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	<title>bejonet</title>
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	<description>Das Blog von Benni und Jonas</description>
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		<title>Nächste Downtime von bejonet</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 19:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo!

Leider war unser Server (und damit auch das B [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Hallo!</p>
<p>Leider war unser Server (und damit auch das Blog) von Sonntag Mittag (22.08.2010) bis ca. jetzt nicht mehr online. Grund hierfür war ein großer Fehler, den wir (bzw. ich) begangen habe, weswegen sich eine große Sicherheitslücke im Server bestand. Diese ist nun (nach einigen Scherereien mit meinem Anbieter &#8211; der Gott sei Dank rechtzeitig einschritt) wieder geschlossen.</p>
<p>Wir hoffen nun, dass soetwas nicht mehr vorkommt und eine solch lange Downtime wieder vermieden werden kann. Ich hoffe vor allem unseren Gäste von den Suchmaschinen hatten den passenden Button auf den Suchmaschinen gefunden, um unsere Inhalte dennoch abzurufen (<em>Im Cache</em>). <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DockbarX</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/08/dockbarx-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Dockbar]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer Weise, wie ich meine geöffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Auf der Suche nach einer Weise, wie ich meine geöffneten Fenster anzeigen lassen kann, allerdings ohne die Fensterleiste im Gnome-Panel oder Docks wie AWN oder Cairo-Dock bin ich über DockbarX gestolpert.</p>
<p>DockbarX ist eine Taskbar die geöffnete Fenster gleichen Typs gruppiert und sich in das Gnome-Panel einfügt. Sie sieht so ein bisschen aus wie das neue Panel von Windows 7.</p>
<div id="attachment_4038" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/Bild1.jpg"><img class="size-medium wp-image-4038" title="DockbarX" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/Bild1-300x223.jpg" alt="DockbarX mit Firefox" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">DockbarX mit Firefox</p></div>
<p>Die Installation ist Dank eines PPA relativ einfach.</p>
<p>Als erstes müssen ein paar Abhängigkeiten erfüllt werden</p>
<pre>sudo apt-get install python-gnomeapplet python-wnck python-keybinder python-numpy</pre>
<p>Danach muss man das PPA den Quellen hinzufügen</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:dockbar-main/ppa</pre>
<p>Und jetzt noch ganz normal das Paket installieren</p>
<pre>sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install dockbarx</pre>
<p>Extra Themes gibts im Paket <em>dockbarx-themes-extra</em>.</p>
<p>Danach fügt man einfach einem Gnome-Panel seiner Wahl einfach das Applet DockbarX hinzu.</p>
<div id="attachment_4036" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/bild2.jpg"><img class="size-medium wp-image-4036" title="DockbarX" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/bild2-300x260.jpg" alt="DockbarX mit Evolution" width="300" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">DockbarX mit Evolution</p></div>
<p>Mit einem Rechtsklick und dann auf <em>Eigenschaften</em> kommt man in das Einstellungsmenü in dem man unter Anderem die Themes wechseln kann, die Farben einstellen und vor Allem Tastenkombinationen einstellen.<br />
Wenn man ein Programm geöffnet hat, kann man mit einem Rechtsklick auf das Icon und dann auf <em> Anwendung anheften</em> dieses Icon zu einem Starter machen. Genauso kann man mit einem Klick auf Anwendung lösen den Starter wieder entfernen.</p>
<p>Eine Funktion die man noch zu DockbarX hinzufügen kann ist, dass es sich bei einigen Programmen die zuletzt benutzten Dateien merkt, z.B. bei Gedit.<br />
Dafür wird das neue Programm Zeitgeist genutzt, was Bestandteil von Gnome 3 sein wird.</p>
<p>Mit diesen Befehlen installiert man Zeitgeist:</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:zeitgeist/ppa &amp;&amp; sudo apt-get update
sudo apt-get install libgtk2.0-0 libx11-6 libxcomposite1 zeitgeist
</pre>
<div id="attachment_4037" class="wp-caption aligncenter" style="width: 538px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/bild3.jpg"><img class="size-full wp-image-4037" title="DockbarX" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/bild3.jpg" alt="DockbarX" width="528" height="65" /></a><p class="wp-caption-text">DockbarX</p></div>
<p>Viel Spaß mit diesem kleinen Programm.</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Hurenkindern und Schusterjungen</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/08/von-hurenkindern-und-schustersohnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Hurenkind]]></category>
		<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>
		<category><![CDATA[Satz]]></category>
		<category><![CDATA[Schusterjunge]]></category>
		<category><![CDATA[Textverarbeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt ja hin und wieder vor, dass man für den Beruf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Es kommt ja hin und wieder vor, dass man für den Beruf oder die Ausbildung eine schriftliche Arbeit anfertigen muss. In bayerischen Gymnasien gab es bis zur Einführung des G8 ja die sagenumwobene Facharbeit, im Studium sind es Haus- oder Semesterarbeiten. Es gibt sehr viele Sitationen, in denen man einen wichtigen, meist langen Text anfertigen muss. Dieser muss natürlich richtig formatiert sein. Leute, die das ganze regelmäßig machen müssen oder sich einfach gut mit der Materie gut auskennen werden dabei sicherlich auf LaTeX zurückgreifen. Für alle anderen gibt es ja Openoffice.<br />
Ich selbst befinde mich gerade wieder in so einer Sitation, in der ein langer, wichtiger Text erstellt werden muss. Bei der Formatierung ist dabei auf viele, viele Kleinigkeiten zu achten, doch OpenOffice hilft einem dabei.<br />
Ich möchte hier einmal kurz auf eine von diesen Kleinigkeiten eingehen, den so genannten Hurenkindern und Schusterjungen. Denn diese werden bei Openoffice optional vermieden.<span id="more-4016"></span></p>
<h2>Was sind Hurenkinder und Schusterjungen?</h2>
<div id="attachment_4017" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/ooo_schusterjunge_hurenkind.png"><img class="size-medium wp-image-4017" title="ooo_schusterjunge_hurenkind" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/ooo_schusterjunge_hurenkind-300x134.png" alt="Schusterjunge und Hurenkind anschaulich" width="300" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Schusterjunge und Hurenkind anschaulich</p></div>
<p>Beides sind Begriffe aus der Sprache der Setzer. Ein Hurenkind ist als die letzte Zeile eines Absatzes definiert, wenn diese gleichzeitig die erste Zeile einer neuen Seite (oder Spalte) ist. Ein Schusterjunge ist die erste Zeile eines Absatzes, wenn es gleichzeitig die letzte Zeile einer Seite (oder Spalte) ist.<br />
Beide gelten im Buchdruck als absoluter Fauxpas und sollte wenn möglich vermieden werden. Sie zerstören das Erscheinungsbild des Drucks.</p>
<p><strong>Merksatz:</strong> <em>Ein Hurenkind weiß nicht woher es kommt, ein Schusterjunge weiß nicht wohin er geht</em>. Oder: <em>Ein Schusterjunge arbeitet unten im Keller, ein Hurenkind steht verloren oben auf der Straße.</em></p>
<h2>Wie kann man sie vermeiden?</h2>
<p>Unter OpenOffice gibt es eine Option um sie zu vermeiden. Je nach Anwendungsfall geht man dabei unterschiedlich vor:<br />
a) Wenn es sich um ein einmaliges „Problem“ handelt, setzt man den Cursor in den betroffenen Absatz und klickt nacheinander auf <strong>Format&#8230;</strong> → <strong>Absatz</strong> → <strong>Textfluss</strong> (Altnative: Rechtsklick auf den Absatz → <em>Absatz&#8230;</em> usw.). Im erscheinenden Menü gibt es unten die Optionen und man kann einstellen, nach wievielen Zeilen die Regelung greift.</p>
<p><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/ooo_schusterjungenregelung.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-4018" title="ooo_schusterjungenregelung" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/ooo_schusterjungenregelung.png" alt="" width="640" height="516" /></a><br />
<a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/formatvorlage_bearbeiten.png"><img class="alignright size-medium wp-image-4019" title="formatvorlage_bearbeiten" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/formatvorlage_bearbeiten-220x300.png" alt="" width="220" height="300" /></a>b) Wenn man ein längeres Dokument hat und auf fertige Formatvorlagen zurückgreift, empfielt es sich, die Formatierung für den gesamten Fließtext vorzunehmen. Ich lasse den Fließtext immer als „<em>Textkörper</em>“ formatiert. Um für diese Formatvorlage die Hurenkind- und Schusterjungenregelung zu aktivieren, klickt man in OOo auf das <strong>Dropdown Menü für die Formatvorlage</strong> und wählt <strong>Weitere&#8230; </strong>(siehe Screenshot)<br />
Daraufhin erscheint ein kleines Fenster mit den verfügbaren Formatvorlagen. Darin klickt man mit der rechten Maustaste auf „<em>Textkörper</em>“ und wählt „<strong>ändern</strong>“ aus. Im nun erscheinenden Fenster klickt man auf den Reiter „<strong>Textfluss</strong>“ und erhält das obige Fenster wieder.<br />
In LaTeX kann man beide mit den Befehlen <em>\widowpenalty</em> und <em>\clubpenalty</em> <a href="http://www.faqs.org/faqs/de-tex-faq/part5/">vermeiden</a>.</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Extensions im Terminal umbenennen</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/08/extensions-im-terminal-umbenennen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 16:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Dateiverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Linux ohne Grafik]]></category>
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		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[umbennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal steht man vor scheinbaren Banalitäten und wei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Manchmal steht man vor scheinbaren Banalitäten und weiß nicht, wie man weiter kommt. Mir ging es gerade eben so: Ich wollte einige Bilder in ein Onlinealbum hochladen. Die Dateinamen waren noch von der Digitalkamera vorgenommen, weswegen die Dateiendung jeweils <strong>*.JPG</strong> lautete. Leider konnte das soziale Netzwerk mit dieser Art von Extension nichts anfangen, gefordert waren kleine Buchstaben (also <strong>*.jpg</strong>).</p>
<p>Nun ja, um das Problem zu lösen öffnete ich ein Terminal um mit <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/mv">mv</a> alle Dateien mit einem Rutsch in *.jpg umzubennen, doch leider sties der simple Befehl <em>mv *.JPG *.jpg</em> auf den Fehler: <strong>angegebenes Ziel „./*.jpg“ ist kein Verzeichnis</strong> (<a href="http://www.be-jo.net/de/2010/08/extensions-im-terminal-umbenennen/#comment-1309">weil</a>)</p>
<p><em>mv</em> kann mit dieser Art der Umbenennung also nicht umgehen. Der vollständige Befehl zur Umbenennung der Dateiendungen muss eine Schleife sein und lautet korrekt:</p>
<pre>$ for i in *.JPG; do mv "$i" "${i/.JPG}".jpg; done</pre>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>canonical-census: Der neuste Streich von Canonical</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/08/canonical-census-der-neuste-streich-von-canonical/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Was mir gestern Abend in den Feedreader schwappte lies  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/Canonical_logo.png"><img class="alignright size-full wp-image-4004" title="Canonical_logo" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/Canonical_logo.png" alt="" width="457" height="61" /></a>Was mir gestern Abend in den Feedreader schwappte lies mich gleich einmal hellhörig werden: <a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&amp;px=ODQ5MA"><em>Canonical Begins Tracking Ubuntu Installations</em></a>.<br />
Wie die englischsprachige Nachrichtenseite berichtet gibt es von nun an ein <a href="https://launchpad.net/ubuntu/+source/canonical-census">Paket in den Repositories</a>, welches den Namen „<strong>canonical-census</strong>“ trägt. Und was macht es?<br />
Es ist eigentlich ganz einfach: Wenn <em>canonical-census</em> installiert wird, schreibt es sich automatisch in die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Cron">crontab</a> ein, so dass es täglich ausgeführt wird. Das Programm besteht angeblich nur aus einem einfachen, lokalen Zähler, der bei jeder Ausführung um eins erhöht wird. Der aktuelle Zählerstand wird dann via HTTP an Canonical übermittelt.<br />
Die Gründungsfirma von Ubuntu erhält damit täglich tausende kurze „<em>ich lebe noch, und zwar schon X Tage!</em>“-Pings von den Ubuntu-Benutzern.<br />
Weitere Daten werden offenbar nicht übermittelt, nur die Zahl der „aktiven Tage“. Dies betrifft im Übrigen nicht alle Benutzer, sondern lediglich die, die Ubuntu bereits vorinstalliert auf dem PC erworben haben, die sog. OEM-Versionen. Wer also einen PC mit vorinstalliertem Ubuntu erwirbt, wird spätestens ab Ubuntu Maverick auf Lebenszeichen überwacht.<br />
Canonical möchte damit erfahren, wieviele von den gekauften Ubuntuversionen auch weiterhin benutzt werden und welche danach wieder entfernt werden. Wer an dieser Volkszählung nicht teilnehmen möchte, kann die Statistik verweigern und das Programm mit einem</p>
<pre>sudo apt-get remove canonical-census</pre>
<p>wieder entfernen. Warum also macht Canonical diesen Aufwand und gibt uns das Gefühl, überwacht zu werden?</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Finde-10-Unterschiede-Cheat mit GIMP</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/08/finde-10-unterschiede-cheat-mit-gimp/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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		<category><![CDATA[GIMP]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterschied]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben Cornflakespackungen, Boulevardblätter, das I [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Was haben Cornflakespackungen, Boulevardblätter, das Internet und Rätselblöcke gemeinsam? Genau: in den meisten der genannten Produkte findet man den beliebten Rätselspaß „Finde 10 Unterschiede in den beiden Bildern“.</p>
<p>Ich weiß nicht wer diese Rätselart erfunden hat, ich weiß auch nicht wie lang es her ist, jedenfalls gehört das zweifelsfrei zu den beliebtesten Rätselarten weltweit, und das auch noch für jede Altersklasse. Denn egal ob Kindergartenkind oder Rentner, mitmachen kann fast jeder.</p>
<p>Leider gibt es dann aber auch Rätsel, bei denen der verfluchte zehnte Fehler einfach nicht zu finden ist. Egal wie lang man sucht, er lässt sich einfach nicht finden. Doch Gott sei dank gibt es moderne Technik!</p>
<p>Alles was man dazu benötigt ist ein guter Scanner (wenn das Spiel in einem Printmedium ist) und das open source Bildbearbeitungsprogramm GIMP. Der Rest ist ein Kinderspiel, im wahrsten Sinne des Wortes <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Zur Verdeutlichung hier ein selbsterstelltes Suchspiel, basierend auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikimedia_Commons#Bilder_des_Tages_und_Bilder_des_Jahres">Wikimedia Commons Bild des Jahres 2009</a>:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/fehlerbild_original.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3994" title="fehlerbild_original" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/fehlerbild_original.jpg" alt="" width="640" /></a><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/fehlerbild_fehler.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3995" title="fehlerbild_fehler" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/fehlerbild_fehler.jpg" alt="" width="640" /></a>Im unteren Bild sind 10 Fehler versteckt. Finde sie!</p>
<p>Um den Computer nach den Fehlern suchen zu lassen, muss man wie folgt vorgehen:</p>
<div id="attachment_3997" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-3997" title="gimp_ebenenmodus_deckkraft" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/gimp_ebenenmodus_deckkraft.png" alt="" width="210" height="315" /><p class="wp-caption-text">Ebenenmodus und Deckkraft im Ebenenstapel ändern</p></div>
<p>Zunächst eins der beiden Bilder mit GIMP laden. Anschließend das jeweils andere Bild via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drag_and_Drop">drag&amp;drop</a> exakt auf das andere Bild legen. Dazu kann man gerne die Deckkraft der oberen Ebene herabsetzen, um die Bilder besser übereinander legen zu können.</p>
<p>Wenn das Original und das Fehlerbild in ein und derselben Bilddatei sind, kann man die Ebene mit einem <a href="http://www.be-jo.net/?attachment_id=3998">Rechtsklick auf sie im Ebenenmenü duplizieren</a> und anschließend verschieben.</p>
<p>Liegen die beiden Dateien dann exakt übereinander, kann die Fehlersuche beginnen, dazu muss nur eine einzige Einstellung geändert werden: Im Ebenenstapel muss man den „<strong>Ebenenmodus</strong>“ der oberen Ebene auf „<strong>Unterschied</strong>“ stellen (siehe Screenshot), sofort spuckt uns GIMP alle Unterschiede aus, die es im Bild gibt. Für das obige Beispiel sähe das ganze dann etwa so aus (<a href="http://www.be-jo.net/?attachment_id=3996">Link</a>).</p>
<!--CusRnd-->
<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Downtime bei server4you</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/08/downtime-bei-bejonet/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 16:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
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		<category><![CDATA[Lizenzprobleme]]></category>
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		<category><![CDATA[vServer]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo! Ich möchte mich für die kurzzeitigen Probleme  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Hallo! Ich möchte mich für die kurzzeitigen Probleme bei der Erreichbarkeit unserer Dienste entschuldigen. Bejonet war von ca. 14.40 Uhr bis 18 Uhr nicht erreichbar. Nach kurzer Beratung im IRC stellte ich fest, dass der Fehler nicht von mir behoben werden konnte, so hies es erstmal warten.</p>
<p>Ich eröffnete ein Ticket mit der Fehlerbeschreibung, über das sich mein Serveranbieter (Server4you) entschuldigte und den Grund benannte: Lizenzprobleme.</p>
<p>Offenbar war eine Lizenz abgelaufen, die nun verlängert werden musste. Nun ist dieser Prozess abgeschlossen und alles ist wieder bestens. Peinlich finde ich das schon, aber es wurde relativ schnell reagiert (wobei das vermeidbare Komplikationen waren). Dennoch fand ich es nett, dass sich die Firma entschuldigt hat, darum werde ich jetzt auch kein Lizenzbashing betreiben <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Frohes Surfen weiterhin im Blog!</p>
<!--CusRnd-->
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		<title>Chromium vs. Firefox</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/08/chromium-vs-firefox/</link>
		<comments>http://www.be-jo.net/de/2010/08/chromium-vs-firefox/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 14:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
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		<category><![CDATA[Free as I am]]></category>
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		<description><![CDATA[Seitdem ich Lucid Lynx installiert habe, teste ich nebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/chromium_vs_firefox1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3975" title="chromium_vs_firefox" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/chromium_vs_firefox1.png" alt="" width="640" height="202" /></a>Seitdem ich Lucid Lynx installiert habe, teste ich neben diversen Versionen von Firefox auch die Konkurrenz von Google: Chromium. Dieser open-source Browser ist in Lucids Quellen und lässt sich leicht via</p>
<pre>sudo apt-get install chromium-browser</pre>
<p>installieren. Jetzt habe ich wie gesagt beide Browser einige Zeit genutzt und wage nun einen subjektiven Vergleich mit den Vor- und Nachteilen der beiden Browser. Denn beide haben ihre Vorzüge.</p>
<h2>Startgeschwindigkeit</h2>
<p>Das erste was bei der Benutzung eines Browsers auffällt, ist der so genannte Kaltstart des Programms. Dieser ist bei <strong>Chromium wirklich um einiges schneller</strong>! Nach nicht einmal 4 Sekunden ist auf meinem System Chromium startklar, während Firefox etliche Sekunden länger braucht. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Firefox noch um einiges „schwerer“ ist als Chromium, weil dieser auch noch mit Plugins vollgestopft ist (später dazu mehr).</p>
<h2>Anpassungsmöglichkeiten</h2>
<p>Die Anpassungsmöglichkeiten der beiden Browser ist sehr, sehr unterschiedlich, da liegen sozusagen Welten dazwischen. <strong>Da muss Chromium die Hausaufgaben noch machen</strong>, definitiv. Schon allein die Menüstruktur ist bei Mozillas Browser um etliche Einträge länger. Dort kann man fast alles einstellen, selbst Dinge, bei denen man nichteinmal auf die Idee gekommen wäre, dass man sie einstellen können soll.<span id="more-3962"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3967" href="http://www.be-jo.net/de/2010/08/chromium-vs-firefox/einstellungen_firefox_chromium/"><img class="aligncenter size-large wp-image-3967" title="einstellungen_firefox_chromium" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/einstellungen_firefox_chromium-1024x558.png" alt="" width="640" /></a></p>
<p>Selbst wem die <strong>umfangreichen Einträge im grafischen Menü</strong> nicht ausreichen, der kann den absoluten <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/07/firefox-feinschliff-mit-aboutconfig/">Feinschliff für Firefox in der about:config</a> vornehmen. Eine vergleichbare Möglichkeit für <strong>Feineinstellungen fehlt Chromium bis heute vollkommen</strong>.<br />
Was ebenfalls noch stark für Firefox und gegen Chromium spricht, ist das Blockieren von Werbung. Für Firefox gibts unangefochten auf Nummer eins der Werbeblocker: Adblock. Für Chromium gibt es ebenfalls Adblock und sogar noch weitere Plugins mit gleicher Aufgabe. Diese kann man allerdings alle in die Tonne klopfen, so wie sie sind. <strong>Im Gegensatz zum Addon für Firefox werden hier die Werbeblöcke nicht „blockiert“, sondern lediglich überdeckt.</strong> So sind sie zwar nicht immer sichtbar, aber dennoch spürbar, besonders wenn es um großflächige Werbung mit Flash geht. Diese lässt dann, ohne dass man den Grund sieht, die Last der CPU wachsen und den Browser verlangsamen. Diese Verdeckungsmethode führte teilweise dazu, dass manche Seiten gar nicht angezeigt wurden, da der gesamte Content als Werbung identifiziert wurde. So hat Adsweep z.B. die Internetseite der Financial Times Deutschland verdeckt.<br />
Wen es interessiert, welche Flashwerbung auf manchen Seiten geladen wird, der kann gerne beim Aufruf dieser Seiten in den <strong>/tmp</strong> Ordner sehen, dort wird sie nämlich abgelegt. Firefox hingegen lädt die Werbung erst gar nicht und beschleundigt dabei den Seitenaufbau und schont die CPU. Ok, <strong>mittlerweile ist die Entwicklung von Adblock für Chromium schon einen ganzen Zacken weitergekommen</strong> und bietet in <strong>Betaversionen auch schon die echte „Blockade“ von Werbung</strong> an. Das funktioniert aber noch lange nicht zu zuverlässig wie bei Firefox, da trotz abonnierter Listen manche Werbung einfach nicht als solche erkannt wird.</p>
<p>Ich bin mir auch nicht ganz sicher, wie weit die Werbeblockade von den Entwicklern überhaupt geduldet wird. Immerhin ist Internetwerbung DIE Einnahmequelle von Google, und Chromium gehört zu Google. Wie dieser Interessenkonflikt hinter den Kulissen verarbeitet wird würde mich sehr interessieren, denn ein voll funktionstüchtiger Werbeblocker würde Google nicht wirklich nützen.<br />
Allgemein gesprochen ist Firefox viel vielseitger erweiterbar. Es gibt mittlerweile zwar auch schon <a href="https://chrome.google.com/extensions/?hl=de">einige Addons für Chromium</a>, diese lassen sich auch so einfach und schnell wie bei Firefox installieren. Dennoch geht dieser Punkt ganz eindeutig an Firefox.</p>
<p>Übrigens ist hier eine <strong>starke Entwicklung seitens Chromium</strong> bemerkbar. Ganz am Anfang, kurz nach Lucids Release gab es noch viel weniger Einstellungsmöglichkeiten im Browser als jetzt.</p>
<h2>Look and feel</h2>
<p>Mir kam die Benutzung von Chromium sehr angenehm vor, was vor allem daran lag, dass <strong>die Tabs oben sind</strong>, also oberhalb der Adresszeile. Dies gibt, wie bereits oft hier im Blog erwähnt, viel Platz für den Internetauftritt. Auch die fehlende Menü- und Statusleiste spart viel Platz im Fenster, der der Internetseite überlassen bleibt. Letztere erscheint nur, sobald man sich mit der Maus über einem Link befindet.</p>
<p>Was mir jedoch überhaupt nicht gefällt ist, dass <strong>Chromium keine GTK+ Oberfläche</strong> besitzt. Während sich Firefox perfekt in meinen Gnome-Desktop einpassen kann und mit Ubuntu auch sein Aussehen ändert, sobald ich das Theme wechsel, ist das bei Chromium nicht so. Man muss erst <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Chromium#Aussehen-an-Ubuntu-10-04-anpassen">einen Haufen Einstellungen</a> vornehmen und ein extra Theme installieren, damit es äußerlich nicht mehr auffällig ist. (<em>Ich bin mir nicht sicher, aber kann es sein, dass sich das über die Updates schon geändert hat?</em>). Was ich auch merkwürdig finde ist, dass bei den Scrollbalken im Chromium keine Pfeile angezeigt werden. Das sieht für mich wie ein grober Grafikfehler aus und hat meines Erachtens überhaupt keinen Vorteil&#8230;</p>
<div id="attachment_3968" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/chromium_uebersetzen.png"><img class="size-medium wp-image-3968" title="chromium_uebersetzen" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/chromium_uebersetzen-300x255.png" alt="" width="300" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Chromium bietet an, fremdsprachige Seiten zu übersetzen</p></div>
<p>Sobald man mit Chromium auf eine fremdsprachige Seite gelangt, wird uns Benutzern <strong>eine Übersetzung der Seite angeboten</strong>. Es erscheint ein Balken oberhalb der Internetseite die diesen Service anbietet. Stimmt man der Übersetzung zu, wird die Seite mittels Google Translate auf deutsch angezeigt. Das mag für viele Benutzer zwar hilfreich sein, mich nervte es jedoch (es lässt sich in den Optionen auch ausschalten).</p>
<p>Was mich daran nervt ist übrigens nicht die Tatsache, dass mir dieses Tool angeboten wird, sondern <strong>das Gefühl, dass mir Google während des Surfens immer im Nacken sitzt</strong>. Wie so ein kleines Männchen das mir über die Schulter schaut und bei fremdsprachigen Seiten ins Ohr raunt „komm, lass es mich für dich übersetzen“. Blöd nur, dass dieses Männchen auch dann da ist, wenn ich E-Mails über Webmail schreibe oder mich mit Passwörtern irgendwo anmelde&#8230;</p>
<p>Auch die <strong>permanente Verwechslung mit Google Chrome</strong> ist mir aufgefallen. Bei Seiten die meinen User Agent ausgeben sollen werde ich immer als Google Chromer erkannt <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  (<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Chromium#User-Agent-anpassen">anpassbar</a> <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )<br />
Die Fehlerseite des Browsers ist auch mit dem Google Chrome Logo ausgestattet.</p>
<h2>Anwendungen im Web</h2>
<p>Hier sind die beiden Browser etwa gleichweit entwickelt. Zumindest auf dem Papier. Die aktuelle <strong>Betaversion von Firefox 4 erreicht 97 Punkte</strong> im <strong>Acid3-Test</strong>, <strong>Chromium bekommt volle 100 Punkte</strong> gutgeschrieben.</p>
<p>Die Umsetzung von HTML-Medienwiedergaben finde ich in Firefox allerdings viel, viel besser umgesetzt. Vielleicht bin ich aber auch nicht klug genug, die Steuerung von Audio direkt in Chromium zu durchschauen&#8230; <strong>Firefox zeigt einen Play/Pause Button links</strong> in einer Leiste an, <strong>daneben kommt der Fortschrittsbalken</strong>, in dem man sowohl den <strong>momentanen Ladestatus</strong> als auch den <strong>Fortschritt der Wiedergabe</strong> leicht erkennt. Außerdem wird die <strong>aktuelle Playtime und die Gesamtspielzeit</strong> angezeigt.</p>
<p><strong>Bei Chromium fehlt davon fast alles</strong>. Es gibt zwar den Play/Pause Button genauso, aber welche Funktion dieser mutierte Fortschrittbalken hat, ist mir nicht ganz ersichtlich. Es ist für mich nicht möglich den aktuellen Fortschritt der Wiedergabe und des Ladens abzulesen, geschweige denn die Gesamtspielzeit. Big fail.</p>
<div id="attachment_3969" class="wp-caption aligncenter" style="width: 659px"><img class="size-full wp-image-3969" title="html5_audio_chromium_firefox" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/08/html5_audio_chromium_firefox.png" alt="" width="649" height="155" /><p class="wp-caption-text">Darstellung der gleichen OGG-Audiodatei in Firefox und Chromium</p></div>
<p>Was mir auch noch schleierhaft vorkommt ist die Benutzung von <strong>WordPress in Chromium</strong>. Ich schreibe diesen Artikel zwar gerade in Chromium, die Links und Bilder werde ich im Anschluss daran allerdings mit Firefox einfügen müssen, weil Chromium mit dem Popups nicht klar kommt. Weiß der Geier warum, aber <strong>hier werden nur leere Kästen dafür angezeigt</strong>.</p>
<h2>Verwaltung diverser Zusatzdienste</h2>
<p>Über Addons in den beiden Browsern habe ich ja bereits gesprochen. Aber die Verwaltung dieser finde ich auch noch sehr interessant. In den bisher stabilen Versionen von Firefox werden diese in einem Extrafenster verwaltet, genauso wie die Downloads und Lesezeichen. Bei Firefox 4 und bei Chromium ist das allerdings nicht mehr so: Die Verwaltung findet im Tab selbst statt. Diese Idee finde ich sehr gelungen und übersichtlich. <strong>Die Addonverwaltung ist sozusagen bei beiden gleich</strong> (sobald FF4 erschienen ist). Bei den Downloads ist allerdings ein Unterschied bemerkbar. Wenn Firefox etwas runterladen will, fragt er in einem Fenster nach und danach öffnet sich das Downloadfenster. <strong>Bei Chromium verlagert sich der Download in die Fußleiste des Fensters</strong>. Wenn man das nicht weiß, ist das erstmal ungewöhnlich und man bemerkt gar nicht, dass gerade etwas heruntergeladen wird. Das ist meines Erachtens ein bisschen zu unauffällig geregelt.</p>
<p>Einen fetten Minuspunkt bekommt Chromium noch wegen des <strong>Fehlens eines Feedreaders</strong>. Unfassbar, wie dieses Feature vergessen werden konnte!</p>
<h2>Sonstiges und Fazit</h2>
<p>Obwohl Firefox in dieser Darstellung ein bisschen besser dastand als Chromium finde ich dass Chromium über lange Sicht ein verdammt harter Konkurrent für Firefox werden wird. Schon jetzt beherrscht der Browser einige Dinge, die Firefox erst mit Addons kann. Zum Beispiel das Addon „Firebug“ wird durch die native Funktion „<strong>Element überprüfen</strong>“ in Chromium ersetzt.</p>
<p>Das eigentlich negative an Chromium ist für mich die <strong>starke Nähe zu Google</strong>, die mir sauer aufstößt. Aber was will man erwarten, wenn Google hinter der Entwicklung steckt? <img src='http://www.be-jo.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Ich werde weiterhin beide parallel verwenden.</p>
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<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Internet-TV unter Linux &#8211; es geht!</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/07/internet-tv-unter-linux-es-geht/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>

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		<description><![CDATA[Fernsehen über das Internet ist eine super Sache, ob Z [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Fernsehen über das Internet ist eine super Sache, ob Zuhause, im Internetcafe, im Zug, am Strand, am Flughafen, im Schnellrestaurant, man kann viel flexibler fernsehen als mit dem heimischen Heimkinoset. Heute bin ich über ein kleines Programm gestolpert, was das ganze auch noch professionell für Linux betreibt: <a href="http://code.google.com/p/freetuxtv/wiki/MainPageEnglish"><strong>FreetuxTV</strong></a>.</p>
<h2>Worum gehts?</h2>
<p>Das Internet-TV und -radioprogramm basiert auf VLC und hat eine GTK2+ Oberfläche. Das von französischen Entwicklern erstellte Programm hat eine Menge voreingestellte Channels, sortiert nach Ursprungsländern. Das laufende Programm kann man mittels Mausklick aufzeichnen.<br />
Die Auswahl an deutschen Channels ist in der Voreinstellung leider ziemlich rar. Es umfasst folgende TV-Sender:</p>
<ul>
<li>EinsExtra</li>
<li>ZDF</li>
<li>Astro TV</li>
<li>Bahn TV</li>
<li>DW-TV</li>
<li>München TV</li>
<li>und noch ein paar kleine Sender, deren Namen ich noch niemals gehört habe.</li>
</ul>
<p>Anders sieht es schon bei fremdsprachigen Programmen aus: Die englische Channellist umfasst schon sage und Schreibe 83 Sender, die französische sogar über 100. Da sind dann schon bekannte Sender wie BBC 2, Euronews, Fox oder NBC dabei.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/07/freetuxTV.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-3949" title="freetuxTV" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/07/freetuxTV-NRJ-1024x575.png" alt="" width="640" /></a></p>
<p><span id="more-3948"></span></p>
<h2>Installation</h2>
<p>Die Installation ist genauso einfach wie die Bedienung des Programms. Lediglich diese beiden Terminaleingaben sind notwendig:</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:freetuxtv/freetuxtv
sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install freetuxtv</pre>
<h2>Fazit</h2>
<p>Für deutsche TV-Gucker lohnt es sich nicht wirklich, wenn man eine große Programmfülle erwartet. Wer sich auf das ZDF und die kleinen Sender beschränken möchte, dem sei diese Anwendung empfohlen. Da es, im Gegensatz zu Zatoo, keinen Flashstream benutzt, ist die CPU-Last auch relativ gering.<br />
Für Leute, die gerne ausländisches Fernsehen schauen, vor allem englisch oder französisch, ist diese Anwendung prima geeignet. Es gibt auch noch viele weitere voreingestellte Länder-Gruppen, z.B. spanisch, japanisch, italienisch, schwedisch usw. Die Masse an fremdsprachigen Sendern macht FreetuxTV sehr interessant.</p>
<p>(<a href="http://geekdefrance.fr/?p=3595">via geekdefrance.fr</a>)</p>
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<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox 4.0b2 mit App Tabs nutzen</title>
		<link>http://www.be-jo.net/de/2010/07/firefox-4-0b2-mit-app-tabs-nutzen/</link>
		<comments>http://www.be-jo.net/de/2010/07/firefox-4-0b2-mit-app-tabs-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[beta]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox 4]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[unstable]]></category>

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		<description><![CDATA[Firefox 4.0 ist heute in der zweiten Betaversion veröf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--CusRnd--><ul class="lang_switch"></ul>
<p>Firefox 4.0 ist heute in der zweiten Betaversion veröffentlicht worden. Betatester können nun die neue Version des Browsers auch in Deutsch und 23 anderen Sprachen herunterladen und testen. Das geht sogar vergleichsweise einfach: <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/all-beta.html">Auf der Internetseite</a> das Paket herunterladen, entpacken und die Datei <strong><em>firefox</em></strong> im entpackten Ordner ausführen. Danach öffnet sich Firefox 4.0 mit allen Änderungen, Verbesserungen und Features.</p>
<div id="attachment_3944" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/07/firefox_4.0b2.png"><img class="size-full wp-image-3944 " title="firefox_4.0b2" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/07/firefox_4.0b2.png" alt="" width="640" /></a><p class="wp-caption-text">Firefox 4.0 Beta 2 mit „Tabs on Top“</p></div>
<p><span id="more-3943"></span>Falls noch nicht geschehen, kann man mittels Rechtsklick neben der Adresszeile die Tabs nach oben, über die Adresszeile, schieben (Tabs oben). Außerdem kann man noch die schon die überall bekannten Personas auswählen, einfach auf die Internetseite getpersonas.com und eine entsprechende Tapete aussuchen.</p>
<p><a href="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/07/firefox_4.0_app_tab.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3945" title="firefox_4.0_app_tab" src="http://www.be-jo.net/wp-content/uploads/2010/07/firefox_4.0_app_tab-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a>Was man nun auch kann, ist das Anlegen von so genannten <strong>App Tabs</strong>. Ein App Tab ist ein Tab wie jeder andere auch, mit dem Unterschied, dass er einige Vorzüge geniest (die noch nicht alle umgesetzt wurden). Erstens bleiben sie immer bestehen, auch bei jedem Neustart des Browsers, es sei denn, man deaktiviert ihn. Sie werden also immer geladen. Zweitens besteht ihre Kennzeichnung nur aus dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Favicon">Favicon</a>, nicht aus dem Seitentitel wie man es von den anderen Tabs gewöhnt ist. Ihre Position ist links von den anderen Tabs. Wenn sie aufgerufen werden, verschwindet die Adresszeile und gibt mehr Platz im Fenster für die Webanwendung frei (<a href="http://www.be-jo.net/de/2010/06/position-der-tabs-in-firefox-4/">wie bereits erklärt</a>; noch nicht umgesetzt).</p>
<p>Erfunden und eingeführt wurden sie für Webanwendungen, die über die Funktionalität von normalen Webseiten hinausgeht, etwa soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook. Auch webseitenbasierende Feedreader, Webmail, Musikseiten, Chatdienste usw. sollen von dieser Erfindung profitieren.</p>
<p>Grundsätzlich kann man jede Internetseite zu einem App Tab machen. Einfach die Seite öffnen und mit einem Rechtsklick auf den Tab das Kontextmenü aufrufen und „In App-Tab umwandeln“ auswählen. Aber um ehrlich zu sein: so ganz funktioniert die Geschichte noch nicht. Aber es ist ja noch Beta!</p>
<p>Ich freue mich schon wie ein kleines Kind auf die restlichen Neuerungen, die alle sehr vielversprechend (aber auch leistungshungrig) klingen, etwa die Tab-switch Funktion (bei Eingabe einer Adresse in die Adresszeile werden die bisher geöffneten Tabs berücksichtigt, so dass man direkt zu diesem Tab wechseln kann), oder <a href="http://azarask.in/projects/tabcandy/">Tab Candy</a> (seht euch ruhig mal <a href="http://vimeo.com/13560319">die Prästentation von Aza Raskin</a> an!)- der sehr mächtigen Tabverwaltung. Damit kann man Tabs gruppieren und so besser die Übersicht behalten.</p>
<p>Alle anderen Neuerungen wurden entweder schon zerredet oder finden sich in den <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/4.0b2/releasenotes/">Releasenotes</a>.</p>
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<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div>]]></content:encoded>
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