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Der Tod des gelben Hundes…
Geschrieben am 29. März 2010 8 Kommentare…auf der PS3
Sony hatte mit der Playstaion 3 anderen Spielekonsolen vergleichbaren Kalibers einen großen Vorsprung: Es war erlaubt, ein alternatives Betriebssystem auf der Hardware zu installieren. So hat sich recht früh nach dieser Ankündigung eine Linuxdistribution in den Vordergrund gedrängt, die diese Aufgabe sehr gerne und gut übernehmen möchte: Yellow Dog Linux.Dieser Seitensprung Fedoras, also ein Produkt aus Red Hats Fabrik, konnte seit Beginn des Verkaufs der Playstation 3 über die Funktion „Other OS“ installiert werden. Und nicht nur das: Sony unterstützte das Vorhaben sogar, denn der gelbe Hund war offiziell erlaubtes Betriebssystem. Sony lies sogar zu, dass die notwendigen Komponenten in den Linuxkernel aufgenommen wird, so dass es eine große Auswahl an Linuxdistributionen gab, die installiert werden konnten (auch Ubuntu, wenngleich die Grafikressourcen von niemanden jemals vollständig genutzt werden konnten/durften). Doch dann änderten sich die Zeiten. Weiterlesen »
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Gem: Bewegungssensor für die PS3
Geschrieben am 10. Dezember 2009 4 Kommentare
Im Frühjahr 2010 soll ein Tool für die Playstation 3 erscheinen, dass es für eine konkurrierende Firma schon länger gibt: Ein Bewegungssensor. Der Umfang soll allerdings wesentlich größer sein, als bei der Wii. Es soll nämlich eine Erkennung im Raum stattfinden.Naja, jedenfalls ist laut golem.de dem Chef von Electronic Arts – John Riccitiello – der Name dieses Sensors herausgerutscht. Auf einer großen Messe in New York nannte er den Namen Gem, wollte das allerdings nicht bestätigen.
Wie dem auch sei, ich freu mich, dass der Toolmarkt für die PS3 nicht schläft
Was kann die Wii nochmal alles? HD?
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Medienserver für die PS3
Geschrieben am 8. November 2009 6 KommentareNach dem unschlagbar klingenden Angebot legte ich mir selbst eine Sony PlayStation 3
zu. Dass dieses Gerät mehr als nur Spiele spielen kann ist ja vollkommen klar, unter anderem ist es möglich, Dateien von einem lokalen Rechner auf die Spielekonsole zu streamen, womit sich Bilder betrachten, Musik hören und Videos ansehen lassen. Dies ist besonders dann von Vorteil, wenn die PS3 zum Beispiel im Wohnzimmer steht und der PC in einem anderen Zimmer.
In der Playstation nennt sich dieser Service „Medienserver“, der auf einem PC zu finden sein sollte. Auch mit Ubuntu ist es möglich einen solchen Server zu hosten, und das sogar relativ komfortabel, wie ich finde.
Mediatomb einrichten
Zunächst benötigt man ein Programm namens MediaTomb, dass sich aus den Repositorys installieren lässt (sudo apt-get install mediatomb). Es startet einen UPnP-Server, auf den Sonys Konsole zugreifen kann. Am besten startet man das Programm kurz darauf einmalig, damit sich die Konfigurationsdatei und Datenbank anlegt. Dazu gibt man ins Terminal ein schlichtes mediatomb ein und beendet es kurz darauf wieder über Strg + C.
Nun wechselt man in den versteckten Ordner /.mediatomb unter Home und öffnet die Konfigurationsdatei config.xml mit einem beliebigen Editor. Darin sollte man den Parameter <protocolInfo extend=”no”/> mit yes erlauben und (bei Bedarf) die Dateitypen AVI und DIVX erlauben (es wird eine Vielzahl von Dateiformaten unterstützt). Dies tut man, indem man in die Liste unter extension-mimetype ignore-unknown=”no” folgendes anhängt:
<map from="avi" to="video/x-divx"/>
<map from="divx" to="video/x-divx"/> Weiterlesen » -
Zwei Schitte vor, doch kein Fortschritt
Geschrieben am 31. Mai 2009 1 KommentarWie heise berichtet, sind erste Details der neuen Version der PSP bekannt geworden. Sie trägt den Namen „PSP Go“ und knüpft damit namentlich an die Zubehörreihe an (z.B. go! explore). Weiteres wird auf der E3-Messe in Los Angeles bekanntgegeben.
Fortschritte:
Das Gewicht wurde verringert. Mit gerade einmal 108g wiegt es nur unwesentlich mehr als eine Tafel Schokolade und ist damit ein Federgewicht. Das laute und unpraktische UMD-Laufwerk wurde abgeschafft. Das hat zum einen den Vorteil, dass man mehr Technik in die PSP stecken konnte und dadurch z.B. Platz für eine Bluetooth-Schnittstelle vorhanden war.
Außerdem soll das PSP-Network ausgebaut werden. Der Handel mit neuen Spielen soll überwiegend auf das Internet fallen, so dass Spiele gleich über die WLAN-Schnittstelle geladen werden können. Eine Video-Streamingfunktion soll kommen, Minispiele sollen vermehrt eingesetzt werden. Diese können auf dem großen internen Speicher (16GB Flash), der über Karten erweiterbar ist, gespeichert werden.
Rückschritte:
Das Äußere der PSP ist ein großer Schritt zurück. Nicht nur, dass das Display bei gleichbleibender Pixelzahl um 0,5″ zurückgeht, auch der klassische Aufbau der PSP – Display in der Mitte der Spielsteuerung – wird aufgegeben. Zwar wird durch die neue Anordnung der Tragekomfort verbessert, aber das Erkennungsmerkmal der PSP geht verloren. Über einen Schiebemechanismus können die Bedienelemente des Handhelds erreicht werden.
Gleichzeitig soll die aktuelle PSP 3000 aber nicht vom Markt verschwinden, da es auch noch Bereiche auf der Welt gibt, in der schnelles Internet nicht lückenlos verhanden ist. Ein ähnliches Eingeständnis kenne ich von Microsoft, die auch nicht von ihrem XP loskommen wollen.
Fazit: Warum wird das coole Design der PSP über den Haufen geworfen? Das erinnert mehr an Nintendo als an Sony! (Finde ich). Manche beklagen sich, dass kein Touch-Screen angekündigt wurde. Mich stört das nicht so, gibt nur Schmierer in der Optik
Media zur PSP go:
Bildquelle: heise-online




