, den ich bis jetzt festellen konnte, ist, dass sich keines der Themes perfekt in den Desktop integriert.<br />
Aber das kann man ja verschmerzen<br />
Viel Spaß beim Fernsehen</p>
<p>Jonas</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LoG: Instant-Messenger</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2009/09/log-instant-messenger/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 17:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Arch]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Instant Messenger]]></category>
		<category><![CDATA[Linux ohne Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Vorstellungsreihe “Linux ohne Grafik” st [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><em>In unserer Vorstellungsreihe “Linux ohne Grafik” stellen wir euch heute vor, wie man in der Shell chatten kann. Bei Notfällen ist es meist unverzichtbar, dass man selbst im Runlevel 3 mit einem Experten Kontakt aufnimmt oder in Hilfechats um Rat bittet.</em></p>
<h2>CenterIM</h2>
<p>Ein sehr verbreiteter Instant Messenger für die Konsole ist <a href="http://www.centerim.org/">CenterIM</a>. Dieses Programm unterstützt die meisten gängigen Chatprotokolle (etwa Jabber, ICQ, MSN, Yahoo!), wobei alle Protokolle über eigene Bibliotheken laufen. Die Entwickler wollen diese Unabhängigkeit mit Programmversion 5.0 allerdings loswerden und auf <strong>libpurple</strong> setzen, Pidgins Bibliothek (<a href="http://www.centerim.org/index.php/Cim-5">Alphatests</a> laufen). Hintergrund ist die permanente Aktualität von <strong>libpurple</strong>, so dass sich die CIM-Entwickler nicht weiter um die Protokolle kümmern müssen. Das heißt so viel wie: Ab Version 5.0 wird CenterIM so zuverlässig laufen wie Pidgin.<span id="more-570"></span></p>
<p>Installieren kann man den Multiprotokollchatclient über</p>
<pre>sudo apt-get install centerim</pre>
<p>und starten über</p>
<pre>centerim</pre>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-908" href="http://www.be-jo.net/de/2009/09/log-instant-messenger/centerim/"><img class="aligncenter size-large wp-image-908" title="CenterIM" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/09/CenterIM-1024x747.png" alt="CenterIM" width="650" /></a></p>
<p>Zunächst kommt man in die Konfiguration, in der man einige Einstellungen vornehmen kann. Da man sich am Anfang nicht unbedingt etwas unter den einzelnen Parametern vorstellen kann, sollte man die Standardeinstellungen lassen und evtl. im Nachhinein über F4 (»CenterIM Einstellungen«) ändern.</p>

<p>Im folgenden Menü sieht man alle bereits registrierten Accounts bei den verschiedenen Anbietern in einer Art Baumstruktur. Das registrieren funktioniert intuitiv.</p>
<p>Das Interface ist übersichtilch aufgebaut: Links die Kontaktliste, rechts (von oben nach unten) das Chatfenster mit der Unterhaltung, das Schreibfenster (darüber in Tabs die offenen Chats) und unten das Logfile von CIM. Mit den Pfeiltasten und Enter kann man aus der Kontaktliste die Chatpartner wählen. Zum Chatten sind folgende Tastenkombinationen lebensnotwendig:</p>
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Tasten</strong></td>
<td><strong>Funktion</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Strg+X</td>
<td>Chatnachricht versenden</td>
</tr>
<tr>
<td>Strg+B | Strg+N</td>
<td>Zwischen den Fenstern umschalten</td>
</tr>
<tr>
<td>F4 | G</td>
<td>Hauptmenü</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Weitere Tipps (etwa mögliche Tastenkombinationen) finden sich in der untersten, grau hinterlegten Zeile. Ausführlichere Beschreibung der Funktionen und Tipps finden sich im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/CenterIM">ubuntuusers-Wiki</a>.</p>
<h2>Finch</h2>
<p><a href="http://developer.pidgin.im/">Finch</a> ist ebenfalls ein Multiprotokollchatprogramm, dass schon auf <strong>libpurple</strong> basiert. Es ist quasi die Konsolenvariante von <a href="http://www.pidgin.im/">Pidgin</a> und zeigt hier schon seine Stärke, die es im Notfall attraktiver macht als CenterIM. Zumindest dann, wenn man mit gestartetem X-Server Pidgin benutzt, denn Finch übernimmt einfach die Einstellungen von dort und bei bestehender Internetverbindung kann der Chat sofort beginnen. Das hat den Vorteil, dass man sich die lästige Konfiguration der Accounts wegfällt.</p>
<h3>Steuerung</h3>
<p>Das Interface von Finch lässt sich vielfältig bearbeiten. Ähnlich wie Pidgin kann man verschiedene Fenster einblenden, ausblenden und sogar auf der Oberfläche verschieben. Sollten mehrere Chatfenster offen sein, kann man sie mit Alt+M einzeln verschieben (mit den Pfeiltasten) oder mit Alt+R skalieren. Folgende Tastenkombinationen sind wichtig:</p>
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Tasten</strong></td>
<td><strong>Funktion</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Alt+A</td>
<td>Allgemeines Menü</td>
</tr>
<tr>
<td>Alt+N | Alt+P</td>
<td>Durch die Fenster switchen</td>
</tr>
<tr>
<td>Alt+{1;2;&#8230;0}</td>
<td>Fenster direkt ansprechen</td>
</tr>
<tr>
<td>Alt+M</td>
<td>Fenster verschieben</td>
</tr>
<tr>
<td>Alt+R</td>
<td>Fenster skalieren</td>
</tr>
<tr>
<td>F9</td>
<td>Neue Arbeitsoberfläche, wechseln mit Alt+{&lt;;&gt;}</td>
</tr>
<tr>
<td>Alt+C</td>
<td>Fenster schließen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>MCabber</h2>
<p>Einen reinen, ressourcensparenden Jabberclient möchte ich auch noch kurz vorstellen. Er nennt sich <a href="http://www.lilotux.net/~mikael/mcabber/">MCabber</a> und lässt sich z.B. über</p>
<pre>sudo apt-get install mcabber</pre>
<p>installieren. Anschließend sollte man am besten nach dem <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/MCabber">ubuntuusers-Wiki</a> vorgehen, denn die Einstellungen erfolgen hier über eine Konfigurationsdatei und dort ist eine schöne Anleitung gegeben <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diese drei Programme sind nur ein Teil der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Instant_Messenger#Messenger-fuer-die-Konsole">verfügbaren Chatprogramme</a> für die Konsole. Welches sich dabei am einfachsten Bedienen lässt ist eine rein subjektive Frage. MCabber setzt bspw. mehr auf Befehle (ähnlich derer aus IRC), während Finch eine Art Desktop simuliert. Für jeden sollte ein halbwegs komfortables Programm dabei sein <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>0 a.d.</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2009/09/0-a-d/</link>
		<comments>http://www.be-jo.net/de/2009/09/0-a-d/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 17:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[0 a.d.]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[subversion]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[unstable]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.be-jo.net/de/?p=360</guid>
		<description><![CDATA[0 a.d. ist ein neues Echtzeitstrategiespiel, das von Wi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>0 a.d. ist ein neues Echtzeitstrategiespiel, das von <a href="http://wildfiregames.com/0ad/">Wildfiregames</a> unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/gpl-2.0.html">GPL</a> und der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC-BY-SA</a> publiziert wurde , welches für Windows, Mac und Linux veröffentlicht wurde. Es ist zur Zeit noch sehr experimentell, hat noch nichteinmal Alpha-Status erreicht und ist noch nicht &#8220;produktiv&#8221; nutzbar. Allerdings wurde vor kurzem der Quellcode veröffentlicht, und das was man jetzt schon sehen kann, lässt hoffen, dass es unter Linux bald ein neues Echtzeit-Strategiespiel geben wird.</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Die Installation ist etwas komplizierter, da man das Spiel noch aus dem Quelltext kompilieren muss. Der Quelltext liegt in einem Subversion Repository, kann sich also jederzeit ändern, und das kompilieren kann dann an einem Tag mal klappen, an einem anderen mal nicht.</p>

<h3>Installation der Abhängikeiten</h3>
<p>Als erstes sollte man sich die vielen Abhängikeiten, die das Spiel benötigt, besorgen:</p>
<pre># GCC, Subversion, NASM, SDL, Boost, zlib, libpng, libxml2, OpenGL, OpenAL, libogg, libvorbis, cryptopp, SpiderMonkey (1.6, threadsafe),  wxWidgets (auch wxgtk genannt), gamin, BFD (auch binutils-dev genannt), enet, DevIL</pre>
<p>Unter Ubuntu muss man dies hier installieren:</p>
<pre>sudo apt-get install build-essential libsdl1.2-dev zlib1g-dev libpng12-dev libjpeg62-dev libgamin-dev nasm libwxgtk2.8-dev libboost-dev libboost-signals-dev libopenal-dev libalut-dev libvorbis-dev libogg-dev libcrypto++-dev binutils-dev libnspr4-dev libdevil-dev libenet-dev libxml2-dev</pre>
<p>Jetzt hat man alle Abhängikeiten außer Spidermonkey installiert. Man sollte Spidermonkey nicht aus den Quellen installieren, da mit dieser Version das Kompilieren nicht klappt.<span id="more-360"></span></p>
<h3>Installation von Spidermonkey</h3>
<p>Spidermonkey muss selbst kompiliert werden, was allerdings kein Problem ist.</p>
<pre>wget http://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.org/js/js-1.60.tar.gz
tar -xzf js-1.60.tar.gz
cd js/src
JS_THREADSAFE=1 INCLUDES=-I/usr/include/nspr OTHER_LIBS=-L/usr/lib make -f Makefile.ref
make -f Makefile.ref export
cd ../../dist/Linux_All_DBG.OBJ
sudo cp lib/* /usr/lib ## für x86_64: sudo cp lib64/* /usr/lib
sudo mkdir /usr/include/js
sudo cp include/* /usr/include/js
sudo ldconfig</pre>
<p>Nun hat man alle Vorraussetzungen geschaffen und kann mit dem eigentlichen Installieren beginnen.</p>
<h3>Download der Quellen</h3>
<p>Man läd <a href="http://os.wildfiregames.com/ps-snapshot-r6953.tar.7z">diesen Snapshot hier</a> herunter, entpackt ihn im <em>home-Verzeichnis</em> und bringt ihn hiermit auf den aktuellen Stand:</p>
<pre>svn co http://svn.wildfiregames.com/public/ps/trunk/</pre>
<p>Wenn man sich den Umweg über den Snapshot sparen will, reicht auch der letzte Befehl, was allerdings länger zum herunterladen braucht, da die Daten nicht mehr gepackt sind.</p>
<h3>Kompilieren des Spiels</h3>
<p>Nun haben wir endlich alle Vorraussetzungen und können uns an das kompilieren machen;</p>
<pre>( cd trunk/libraries/fcollada/src &amp;&amp; make )
cd trunk/build/workspaces
./update-workspaces.sh
cd gcc
make -j<strong>n</strong> ## <strong>n</strong>=Zahl der Kerne +1</pre>
<p>Wenn dies alles ohne Fehlermeldungen über die Bühne gegangen ist, dann habt ihr nun ein frisch kompiliertes 0 a.d. vor euch.</p>

<p>Gestartet wird es über</p>
<pre>~/trunk/binaries/system/pyrogenesis_dbg</pre>
<p>Die Konfigurationsdatei befindet sich hier:</p>
<pre>~/trunk/binaries/data/config/default.cfg</pre>
<p>Die Daten darin sind eigentlich größtenteils selbsterklärend. Außerdem reicht es normalerweise aus, die Bildschirmgröße anzupassen, oder den Fenstermodus an, bzw. auszuschalten. Wenn man was ändern will, soll man eine Datei namens <em> local.cfg </em> anlegen, und dort die geänderten Zeilen reinschreiben.</p>
<h2>Spielen</h2>
<p>Wie schon geschrieben, ist ein &#8220;produktives&#8221; Spielen noch nicht möglich. So hackt die Grafik unter Ubuntu 9.04 sehr stark, das Spiel ist somit eigentlich unspielbar. Unter Arch-Linux geht es schon weitaus besser, aber immer noch nicht perfekt. Wenn man sich unter Ubuntu einen neueren Catalyst (9.7 oder höher) holt, dann gehts auch unter Ubuntu so gut wie unter Arch. Allerdings ist es immer noch nicht ideal, aber vielleicht wird dies ja mit späteren Treiberversionen behoben.</p>

<p>Also besteht hier Grund zur Hoffnung. Eventuell ist auch meine RadeonHD 3470 einfach zu schwach für so ein Spiel. Ist ja auch schließlich nur ein Laptop, auf dem viele neue, kommerzielle Spiele gar nicht gehen würden. Auch nervig sind die vielen Abstürze des Spieles: Wenn man ein Gebäude baut, was 3*3 Felder groß ist, stürzt das Spiel kommentarlos ab. Somit ist an ein richtiges Testen des Spiels gar nicht zu denken. Aber vielleicht wird dies ja in nächster Zeit behoben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>0.a.d ist ein Spiel, was zur Zeit leider noch nicht nutzbar ist, aber das was man jetzt schon sehen kann, macht Lust auf mehr <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass das Spiel weiter entwickelt wird, und in einiger Zeit auch fertig wird (Ich würd mich ja schon mit einer spielbaren Alpha-Version zufrieden geben <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Jetzt noch ein paar Screenshots, von der Entwicklerhomepage:</p>

<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/0-a-d/0ad1/' title='0. a.d. Markt'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/07/0ad1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="0. a.d. Markt" title="0. a.d. Markt" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/0-a-d/0ad2/' title='0 a.d. Strandhaus'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/07/0ad2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="0 a.d. Strandhaus" title="0 a.d. Strandhaus" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/0-a-d/0ad3/' title='0 a.d. Stadt'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/07/0ad3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="0 a.d. Stadt" title="0 a.d. Stadt" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/0-a-d/0ad4/' title='0 a.d. Stadt'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/07/0ad4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="0 a.d. Stadt" title="0 a.d. Stadt" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/0-a-d/0ad5/' title='0 a.d. Berge'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/07/0ad5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="0 a.d. Berge" title="0 a.d. Berge" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/0-a-d/0ad6/' title='0 a.d. Landschaft'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/07/0ad6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="0 a.d. Landschaft" title="0 a.d. Landschaft" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/0-a-d/0ad7/' title='0 a.d. Armee'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/07/0ad7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="0 a.d. Armee" title="0 a.d. Armee" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/0-a-d/0ad8/' title='0 a.d. Armee'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/07/0ad8-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="0 a.d. Armee" title="0 a.d. Armee" /></a>
<a href='http://www.be-jo.net/de/2009/09/0-a-d/0ad9/' title='0 a.d. Kampf'><img width="150" height="150" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/07/0ad9-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="0 a.d. Kampf" title="0 a.d. Kampf" /></a>

<p>Screenshots unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC-BY-SA</a> , kopiert von <a href="http://wildfiregames.com/0ad/">Wildfiregames</a></p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LoG: BitTorrent-Clients</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2009/08/log-bittorrent-clients/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 05:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Vorstellungsreihe "Linux ohne Grafik" stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><em>In unserer Vorstellungsreihe &#8220;Linux ohne Grafik&#8221; stellen wir euch heute vor, wie man in der Shell Dateien mittels BitTorrent herunterläd. Für dieses Filesharing-Protokoll gibt es natürlich auch verschiedene Programme für die Konsole. Zwei von diesen werden wir hier kurz vorstellen.</em> <em>(siehe auch <a href="http://www.be-jo.net/de/2009/08/log-downloadmanager/">LoG: Downloadmanager</a>)</em><br />
<span id="more-565"></span></p>
<h3>transmission-cli</h3>
<div id="attachment_553" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/Terminal-5.png"><img class="size-medium wp-image-553" title="transmissioncli" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/08/Terminal-5-300x173.png" alt="transmissioncli" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">transmissioncli</p></div>
<p>Transmission-cli ist die Kommandozeilenversion des Standard-BitTorrent-Clients von Ubuntu, Transmission. Es kann ganz einfach mit</p>
<pre>sudo apt-get install transmission-cli</pre>
<p>installiert werden.<br />
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//-->
</script><br />
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</script><br />
Die Benutzung ist relativ einfach, man muss nur</p>
<pre>transmissioncli datei.torrent</pre>
<p>in die Befehlszeile eingeben. Damit wird dann die Datei heruntergeladen. Wenn man weitere Optionen, wie beispielsweise eine Beschränkung der Downloadgeschwindigkeit, benuzten will, so muss man einfach die Parameter zwischen den Befehl und dem Dateinamen einfügen. Welche es gibt kann man in der <em>manpage</em> von transmissioncli nachschlagen.</p>
<h3>rTorrent</h3>
<div id="attachment_552" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/Terminal-4.png"><img class="size-medium wp-image-552" title="rTorrent" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/08/Terminal-4-300x173.png" alt="rTorrent" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">rTorrent</p></div>
<p>rTorrent ist ein BitTorrent-Client mit einer curses-Oberfläche.<br />
Installiert wird es mit</p>
<pre>sudo apt-get install rtorrent</pre>
<p>und dann mit</p>
<pre>rtorrent</pre>
<p>gestartet.<br />
Um jetzt einen Torrent zu starten muss man nur auf die <em>Backspace</em>Taste drücken, und den Pfad zum .torrent auswählen. Dann noch mit <em>Enter</em> bestätigen, und der Torrent wird gestartet. Wenn man sofort <em>Enter</em> drückt, wird der Torrent zwar ausgewählt, aber noch nicht gestatet. Dies muss man mit <em>STRG+S</em> nachholen.<br />
Einen zweiten Torrent kann man auf die gleiche Weise hinzufügen.<br />
Für weitere Informationen schaut man in der <em>manpage</em> oder im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/rTorrent">Ubuntuusers-Wiki</a><br />
Wie man sieht, gibt es auch ohne X-Server genug Möglichkeiten, das Internet zu nutzen.</p>
<p>Wie man sieht, muss man auf Torrent auch ohne Grafische Oberfläche auch nicht verzichten.</p>
<p>Gruß Jonas</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LoG: Browser</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2009/08/log-browser/</link>
		<comments>http://www.be-jo.net/de/2009/08/log-browser/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 08:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Arch]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[links2]]></category>
		<category><![CDATA[Linux ohne Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Lynx]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Vorstellungsreihe "Linux ohne Grafik" stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><em>In unserer Vorstellungsreihe &#8220;Linux ohne Grafik&#8221; stellen wir euch heute vor, wie man in der Shell ein bisschen im Internet surfen kann.</em><br />
Natürlich nur sehr eingeschränkt, ohne Javaskript, Flash, Bilder, aber immerhin kann man sich die Texte anschauen, was manchmal schon sehr beruhigend sein kann <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Außerdem ist es sehr oft notwendig, dass man nach einem Systemabsturz weiterhin die Möglichkeit hat, auf Hilfeseiten zurückzugreifen. Dort kann man nach Hilfe suchen und den PC wieder flott zu machen. Und dafür braucht man ja diese Späßchen nicht <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .<br />
<span id="more-563"></span></p>
<h3>links2</h3>
<div id="attachment_554" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/Terminal-6.png"><img class="size-medium wp-image-554" title="links2" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/08/Terminal-6-300x173.png" alt="links2" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">links2</p></div>
<p><em>Links2</em> kann in den meisten Distributionen über das das eingesetzte Paketverwaltungsprogramm installiert werden. Hier ist zu beachten, dass das Paket meistens einfach nur <em>links</em> heißt. Für Ubuntu wäre dies beispielsweise:</p>
<pre># apt-get install links</pre>
<p>Gestartet wird der Webbrowser mit</p>
<pre>links</pre>
<p>Danach kann man mit <em>shift+g</em> eine Adresszeile öffnen.<br />
Mit den Pfeiltasten navigiert man:<br />
Mit <em>hoch</em> und <em>runter</em> navigiert man durch die Seite, mit <em>rechts</em> und <em>links</em> gehts im Verlauf vor bzw. zurück.<br />
Mit <em>Enter</em> folgt man einen Link und mit <em>q</em> beendet man den Browser.<br />
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</script><br />
Dieser Textbrowser hat eine Besonderheit: Man kann sogar im Terminal “grafisch” surfen, und das besser als man zunächst glauben mag. Mit dem Schalter <strong>g</strong> kann man in den grafisch ansehnlichen Modus kommen, der neben Bildern auch eine gute Mausunterstützung (s.u.) mitbringt. So erzielte der Befehl</p>
<pre>links -g www.be-jo.net</pre>
<p>folgende Ausgabe:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-826" href="http://www.be-jo.net/de/2009/08/log-browser/links2_-g_grafische_ausgabe/"><img class="aligncenter size-large wp-image-826" title="links2 -g (grafische Ausgabe)" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/08/links2_-g_grafische_Ausgabe-1024x623.png" alt="links2 -g (grafische Ausgabe)" width="614" height="374" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Sollte dies nicht funktionieren, wir das wohl auf den deaktivierten Framebuffer zurückzuführen sein. Wie man das unter Ubuntu behebt, ist auf ubuntuusers.de <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Konsolen-Aufl%C3%B6sung#Ab-Ubuntu-7-10-Module-laden">beschrieben</a>.</p>
<h3>lynx</h3>
<div id="attachment_549" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/Terminal-1.png"><img class="size-medium wp-image-549" title="lynx" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2009/08/Terminal-1-300x173.png" alt="lynx" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">lynx</p></div>
<p><em>Lynx</em> kann genauso wie <em>links2</em> aus dem Repository der meisten Distributionen installiert werden. Das dazugehörige Paket heißt, wer hätte es gedacht, <em>lynx</em>.<br />
Die Benutzung läuft ähnlich wie <em>links2</em> ab, allerdings gibt es einige auffällige Unterschiede. So muss man Cookies immer erlauben oder ablehnen. Dies geht mit <em>j</em> für »<em>ja</em>«, <em>n</em> für »<em>nein</em>« und <em>a</em> für »<em>immer von dieser Seite erlauben</em>«.<br />
Was auch ins Auge Sticht, ist, dass <em>lynx</em> farbig ist. Es werden verschiedene Farben für verschiedene Elemente benutzt, was die Übersichtlichkeit stark erhöht. Was auch besser als bei <em>links2</em> ist, ist dass die Adresszeile immer angezeigt wird, und nicht nur zum Eingeben eingeblendet wird.<br />
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Diese Browser haben natürlich nicht den gleichen Komfort wie ein Firefox oder ein Opera, aber sind ganz nützlich, wenn mal der X-Server kaputt ist, und man ein bisschen nach Hilfe suchen will.</p>
<h4>Wichtige Tasten für lynx</h4>
<table border="1">
<thead>
<tr>
<td><strong>Taste</strong></td>
<td>Funktion</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><strong>→ | Enter </strong></td>
<td>Link folgen</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>↓ | ↑ | Leerzeichen</strong></td>
<td>Im Dokument navigieren</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>← </strong></td>
<td>Seite zurück</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>g</strong></td>
<td>URL eingeben</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>o</strong></td>
<td>Konfiguration</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>/</strong> (Schrägstrich)</td>
<td>Seite durchsuchen (mit <strong>n</strong> und <strong>p</strong> zum nächsten/ vorherigen Ergebnis)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>k</strong></td>
<td>Verfügbare Tastenkombinationen für die aktuelle Situation anzeigen lassen</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>a</strong></td>
<td>Zu Lesezeichen hinzufügen</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>p</strong></td>
<td>Anzeigen, inwiefern das Dokument gedruckt werden kann</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>?</strong></td>
<td>Hilfe</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>q</strong></td>
<td>Browser beenden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Mausbenutzung</h3>
<p>Da ein Großteil der Benutzer auf den Komfort der Maus nicht verzichten möchten, gibt es ein zusätzliches Paket, dass die Nutzung der Maus in der Konsole ermöglicht. Mit dem Befehl</p>
<pre># apt-get install gpm</pre>
<p>kann man sich dieses auf der Bibliothek <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Ncurses">ncurses</a> aufbauende Paket besorgen. Über die Maus kann man nun Texte in der Konsole markieren und mit dem mittleren Mausrad wieder einfügen. Das ist besonders dann praktisch, wenn man Fehlermeldungen in Foren posten möchte, um besser um Hilfe bitten zu können.<br />
Außerdem können Programme, die mit einer <em>ncurses</em> Oberfläche gestartet wurden, per Maus bedient werden.</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>
