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	<description>Das Blog rund um den PC - vServer</description>
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		<title>Jobs der Zweite?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[
Bis vor ein paar Monaten war alles in Butter. Eine mittelständische Firma names Canonical, Inhaber ein Multimillionär, ist Hauptentwickler für ein Betriebssystem, das sie für jedermann kostenlos zur Verfügung stellen. Geld kommt in die Kasse, indem man Support für Firmen (neuerdings auch Privatleuten) zur Verfügung stellt, oder indem man Suchmaschinen einen Standardeintrag schenkt. So ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><a rel="attachment wp-att-3204" href="http://www.be-jo.net/de/2010/03/jobs-der-zweite/apluntu/"><img class="alignright size-full wp-image-3204" title="Apluntu?" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/03/apluntu.png" alt="" width="280" height="296" /></a>Bis vor ein paar Monaten war alles in Butter. Eine mittelständische Firma names Canonical, Inhaber ein Multimillionär, ist Hauptentwickler für ein Betriebssystem, das sie für jedermann kostenlos zur Verfügung stellen. Geld kommt in die Kasse, indem man Support für Firmen (<a href="http://drowningigby.wordpress.com/2010/01/11/ubuntu-und-das-liebe-geld-teil-ii/">neuerdings auch Privatleuten</a>) zur Verfügung stellt, oder indem man Suchmaschinen einen Standardeintrag schenkt. So ging das viele Jahre gut.</p>
<p>Aber dann, urplötzlich, fällt der Firma ein: Huch, die paar Dollar reichen nicht, um ein profitables Geschäft daraus zu machen. Canonical versucht daraufhin neue Märkte zu erschließen und orientiert sich dabei an schon bestehenden Erfolgsmodellen. Es gibt beispielsweise Dropbox, ein Dienst, dass eine externe Festplatte anbietet, bei Bedarf sogar gegen Bezahlung. Also startet Canonical ein Projekt, was genau dieses Modell kopiert. 2 GB sind für jeden kostenlos, 10 GB sind für eine monatliche Pauschale verfügbar. Da Canonical ein grandioses Produkt vertreibt, Ubuntu, das in der Szene einen enorm posiviten Ruf hat, wird schlichtweg dessen Name missbraucht und das neue Projekt &#8220;ubuntu one&#8221; getauft. Doch wie der Name schon vermuten lässt: Dies war nur der erste Streich.<span id="more-3179"></span></p>
<p>Dieses Projekt hat viel Kritik abbekommen. Ein bisschen Kritik bezieht sich dabei auf den zur Verfügung gestellten Speicherplatz, der mit 2GB für Nichtbezahler ganz dem Durchschnitt entspricht. Auch vergleichsweise wenig Kritik bekommt die nicht-Verträglichkeit mit anderen Betriebssystemen und Distributionen (es heißt ja auch „<strong>ubuntu</strong> one“). Benutzer anderer Plattformen sind entweder vollständig oder teilweise benachteiligt oder können es gar nicht nutzen. Die heftigste Kritik erhält das Projekt wegen des Names!</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu_%28Philosophie%29">Ubuntu</a>, der Inbegriff für freie Software, Menschlichkeit, Offenheit, Transparenz und Gemeinschaft, soll der Name für einen Service sein, der für die Community quasi nur als Service verfügbar ist. Nicht als Software, die jeder herunterladen, installieren, verändern, weitergeben, ja, <em>benutzen</em> kann. Außer <a href="http://www.be-jo.net/de/2009/11/ubuntu-one-und-synchronisation/">ein paar Schnittstellen</a> gibt es nichts, woran die Commuity entwickeln könnte. Ein proprietärer Dienst von einer Firma, die für freie Software steht, ist zwar gar nicht mal soooo furchtbar schlimm, aber den Namen <em>„Ubuntu“</em> dafür zu missbrauchen, hat viele &#8211; zurecht &#8211; erzürnt.<br />
Mittlerweile ist schon lange Gras darüber gewachsen, kaum noch jemand redet darüber oder regt sich darüber auf.</p>
<p>Nun geht die Geschichte aber noch weiter. Der erste Sprung in eine neue Sparte hat offensichtlich nicht den gewünschten Effekt gebracht, oder die Firma möchte einfach weiter expandieren. Jedenfalls begibt sich Canonical nun erneut in fremdes Terrain. Und da ein Sprung in die Speicherplatzvermietung noch nicht krass genug war, wechselt man gleich in eine komplett neue Sparte, die ausschließlich auf Einnahmen zugeschnitten ist: Musikvermarktung.<br />
Und schon wieder muss die Marke Ubuntu mit dem Namen bürgen. Der „<a href="https://wiki.ubuntu.com/Specs/LucidUbuntuOneMusicStore">Ubuntu One Music Store</a>“ wird erschaffen. Dort können wir Ubuntunutzer Musikalben gegen Bares beziehen. Diese wird dann in die Ubuntu One Cloud geladen und man kann sie darüber auf mehreren Computern synchronisieren. Super Sache! Aber was hat das nochmal mit Ubuntu zu tun? Was mit Linux? Gibt es eine Verbindung zu diesem Betriebssystem? Oder warum steckt dessen Name darin?</p><!--CusRnd-->
<p>Jetzt wurde das neue Design für Ubuntu 10.04 vorgestellt. Fleißige Blogleser haben schon bemerkt: Nicht überall wird das moderne Design freundlich aufgenommen. Eher im Gegenteil, es wird als Mac OS X Klon verschrien. Viel zu lila! Und überhaupt, warum das alles? Es werden sogar die Button in der Fensterdekoration nach links gelegt! Ein nahezu sinnloses Vorhaben! Was soll das? Möchte Mark Shuttleworth ein zweiter Steve Jobs werden? Es ist zurecht an allen Ecken und Enden in der Linux-Bloggosphäre von „Ubuntu wird zu Apple“ zu lesen. Die Anzeichen sind eindeutig:</p>
<ul>
<li>Die Farben werden dahingehend geändert</li>
<li>Die Button in der Fensterdekoration werden nach links gelegt</li>
<li>Ein Musikdienst ist quasi in das Betriebssystem eingeschleust</li>
<li>Es wird immer mehr Wert auf grafischen Schnickschnack gelegt (oder wie lassen sich die <a href="https://wiki.ubuntu.com/Brand#New%20GtkThemes">transparenten Tooltipps</a> erklären?)</li>
</ul>
<p>Und ein weiteres Indiz spricht dafür. Der Markenname „Ubuntu“ wird in jede Produktsparte mit aufgenommen, das ist ja schon mit dem i-Präfix bei Apple zu vergleichen.</p>
<p>Und wie sieht es mit der Homepage von Ubuntu aus? Mag sein, dass ich da ein wenig übertreibe, aber auf diese hat einen leichten Apple-Touch. Schon allein die Linkleiste im Header sieht sich ähnlich, besonders aber der Schwerpunkt auf edel aussehender Hardware als Blickfang im oberen Kopfbereich der Seite. Nun ja.</p>
<div id="attachment_3191" class="wp-caption aligncenter" style="width: 660px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/03/ubuntu-apple-hp.png"><img class="size-full wp-image-3191" title="ubuntu-apple-hp-650" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/03/ubuntu-apple-hp-650.png" alt="" width="650" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu.com heute | morgen | apple.com/mac *</p></div>
<p>Wie so viele Andere sehe ich diese Umstrukturierung der Marke Ubuntu momentan ziemlich kritisch. Natürlich braucht ein Unternehmen irgendwo auch Einnahmen, daran gibts keinen Zweifel. Aber es muss doch andere Wege geben, als einen Konkurrenten zu kopieren? Vielleicht ist es ja auch einfach Schwarzmalerei und alles gar nicht so schlimm wie ich die Ubuntuwelt momentan sehe. Trotzdem gefällt mir die Entwicklung gerade gar nicht.</p>
<p>Ich glaube übrigens nicht, dass diese Sache von langer Hand geplant war, allenfalls von mittelfristigen Überlegungen wage ich zu reden. Ich behaupte das aus einer Interviewaussage von November vergangenen Jahres herauszuhören. <a href="http://www.be-jo.net/de/2009/11/kein-neues-gtk-theme-fur-lucid/">Damals wurde er nach Veränderungen im Aussehen in Lucid gefragt </a>und gestand neue Fensterdekorationen, neue Bootsplash und Anmeldebildschirm ein, aber kein neues GTK-Theme ein. Wenn die Anlehnung an Mac (mal vorsichtig formuliert) schon damals geplant gewesen wäre, hätte er sicherlich auch Letzteres bejaht.</p>
<p>Ich bin übrigens sehr darauf gespannt, wie die Community den iTunes-Store-Nachbau (?) annimmt. Vielleicht wird es ja besser genutzt, als ich vermute!</p>
<p>Bildquellen:</p>
<ol>
<li>Screenshot von <a href="http://ubuntu.com">ubuntu.com</a> vom 6.3.10</li>
<li><a href="https://wiki.ubuntu.com/Brand2">wiki.ubuntu.com</a></li>
<li>Screenshot von <a href="http://www.apple.com/mac/">apple.com/mac</a> vom 6.3.10</li>
</ol>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Personas Zukunft</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/03/personas-zukunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
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		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
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		<category><![CDATA[Mozilla Labs]]></category>
		<category><![CDATA[Personas]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mein Lieblingsaddon zur Zeit für Firefox ist definitiv Personas, was man an mehreren Artikeln hier im Blog auch schon gemerkt haben könnte. Mittlerweile hat sich das ehemals experimentelle Projekt zu einem großen Etwas entwickelt, was ich sehr begrüße. Denn Schritt für Schritt gewinnt Personas an Wichtigkeit und Priorität für Mozilla, was man an der nativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3166" title="personas-header" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/personas-header.png" alt="" width="250" height="250" />Mein Lieblingsaddon zur Zeit für Firefox ist definitiv Personas, was man an <a href="http://www.be-jo.net/de/2009/04/firefox-personas-2/">mehreren</a> <a href="http://www.be-jo.net/de/2009/10/personas-zu-karmic/">Artikeln</a> <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/ein-eigenes-persona-erstellen/">hier im Blog</a> auch schon gemerkt haben könnte. Mittlerweile hat sich das ehemals experimentelle Projekt zu einem großen Etwas entwickelt, was ich sehr begrüße. Denn Schritt für Schritt gewinnt Personas an Wichtigkeit und Priorität für Mozilla, was man an der nativen Integration in Firefox 3.6 erkennt. Es ist aus dem Status eines Experiments aus Mozilla Labs heraus gewachsen und geniest nun volle Aufmerksamkeit.</p>
<p>Dieses Vertrauen in Personas wird von Mozilla jetzt noch auf einem weiteren Weg gezeigt, wie ich heute <a href="http://blog.mozilla.com/addons/2010/03/03/the-future-of-personas/">lesen durfte</a>. Personas wird demnächst von der provisorischen Seite <a href="http://getpersonas.com">getpersonas.com</a> auf die Seite <a href="http://addons.mozilla.org">addons.mozilla.org</a> umziehen. Das bedeutet, dass die Entwicklung der Projekts jetzt die volle Aufmerksamkeit des Addonteams von Mozilla erhält, was die Wichtigkeit für die Firma unterstreicht.<span id="more-3182"></span></p>
<p>Dieser Umzug bringt einige Vorteile mit sich: Neben der Benutzerverwaltung gibt es auch ein Bewertungssystem, Profile der Designer, Statistiken über die Benutzung von Personas, Schlagwortverwaltung, über 30 Sprachen werden unterstützt und so weiter.   Außerdem wird das Addon „Personas“ in „Personas Plus“ umgetauft, damit man erkennt, dass es sich um das normale Personas handelt, das um <a href="https://wiki.mozilla.org/Personas/Post_3.6#Add-on">weitere Features</a> erweitert wurde. Es ist somit auch für Firefox 3.6+ interessant.</p>
<p>Ich finde des klasse, dass es Personas immer weiter schafft, bei Mozilla „Karriere“ zu machen. Durch die Konkurrent von Google Chrome bzw. von Chromium selbst, bleibt Mozilla aber auch erstmal nichts anderes übrig, Wert auf diese Art von Themeverwaltung zu setzen. Denn Chromium konnte die schnellen Aussehensänderungen ohne Neustart <a href="http://www.be-jo.net/de/2009/10/themes-fur-chromium/">quasi von Anfang</a> an, was die Messlatte an dieses Feature schnell weit nach oben hing. Eine Weiterentwicklung ist demnach auch dringend nötig, damit Mozilla am Ball bleibt.</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein eigenes Persona erstellen</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/02/ein-eigenes-persona-erstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 06:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Spätestens seit Firefox 3.6 sind Personas in aller Munde. Mozilla setzt dieses Verfahren ein, um Skins für das Browserfenster zu ändern. Mozilla wirbt regelrecht für Personas, weil darüber die Skins ohne Neustart des Browsers gewechselt werden können.
Doch das ist noch nicht alles! Man kann sogar relativ unkompliziert eigene Persona erstellen. Und ich zeige nun, wie:
Bilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><img class="alignright size-full wp-image-3166" title="personas-header" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/personas-header.png" alt="" width="250" height="250" /><a href="http://www.be-jo.net/de/2009/04/firefox-personas-2/">Spätestens</a> seit Firefox 3.6 sind <a href="http://www.getpersonas.com/">Personas</a> in aller Munde. Mozilla setzt dieses Verfahren ein, um Skins für das Browserfenster zu ändern. Mozilla wirbt regelrecht für <a href="http://mozillalabs.com/personas/">Personas</a>, weil darüber die Skins ohne Neustart des Browsers gewechselt werden können.</p>
<p>Doch das ist noch nicht alles! Man kann sogar relativ unkompliziert eigene Persona erstellen. Und ich zeige nun, wie:</p>
<h2>Bilder vorbereiten</h2>
<p>Mit dem freien Bildbearbeitungsprogramm <a href="http://www.gimp.org/">GIMP</a> kann man sehr einfach solche Bilder erstellen. Öffnet GIMP, klickt auf <strong>Datei</strong> → <strong>Neu…</strong> und erstellt ein neues Bild der Größe <strong>3000×200 Pixel</strong> für die Kopfgrafik, <strong>3000×100 Pixel</strong> für die Fußgrafik. Diese Grafiken könnt ihr nun mit eurem Design füllen. Das sollte der Schwerpunkt dieser Arbeit sein, denn der Rest geht wie von alleine. Auf folgende Dinge solltet ihr aber beim designen unbedingt achten:</p>
<ul>
<li><strong>Die Bildgröße sollte stimmen</strong>. Bilder mit größeren Abmaßen als oben genannt werden nicht akzeptiert. Also haltet euch am besten an diese Maße</li>
<li><strong>Der Bildaufbau muss passen</strong>. Das klingt vielleicht merkwürdig, ist aber sehr wichtig. Entgegen der ersten Annahme werden die Personas-Grafiken für den Kopf nicht linksbündig oder zentriert, sondern rechtsbündig und am oberen Rand fixiert angezeigt. Das Zentrum der Kreativität sollte also für die Kopfgrafik am rechten, oberen Bildrand liegen.<br />
Der Anker für die Fußgrafik liegt in der unteren linken Ecke, also genau gegenüber der Kopfgrafik. Das unten stehende Bild verdeutlicht die Situation.<span id="more-3156"></span></li>
<li><strong>Die Farbgebung muss stimmen.</strong> Bei aller Kreativität kann es vorkommen, dass die Personas-Grafiken sehr farbenfroh werden. Das ist zwar an und für sich nicht schlimm, doch wenn das Personas im Einsatz ist, erweisen sich kontrastreiche Farben als sehr nachteilig: Die Schrift ist nicht mehr lesbar. Darum: keine grellen, sondern dezente Farben, kontrastarm arbeiten.</li>
<li><strong>Keine Kopierrechte verletzen.</strong> Bitte darauf Acht geben! Keine fremden Fotos, Logos, Schriften, Menschen oder sonst etwas in die Grafiken einbinden, ohne vorher den Rechteinhaber um Erlaubnis zu bitten!</li>
</ul>
<div id="attachment_3160" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/personas_zentrierung.png"><img class="size-full wp-image-3160" title="Zentrierung der Grafiken" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/personas_zentrierung.png" alt="" width="630" height="657" /></a><p class="wp-caption-text">Header ist oben-rechts-bündig, Footer unten-links-bündig</p></div>
<h2>Persona testen</h2>
<p><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/Personas-Einstellungen.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3162" title="Personas Einstellungen" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/Personas-Einstellungen-300x221.png" alt="" width="300" height="221" /></a>Hier kann ich jetzt nur für die Situation schreiben, dass man Personas <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/10900">noch als Plugin</a> benutzt. Bei der nativen Unterstützung in Firefox 3.6 weiß ich nicht, wie funktioniert.</p>
<p>Über den Fuchs unten links in der Statusleiste oder über <strong>Extras</strong> → <strong>Personas</strong> gelangt man in der Personasmenü, wo man in den „<strong>Einstellungen</strong>“ die Option „<strong>Zeige angepasstes Persona im Menü</strong>“ aktivieren muss.</p><!--CusRnd-->
<p>Anschließend wird das Menü um die Option „<strong>Persona anpassen</strong>“ ergänzt. Dort klickt man auf <strong>Bearbeiten</strong> und wählt die eben erstellten Personagrafiken als Header und Footer aus. Jetzt noch die Schriftart wählen und ihr seht quasi live, wie euer Persona aussieht.</p>
<h2>Persona publizieren</h2>
<p>Wem das lokale Benutzen der eigenen Kreativität im Browser nicht genügt, dem sei es auch ermöglicht, das Persona in den Pool der über <a href="http://www.getpersonas.com/en-US/gallery/">65.000 bisher veröffentlichten Personas</a> zu stellen. Dafür muss man sich allerdings erst auf der Seite <a href="http://www.getpersonas.com/">getpersonas.com</a> registrieren, was selbstverständlich kostenlos ist.</p>
<p>Sollte man jedoch schon einen Account haben, ist der Rest nicht mehr schwierig. Man navigiert auf der Homepage von Personas auf den Button „<a href="http://www.getpersonas.com/en-US/upload">Create your own</a>“, lest die Nutzungsbedingungen durch, wählt noch, dass ihr es publizieren wollt (wenn ihr es wollt), geht zum nächsten Schritt.</p>
<p>Dort wählt ihr wieder eure Grafiken aus, stellt die Schriftfarben und den Namen für das Kunstwerk ein. Wählt eine Kategorie und was sonst noch so gefragt ist, bestätigt und &#8230; wartet. Um Missbrauch zu vermeiden müssen die Personas erst von Mozilla freigeschaltet werden, außerdem werden die Bilder ja noch konvertiert und so weiter. Ein paar Minuten Wartezeit müsst ihr also mitbringen.</p>
<p>Anschließend ist das Personas in <a href="http://www.getpersonas.com/en-US/gallery/All/Recent">der allgemeinen Galerie</a> zu finden.</p>
<h2>Wird Personas die Themes ersetzen?</h2>
<p>Nach dem bisherigen Entwicklungsstand würde ich sagen: ja, aber nicht sofort. Personas ist wirklich eine gute, mehr oder weniger sinnvolle und praxisnahe Anwendung. Jeder kann seinen Feuerfuchs so ohne weiteres um einen eigenen Style erweitern. Aber Themes können trotzdem noch ein klein wenig mehr. Sie können die Fensterdekoration verändern, sie Button können sich ändern, die Menüfarben etc.. Personas ist auf Kopf- und Fußgrafiken sowie die beteiligten Schriftfarben geschränkt.</p>
<p>Wie weit die Entwicklung von Personas geplant ist, kann ich nicht sagen. Vermutlich werden noch einige Features hinzukommen. Ob es die Themes endgültig ablösen wird, bleibt abzuwarten. Vielleicht lassen sich beide Systeme ja miteinander verbinden&#8230;</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Olympischen Winterspiele, live in Linux II</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/02/die-olympischen-winterspiele-live-in-linux-ii/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 06:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ARD]]></category>
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		<description><![CDATA[
Erst vorgestern habe ich eine Anleitung verbreitet, wie man mit Hilfe von Prism, einem Produkt aus Mozillas Werkstatt, die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver live verfolgen kann. Dabei wird auf das Streaming der öffentlich rechtlichen Sender ARD und ZDF zurückgegriffen. Der Nachteil der beschriebenen Methode ist ganz klar: beide Mediatheken setzten hauptsächlich auf Flash um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><a rel="attachment wp-att-3122" href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/die-olympischen-winterspiele-live-in-linux-ii/olympische-winterspiele-vlc/"><img class="alignright size-medium wp-image-3122" title="Olympische Winterspiele VLC" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/Olympische-Winterspiele-VLC-244x300.png" alt="" width="244" height="300" /></a>Erst vorgestern habe ich <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/die-olympischen-winterspiele-live-in-linux/">eine Anleitung verbreitet</a>, wie man mit Hilfe von <a href="https://mozillalabs.com/prism/">Prism</a>, einem Produkt aus Mozillas Werkstatt, die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver live verfolgen kann. Dabei wird auf das Streaming der öffentlich rechtlichen Sender ARD und ZDF zurückgegriffen. Der Nachteil der beschriebenen Methode ist ganz klar: beide Mediatheken setzten hauptsächlich auf Flash um das Videomaterial zu streamen, und das verursacht bei uns Linuxbenutzern eine enorme CPU Last, was das verfolgen der Wettkämpfe nicht gerade spaßig macht, immerhin übertönt die PC-Lüftung beinahe das Geräusch der Athleten <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Doch zum Glück setzen ARD und ZDF nicht rein auf dieses proprietäre Format, nein, noch auf ein zweites (und drittes) proprietäres Format steht zur Verfügung: der Windows Media Video Stream.</p>
<p>Mit dem <a href="http://www.videolan.org/">quelloffenen Programm VLC</a> (VideoLan Client) kann man diese Streams abrufen, ganz ohne die CPU zur Weißglut zu bringen (im wahrsten Sinne des Wortes). Die eigentliche Herausforderung bei der Sache ist eigentlich nur das Herausfinden der Streams. Die ARD gibt diesen ganz freundlich unter dem Flashvideo an, beim ZDF muss man erst in den HTML-Modus wechseln, um ihn zu finden.</p>
<p>Man kann diese Streams ganz einfach über die Befehle vlc STREAM öffnen. Doch da auch das auf Dauer (es gibt ja Leute, die täglich Sport sehen möchten <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) ein bisschen viel Aufwand ist, sollten wir uns für das ZDF und die ARD jeweils einen Starteintrag im Startmenü anlegen.</p>
<p>Ich beschreibe nun einmal gleich zwei Möglichkeiten, das zu tun. Beide Methoden vereint, dass man das Logo der Winterspiele benötigt, um den Startmenüeintrag damit zu schmücken:</p><!--CusRnd-->
<pre>sudo wget http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/5/5c/Olympische_Winterspiele_2010_logo.svg -O /usr/share/pixmaps/olympia.svg</pre>
<p><span id="more-3120"></span></p>
<h2>Methode 1:</h2>
<p>Diese ist schon aus der letzten Anleitung bekannt und sorgt dafür, dass jeder Benutzer diesen Eintrag im Startmenü erhält. Man erstellt eine Datei im Ordner /usr/share/applications/ und füllt sie mit folgendem Inhalt:</p>
<pre>gksu gedit /usr/share/applications/olympiavlc.desktop</pre>
<p><code>[Desktop Entry]<br />
Name=Olympische Winterspiele ZDF<br />
Terminal=false<br />
X-MultipleArgs=false<br />
Type=Application<br />
Comment=Olympische Winterspiele live mit VLC<br />
Exec="vlc" "--qt-display-mode=2" "<strong>http://wstreaming.zdf.de/encoder/livestream4_vh.asx</strong>"<br />
Categories=AudioVideo;<br />
Icon=/usr/share/pixmaps/olympia.svg</code><br />
Für das Streaming mit der ARD benötigt man diese URL (<a href="http://olympia.ard.de/olympia/mediabox/livestreams/daserste100-playlist.asx">bitte kopieren</a>).<br />
Der im Eintrag ersichtliches Schalter sorgt dafür, dass VLC ohne jegliche Bedienelemente gestartet wird, da diese für das Streaming unnötig sind. Um sie nachträglich einzublenden, muss man mit der rechten Maustaste auf das Video klicken, Ansicht, und dann den Haken vor „minimale Ansicht“ entfernen.</p>
<div id="attachment_3136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/VLC-Olympia-live.png"><img class="size-full wp-image-3136" title="VLC-Olympia live" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/VLC-Olympia-live.png" alt="" width="630" height="383" /></a><p class="wp-caption-text">Olympische Winterspiele live via VLC</p></div>
<h2>Methode 2:</h2>
<p>Diese zweite Methode bindet lokal für den Benutzer einen Eintrag im Startmenü ein. Rechtsklick auf <strong>Anwendungen</strong>, <strong>Menüs bearbeiten</strong>. Im nun erscheinenden Menübearbeitungsfenster links auf <strong>Unterhaltungsmedien</strong> (1), rechts auf <strong>Neuer Eintrag</strong> (2). Im Feld <em>Name</em> gibt man einen treffenden Namen, etwa „Olympische Winterspiele ZDF“, im Kommentarfeld z.B. „Olympische Winterspiele live mit VLC“ und im Feld für den Befehl gibt man</p>
<pre>vlc http://wstreaming.zdf.de/encoder/livestream4_vh.asx --qt-display-mode=2</pre>
<div id="attachment_3142" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/Anwendungseditor.png"><img class="size-medium wp-image-3142" title="Anwendungseditor" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/Anwendungseditor-300x231.png" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Anwendungseditor</p></div>
<p>ein, um VLC im minimalen Ansichtsmodus zu starten. Das Logo der Olympischen Spiele fügt man für diesen Starter ein, indem man auf das Standardlogo (3) klickt und oben in der Leiste <strong>/usr/share/pixmaps/olympia.svg</strong> eingibt.<br />
Für die ARD gilt natürlich entsprechendes, hier lautet die URL zum Stream (<a href="http://olympia.ard.de/olympia/mediabox/livestreams/daserste100-playlist.asx">bitte kopieren</a>)</p>
<h2>Was zu beachten ist</h2>
<p>Ich möchte noch darauf hinweisen, dass sich die URL der jeweiligen Sender ändern können! Da der Traffic aufgrund der hohen Nachfrage sehr hoch ist, werden die Sender auch mehrere Mirror benutzen, weswegen sich die URL ändern kann. Außerdem werden die sportlichen Wettkämpfe nicht immer auf dem Hauptsender übertragen, sondern oft auf die digitalen Ableger (z.B. ZDF theaterkanal oder EinsFestival) ausgelagert. Sollte also eine Meldung wie „<a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/VLC-Livestreaming.png">Zurzeit kein Livestreaming</a>“ erscheinen, vielleicht sogar eine Fehlermeldung, solltet ihr nach den aktuellen Stream sehen. Diese sind, wie oben schon angedeutet, auf den Internetseiten <a href="http://olympia.ard.de">http://olympia.ard.de</a> bzw. <a href="http://olympia.zdf.de">http://olympia.zdf.de</a> sowie in ihren Mediatheken zu finden.<br />
Außerdem sollte man nicht vergessen, die Einträge wieder aus dem Startmenü zu löschen, wenn die Spiele vorbei sind <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Für unsere deutschsprachigen Freunde aus Österreich und der Schweiz muss ich leider noch hinzufügen, dass ihr von ARD und ZDF gar nichts zu sehen bekommt. Diese Streamingservices sind offiziell nur für Deutschland vorgesehen, wie es in der Praxis aussieht, weiß ich leider nicht (vielleicht kann ein Betreffender ja einen Kommentar hinterlassen). Mir ist allerdings zu Ohren gekommen, dass <a href="http://www.sport.sf.tv/sfvideo/live/dc78b952-4098-428d-af42-7601a7013887o">SF1</a> ebenfalls ein Streamingangebot für die Olympischen Spiele anbietet.</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
<enclosure url="http://olympia.ard.de/olympia/mediabox/livestreams/daserste100-playlist.asx" length="385" type="video/x-ms-asf" />
		</item>
		<item>
		<title>Die Olympischen Winterspiele, live in Linux</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/02/die-olympischen-winterspiele-live-in-linux/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 11:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[IpTV]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla Labs]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Prism]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gestern Nacht haben die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver begonnen. Zahlreiche Fernsehsender übertragen die Wettkämpfe im Fernsehen, oft live, aber auch in der Zusammenfassung. In Deutschland haben sich die öffentlich rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF die Rechte gekrallt und zwar nicht nur für die Ausstrahlung im Fernsehen, sondern auch über das Internet.
Das ZDF und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/vancouver_logo.png"><img class="alignright size-full wp-image-3104" title="vancouver_logo" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/vancouver_logo.png" alt="" width="200" height="245" /></a>Gestern Nacht haben die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Winterspiele_2010">Olympischen Winterspiele 2010</a> in Vancouver begonnen. Zahlreiche Fernsehsender übertragen die Wettkämpfe im Fernsehen, oft live, aber auch in der Zusammenfassung. In Deutschland haben sich die öffentlich rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF die Rechte gekrallt und zwar nicht nur für die Ausstrahlung im Fernsehen, sondern auch über das Internet.</p>
<p>Das <a href="http://olympia.zdf.de/">ZDF</a> und die <a href="http://olympia.ard.de">ARD</a> bieten in ihren Mediatheken z.B. die Möglichkeit, die Wettkämpfe online in Bild und Ton zu verfolgen. Nun kommt es ja oft vor, dass zwar ein Internetanschluss, jedoch kein Fernseher zur Verfügung steht. Um dem Olympiafan trotzdem die Möglichkeit zu geben, die Spiele zu verfolgen, gibt es eine saubere Lösung: <a href="https://mozillalabs.com/prism/">Prism</a> aus den <a href="https://mozillalabs.com/">Mozilla Labs</a>.</p>
<p>Wie schon in meinen <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/ubiquity-konsole-fur-firefox/">Ubiquity Artikel</a> erwähnt, gibt es in den Mozilla Labs einige tolle und praxisnahe Projekte. Dazu gehört auch zweifelsfrei Prism, ein Programm, dass einen Browser ohne den störenden „Schnickschnack“ öffnet. Das kann man z.B. nutzen, um Googles Clouddienste wie die Textverarbeitung ohne einen richtigen Browser in der Arbeitsumgebung zu betreiben, aber auch um die Olympischen Winterspiele zu verfolgen. Folgende Schritte sind dazu notwendig:<span id="more-3097"></span></p>
<h2>Das Programm einrichten</h2>
<p>Zunächst braucht man natürlich Prism, das Programm, ohne dass es nicht geht. Mit einem</p>
<pre>sudo apt-get install prism</pre>
<p>holt man es sich geschickt auf die Festplatte. Danach öffnet man es über <strong>Anwendungen</strong> → <strong>Internet</strong> → <strong>Prism</strong> und gibt in die folgenden Felder folgenden Text ein (Screenshot beachten):<br />
Links zum kopieren: <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/event/954214/#/event/954214/Olympia2010/live/954280">URL für ZDF</a>; <a href="http://olympia.ard.de/olympia/mediabox/videos/flashplayerneuesfenster100.html?startzeit=0&amp;xmlfile=/olympia/radio-und-tv/daserste100-meta_xsl-mmgavtransform_-6016cb639e90824170272d8484ba7a02766e5bd1.xml&amp;modus=fenster">URL für ARD</a>; <a href="http://olympia.ard.de/olympia/mediabox/videos/flashplayerneuesfenster100.html?startzeit=0&#038;xmlfile=/olympia/radio-und-tv/daserste100-meta_xsl-mmgavtransform_-6016cb639e90824170272d8484ba7a02766e5bd1.xml&#038;modus=hd">URL für ARD HD</a></p><!--CusRnd-->
<div id="attachment_3102" class="wp-caption aligncenter" style="width: 268px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/prism_einstellungen.png"><img class="size-medium wp-image-3102" title="Prism Einstellungen" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/prism_einstellungen-258x300.png" alt="" width="258" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einstellungen für Prism</p></div>
<p>Es legt sich nun ein Icon auf dem Desktop an, den man mit Doppelklick dazu bringt, direkt in <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,8031708,00.html">die preisgekrönte Mediathek</a> des ZDF oder die der ARD zu springen. Wenn gerade eine Liveübertragung läuft, kann man diese dort ansehen (wenn die nötigen Plugins installiert sind). Da Prism auf Firefox&#8217; Bibliotheken aufbaut, läuft es immer dann, wenn es unter Firefox läuft.</p>
<div id="attachment_3098" class="wp-caption aligncenter" style="width: 660px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/prism_olypia.png"><img class="size-full wp-image-3098" title="ZDF Mediathek" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/prism_olypia.png" alt="" width="650" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Olympische Winterspiele mit Prism sehen</p></div>
<h2>Startmenüeintrag erstellen</h2>
<p><div id="attachment_3109" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/prism_olympia_startmenue.png"><img class="size-medium wp-image-3109" title="prism_olympia_startmenue" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/prism_olympia_startmenue-300x190.png" alt="" width="300" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Eintrag im Startmenü</p></div>Um das ganze noch geschickt in das Startmenü aufzunehmen, sind folgende Schritte notwendig:<br />
Zuerst muss sollte man ein schönes Icon bereistellen, dass im Startmenü erscheinen soll. Für das offizielle Logo der Winterspiele ist dafür folgender Befehl zuständig.</p>
<pre>sudo wget http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/5/5c/Olympische_Winterspiele_2010_logo.svg -O /usr/share/pixmaps/olympia.svg</pre>
<p>Anschließend noch die Verknüpfung mit den notwendigen Informationen anlegen.</p>
<pre>gksu gedit  /usr/share/applications/olympia.desktop</pre>
<p>und füllt sie mit folgendem Inhalt:</p>
<p><code>[Desktop Entry]<br />
Name=Olympische Winterspiele<br />
Terminal=false<br />
X-MultipleArgs=false<br />
Type=Application<br />
Comment=Olympische Winterspiele live im Internet<br />
Exec="prism" -override ".webapps/olympische.winterspiele@prism.app/override.ini" -webapp olympische.winterspiele@prism.app<br />
Categories=AudioVideo;<br />
Icon=/usr/share/pixmaps/olympia.svg</code></p>
<p>Einen negativen Aspekt hat das jedoch, auch wenn es unvermeidbar ist: die CPU-Last wird aufgrund des unfreien Flash-Plugins enorm ansteigen. Das macht sich evtl. über laute Lüftergeräusche bemerkbar. Die spektakulären Kameraperspektiven und -führungen, spannenden Wettkämpfe und Berichte machen diesen Wermutstropfen aber hinfällig. <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bildschirmfotos aufbereiten</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/02/bildschirmfotos-aufbereiten/</link>
		<comments>http://www.be-jo.net/de/2010/02/bildschirmfotos-aufbereiten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 06:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[GIMP]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tipps und Tricks für den PC, egal ob in Wikis oder in Blogs, kommen oft nicht ohne Bildschirmfotos aus. Wie denn auch, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und bebilderte Anleitungen sind leichter verständlich als reine Textbeschreibungen.
Allerdings sind die wenigsten Screenshots ohne Nachbearbeitung schon zum publizieren geeignet und meistens auch nicht wirklich aussagekräftig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Tipps und Tricks für den PC, egal ob in Wikis oder in Blogs, kommen oft nicht ohne Bildschirmfotos aus. Wie denn auch, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und bebilderte Anleitungen sind leichter verständlich als reine Textbeschreibungen.</p>
<p>Allerdings sind die wenigsten Screenshots ohne Nachbearbeitung schon zum publizieren geeignet und meistens auch nicht wirklich aussagekräftig. Viele Veränderungen am Bild sind aber im Handumdrehen mit dem freien Bildbearbeitungsprogramm GIMP relativ unkompliziert erledigt.</p>
<h2>Bildschirmfoto aufnehmen</h2>
<p>Es gibt eine Menge Tools in den Quellen der Linuxdistributionen, die Bildschirmfotos aufnehmen können. Ich wüsste allerdings nicht, warum man auf die GNOME-Funktion verzichten sollte, denn GNOME bringt mit gnome-screenshot eigentlich alles mit, was man im Schnitt für ein Bildschirmfoto benötigt. Sowohl in Ubuntu als auch in Fedora und vielen anderen Distributionen mit GNOME als Oberfläche kann man mit einem Druck auf die Taste „<strong>Druck</strong>“ (vereinzelt: <strong>print</strong>) ein Bildschirmfoto aufnehmen. Mit der Kombination <strong>Alt</strong>+<strong>Druck</strong> wird nur das aktive Fenster fotografiert. Standardmäßig wird das Bild auf dem Desktop gespeichert.</p>
<p>Nachteil diese Methode: das Fotografieren von Kontextmenüs ist schwierig. Allerdings kann man mit dem grafischen Frontend des Programms, aufrufbar entweder mit</p>
<pre>gnome-screenshot --interactive</pre>
<p>oder über <strong>Anwendungen</strong> → <strong>Zubehör</strong> → <strong>Bildschirmfoto aufnehmen</strong>, eine Zeitverzögerung einführen, die das Fotografieren von Kontextmenüs deutlich vereinfacht.</p><!--CusRnd-->
<p>Freunden der Konsole sei folgender Tipp gegeben: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Bildschirmfotos#Terminal">Tipp</a>.</p>
<p>edit: Compiz bieten ebenfalls eine komfortable Möglichkeit, Bildschirmfotos zu machen. Damit kann man sogar Bildschirmbereiche umranden und fotografieren lassen. Für nähere Infos <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/bildschirmfotos-aufbereiten/#comment-631">siehe Kommentar von seaman</a>.<span id="more-3039"></span></p>
<h2>Bild zurecht schneiden</h2>
<p>Meistens sind weite Teile des Bildes trotz der Kombination mit <strong>Alt</strong> überflüssig. Um dem Benutzer nicht das Suchen nach dem Wesentlichen im Bild zu erschweren und dem Traffic ein wenig vorzubeugen, lohnt es sich meistens, das Bild auf den Hauptteil zu reduzieren. Hierzu bietet sich GIMP quasi hervorragend an <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Öffnet das Bild mit diesem Bildbearbeitungsprogramm, wählt das rechteckige Auswahlwerkzeug (<strong>R</strong>) <img class="alignnone size-full wp-image-3065" title="GIMP_Auswahlwerkzeug" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/GIMP_Auswahlwerkzeug.png" alt="" width="27" height="27" />. Damit solltet ihr nun den Teil umranden, der später als Screenshot veröffentlicht werden soll. Anschließend noch auf <strong>Bild</strong> → <strong>Auf Auswahl zuschneiden</strong>, fertig ist das Bild zugeschnitten.</p>
<p><strong>Alternative:</strong> Das Skalpellwerkzeug (<strong>Umschalt</strong> + <strong>C</strong>) <img class="alignnone size-full wp-image-3116" title="GIMP_skalpellwerkzeug" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/GIMP_skalpellwerkzeug.png" alt="" width="23" height="21" />. Damit kann man gleich das gewünschte Objekt umranden und mit Enter zuschneiden. (Danke <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/bildschirmfotos-aufbereiten/#comment-629">Gerhard Großmann</a> für den Tipp)</p>
<h2>Bildteile hervorheben</h2>
<h3>Holzhammermethode</h3>
<div id="attachment_3066" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-3066" href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/bildschirmfotos-aufbereiten/gimp_freihandmarkierung/"><img class="size-thumbnail wp-image-3066" title="GIMP_Freihandmarkierung" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/GIMP_Freihandmarkierung-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Freihandmarkierung</p></div>
<p>Die einfachste Methode, um die Aufmerksamkeit im Bild auf ein bestimmtes Objekt zu richten, ist, dass man mit dem Pinsel einmal um das betreffende Objekt herumfährt. Das ist zwar effektiv, sieht aber alles andere als elegant aus.<br />
Auch die Variante mit gedrückter <strong>Alt</strong>- und <strong>Strg</strong>-Taste (erzeugt gerade Linien in festen Winkeln) ist nicht besonders geschickt, auch wenn sie funktioniert. Handschriftliche Notizen sind damit auch möglich, wirken aber wie mit MS Paint &#8211; gewollt und nicht gekonnt.</p>
<h3>Sauberen Rahmen ziehen</h3>
<p>Tatsächlich bietet GIMP sozusagen nativ eine praktische Funktion für diese Zwecke. Um sie anzuwenden, umrandet man das hervorzuhebende Objekt mit dem Auswahlwerkzeug (es spielt dabei keine Rolle, ob es das Rechteck-, Elipsen- oder Freihandtool ist) und klickt auf <strong>Auswahl</strong> → <strong>Rand&#8230;</strong> Danach sollte man die Vordergrundfarbe einstellen und per <em>drag&amp;drop</em> in die Auswahl ziehen.</p>
<h3>Menüs mit Schlagschatten hervorheben</h3>
<div id="attachment_3069" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/lorem_ipsum-lichtschatten.png"><img class="size-thumbnail wp-image-3069 " title="lorem_ipsum-lichtschatten" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/lorem_ipsum-lichtschatten-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Roter Rahmen und Schlagschatten</p></div>
<p>Möchte man einfach einen Teil eines Kontextmenüs, eine Textzeile oder sonst etwas leicht hervorheben, kann man das dezent und trotzdem blickfangend tun: mit einem Schlagschatten. Mit dem Auswahlwerkzeug den hervorzuhebenden Teil markieren, <strong>Filter</strong> → <strong>Licht und Schatten</strong> → <strong>Schlagschatten</strong> wählen. Gegebenenfalls die Koordinaten des Schattens anpassen, fertig.</p>
<h3>Unwichtiges Ausblenden</h3>
<p>Manchmal ist es auch ganz hilfreich, wenn man überflüssige Bildteile, die man nicht wegschneiden kann, mit einem dezenten Farbverlauf ausblendet. Mit dem Auswahlwerkzeug ggf. den zu bearbeitenden Teil markieren, auf das Farbverlauftool (<strong>L</strong>) <img class="alignnone size-full wp-image-3075" title="GIMP_Farbverlaufwerkzeug" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/GIMP_Farbverlaufwerkzeug.png" alt="" width="24" height="24" /> klicken, im Einstellungsbereich den richtigen Farbverlauf auswählen und im Bild einfügen. Tipp: bei gedrückter <strong>Strg</strong>-Taste bleibt der Strich gerade <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Das Problem der Pfeile&#8230;</h3>
<p>Das werden sich die Entwickler noch lange anhören dürfen&#8230; GIMP kann keine Pfeile nativ zeichnen. Gerade Linien zeichnen, ist nicht weiter spektakulär (siehe Tipp: <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/bildschirmfotos-aufbereiten/#schwarzer_balken">Schwarzer Augenbalken</a>), aber danach hört es auf. Man kann damit zwar wunderbar den Balken des Pfeils zeichnen, die Pfeilspitze ist allerdings weiterhin Handarbeit. Es gibt allerdings Projekte, die dem aushelfen sollen, etwa <a href="http://www.graphics-muse.com/gfxmuse/gfxmuse.html">GFXMuse</a>. Es gibt auch <a href="http://www.google.de/search?q=arrow+brushes+gimp">etliche Pfeilpinsel für GIMP</a>.</p>
<h3>Benutzerdefinierten Text</h3>
<p>Pfeile hin oder her, eine Beschriftung ist für Bilder oft genauso wichtig. GIMP gibt mit seiner Textfunktion <a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/GIMP_Schriftwerkzeug.png"><img class="alignnone size-full wp-image-3072" title="GIMP_Schriftwerkzeug" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/GIMP_Schriftwerkzeug.png" alt="" width="26" height="27" /></a> ein mehr oder weniger effektives Werkzeug zum setzen von Text in ein Bild. Mit der Vordergrundfarbe definiert man dabei die Schriftfarbe, alle weiteren Einstellungen sind weitestgehend selbsterklärend. Bei der Schriftart sollte man darauf achten, dass sie sich deutlich vom Hintergrund unterscheidet. Ansonsten ist sie nur schwer oder gar nicht lesbar. Kleiner Tipp: wenn man <a href="http://www.be-jo.net/?attachment_id=3074">im Ebenenmenü per Rechtsklick auf den Text</a> den Alphakanal entfernt, nimmt der Text die Hintergrundfarbe als Hintergrundfarbe. Das erhöht ebenfalls die Lesbarkeit!</p>
<div id="attachment_3073" class="wp-caption aligncenter" style="width: 519px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/GIMP_Alphakanaltext.png"><img class="size-full wp-image-3073" title="GIMP_Alphakanaltext" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/GIMP_Alphakanaltext.png" alt="" width="509" height="235" /></a><p class="wp-caption-text">Vergleich: Text mit und ohne Alphakanal</p></div>
<h2>Stellen unkenntlich machen</h2>
<p>Oft kann es auch sinnvoll sein, verschiedene Teile eines Bildes zu „zensieren“, sei es, weil Zugangsdaten nicht gezeigt werden sollen, Gesichter unkenntlich gemacht oder sonst etwas vertuscht werden soll. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man das bewerkstelligen kann.</p>
<h3>Holzhammermethode</h3>
<p>Sehr effektiv, aber nicht sehr elegant: mit einem Pinsel das zu verdeckende übermalen. Manchmal ist das eine bewährte Methode, etwa vor einfarbigem Hintergrund, wobei klonen dann oft doch die bessere Wahl ist.</p>
<h3>Klonen &#8211; als wäre es nie da gewesen</h3>
<p>Ich benutze das gelegentlich, um etwa Fenstertitel oder Statusleisten zu bereinigen. Hierzu wählt man das Tool Klonen (<strong>C</strong>) <img class="alignnone size-full wp-image-3083" title="GIMP_Klonwerkzeug" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/GIMP_Klonwerkzeug.png" alt="" width="22" height="21" />, begibt sich zu dem Teil des Fensters, der geklont werden soll (etwa ein freier Teil auf der Fensterleiste), klickt bei gedrückter <strong>Strg</strong>-Taste, lässt beides wieder los und pinselt über die Schrift, die gelöscht werden soll. Klingt kompliziert, ist es aber nicht <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_3080" class="wp-caption aligncenter" style="width: 544px"><a rel="attachment wp-att-3080" href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/bildschirmfotos-aufbereiten/gimp_weggeklont/"><img class="size-full wp-image-3080" title="GIMP_weggeklont" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/GIMP_weggeklont.png" alt="" width="534" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">Fenstertitel mit der Klonfunktion bearbeitet</p></div>
<p style="text-align: center;">
<h3>Verpixeln</h3>
<div id="attachment_3045" class="wp-caption alignright" style="width: 275px"><a href="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/lorem_ipsum_zensiert.png"><img class="size-medium wp-image-3045" title="lorem_ipsum_zensiert" src="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/lorem_ipsum_zensiert-265x300.png" alt="Lorem Ipsum" width="265" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Originaltext | verpixelt | weichgezeichnet</p></div>
<p>Diese Methode habe ich ganz gern, weil sie, wie ich finde, professionell aussieht <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Man markiert mit einem beliebigen Auswahlwerkzeug das zu verdeckende Stück des Bildes, klickt danach auf <strong>Filter</strong> → <strong>Weichzeichnen</strong> → <strong>Verpixeln&#8230;</strong> . Mit der Pixelgröße könnt ihr ein bisschen experimentieren, in den meisten Fällen ist eine Größe von 10 ganz angemessen.</p>
<h3>Weichzeichnen</h3>
<p>Weichzeichnen selbst ist auch manchmal eine gute Art und Weise, wie man v.a. Text verdecken kann. Wenn die eben genannte Pixelmethode „zu krass“ ist, sind Weichzeichnungen ganz ok. Die Anwendung ist genau wie das Verpixeln, nur dass man dieses mal den <strong>Gaußschen Weichzeichner</strong> nimmt <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Schwarzer Augenbalken</h3>
<p><a name="schwarzer_balken"> </a>Ganz schnell geht es mit dem Pfadwerkzeug (<strong>P</strong>) <img class="alignnone size-full wp-image-3084" title="GIMP_Pfadwerkzeug" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/GIMP_Pfadwerkzeug.png" alt="" width="24" height="24" />: Auswählen, „Startpunkt“ des Balkens anklicken,  „Endpunkt“ anklicken, <strong>Bearbeiten</strong> → <strong>Pfad nachziehen</strong> wählen, Linienenden ggf. einstellen, fertig.</p>
<h2>Traffic durch Farbindizierung sparen</h2>
<p>Bilder bedeuten im Internet immer Traffic für irgendjemanden. Um unnötige Kosten zu sparen, kann man die Dateigröße mancher Bilder um ein Vielfaches verringern. Nachteil dabei: Manche Farben werden aus dem Bild entfernt. GIMP bietet dazu eine Optimierungsfunktion an, die man unter <strong>Bild</strong> → <strong>Modus</strong> → <strong>Indiziert&#8230;</strong> → <strong>optimale Palette erzeugen</strong> findet. In den meisten Fällen speichert das erheblich Speicherplatz.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Nach der Indizierung hat man nicht mehr alle Farben zur verfügung (was ja auch Sinn und Zweck ist). Das bedeutet, dass die weitere Bearbeitung stark eingeschränkt bzw. fast unmöglich ist. Darum: zuerst alle Bearbeitungen abschließen und dann die Bilder indizieren!</p>
<p>PS: Als geduldiges Fotomodell saß mir <a href="http://la.wikisource.org/wiki/Lorem_ipsum">Lorem Ipsum</a>, danke dafür! <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Serverumzug</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/02/serverumzug/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[vServer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit heute Nacht läuft unser Blog bejonet nicht mehr auf dem von Strato gehosteten Webspace, sondern auf unserem gemieteten vServer bei der Firma server4you. Als Betriebssystem haben wir Debian Lenny, als CMS weiterhin Wordpress.
Alle Wordpresslinks der seit Juni erstellten Artikel sollten funktionieren, ausschließlich unsere ersten Artikel, die noch mit Lifetype erstellt wurden, werden sich merkwürdig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 343px"><a href="http://www.flickr.com/photos/bestofbenni/4346662598/"><img class=" " title="Umzug" src="http://farm4.static.flickr.com/3347/3529776320_f41299dc98.jpg" alt="" width="333" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Der Umzug ist abgeschlossen</p></div>
<p>Seit heute Nacht läuft unser Blog bejonet nicht mehr auf dem von Strato gehosteten Webspace, sondern auf unserem gemieteten vServer bei der Firma server4you. Als Betriebssystem haben wir <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/01/von-etch-zu-lenny-auf-den-server/">Debian Lenny</a>, als CMS weiterhin Wordpress.<br />
Alle Wordpresslinks der seit Juni erstellten Artikel sollten funktionieren, ausschließlich unsere ersten Artikel, die noch mit Lifetype erstellt wurden, werden sich merkwürdig verhalten. Hintergrund ist der: Auf dem alten Webspace hatten wir Lifetype und Wordpress parallel laufen, wobei wir Ersteres auf die Subdomain alt.be-jo.net umleiteten. Folglich indizierten etliche Suchmaschinen die Einträge über diese URL und speicherten die Permalinks.</p>
<p>Nach dem Umzug verzichten wir jedoch auf die Installation von Lifetype, haben stattdessen <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/01/lifetype-in-wordpress-importieren-3/">die Artikel in Wordpress importiert</a>. Um die alten Links zumindest provisorisch weiter betreiben zu können, haben wir eine Umleitung eingefügt, die die Links sozusagen auf die Wordpress-Entsprechung weiterleiten soll. Da wir dafür die wordpressinterne Suche verwenden, sind die „Suchergebnisse“ leider nicht direkt die gesuchten Artikel. Wir arbeiten daran.</p>
<p>Letztendlich wurde heute, dem 10. Februar 2010 um 3.08 Uhr die Domain auf unseren vServer umgeleitet, so dass es für ca. 4 Stunden zu einer Downtime kam, zumindest für Besucher über <strong>www.</strong>be-jo.net. Um 7 Uhr habe ich diese Lücke in meiner <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/02/subdomains-und-apache/">Apachekonfiguration</a> entdeckt, konnte sie beheben und Wordpress auch noch richtig einstellen, so dass jetzt alles soweit funktioniert. Hoffe ich zumindest <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubiquity &#8211; Konsole für Firefox</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/02/ubiquity-konsole-fur-firefox/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 07:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Addon]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla Labs]]></category>
		<category><![CDATA[Ubiquity]]></category>

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		<description><![CDATA[
Neben den üblichen Addons für den populären Browser Firefox gibt es auch Experimente mit Erweiterungen, die direkt von Mozilla stammen. In Mozillas „Labs“ werden verschiedene Projekte behandelt und einige lassen sich schon in frühen Entwicklungsstadien testen. Und was dort herauskommt, hat oft Hand und Fuß! Bestes Beispiel dafür ist Personas. Dieses Produkt aus stammt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2813" title="ubiquity-logo" src="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/ubiquity-logo.png" alt="" width="250" height="250" />Neben den <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/">üblichen Addons</a> für den populären Browser Firefox gibt es auch Experimente mit Erweiterungen, die direkt von Mozilla stammen. In Mozillas „Labs“ werden verschiedene Projekte behandelt und einige lassen sich schon in frühen Entwicklungsstadien testen. Und was dort herauskommt, hat oft Hand und Fuß! Bestes Beispiel dafür ist <a href="http://www.getpersonas.com/">Personas</a>. Dieses Produkt aus<a href="http://mozillalabs.com/personas/"> stammt aus diesem Labor</a> und hat es mit dem neuen <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/01/namoroka-steht-vor-der-tur/">Release 3.6</a> sogar in die native Unterstützung geschafft: Was vor kurzem noch <a href="http://www.be-jo.net/de/2009/04/firefox-personas/">ein Experiment</a> war, ist jetzt fest in den Browser eingewandert. Ähnlich erging es dem Projekt „<a href="https://mozillalabs.com/prism/">Prism</a>“, welches es mittlerweile schon als <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Prism">eigenständiges Programm</a> in den Repositorys gibt.</p>
<p>Ein anderes Projekt aus diesem Bereich ist „<a href="https://mozillalabs.com/ubiquity/">Ubiquity</a>“, eine Konsole für Firefox. Dieses Tool ist sehr vielseitig und verknüpft verschiedene Webanwendungen miteinander, so dass man verschiedene Services kombinieren kann. Besonders komfortabel ist es beim Schreiben von E-Mails, wenn man externe Services (etwa eine Karte von Google-Maps) einbinden will.</p>
<p>Dieses Addon lässt sich wie jedes andere Addon installieren: auf der <a href="https://mozillalabs.com/ubiquity/">Projektseite</a> findet sich der Link zum XPI. Nach dem Neustart des Browsers lässt sich die „Konsole“ standardmäßig über <strong>ALT+Leertaste</strong> aktivieren (bei mir was diese Kombination schon belegt, weswegen ich sie unter <a href="about:ubiquity">about:ubiquity</a> änderte). Das Programm beherrscht zwar seit geraumer Zeit fünf verschiedene Sprachen, deutsch gehört bislang aber noch nicht dazu. <span id="more-2808"></span></p>
<h2>Anwendungen</h2>
<p>Ubiquity hält eine Fülle an möglichen Kommandos bereit, alle mit irgendeiner tollen Funktion. Als Beispiel wird hier gerne Wikipedia genannt: Mit dem Syntax <em><strong>wiki Suchbegriff</strong> </em>sieht man schon während der Eingabe mögliche Ergebnisse der Suche, nach Bestätigung des Befehls mit Enter gelangt man auch auf die Wikipediaseite. Gleiches gilt für die Suchanfragen mit dem Schlüsselwort „<em><strong>google</strong></em>“, „<em><strong>yahoo</strong></em>“, „<em><strong>amazon</strong></em>“ und eine ganze Menge anderer Suchmaschinenbetreiber (<a href="http://www.be-jo.net/de/2009/02/keywortsuche-mit-firefox/">eine ähnliche Funktion ist in Firefox schon seit langer Zeit nativ vorhanden</a>). Mit dem Befehl <em>create search command</em> lässt sich eine markierte Suchbox einem neuen Schlüsselwort zuweisen, womit man individuelle Suchen ermöglichen kann.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2814" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/ubiquity-bsp.png"><img class="size-large wp-image-2814 " title="ubiquity" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/02/ubiquity-bsp-1024x728.png" alt="" width="614" height="437" /></a><p class="wp-caption-text">Ubiquity im Einsatz: Wikipedia</p></div>
<p>Doch dieses Werkzeug kann noch einiges mehr! Markiert man eine Adresse z.B. auf einer Internetseite, ruft die Konsole auf und gibt das Schlüsselwort <strong><em>map (this)</em></strong> ein, wird die markierte Adresse auf Google Maps in der Konsole angezeigt. Bei mehreren Adressen innerhalb einer Markierung lautet der Befehl <strong><em>map these</em></strong>.</p><!--CusRnd-->
<p>Besonders spannend wird das Spiel mit der Adresse dann, wenn man z.B. eine E-Mail über Firefox schreibt (etwa im Webinterface von Googlemail). Dabei ruft man z.B. wie oben beschrieben eine Adresse mit der Konsole auf und per Mausklick lässt sich dieser Kartenausschnitt in die E-Mail einfügen.</p>
<p>Ebenfalls sehr praxisnah ist die Übersetzfunktion, die, wie man schon vermutet, auf <a href="http://translate.google.de/">Googles Übersetzungsdienst</a> basiert (viele der mitgebrachten Services basieren auf Google). Markierter Text auf einer Webseite lässt sich mit dem Befehl <strong><em>translate (this) (in german)</em></strong> übersetzen (im Vorschaubereich der Konsole) und per Bestätigung mit Enter auch direkt auf der Seite einfügen.</p>
<p>Diese lokale Seitenbearbeitung lässt sich auch noch erweitern: mit <em><strong>delete</strong></em>, <strong><em>bold</em></strong>, <strong><em>italicize</em></strong>, <strong><em>underline</em></strong>, <em><strong>highlight</strong></em> usw. lassen sich auch andere Formatierungen auf der Seite vornehmen.</p>
<p>Dass man Firefox damit selbst auch bedienen kann (exit firefox, restart firefox, fullscreen, bookmark etc.) ist bei diesem Funktionsumfang schon fast selbstverständlich <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die ca. 80 Kommandos, die von Anfang an dabei sind, lassen sich noch <a href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Ubiquity/Commands_In_The_Wild">um viele weitere</a> erweitern!</p>
<h2>Videos zum Thema</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="619" height="462" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1561578&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="619" height="462" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1561578&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/1561578">Ubiquity for Firefox</a> from <a href="http://vimeo.com/user532161">Aza Raskin</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>. [Einführung in den Umgang]</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=1705&amp;autoPl=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://video.golem.de/player/videoplayer.swf?id=1705&amp;autoPl=false" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://video.golem.de/desktop-applikationen/1705/aza-raskin-ubiquity-(deutsch).html">Video: Aza Raskin &#8211; Ubiquity (deutsch)</a> (5:07) [Interview mit dem Entwickler]</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LoG: Festplattenspeicher</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/02/log-festplattenspeicher/</link>
		<comments>http://www.be-jo.net/de/2010/02/log-festplattenspeicher/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 05:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Fedora]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Linux ohne Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.be-jo.net/de/?p=2794</guid>
		<description><![CDATA[
In unsrer fast schon in Vergessenheit geratener Reihe „Linux ohne Grafik“ stelle ich heute einige Tools vor, mit denen man schnell und übersichtlich den Speicherplatz auf der Festplatte erkennen kann.
Zunächst gibt es da das Ubuntu-onboard-Tool names df. Der Name steht treffender Weise für disk free und zeigt dementsprechend den freien Speicher auf der Festplatte an.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><em>In unsrer fast schon in Vergessenheit geratener Reihe „<a href="http://www.be-jo.net/de/Tag/linux-ohne-grafik/">Linux ohne Grafik</a>“ stelle ich heute einige Tools vor, mit denen man schnell und übersichtlich den Speicherplatz auf der Festplatte erkennen kann.</em></p>
<p>Zunächst gibt es da das Ubuntu-onboard-Tool names <strong>df</strong>. Der Name steht treffender Weise für <strong>d</strong>isk <strong>f</strong>ree und zeigt dementsprechend den freien Speicher auf der Festplatte an.  Mit dem Schalter <em>h</em> wird das ganze sogar als „menschlich lesbar“ ausgegeben. Der entsprechende Befehl und die darauf folgende Ausgabe sieht etwa so aus:</p>
<pre>$ df -h
Dateisystem            Größe Benut  Verf Ben% Eingehängt auf
/dev/sda3              23G   12G   11G  53% /
udev                  1,5G  336K  1,5G   1% /dev
/dev/sda5             142G   89G   53G  63% /media/daten</pre>
<p>Das Äquivalent für den belegten Festplattenplatz heißt übrigens <strong>du</strong> (<strong>d</strong>isk <strong>u</strong>sage) und benötigt mehr Optionen für eine ordentliche Ausgabe:</p>
<pre>$ du -hs
7,6G	.</pre>
<p>Die folgende Linuxprogramme sind in den Repositorys zu finden und müssen evtl. nachträglich installiert werden. <span id="more-2794"></span></p>
<h2>di</h2>
<p><strong>di</strong> (<strong>d</strong>isk <strong>i</strong>nformation) ist ebenfalls ein Tool, das den freien Festplattenspeicher anzeigt. Es basiert auf <strong>df</strong>, hat aber einer andere Ausgabe. Diese kann man mit dem Schalter f sogar noch soweit beeinflussen, dass nur das angezeigt wird, was man sehen möchte. Die jeweiligen Bedeutungen lassen sich in der Manpage erkunden. Dieses Paket ist sehr mächtig in der Ausgabe, da sich hier sehr viel einstellen lässt.</p><!--CusRnd-->
<div id="attachment_2796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 393px"><a href="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/di.png"><img class="size-full wp-image-2796 " title="di" src="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/di.png" alt="" width="383" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgabemöglichkeiten von di</p></div>
<h2>discus</h2>
<p><strong>discus</strong> (vermutlich <strong>dis</strong>k spa<strong>c</strong>e <strong>us</strong>age) basiert ebenfalls auf df, hat aber wieder eine andere Ausgabe. Als erstes Programm dieser Vorstellung kann es mit einem Statusbalken die Festplattenbelegung ausgeben. Die Einheiten sind in der Standardanwendung für Menschen lesbar.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2799" class="wp-caption aligncenter" style="width: 395px"><a href="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/discus.png"><img class="size-full wp-image-2799 " title="discus" src="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/discus.png" alt="" width="385" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgabe von discus</p></div>
<h2>pydf</h2>
<p><strong>Pydf</strong> (<strong>Py</strong>thon <strong>d</strong>isk <strong>f</strong>ree) basiert ebenfalls auf dem Tool df und kann, genau wie discus, den Speicherbedarf in Balken ausgeben, hat allerdings einige Variationsmöglichkeiten bei der Formatierung der Ausgabe.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2800" class="wp-caption aligncenter" style="width: 395px"><a href="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/pydf.png"><img class="size-full wp-image-2800 " title="pydf" src="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/pydf.png" alt="" width="385" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Ausgabe von pydf</p></div>
<h2>ncdu</h2>
<p>Wer ein „interaktives“ Tool zum betrachten der Speicherplatzbelegung sucht, der ist sicherlich mit <strong>ncdu</strong> (<strong>NC</strong>urses <strong>d</strong>isk <strong>u</strong>sage) gut bedient (ein Witz über eine ähnlich klingende Partei ist mir jetzt zu flach <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).<br />
Da das Programm auf NCurses aufbaut, lässt es sich auch in der Konsole ziemlich komfortabel bedienen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2801" class="wp-caption aligncenter" style="width: 395px"><a href="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/ncdu.png"><img class="size-full wp-image-2801 " title="ncdu" src="http://test2.hartz-online.net/wp-content/uploads/2010/02/ncdu.png" alt="" width="385" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Ncdu</p></div>
<p>PS: Alle vorgestellten Pakete lassen sich z.B. via</p>
<pre>sudo apt-get PAKETNAME</pre>
<p>nachinstallieren, falls noch nicht vorhanden. Außerdem lassen sich alle Schalter und Optionen der Programme auf der Manpage über</p>
<pre>man PAKETNAME</pre>
<p>abfragen. Insoweit: Viel Spaß <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Subdomains und Apache</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/02/subdomains-und-apache/</link>
		<comments>http://www.be-jo.net/de/2010/02/subdomains-und-apache/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 05:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Subdomain]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Host]]></category>
		<category><![CDATA[vServer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Subdomains sind eine tolle Sache. Damit kann man z.B. verschiedene Webseiten parallel mit einer Domain betreiben, oder spezielle Installationen über Subdomains organisieren. Wir haben etwa eine Subdomain für das Besucherstatistikprogramm Piwik eingerichtet.
Man kann Apache so konfigurieren, dass es selbstständig den Subdomains Ordner zuweist, sie sozusagen als Wurzelverzeichnis verwendet werden sollen. Stichwort hierzu ist &#8220;Virtual Host&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Subdomains sind eine tolle Sache. Damit kann man z.B. verschiedene Webseiten parallel mit einer Domain betreiben, oder spezielle Installationen über Subdomains organisieren. Wir haben etwa eine Subdomain für das Besucherstatistikprogramm Piwik eingerichtet.</p>
<p>Man kann Apache so konfigurieren, dass es selbstständig den Subdomains Ordner zuweist, sie sozusagen als Wurzelverzeichnis verwendet werden sollen. Stichwort hierzu ist &#8220;Virtual Host&#8221;, Diese Dateien müssen unter beliebigen Namen im Ordner <strong>/etc/apache2/sites-available/</strong> gespeichert werden. Standardmäßig befindet sich bereits eine Datei namens <strong>default</strong> in diesem Ordner, die als Vorbild für neue Dateien genutzt werden kann.</p>
<p>Eine neue Subdomain richtet man nun ein, indem man eine weitere Datei in diesem Ordner ablegt, der Name ist dabei egal. Der Inhalt hingegen ist nicht egal. Ich werde nun den minimalen Inhalt zeigen, den eine Konfigurationsdatei beeinhalten muss:<br />
<code>&lt;VirtualHost *&gt;<br />
ServerName sub.beispiel.de<br />
DocumentRoot /var/www/ordnername/<br />
&lt;/VirtualHost&gt;<br />
</code><br />
Dabei gibt ServerName an, welche Domain hier beschrieben wird, im Beispiel beschreibt es die Seite sub.beispiel.de. Mit DocumentRoot wird angegeben, welcher Ordner als Wurzelverzeichnis genommen werden soll.<br />
<span id="more-2788"></span><br />
Eventuell sind auch Bearbeitungen in der Datei /etc/apache2/ports.conf notwendig. Darin sollte die Einstellung von <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.0/mod/core.html#namevirtualhost">NameVirtualHost</a> geändert werden, so dass in der Datei folgende Zeile steht:<br />
<code>NameVirtualHost *</code><br />
Soll der Server nur über eine IP angesprochen werden, sollte man diese statt dem Sternchen eingeben.</p>
<p>Um diese Subdomain benutzen zu können, muss man sie erst in Apache freischalten. Dazu ist der folgende Befehl notwendig, im Anschluss folgt ein Reload Apaches:</p>
<pre>sudo a2ensite dateiname
sudo /etc/init.de/apache2 reload</pre>
<p>Wer diese Methode zur Subdomainverwaltung nehmen möchte, sollte sich noch mindestens die beiden folgenden Links ansehen, in denen vertieft auf das Thema eingegangen wird:</p><!--CusRnd-->
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/Virtual_Hosts">http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/Virtual_Hosts</a></li>
<li><a href="http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html">http://httpd.apache.org/docs/2.2/mod/core.html</a></li>
</ul>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.be-jo.net/de/2010/02/subdomains-und-apache/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
</rss>
