Das Blog von Benni und Jonas
  • Themes für Chromium

    Geschrieben am 23. Oktober 2009 jonas 3 Kommentare

      Chromium ist ja, nachdem er von dem ganzen Google-Zeugs befreit wurde, ein ganz ordentlicher Browser. Minimalistisch und schnell, für manche Einsatzzwecke durchaus brauchbarer als der Firefox. Nun hat Google ein paar neue Themes veröffentlicht, die Chrome und Chromium ein bisschen “künstlerisch” aufwerten
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    • Glest

      Geschrieben am 22. Oktober 2009 jonas 6 Kommentare

        Das man mit Linux nicht nur arbeiten, sondern auch ganz gut Spielen kann, haben wir ja schon ein paar mal gezeigt. Während es Ego-Shooter für Linux nahezu wie Sand am Meer gibt (wenn auch viele mit der gleichen Basis:Quake3). Aber vor allem im Echt-Zeit-Strategie Bereich sind die Angebote etwas rarer gesäht, aber ein paar Perlen gibt es auch hier. Eine möchte ich hier kurz vorstellen: Glest
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      • ripperX

        Geschrieben am 20. Oktober 2009 jonas 2 Kommentare

          Heute will ich euch mal ein Programm vorstellen, was vielleicht nicht ganz so viele von euch kennen, durchaus aber ganz praktisch ist. Es geht um RipperX. RipperX ist wie der Name schon sagt, ein grafisches Programm zum rippen von Audio-CDs.

          Installation

          Die Installation von RipperX ist relativ einfach, da es in den Quellen ist. Es reicht also ein einfaches

          apt-get install ripperX

          um das Programm zu installieren.
          Um es aber richtig nutzen zu können, sollte man noch einen MP3-Encoder (lame) und einen Ogg-Vorbis-Encoder (vorbis-tools) installiert haben, um die Lieder auch von .wav in .mp3 oder .ogg umwandeln zu können.

          Benutzung

          Die Benutzung ist eigentlich relativ einfach
          Man startet RipperX entweder über ripperX oder über das Startmenü aus.
          Unter config kann man einstellen, wie man die Titel benannt haben will, und ob man sie in ein anderes Format umwandeln will, und wenn ja mit welcher Bitrate dies geschehen soll. Dann gibt es noch einige weitere kleinere Einstellungen wie, wo die Titel gespeichert werden sollen, und welcher Datenbankserver für die CDs benutzt werden sollte. Hier kann man die Standardwerte ruhig stehen lassen.

          ripperX

          ripperX

          Nun legt man eine Audio-CD ein und drückt auf Scan. Dann muss man auswählen, welche Titel man gerippt haben will. Diese kann man dann manuell benennen oder es automatisch machen lassen, in dem man auf CDDB drückt. Dann sucht er automatisch nach den Titeln in der vorher eingestellten Datenbank. Hierzu muss man sagen, dass dies meistens zum Erfolg führt und auch selbst ewig alte Bravo-Hits-CDs erkannt werden.
          Nun drückt man auf Go und die Lieder werden von der CD kopiert. Die Dauer hängt jetzt nun davon ab, ob man sie noch als MP3 macht, und dann natürlich von der eingesetzen Hardware.

          Fazit

          RipperX ist ein ganz nettes Programm um mal eben schnell Audio-CDs in MP3s umzuwandeln. Durch die Anbindung an eine CD-Datenbank muss man sich nichteinmal darum bemühen, die Titel zu benennen. Und wenn man ein bisschen tiefer in das Konfigurationsmenü einsteigt, kann man dort auch alles mögliche einstellen, was das Herz begehrt.

        • LoG: E-Mail

          Geschrieben am 10. Oktober 2009 jonas 1 Kommentar

            Natürlich kann man auch ohne eine Grafische Oberfläche Emails schreiben und empfangen. Allerdings ist vor allem die Einrichtung nicht so ganz trivial wie man das gerne hätte. Aber naja, man wächst mit seinen Aufgaben.
            Als E-Mail-Client wird Mutt dienen, ein sehr mächtiges Programm für die Konsole.
            Um Mutt nutzen zu können, braucht man allerdings noch einige andere Programme, zum Beispiel eines, das die E-Mail abholt und eines, das sie versendet.

            Emails vom Server abholen

            Um Emails vom Server abzuholen, braucht man ein Programm wie fetchmail, mpop oder getmail.
            Ich gehe hier nur auf die Konfiguration von Fetchmail ein, weil es in den Quellen ist und im Gegensatz zu mpop auch IMAP kann und nicht nur POP3.

            Konfiguration Fetchmail

            Die Konfiguration ist recht einfach und geht über eine einzige Datei, der

            .fetchmailrc

            Man erstellt diese Datei und fügt ihr folgende Zeile hinzu:

            poll ADRESSE DES SERVERS  protocol pop3/imap user "benutzername" password "passwort"

            Achtung, hier steht das Passwort im Klartext, man sollte also gegebenenfalls die Zugriffsrechte beschränken
            Natürlich kann man auf diese Weise auch mehrere Mailkonten gleichzeitig abrufen, einfach eine zweite Zeile hinzufügen.
            Damit ist Fetchmail auch schon eingerichtet und man kann sich auf auf den nächsten Schritt vorbereiten:

            Emails verteilen

            Die Emails auf verschiedene Ordner zu verteilen übernimmt procmail.
            Auch dieses Programm wird über eine einzige Konfigurationsdatei, der

            .procmailrc

            gesteuert.
            Auch diese Datei muss wieder erstellt werden und mit Inhalt gefüllt werden.
            Um zu funktionieren reicht es, wenn die Datei folgenden Inhalt hat:

            MAILDIR=$HOME/Mail
            LOGFILE=$HOME/.procmaillog
            LOGABSTRACT=no
            VERBOSE=off
            

            Dazu muss der Ordner ~/Mail existieren.
            Dieser kann mit mit

            mkdir ~/Mail

            erstellt werden.
            Procmail hat einige Funktionen, wie etwa einen rudimentären Spamfilter oder die Möglichkeit, Emails je nach Empfänger in verschiedene Ordner zu verteilen.
            Wie das geht steht in der man-page von procmail oder auch ganz gut im Ubuntuusers-Wiki

            Emails verschicken

            Emails verschicken geht mit nbsmtp.
            Die Konfiguration geschieht mit mutt in der muttrc

            Konfiguration von Mutt

            Hier mal eine kleine Beispielkonfigurationsdatei:

            set folder="$HOME/Mail"
            set record="$HOME/Mail/sent"
            set editor="nano"
            my_hdr From: PERSON@DOMAIN.DE
            my_hdr Reply-To: PERSON@DOMAIN.DE
            set delete=no
            set pager_index_lines=8
            set sendmail="/usr/bin/nbsmtp -U BENUTZERNAME -P PASSWORT -d DOMAIN -h AUSGANGSSERVER -f ABSENDERADRESSE"
            macro index G "!fetchmail -k -m 'procmail -d %T'\r"
            macro pager G "!fetchmail -k -m 'procmail -d %T'\r"

            Auch hier ist wieder ein Passwort im Klartext gespeichert, also Zugriffsrechte beschränken!
            Mutt lässt sich nahezu beliebig konfigurieren, Hilfe hierbei bietet hier die Manpage oder zahlreiche im Internet zu findende Beispielkonfigurationen. Als Editor muss man nicht unbedingt nano nehmen, man kann auch jeden beliebigen anderen nehmen, sogar grafische.

            Hier gibt es einmal meine Beispielkonfiguration, mit ein bisschen mehr Farbe und einigen Hervorhebungen (Internetadressen/E-Mail-Adressen) in der E-Mail.

            Gestartet wird mutt dann über das Terminal mit mutt, alle anderen Programme verrichten ihre Dienste im Hintergrund.

            Bedienung

            Die Bedienung ist eigentlich relativ einfach, mit shift+gholt man seine Emails ab, mit den Pfeiltasten navigiert man zwischen den Emails herum, mit der Leertaste blättert man weiter, mit der Enter-Taste wählt man eine E-Mail aus und mit shift+f leitet man eine E-Mail weiter.
            Weitere Hilfen bei der Bedienung gibt es wie immer in der man-page. Die Standardbefehle wie senden, antworten oder antworten an alle stehen auch nochmal oben in der ersten Zeile von mutt.

          • Gnome-Shell

            Geschrieben am 25. September 2009 jonas 11 Kommentare

              Nachdem bald (nächstes Jahr) GNOME 3.0 erscheint, kann man jetzt schon einen Blick auf auf einige elementare Komponenten werfen, darunter die neue Gnome-Shell und Zeitgeist, ein Tool zum Dateien verwalten/durchsuchen.
              Wie man die Gnome-Shell auf seinen Ubuntu-Rechner bekommt, das zeigen wir heute.

              Installation

              Um die Gnome-Shell installieren zu wollen braucht man ein normales Linux-System und einen Grafiktreiber, der 3D-Fähigkeiten hat (radeon, radeonhd, vesa etc. reichen also nicht aus)

              Karmic

              In Karmic ist dies relativ einfach, da die Gnome-Shell in den Quellen mit drin ist. Einfach in ein Terminal

              sudo apt-get install gnome-shell

              eingeben, oder das grafische Frontend seiner Wahl nutzen.

              Jaunty

              In Jaunty ist das Installieren der GNOME-Shell schon etwas schwieriger, aber bei weitem nicht unmöglich.
              Als erstes muss man sich das Installationsskript hier herunterladen

              wget http://svn.gnome.org/svn/gnome-shell/trunk/tools/build/gnome-shell-build-setup.sh

              danach führt man das Skript aus

              ./gnome-shell-build-setup.sh

              Dabei werden schon ein paar Dateien heruntergeladen.
              Man wird danach noch aufgefordert, ein paar Abhängigkeiten zu installieren, was genau fehlt wird einem immer angezeigt. Bei mir hat allerdings noch das Paket libgnome-desktop-dev zusätzlich zu den genannten Paketen gefehlt. Wenn noch was fehlt, dann meckert das Programm im Verlauf der Installation und man kann es noch nachinstallieren.
              Wenn die ganzen Abhängigkeiten Installiert sind, führt man diesen Befehl aus:

               ~/bin/jhbuild build

              Dies kann nun abhängig von der Internetverbindung und der Rechnergeschwindigkeit etwas dauern, da sieben Programme heruntergeladen und kompiliert werden müssen.
              Wenn dabei keine Probleme auftreten, hat man seine Gnome-Shell nun fertig kompiliert.

              Fedora und andere Distris

              Das Installationsskript ist neben Ubuntu auch an Fedora angepasst, also werden auch die fehlenden Abhängigkeiten für Fedora ausgegeben. Für andere Distributionen muss man sich die fehlenden Abhängigkeiten selbst zusammensuchen, wenn man die Äquivalente zu diesen Ubuntupaketen installiert hat, ist man auf der richtigen Seite:

              build-essential automake gnome-common flex bison curl git-core subversion gtk-doc-tools mesa-common-dev xulrunner-1.9-dev libdbus-glib-1-dev libffi-dev libgconf2-dev libgtk2.0-dev libgl1-mesa-dev libgstreamer-plugins-base0.10-dev python2.5-dev libwnck-dev libreadline5-dev librsvg2-dev libgnomeui-dev

              Die weitere Installation erfolgt dann wie bei Jaunty.

              Update

              Für Karmic natürlich kein Problem, unter allen anderen Versionen/Distributionen mit diesen Befehl leicht realisierbar:

               ~/bin/jhbuild build –force –clean

              Hierbei wird alles nochmal neu heruntergeladen und kompiliert.

              Starten

              die Gnome-Shell wird mit

              ~/install/bin/gnome-shell --replace

              Dabei wird Metacity, Kwin, oder was man sonst benutzt durch die Gnome-Shell ersetzt.
              Nun kann man die Gnome-Shell als Window-Manager benutzen.

              Fazit

              Wenn man sich die Gnome-Shell mal anschaut, dann fällt einem schon auf, dass die Gnome-Shell zum einen noch nicht wirklich fertig, und zum anderen, dass sie komplett anders als ein normales Gnome 2.x ist.
              Wenn man auf Aktivitäten klickt, dann wird der Desktop ein bisschen verkleinert und man kann die geöffneten Anwendungen in dem Menü sehen, sowie die zuletzt geöffneten Dokumente betrachten. Natürlich kann man auch neue Anwendungen starten oder Dokumente mittels des Dateibrowsers öffnen.
              Neu ist, dass man Standardmäßig nur einen Desktop hat, man aber beliebig viele hinzufügen kann.
              Was ein bisschen schade ist, dass die Gnome-Shell noch nicht wirklich mit Compiz zusammenarbeitet, aber das kommt vielleicht noch.
              Man kann sagen, dass sich die Gnome-Entwickler sicher was Gutes dabei gedacht haben, allerdings empfinde ich, soweit ich dies bis jetzt sehen kann, nicht wirklich als Fortschritt. Ich finde Gnome 2.x in Kombination mit Compiz einfach unschlagbar (außer vielleicht in der Geschwindigkeit ;) ). Gerade an Gnome gefällt mir dieses dreigliedrige Menü mit Anwendungen, Orte und System, was jetzt durch ein unübersichtliches Menü, ähnlich des K-Menüs, geopfert wird. Auch dass man zu einem Wechsel der Arbeitsfläche über dieses Menü gehen muss, finde ich nicht gut.
              Naja, vielleicht wird da ja noch was verbessert.
              Abschließend kann man sagen, als Add-On zu einem normalen Gnome ist es ja ganz nett, aber so als Ersatz noch nicht ganz durchdacht und ausgereift. Aber bis zum Release dauert es ja noch ein halbes Jahr, und da kann ja bekanntlich viel passieren.

              hier noch ein paar Bilder:


              Gruß Jonas

            • TV-Browser

              Geschrieben am 20. September 2009 jonas 10 Kommentare

                In letzter Zeit kommt es ja immer öfters in Mode, Fernsehen über DVB-T am Laptop oder PC zu schauen. Doch wie soll man an die Sendetermine kommen? Eine gedruckte Fernsehzeitschrift ist ja irgendwie unpraktisch und zeigt auch nicht immer alle empfangbaren Sender. Eine gute Alternative ist die Open-Source Software TV-Browser. Sie basiert auf Java und ist somit plattformübergreifend benutzbar.

                Installation

                Die Installation ist relativ einfach: Auf der Downloadseite gibt es .deb Pakete für Ubuntu und für alle anderen Distributionen einen Installer. Unter Weitere Pakete gibt es noch Pakete für Suse und Gentoo. Ein Repository für Ubuntu/Debian und eine Anleitung zum Kompilieren gibt es hier.

                Um das Programm installieren und benuzten zu können, ist eine Java-Laufzeitumgebung (JRE) in Version 5.0 oder höher nötig.

                Benutzung

                Wenn man nun mit dem Installieren fertig ist, kann man TV-Browser konfigurieren. Als erstes muss man die Sender auswählen, die man beobachten will.

                TV-Browser 2.7.3 - Samstag, 4. Juli

                TV-Browser 2.7.3 - Samstag, 4. Juli

                Dies macht man unter TV-Browser –> Einstellungen. Man kann also seine “Fernsehzeitschrift” ganz auf seine persönlichen Sendegewohnheiten abstimmen. Auch nerven keine Sender mehr, die man gar nicht schauen kann, weil man sie nicht empfängt. Man kann dort auch Radiosender auswählen und das Programm dazu beobachten.

                TV-Browser ist auch erweiterbar mit Plugins, Skins und anderen Icons. Einige Plugins sind schon vorinstalliert, so zum Beispiel eines, mit dem man sich anzeigen kann, welche Sendung grade läuft, und wie weit diese schon fortgeschritten ist. Weitere Plugins kann man hier herunterladen. Andere Skins kann man hier herunterladen, wobei man leider sagen muss, dass es noch nicht viele sind, und diese auch nicht wirklich schön sind.

                Andere Icons gibt es hier. Die Installation von Plugins/Icons/Skins ist relativ einfach und wird auf jeder Download-Seite erklärt.

                TV-Browser-Informationen zur Sendung

                TV-Browser-Informationen zur Sendung

                Plugins kann man auch im TV-Browser selbst über Plugins –> Installiere/Aktualisere Plugins installieren.
                Die weitere Benutzung ist eigentlich selbsterklärend. Wenn man auf eine Sendung klickt, bekommt man meist sehr ausführliche Informationen über sie, sowie eine Menü, über dies man sehr viele weitere Aktionen machen kann, wie das Suchen von Informationen in vielen verschieden Suchmaschinen/Datenbanken oder das Exportieren in verschiedene Kalender.

                Außerdem kann man die Anzeige der Sendungen sehr gut anpassen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Sendungen anzuordnen.
                Mit der Möglichkeit, die TV-Daten bis zu drei Wochen im Vorraus zu sehen, ist der TV-Browser in dieser hinsicht den meisten gedruckten Fernsehzeitungen überlegen.
                Einziger Nachteil, den ich bis jetzt festellen konnte, ist, dass sich keines der Themes perfekt in den Desktop integriert.
                Aber das kann man ja verschmerzen
                Viel Spaß beim Fernsehen

                Jonas

              • LoG: Instant-Messenger

                Geschrieben am 12. September 2009 benni 4 Kommentare

                  In unserer Vorstellungsreihe “Linux ohne Grafik” stellen wir euch heute vor, wie man in der Shell chatten kann. Bei Notfällen ist es meist unverzichtbar, dass man selbst im Runlevel 3 mit einem Experten Kontakt aufnimmt oder in Hilfechats um Rat bittet.

                  CenterIM

                  Ein sehr verbreiteter Instant Messenger für die Konsole ist CenterIM. Dieses Programm unterstützt die meisten gängigen Chatprotokolle (etwa Jabber, ICQ, MSN, Yahoo!), wobei alle Protokolle über eigene Bibliotheken laufen. Die Entwickler wollen diese Unabhängigkeit mit Programmversion 5.0 allerdings loswerden und auf libpurple setzen, Pidgins Bibliothek (Alphatests laufen). Hintergrund ist die permanente Aktualität von libpurple, so dass sich die CIM-Entwickler nicht weiter um die Protokolle kümmern müssen. Das heißt so viel wie: Ab Version 5.0 wird CenterIM so zuverlässig laufen wie Pidgin. Weiterlesen »

                • 0 a.d.

                  Geschrieben am 2. September 2009 jonas 8 Kommentare

                    0 a.d. ist ein neues Echtzeitstrategiespiel, das von Wildfiregames unter der GPL und der CC-BY-SA publiziert wurde , welches für Windows, Mac und Linux veröffentlicht wurde. Es ist zur Zeit noch sehr experimentell, hat noch nichteinmal Alpha-Status erreicht und ist noch nicht “produktiv” nutzbar. Allerdings wurde vor kurzem der Quellcode veröffentlicht, und das was man jetzt schon sehen kann, lässt hoffen, dass es unter Linux bald ein neues Echtzeit-Strategiespiel geben wird.

                    Installation

                    Die Installation ist etwas komplizierter, da man das Spiel noch aus dem Quelltext kompilieren muss. Der Quelltext liegt in einem Subversion Repository, kann sich also jederzeit ändern, und das kompilieren kann dann an einem Tag mal klappen, an einem anderen mal nicht.

                    Installation der Abhängikeiten

                    Als erstes sollte man sich die vielen Abhängikeiten, die das Spiel benötigt, besorgen:

                    # GCC, Subversion, NASM, SDL, Boost, zlib, libpng, libxml2, OpenGL, OpenAL, libogg, libvorbis, cryptopp, SpiderMonkey (1.6, threadsafe),  wxWidgets (auch wxgtk genannt), gamin, BFD (auch binutils-dev genannt), enet, DevIL

                    Unter Ubuntu muss man dies hier installieren:

                    sudo apt-get install build-essential libsdl1.2-dev zlib1g-dev libpng12-dev libjpeg62-dev libgamin-dev nasm libwxgtk2.8-dev libboost-dev libboost-signals-dev libopenal-dev libalut-dev libvorbis-dev libogg-dev libcrypto++-dev binutils-dev libnspr4-dev libdevil-dev libenet-dev libxml2-dev

                    Jetzt hat man alle Abhängikeiten außer Spidermonkey installiert. Man sollte Spidermonkey nicht aus den Quellen installieren, da mit dieser Version das Kompilieren nicht klappt. Weiterlesen »

                  • LoG: BitTorrent-Clients

                    Geschrieben am 30. August 2009 jonas 2 Kommentare

                      In unserer Vorstellungsreihe “Linux ohne Grafik” stellen wir euch heute vor, wie man in der Shell Dateien mittels BitTorrent herunterläd. Für dieses Filesharing-Protokoll gibt es natürlich auch verschiedene Programme für die Konsole. Zwei von diesen werden wir hier kurz vorstellen. (siehe auch LoG: Downloadmanager)
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                    • LoG: Browser

                      Geschrieben am 23. August 2009 gobby 4 Kommentare

                        In unserer Vorstellungsreihe “Linux ohne Grafik” stellen wir euch heute vor, wie man in der Shell ein bisschen im Internet surfen kann.
                        Natürlich nur sehr eingeschränkt, ohne Javaskript, Flash, Bilder, aber immerhin kann man sich die Texte anschauen, was manchmal schon sehr beruhigend sein kann ;) . Außerdem ist es sehr oft notwendig, dass man nach einem Systemabsturz weiterhin die Möglichkeit hat, auf Hilfeseiten zurückzugreifen. Dort kann man nach Hilfe suchen und den PC wieder flott zu machen. Und dafür braucht man ja diese Späßchen nicht ;) .
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