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	<title>bejonet &#187; Apache</title>
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	<description>Das Blog von Benni und Jonas</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Sep 2010 12:53:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Subdomains und Apache</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 05:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Subdomain]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Host]]></category>
		<category><![CDATA[vServer]]></category>

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		<description><![CDATA[Subdomains sind eine tolle Sache. Damit kann man z.B. v [...]]]></description>
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<p>Subdomains sind eine tolle Sache. Damit kann man z.B. verschiedene Webseiten parallel mit einer Domain betreiben, oder spezielle Installationen über Subdomains organisieren. Wir haben etwa eine Subdomain für das Besucherstatistikprogramm Piwik eingerichtet.</p>
<p>Man kann Apache so konfigurieren, dass es selbstständig den Subdomains Ordner zuweist, sie sozusagen als Wurzelverzeichnis verwendet werden sollen. Stichwort hierzu ist &#8220;Virtual Host&#8221;, Diese Dateien müssen unter beliebigen Namen im Ordner <strong>/etc/apache2/sites-available/</strong> gespeichert werden. Standardmäßig befindet sich bereits eine Datei namens <strong>default</strong> in diesem Ordner, die als Vorbild für neue Dateien genutzt werden kann.</p>
<p>Eine neue Subdomain richtet man nun ein, indem man eine weitere Datei in diesem Ordner ablegt, der Name ist dabei egal. Der Inhalt hingegen ist nicht egal. Ich werde nun den minimalen Inhalt zeigen, den eine Konfigurationsdatei beeinhalten muss:<br />
<code>&lt;VirtualHost *&gt;<br />
ServerName sub.beispiel.de<br />
DocumentRoot /var/www/ordnername/<br />
&lt;/VirtualHost&gt;<br />
</code><br />
Dabei gibt ServerName an, welche Domain hier beschrieben wird, im Beispiel beschreibt es die Seite sub.beispiel.de. Mit DocumentRoot wird angegeben, welcher Ordner als Wurzelverzeichnis genommen werden soll.<br />
<span id="more-2788"></span><br />
Eventuell sind auch Bearbeitungen in der Datei /etc/apache2/ports.conf notwendig. Darin sollte die Einstellung von <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.0/mod/core.html#namevirtualhost">NameVirtualHost</a> geändert werden, so dass in der Datei folgende Zeile steht:<br />
<code>NameVirtualHost *</code><br />
Soll der Server nur über eine IP angesprochen werden, sollte man diese statt dem Sternchen eingeben.</p>
<p>Um diese Subdomain benutzen zu können, muss man sie erst in Apache freischalten. Dazu ist der folgende Befehl notwendig, im Anschluss folgt ein Reload Apaches:</p>
<pre>sudo a2ensite dateiname
sudo /etc/init.d/apache2 reload</pre>
<p>Wer diese Methode zur Subdomainverwaltung nehmen möchte, sollte sich noch mindestens die beiden folgenden Links ansehen, in denen vertieft auf das Thema eingegangen wird:</p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/Virtual_Hosts">http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/Virtual_Hosts</a></li>
<li><a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html">http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html</a></li>
</ul>
<!--CusRnd-->
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		<item>
		<title>Directory listing unter Apache verhindern</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/01/directory-listing-unter-apache-verhindern/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 22:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[autoindex]]></category>
		<category><![CDATA[Directory Listing]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[vServer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich nicht ohne Stolz schon oft verkündet habe, sin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><a href="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/not_found.png"><img class="alignright size-full wp-image-2750" title="Not found" src="http://62.75.211.173/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/not_found.png" alt="" width="374" height="151" /></a>Wie ich nicht ohne Stolz schon oft verkündet habe, sind wir gerade dabei, auf einen vServer umzuziehen. Bevor wir diesen aber für die Allgemeinheit über dieses Blog zugänglich machen, richten wir ihn natürlich erst ein.</p>
<p>Unter anderem gibts bei Apache viel zu entdecken (und zu zerstören), weswegen ich Experimente nur langsam ausprobiere. Eines der Experimente war heute: Das Directory listing zu verhindern. Bei vielen Servern sieht man nämlich oft deren Inhalt, wenn man einen beliebigen Pfad zu einem vorhandenen Ordner eingibt. Das kann insofern gefährlich werden, als dass es Suchmaschinen so einfacher fällt, <a href="http://www.google.de/search?q=intitle%3A+%22index+of%22">den Server mit allen Daten</a> zu scannen, als auch dass andere über Befehle wie <em><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/wget">wget</a></em> alle Dateien herunterladen und damit unnötigen Traffic erzeugen (ja, sowas kommt vor). Ganz abgesehen davon, dass es Kriminellen geradezu in die Hände spielt.</p>
<p>In Foren kursiert oft die „Holzhammermethode“, dass man einfach in jeden Ordner eine leere <strong>index.html</strong> legt. Dass dies kein sinnvoller Weg ist, ist wohl offensichtlich <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Um diese „Lücke“ in der Sicherheit tatsächlich zu schließen, kann man unter Apache dieses <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.0/mod/mod_autoindex.html">Listing</a> einfach deaktivieren. Notwendig sind dazu folgende Befehle:</p>
<pre>sudo a2dismod autoindex
sudo /etc/init.d/apache2 restart</pre>
<p>Danach ist es nicht mehr möglich, über http den Ordnerinhalt auszulesen, selbst wenn in einer <strong>.htaccess</strong> für den Ordner ein <strong>+Indexes</strong> <a href="http://de.selfhtml.org/servercgi/server/htaccess.htm#optionen">angegeben ist</a>.</p>
<p>Wiederbeleben kann man den <em>autoindex</em> mit diesen Befehlen:</p>
<pre>sudo a2enmod autoindex
sudo /etc/init.d/apache2 restart</pre>
<!--CusRnd-->
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