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Amazons MP3-Shop
Geschrieben am 26. April 2009 1 KommentarWie schon einige andere Blogautoren vor mir habe ich mir das neue Musikangebot von Amazon
mal etwas näher angeschaut. Über die Einrichtung des Programms möchte ich gar nicht so viel sagen, das kann man schon im Wiki ausführlich nachlesen. Hier möchte ich auf den Kaufprozess die Homepage eingehen.
Die Bedienung
Auf der Übersichtsseite von AmazonMP3 kommt man sehr gut zurecht, in der linken Seitenleiste sind schon ein paar Standardsuchen zum Anklicken, etwa Preislimits oder verschiedene Genres. Die Charts werden als “Bestseller MP3-Alben
/ -Songs
” bezeichnet und sind auch sehr übersichtlich.
Auf der Poleposition ist natürlich der Song This Much Is True
von Amy Mcdonald, da dieser für jeden Besitzer des Downloadprogrammes kostenlos ist. Dicht gefolgt von Lady GaGas Poker Face, welches ich mir als Testdownload aussuchte. Da ich schon mit meinen Daten bei Amazon eingeloggt war, ging die Abwicklung sehr schnell. Wie schon von anderen Artikeln des ehemals reinen Versandhändlers kann man die einzelnen Songs und Alben kommentieren und mit bis zu fünf Sternen bewerten. Dieses Angebot wird von den Kunden bisher aber eher rar angenommen.
Der Kaufprozess
Nachdem ich mich für einen Song entschieden hatte und mit meinen Accountdaten eingeloggt war, fehlte nurnoch der Download. Das ging schneller als ich dachte, denn es war nurnoch der Klick auf “1-Click” nötig, da das ja der einzige Song war, den ich kaufen wollte. Daraufhin öffnet sich das Downloadfenster von Firefox, in welchem man laut Amazon das Amazonprogramm auswählen muss. Schon öffnet es sich und der Download startet. Einfacher geht es wirklich nicht!Bezahlung
Als angemeldeter Amazonbenutzer wird die Bezahlung wahrscheinlich wieder über Lastschrift funktionieren, zumindest gehe dich davon aus
Das Anhören
Der Song befindet sich als MP3 im Ordner ~/Amazon MP3/ und kann uneingeschränkt benutzt und angehört werden.
Fazit
Günstige Musik, unkomplizierte Kaufabwicklung, legal → ich bin zufrieden. Ein empfehlenswertes Musikportal.
Viel Spaß beim Musikhören!
Benni
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Coburg in Wikipedia
Geschrieben am 24. April 2009 Keine KommentareNormalerweise freut man sich ja, wenn die Heimatstadt in überregionale Schlagzeilen kommt. Besonders toll ist das, wenn man auf der Startseite der Wikipedia erwähnt wird. Doch bei meiner Stadt ist das anders: Sie ist am heutigen Freitag zwar auf der Startseite der Wikipedia unter der Rubrik „Schon gewusst?“ (Archiv), allerdings gerade mit einer Schattenseite der Geschichte:
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Tiny Tiny RSS
Geschrieben am 23. April 2009 Keine Kommentare
Newsfeeds sind im Internet weit verbreitet und für sehr viele Menschen unverzichtbar. Neben zahlreichen lokalen RSS Readern gibt es auch Onlineanbieter, die die Verwaltung von RSS anbieten, etwa der Google Reader. Vorteil von Webreadern ist die Verfügbarkeit an jedem internetfähigen PC, also kann man die Feeds auch von anderen Orten als von Zuhause in der persönlichen Zusammenstellung lesen. Nachteil ist hier, dass man mal wieder von einem Anbieter abhängig ist und eine Registrierung notwendig ist (mal abgesehen von Googles Datensammlung). Abhilfe gibt eine Kombination aus beiden: ein selbst installierter RSS-Reader auf Webbasis. Hierfür bietet sich Tiny Tiny RSS an.Installation
Um diese Software zu installieren ist eine Datenbank (PostgreSQL oder MySQL) notwendig, sowie etwas Webspace. Leider gibt es Probleme bei Free-Webspaceanbietern wie funpic oder pytal, da deren PHP-Unterstützung nicht mit MagpieRSS kooperiert, wodurch RSS-Feeds nicht erkannt werden.
Zunächst benötigt man natürlich die Installationsfiles, die man von der Homepage herunterladen kann. Dann muss man die im Archiv enthaltene Datei config.php-dist editieren und die Datenbankdaten eintragen, anschließend die Datei in config.php umbenennen:mv config.php-dist config.php
und alles auf den Webspace laden.
Nun beginnt der schwierigste Part der Installation: Das Einspielen des Datenbankschemas. Bei der MySQL-Verwaltung PHPMyAdmin verläuft das so:- Man wählt eine Datenbank im Menü
- Klickt auf den Reiter SQL (evt. noch “Dateiimport”)
- Im Durchsuchenfeld sucht man die Datei /schema/ttrss_schema_mysql.sql und lädt sie hoch
Üblicher weise kommt es zu keinen Problemen dabei. Dieses Schema überprüft eigenständig ob Tabellen mit gleichem Namen vorhanden sind. Zu Kollisionen mit anderen MySQL-Tabellen dürfte es nicht kommen, da Tiny Tiny RSS den Präfix ttrss_ nutzt.
Nun wechselt man im Browser in das Verzeichnis, fertig. Das Ergebnis sieht man in der offiziellen Demo.Deutsche Übersetzung einstellen
Für Tiny Tiny RSS gibt es auch eine deutsche Übersetzung, mit der man etwas herumhantieren muss. Zunächst lädt man die im Forum angegebene Datei herunter und speichert sie auf der Festplatte. Anschließend legt man im Ordner, in dem Tiny liegt, den Ordner /locale/de_DE/LC_MESSAGES an, in den man die heruntergeladene Datei unter dem Namen messages.po speichert:
mv tt-rss_messages_german.po pfad_zum_ordner/locale/de_DE/LC_MESSAGES/messages.po
und führt das Skript
./update-translations.sh
aus. Nun noch die Datei functions.php um die Zeile
“de_DE” => “Deutsch”,
unter function get_translations() { erweitern und die betreffenden Dateien hochladen. Fertig.
Benutzung
Die Benutzung bzw. Verwaltung von Feeds ist relativ einfach, was nicht zuletzt am sehr übersichtlichen Ajaxinterface liegt. Im rechten Dropdownmenü kann man neue Feeds hinzufügen, vorhandene bearbeiten oder löschen, erweiterte Einstellungen kann man im Preferences Menü tätigen.
Um Tiny Tiny RSS richtig in den Alltag zu integrieren kann man die Software auch als RSS-Reader im Feuerfuchs aktivieren. Dazu klickt man im Interface oben rechts auf Preferences und im Reiter My Feeds auf den entsprechenden Button. Von nun an kann man neue Feeds über Firefox komfortabel hinzufügen.
Leute mit Nameservern können sich auch eine entsprechende Subdomain anlegen, um das Verwalten weiter zu vereinfachen, aber das werden die Angesprochenen schon machen
[edit] Usul gab mir den Tipp, Shortcuts (Tastaturbefehle) zu erwähnen. Diese sind in der Tat rech praktisch, eine Übersicht gibt es bei Eingabe eines Fragezeichens auf der Oberfläche. Außerdem gibt es ein Firefox-Addon namens Tiny Tiny RSS Notifier, welches den Benutzer auf die Anzahl neuer Feedeinträge hinweist. [/edit]Mehrere Benutzer einrichten
Dieser Schritt kann aus bis zu zwei Beweggründen ausgeführt werden: entweder hat man tatsächlich mindestens einen weiteren Benutzer, der die Software mit eigenen Feeds bestücken soll, oder man möchte sein Interface vor unbefugten Modifikationen schützen. In beiden Fällen muss man im config-File die Option SINGLE_USER_MODE auf false stellen. Beim erneuten Aufrufen von Tiny wird man nach Username und Passwort gefragt, die in den Standardeinstellungen in der README stehen und deshalb sofort nach den ersten Einloggen geändert werden sollten.
Fazit
Ich werde in den nächsten Tagen und Wochen Tiny Tiny RSS testen und als mein Hauptreader verwenden. Dieser leistungsstarke und übersichtliche Reader ist in meinen Augen tatsächlich besser als Google Reader. Mal sehen ob er sich auch gegen Sage durchsetzen kann…
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Videos und anderen Fremdcode in LifeType einbinden
Geschrieben am 19. April 2009 Keine KommentareHallo liebe Mitblogger,
diejenigen unter euch, die genau wie wir LifeType als Blogsoftware benutzen, ärgern sich sicherlich, dass die Blogsoftware jede Menge HTML-Befehle “schluckt” oder ändert. So ist es unmöglich Videos einzubinden, wenn die Videoplattform nicht in der Liste im Editmenü vorhanden ist. Selbst der Eintrag in der Liste bedeutet nicht automatisch die Funktionalität (siehe Dailymotion). Das liegt vor allem am Sachverhalt, dass LifeType den HTML-Code in gängiges XHTML umzuwandeln will, was grundsätzlich lobenswert ist.
Das Problem
Einige Codeabschnitte, wie etwa ist kein XHTML-Standard mehr, womit LifeType diesen Eintrag auch wieder aus dem manuell eingefügten Codeschnipsel wieder entfernt. Logischer Weise ist das gewünschte Video nicht abspielbar, weil es auf den -Teil angewiesen ist.
Die Lösung
Die Lösung des Problems geschieht in zwei Schritten:
- Zunächst muss man die Formatierung in XHTML abschalten. Dies geschieht im Administrationsmenü, wenn man unter Adminitstration →globale Einstellungen verwalten xhtml_converter_enabled auf false setzt.
- Dann öffnet man die Datei /js/tinymce/tiny_mce-plog.js mit einem Texteditor und fügt unter valid_elements die Zeile
+”embed[class|dir
+"|width|height],”
hinzu.
Ist das bewerkstelligt, sind Videos von anderen Plattformen kein Problem mehr. (Eventuell muss man weitere Tags hinzufügen, das erkennt man allerdings bei der Inspektion des gewünschten Codeschnipsels)
Tipp: Das funktionert mit allen HTML-Tags, die Lifetype schluckt. Einfach den entsprechenden Tag in diese Liste aufnehmen und schon umgeht man die Umwandlung.
Mit dieser Methode ist es nun zum Beispiel möglich, Videos des Portals vimeo.com einzubinden:
Bathtub IV from Keith Loutit on Vimeo.
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PHProxy
Geschrieben am 19. April 2009 Keine KommentareIn letzter Zeit hört man immer öfter von Zensur des Internets. Eine der vielen Möglichkeiten, die sogenannten “KiPo-Sperren” zu umgehen sind Proxys.
Leider sind die meisten Proxys viel zu langsam. Um sich einfach einen eigenen Proxy zu erstellen, gibt es das Programm namens PHProxy. Es kann einfach auf einem Webspace installiert werden. Um dauerhaft damit zu surfen, ist PHProxy allerdings nicht wirklich
geeignet, zum einen nervt irgendwann die zweite Adresszeile und dass
soviel Platz vom Browserfenster verloren geht, und zum anderen geht es
mit der Zeit auf den Traffic des Webspaces, was sehr teuer werden kann.
Seine Stärke ist es vorallem, um lokale Sperren, beispielsweise in der
Arbeit oder in der Schule zu umgehen.Installation
Die Installation ist sehr einfach. Man lädt sich das Programm von hier herunter, und lädt die Dateien
index.php index.inc.php style.css
auf den Webspace hoch. Weitere Konfigurationen sind nicht notwendig. Das einzige was man braucht ist PHP in Version 4.2 oder höher.
Dieser Proxy funktioniert nicht mit funpic.de oder bplaced.net Webspace (wär ja auch zu schön).Benutzung

Man ruft mit einem Browser seiner Wahl das Verzeichnis auf, in dem das Programm installiert wurde. Man sieht eine zweit
e Adressleiste, in dem man die Adresse eingibt. Darunter sind noch ein paar Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man beispielsweise Javaskript deaktivieren kann. Alle Seitenaufrufe gehen nun über den Proxy. Dies kann man nachprüfen, indem man die Seite wieistmeineip.de aufruft. Dort wird nun die IP des Hosters angezeigt.
Warnung:
be-jo.net übernimmt natürlich keinerlei Haftung für Ärger mit dem Provider, zu hohe Rechnung aufgrund von überzogenen Traffic oder Ärger mit dem Chef/der Schule aufgrund von Surfen anstatt zu arbeiten
Viel Spaß mit dem Proxy
Jonas
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Teeworlds
Geschrieben am 16. April 2009 4 Kommentare
Nach World of Padman und World of Goo stellen wir euch heute eine Mischung aus den beiden Spielen vor: einen 2D-Egoshooter mit kreisformigen Figuren. Teeworlds ist ein buntes Spiel für zwischendurch, es ist kinderleicht zu bedienen und macht viel Spaß. Es funktioniert nur im Mehrspielermodus, was aber durch eine ausreichend hohe Zahl an verfügbaren Servern und der leichten Konfiguration eigener Server keinen Nachteil darstellt.Installation
Man kann Teeworlds und den Server aus den Quellen installieren.
sudo apt-get install teeworlds teeworlds-server
Diese Versionen sind aber leider sowohl in Intrepid als auch in Jaunty hoffnungslos veraltet.
Alternativ kann man die aktuellen Pakete von der Teeworlds-Homepage herunterladen.
Dazu muss man entweder die x86 oder x86_64 Version herunterladen.
Nach dem entpacken kann man entweder mit den in den Archiven enthaltenen Binaries das Spiel (teeworlds) oder den Server (teeworlds_srv) starten.Karten nachinstallieren
Wem die vorinstallierten Karten nicht reichen, der kann sich viele neue Karten herunterladen.
Die Karten müssen nach/usr/share/games/teeworlds/data/maps
verschoben werden (root-Rechte benötigt). Von dort können sie in der Konfigurationsdatei direkt mit Dateinamen angesprochen werden.
Es reicht, wenn der Hoster die Karten hat, fehlende Karten werden von den Mitspielern bei Spielbeginn heruntergeladen und automatisch installiert.Server starten
Den Server kann man nicht grafisch starten, was aber für den geübten Linuxer natürlich kein Problem darstellt

Als erstes muss man eine Konfigurationsdatei anlegenecho > tee.cfg
Danach muss man sich die Parameter aussuchen, mit denen man den Server starten will. Zwingend notwendig ist keiner, aber einige davon sind schon ganz sinnvoll. Eine vollständige Liste gibt es hier.
Wichte Optionen sind zum Beispiel:- sv_gametype dm
gibt den Spielmodus an. Möglich sind: dm/tdm/ctf/mod - sv_map Kartenname1
gibt die Startkarte an, sie wird als erstes gewählt. - sv_maprotation Kartenname2 Kartenname3 etc.
Nach Ende einer Runde wird die nächste Karte geladen. Welche es sein wird wird hier festgelegt. - sv_max_clients 4
maximale Teilnehmerzahl. - sv_scorelimit 20
maximale Fragrate, danach wird das Spiel beendet. - sv_name Servername
Name in der Liste der verfügbaren Server. - password geheim
Passwort das zum Eintreten notwendig ist.
Den Server selbst startet man mit
teeworlds-server -f tee.cfg
wenn der Server aus den Quellen installiert wurde, oder mit
teeworlds_srv -f tee.cfg
wenn er von der Teeworlds-Homepage geladen wurde.
Spielen
Das Spiel wird übers Menü oder mit
teeworlds
gestartet.
Danach kann man sich seinen Server aussuchen, entweder man spielt über LAN oder übers Internet. Man muss allerdings darauf achten, dass jeder Server, der im LAN freigegeben ist, auch im Internet erscheint. Wenn man daher keine fremden Mitspieler haben will, sollte man seinen Server mit einen Passwort einrichten oder die Mitgliederzahl beschränken.
Gespielt wird mit den Tasten A und D für die rechts-links Bewegung, sowie der Leertaste zum springen. Mit der Maus zielt und schießt man. Mit der linken Maustaste schießt man die gewählte Waffe ab, während man mit der rechten Maustaste einen Anker abschießt, mit dem man sich an Wänden und Decken festhalten kann. Mit dem Mausrad wechselt man die Waffen, die man besitzt. - sv_gametype dm
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XBMC – Ein Mediacenter für Linux
Geschrieben am 9. April 2009 1 KommentarXBMC (X-Box Media Center) ist ein Mediacenter, welches, wie der Name schon sagt, für die X-Box entwickelt wurde, aber auch für Windows, Mac und Linux vorliegt.
Es ist im Aussehen stark anpassbar und durch Python-Skripte erweiterbar.
Installation
Die Installation von XBMC ist relativ einfach, da die Entwickler ein Repository bereitstellen. Dazu müssen nur folgende Softwarequellen hinzugefügt werden:
Intrepid:
deb http://ppa.launchpad.net/team-xbmc-intrepid/ppa/ubuntu intrepid main
deb-src http://ppa.launchpad.net/team-xbmc-intrepid/ppa/ubuntu intrepid main
Hardy:
deb http://ppa.launchpad.net/team-xbmc-hardy/ppa/ubuntu hardy main
deb-src http://ppa.launchpad.net/team-xbmc-hardy/ppa/ubuntu hardy main
Unter Jaunty kann man einfach die Intrepid Quellen nehmen, sie funktionieren auch.
Danach muss man nur die Quellen updaten:
sudo apt-get update
und nun kann man xbmc installieren
sudo apt-get install xbmc
Installation von Skripten/Skins
Man kann den Skin von XBMC ändern, wenn man dies möchte. Dazu muss man ein Skin für XBMC, beispielsweise von hier herunterladen. Hierbei muss man darauf achten, dass streng zwischen Themes und Skins unterschieden wird. Mit Skins wird das Design des Media-Centers grundlegend geändert, während Themes den Skin anpassen und modifizieren. Zum Herunterladen muss man in dem Forum registriert sein.
Skins verschiebt man nach/home/USER/.xbmc/skin/
und die dazu passenden Themes, die als .xpr vorliegen, verschiebt man in den Unterordner /media des Skins, also nach
/home/USER/.xbmc/skin/SKINNAME/media
Danach kann man sowohl Skin als auch Themes im Mediacenter unter Einstellungen → Darstellungen ändern
Skripte, die von hier heruntergeladen werden können, werden nach
/home/USER/.xbmc/scripts/My Scripts
verschoben und können dann im Media Center unter Skripte benutzt werden. Hierbei muss man leider sagen, dass die meisten Skripte für die X-Box geschrieben sind, und nicht immer unter Linux funktionieren.
Benutzung
Man kann XBMC sowohl im Fenstermodus mit
xbmc
als auch im Vollbildmodus mit
xbmc -fs
starten.
Unter dem Menüpunkt Einstellungen kann man einige Einstellungen tätigen die eigentlich selbsterklärend sind, wie die Sprache, die schon angesprochenen Themes und Skins, aber auch Komplexeres, wie zum Beispiel ob man einen HTTP-Proxy verwenden möchte oder nicht. XBMC kann auch einen Wetterbericht für bis zu drei verschiedene Städte anzeigen. Die erforderlichen Daten werden dabei von weather.com geholt. Bei der Einrichtung kommt man ohne die Eingabe von irgendwelchen Städte-Codes, wie es zu Beispiel bei der Cairo-Dock nötig ist aus, sondern man gibt einfach den Städtenamen ein, und man kann dann aus einer Liste von Übereinstimmungen wählen. Die Liste der Städte ist dabei relativ umfangreich, sogar meine kleine Heimatstadt Coburg wurde gefunden.
Unter den einzelnen Punkten – Videos, Musik und Bilder – kann man dann die Ordner auswählen, in dem die Dateien liegen. Diese können sowohl auf der Festplatte, als auch auf anderen Festplatten und sogar auf anderen Rechnern, die über das SMB-Protokoll miteinander verbunden sind, liegen.
Das Abspielen ist wieder selbsterklärend, wobei man bei den Bildern noch eine Diashow einstellen kann, die die Bilder dann mit ein paar Übergangseffekten hintereinander abspielt.
Auch DVDs kann man mit XBMC schauen, allerdings braucht man dazu eventuell die Counter-Strike-Source-Bibliothek
Fazit
XBMC ist eine hübsche Mediacenter-Software, die sich nicht vor Konkurrenten wie Elisa verstecken braucht, allerdings nicht an MythTV herankommt. Was etwas schade ist, ist dass man kein Fernsehen über einen DVB-T Stick abspielen kann, was vermutlich daran liegt, dass an der X-Box nur selten DVB-T Sticks angeschlossen sind
Viel Spaß mit XBMC
Gruß Jonas
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Interview mit Jimmy Wales
Geschrieben am 6. April 2009 Keine KommentareHeute morgen führte der Moderator des ZDF-Morgenmagazins ein kurzes Interview mit Wikipediagründer Jimmy Wales. Seine Fragen betrafen überwiegend das Problem der abnehmenden Aktualität der Online-Enzyplopädie, welches beispielsweise durch den Sichtungszwang durch Wikipediaautoren verursacht wird. Mit diesen “gesichteten” Versionen soll Vandalismus und Spielereien in den Wikipediartikeln verhindert werden, was allerdings zu einer Zeitverzögerung der Veröffentlichung der Aktualisierungen führt.
Als Beispiel nennt der Moderator den nordkoreanischen Langsteckenraketentest von gestern. Dieser war zum Zeitpunkt der Ausstrahlung des Morgenmagazins und zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels noch nicht in der Wikipedia erwähnt.
Dieses Aktualitätsproblem war der ausschlaggebende Grund für ein Treffen von Wikipediaautoren in Berlin. Wales möchte einen festen Stamm von Leuten in der Wikipedia haben, welches konkret Artikel kontrolliert, was er mit den Sichtern umsetzt. Gleichzeitig betont er, dass er weiterhin möchte, dass es Otto-Normalverbraucher sind, die die Artikel schreiben. Es sollen lediglich mehr Menschen aus der Fachwelt integriert werden, welche beispielsweise aus Universitäten kommen und sich um “besseren” Inhalt kümmern sollen.
Dabei ist es dem Gründer wichtig, dass Wikipedia weiterhin kostenlos bleibt und ausschließlich von Spenden lebt.
Schließlich soll Wales zum aufgegeben Projekt Wikia Search Stellung nehmen, welches in der vergangenen Woche fallen gelassen wurde. Als Grund gab er an, dass sie sich aufgrund der Finanzkrise auf das Kerngeschäft Wikipedia konzentrieren sollen. Momentan kann man sich nicht auf spekulative Projekte stützen, was sich in meinen Ohren wie leichte Selbstzweifel anhört. Wales wollte mit Wikiasearch dem Marktfüher Google gefährlich werden, was ihm aber nicht einmal ansatzweise gelang.Das gesamte Interview gibt es in der ZDF-Mediathek sowie auf Youtube.
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Firefox: Personas
Geschrieben am 4. April 2009 10 KommentareWem die bisherigen Firefoxskins nicht mehr gefallen oder wem die Einstellungsmöglichkeiten hierfür fehlen, dem sei Personas empfohlen. Dieses noch recht junge Projekt erlaubt das Erstellen eines eigenen Skins auf sehr einfache Weise, wobei hier mit “Skin” der Hintergrund des Chromes gemeint ist. Diese eigentlich recht schöne Erweiterung stellen wir euch nun kurz vor.
Installation
Die Installation von Personas ist genauso einfach wie die Installation eines Addons in Firefox. Dazu besucht man die Homepage des Projektes, klickt auf den entsprechenden Installationsbutton und bestätigt ggf. die Autorität. Nach einem Firefox-Neustart ist Personas standardmäßig aktiviert und kann sofort genutzt werden.
Benutzung
Nachdem man Personas installiert hat, kann man nun auswählen welches Persona man haben will. Dazu geht man auf Extras → Personas für Firefox. Dort kann man dann die Personas auswählen, die dort in verschiedene Kategorien eingeteilt sind. Die Personas kann man sich auch mit Vorschaubildern auf der Personas-Homepage anschauen. Man kann auch, wenn man sich nicht entscheiden kann, dem Zufall entscheiden lassen.
Wenn einem die Personas nicht mehr gefallen, kann man sie unter Standard deaktivieren.
Eigenes Personas erstellen
Ausführliche Anleitung hier zu finden
Zunächst muss man sich auf der Homepage von Persona registrieren, die persönlichste Angabe dabei ist die E-Mail Adresse. Nach der Anmeldung gelangt man sofort in den Kreationsbereich und man erkennt gleich: Das erstellen eines Personas ist primitiver als es aussieht: Der Upload eines “Headers” und eines “Footers”, die Angabe der Schrift- und Effektfarbe genügen, schon ist der Skin fertig. Bedenken muss man bei der Bildbearbeitung, dass das Bild für den Header mindestens 2500×200 Pixel und das Bild für den Footer mindestens 2500×100 Pixel groß ist.
Viel Spaß mit eurem noch weiter personalisiertem FirefoxGruß Joe & Benni
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Besucherstatistik im März
Geschrieben am 2. April 2009 Keine KommentareAllgemeine Statistik
Besucher insgesamt: 1278 Bester Tag: 31. März 2009 mit 128 Beste Stunde: 31. März 2009 mit 31 Durchschnittliche Besuchsdauer: 13.84 Minuten Bester Artikel: Programme für Schüler und Studenten: 397 Besucher Anzahl der veröffentlichten Artikel: 11 Anzahl der Kommentare: 31 Browser
Firefox: 1022 Opera: 75 Internet Explorer 6: 63 Internet Explorer 7: 60 Sonstige: 58 Betriebssystem
Linux: 882 Windows XP: 268 Windows Vista: 115 Macintosh: 13 Suchbegriffe
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